Wenn die Kräfte schwinden

Benjamin, genannt Otto, stand da und verstand überhaupt nichts mehr. War er vielleicht von dem Typ in der Gasse schlicht und ergreifend umgebracht worden und nun im Himmel? Oder zumindest in einer Art Koma? Nicht nur, dass er von einer Frau in Superheldengestalt gerettet wurde, nein, er hatte von ihr auch zum ersten Mal einen gewichst bekommen. Dann wurde er zu diesen drei Hammer geilen Frauen geschickt und die hatten auch Sex mit ihm. Das waren schon vier mehr als in seinem bisherigen Leben. Jetzt kamen da auch noch drei echte Stars, die er schon seit langem sehr bewunderte und die wollten jetzt auch Sex mit ihm?

Ihm war gar nicht klar, dass seine Gedanken nicht zugelassen hatten, Janines Berührungen zu erleben. Als er wieder in der Realität war stand Janine direkt vor ihm und ihre Hände rieben langsam und anscheinend sondierend seinen Schwanz.

»Das Ding ist ja echt nicht zu glauben! Wenn ich den in den Mund nehme, fällt er aber nicht ab, bröckelt, oder schmilzt?«

»Nope. Ist stabil!«

Erklärte Elena. Janine schaute kurz zu ihr, dann in Ottos, also Benjamins Augen. Er erkannte einen geilen Glanz in ihren Augen und was sie wollte, hatte er ja gehört. Als sie dann aber vor ihm tatsächlich in die Hocke ging, verschaffte ihm fast einen Herzinfarkt. Noch mehr, als er nach unten schaute und gerade noch mitbekam, wie seine Eichel zwischen ihren Lippen verschwand.

»Bin ich tot?«

Fragte er, während er vor Geilheit leicht schielte. Katja lachte.

»Warum denken Nerds das eigentlich immer? Wenn sie mal benutzt werden ist ihre erste Frage, ob sie vielleicht gestorben sind.«

»Ist mir auch schon aufgefallen. Janine, wenn du aber die Freundlichkeit hättest, hier wollen noch andere blasen.«

Erschrocken schaute Benjamin zu Amy. Die stand wirklich da! Es war kein Video, auf welches er sich einen wichste. Da stand die wahrhaftige Amy samt ihrem pinken Haarreif, der ja in jedem Video mit von der Partie war.

»Alter, ich hab grad erst angefangen!«

Knurrte Janine und nahm das harte Teil sofort wieder zwischen die Lippen.

Claudi hatte Benjamins stieren Blick auf Amy erkannt und sie wusste genau, welche Gedanken da gerade durch seinen Kopf schossen. Sie musste grinsen.

»Du Amy. In der Zeit wo Janine sich da auslässt, wie wäre es mit strippen?«

Benjamin schaute wieder erschrocken zu Amy und musterte ihr Outfit. Bauchfreies Top mit dünnen Trägern, knielanger Rock, kniehohe Stiefel mit Keilabsatz. So viel gab es da nicht zu strippen.

»Ich? Claudi du weisst ganz genau, dass ich beim strippen immer aussehe, wie eine schwangere Seekuh auf Glatteis.«

Es wurde gelacht. Ausser Benjamin. Der schaute nur umher, konnte wegen der komischen Stellung seiner Augen kaum etwas erkennen und spürte nur, wie einer seiner grössten Stars bei ihm am lutschen war.

Katja ging zu Amy. Sie stand zwischen ihr und Benjamin, so dass der nichts sehen konnte. Er sah aber durchaus, dass Katja Amy ganz offensichtlich das Oberteil ausgezogen hatte. Falls da kein BH drunter war, stand sie also barbusig herum.

Janine merkte, wie Benjamins Schwanz in ihrem Mund zuckte. Der war total aufgeregt bei dem Gedanken, dass er gleich die einzig echte Amy nackt, zumindest oben ohne sehen würde. Dann ging Katja zur Seite.

Als Nächstes kam ein sehr verkrampfter Gesichtsausdruck von Benjamin, gepaart mit komischen, hustenden Geräuschen von Janine.

»Alles in Ordnung?«

Fragte Rebekka. Sie hatte sich alles bislang nur angeschaut und wenig reagiert. Wie immer, sie war schliesslich der rationale Teil des Teams. Janine hustete und rang nach Luft. Mit fast erstickten Lauten gab sie Antwort.

»Der hat so unverhofft gespritzt, ich glaub da ist einiges in die Luftröhre.«

Wieder Gelächter. Für die Mädels war es ja ganz normal, dass wie wild gefickt, geblasen, geleckt und geschluckt wurde. Das dabei ein Profi wie Janine so überrumpelt werden konnte, war einfach nur köstlich.

»Ich, du, also du, du Amy, du bist, ich glaube, du, also …«

Elena verschränkte die Arme und schien sauer.

»Junge, sag jetzt nichts falsches! Hier sind sechs Mädels anwesend und wenn du jetzt was davon erzählst, dass Amy die Geilste ist, dann lassen dich wahrscheinlich fünf von den sechs nicht mehr ran!«

Seine Augen verengten sich, dann schaute er zu Elena.

»Nackt! Nackt wollte ich sagen!«

Elena schaute zur Seite.

»Pff. Ich war ja noch nicht nackt vor dir, gell!«

Amy lachte.

»Ausziehen Mädels! Wenn der arme Junge so ein Problem damit hat, müssen wir ihm das austreiben.«

Und wieder stand Benjamin entweder kurz vor einem Herzinfarkt, oder einem Hirnschlag. Denn Amys Aufforderung kamen tatsächlich alle Mädels nach und auf einmal war er umringt von nicht weniger als zwölf total aufregenden Brüsten, die eigentlich ja nur wegen ihm nackt waren.

»Besser?«

Fragte Amy. Genau da geschah es. Benjamin verdrehte die Augen und man sah richtig, wie sein Power-Schalter auf Off gestellt wurde. Schlaff klappte er zusammen.

»Wo habt ihr den denn her?«

Fragte Rebekka.

»Hat Katja angeschleppt.«

»Angeschleppt? Ja, genau Claudi. Nein. Ich hab den vor so einem finsteren Schläger gerettet und er hat mir irgendwie leid getan, weil er einer von der Fraktion ist, die so schnell keine Frau finden. Also hab ich ihn eingeladen und wie es scheint, könnte er für uns so etwas wie Mario werden.«

»Schwul?«

Fragte Amy.

»Hohle Nuss! Nein, wegen dem Auto.«

»Und du denkst, der hat was drauf Katja?«

»Weiss ich noch nicht. Im Moment sind wir ja noch in der sexuellen Schiene.«

»Was? Wo?«

Benjamin kam wieder halbwegs zu sich und hob den Kopf. Sechs Gesichter, zwölf nackte Titten, da war er schon wieder weg.

»Ich warte jetzt aber nicht, bis er seine Mittagspause hier beendet hat!«

Sagte Amy und schien es ernst zu meinen.

»Nee, nicht gehen! Ihr seit doch gerade erst gekommen!«

Amy schaute zu Claudia.

»Gehen? Wo soll ich denn hingehen?«

Claudia hob eine Augenbraue.

»Wie war deine Aussage dann gemeint?«

Amy grinste.

»Na so!«

Sie schob seine Beine auseinander, kniete sich dazwischen und nun war es ihr Mund, in den der überraschenderweise nach wie vor steife Schwanz eindrang. Amy entliess ihn jedoch sofort wieder.

»Ist ja irre. Der ist weich!«

Keines der Mädels konnte glauben, dass so ein enormes Ding weich sein sollte. Also wollten alle anfassen und genau in dem Moment kam Benjamin wieder zu sich. Wieder hob sich sein Kopf, er sah die ganzen Hände samt geiler Frauen an seinem Schwanz, da war er wieder weg.

»Also das hab ich auch noch nicht erlebt. So gross und weich. Das heisst, der kann immer ficken! Ob er geil ist oder nicht!«

»Nicht so viel reden! Mach lieber mal weiter!«

Sagte Rebekka. Sie stand auf und drückte Amys Kopf damit wieder auf seinen Schwanz. Die nahm ihn gierig wieder auf.

»Boah, der muss doch wach zu kriegen sein! So geht das nicht!«

Janine ging zu seinem Kopf und kniete sich. So, dass sie sich vorbeugen konnte und ihre grossen Brüste genau an seinem Gesicht hingen. Dann bewegte sie sich hin und her, wobei ihre Titten immer wieder mit Schwung in sein Gesicht klatschten.

»Hey! Ho! Was, was geht denn ab?«

Janine hielt inne.

»Ich versuch dich zu wecken. Wärst du so lieb und würdest jetzt mal bei uns bleiben? Damit Amy nicht umsonst da an dir rum lutscht?«

Er hob seinen Kopf, sah Amy und seinen Schwanz in ihrem Mund und wollte wieder ohnmächtig werden. Janine scheuerte ihm jedoch mit ordentlich Feuer eine.

»Aua! Das tut weh!«

»Dann bleib jetzt wach damit wir ficken können!«

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