… mit Erniedrigung?

Ja, die Sache mit der Erniedrigung. Ich habe es hier und da schon in Artikeln erwähnt, auch in diese Richtung kann der Fetisch gehen.

Dennoch erreichen mich immer mehr Mails in denen, eigentlich nur Männer, besorgt an sich feststellen, dass gerade diese Form bei ihnen sehr viel bewirkt.

Ist das nun normal, in Ordnung, oder sollte man sich Gedanken machen? Beleuchten wir das doch einmal und schauen, was meine Erfahrung dazu hergibt. Ich muss aber dazu sagen, ich bin da wahrscheinlich eine eher harmlose Form! Auch habe ich noch nicht so viel Erfahrungen anderer Gleichgesinnter zum Thema genannt bekommen!

Um was geht es eigentlich?

Nach meiner Erfahrung entdecken einige Wifesharer, wohl gemerkt eher die Männer, dass es sie sehr erregt, wenn ein anderer Mann offensichtlich besser im Bett ist, oder war. Es kann auch vorkommen, dass es eine bessere Ausstattung ist, die zu solchen Gefühlsausbrüchen führt.

Für viele Männer ist dieser Umstand dann ungewohnt. Ich meine, wir sind Männer und das starke Geschlecht. Wie kann es da denn zusammenpassen, dass wir erregt werden, weil wir mindere Qualität sind? Das ist jetzt beabsichtigt Klischeehaft gesprochen!

Warum ist das denn so? Warum wird man erregt, obwohl man eigentlich doch deprimiert sein müsste? Nun, was habe ich schon öfters gesagt? Wifesharer sind Masochisten! Das passt doch also voll ins Bild!

Abgrenzung zu Cuckold

Tatsächlich hatte ich da schon Diskussionen. So wird oft Wifesharing und Cuckold in einen Topf geworfen. Nun gut, Wifesharing wird ja auch in der „Fachpresse“, wenn man die Zeitschriften so nennen kann, zum BDSM gesteckt, womit ich ja so gar nicht einverstanden bin. Aber gut, ich habe dazu eben meine eigene Meinung und die nicht von ungefähr. Wer meine Artikel kennt sollte wissen, ich mache mir über solche Dinge sehr viele Gedanken und das immer so ein bisschen auf die wissenschaftliche Art. Wenn ich eine These aufgestellt habe, muss diese an der Erfahrung scheitern können. Das heisst nichts anderes als, wenn ich behaupte, Wifesharing ist nicht das Gleiche wie Cuckold, dann habe ich auch Punkte gefunden, die meine Meinung untermauern.

Fangen wir doch mal damit an, was ich da so herausgefunden haben will.

Gemeinsamkeiten

  • Cuckold und Wifesharing haben eine deutliche Gemeinsamkeit. In beiden Fällen darf, oder soll, der Partner Sex mit anderen Personen haben.

Wenn ich ehrlich bin, endet da auch schon die Gemeinsamkeit.

Unterschiede

  • Beim Wifesharing erfährt man Lust, weil der Partner Sex mit anderen Personen hat. Beim Cuckold besteht die Lust darin, dass die andere Person mehr Sex mit dem Partner hat, als man selbst. Das geht sogar so weit, dass viele Menschen mit diesem Fetisch erst dann richtig befriedigt werden, wenn sie mittels eines Keuschheitsgürtel gar nicht dazu in der Lage sind, Sex mit dem Partner zu haben.
  • Beim Wifesharing entsteht viel Lust beim erzählen. Wenn der Partner also sein Abenteuer schildert und dabei an einem selbst aktiv ist. Beim Cuckold ist es aber in vielen Fällen so, dass die grösste Lust dann zustande kommt, wenn man hinterher eben nicht ran darf! Wenn der Partner dann auch noch erzählt, dass man zu minderwertig für Sex ist.
  • Beim Cuckold hat der Partner das alleinige Kommando. Er bestimmt wann und mit wem er Sex hat. Auch wenn das bedeutet, dass man selbst über einen langen Zeitraum nicht zum Zuge kommt, oder gar durch einen Keuschheitsgürtel selbst von Selbstbefriedigung abgeschnitten ist. Beim Wifesharing würde man da schon von fremdgehen sprechen.

Ich könnte noch weitere Punkte aufzählen, doch meiner Meinung nach sind diese schon ausreichend, um den Unterschied deutlich zu machen und zu erklären, warum in meinen Augen Cuckold nichts mit Wifesharing zu tun hat.

Wifesharing als Einstieg zum Cuckold

Das heisst aber nicht, dass ein Vertreter der Cuckold-Fraktion nicht zuvor ein Wifesharer gewesen ist! Wie ich eingangs schon geschrieben habe, viele stellen an sich fest, wie die Erniedrigung bei ihnen Lust erzeugt. Unter Umständen entwickelt sich das im Laufe der Zeit weiter und man wendet sich doch dem Cuckold zu. Das halte ich für absolut denkbar und schlimm wäre das auch nicht! Nur eben, ich unterscheide die Begriffe!

Ist es falsch, durch Erniedrigung erregt zu werden?

Tatsächlich werde ich das immer wieder gefragt. Wobei ich mich persönlich frage, was sollte denn daran falsch sein? Daran ist ja nichts illegales! Falsch wäre es in meinen Augen, wenn man durch kleine Kinder erregt wird. Da hört dann der Spass auf! Hier geht es ja nur darum, gegen ein Klischee zu sprechen.

Aus meiner Sicht lautet die Antwort deshalb ganz eindeutig:

NEIN! Es ist NICHT falsch!

Was sollte man beachten?

Ganz vorne mit dabei ist, so meine Meinung, der Partner! Denn wie schon oft erwähnt, er ist das wichtigste Bestandteil in der ganzen Geschichte!

Nehmen wir mal an, es klappt mit dem Wifesharing und der Partner, hier wohl eigentlich immer die Frau, hat Spass mit anderen Männern. Sie kommt also nach einem Date nachhause, ist voll aufgekratzt und im heimischen Schlafzimmer geht es los. Die Geschichte wird erzählt und in voller Fahrt kommt dann so eine Aussage:

Ich bin in meinem Leben noch nie so gut penetriert worden, wie bei dem!

Oder auch:

So einen tollen Penis habe ich noch nie gesehen!

Natürlich in der entsprechenden Umgangsform und nicht so steril ausgedrückt.

Sie erzählt damit eigentlich nur das, was sie auch ihrer besten Freundin erzählen würde. Sie schwärmt. In voller Euphorie mag sie vergessen haben, dass ihr Gesprächspartner in einer Reihe mit diesem anderen Mann steht und folglich nicht so gut im Bett ist, oder einen nicht so tollen Penis hat. Das meint sie dann wohl auch nicht böse und sie hat ihren Partner nicht einmal verglichen. Doch Worte sind Arschlöcher. Die treffen trotzdem!

Okay. Für die Meisten Wifesharer wird das nicht so toll sein. Da ist so ein Kerl und der ist besser, hat mehr zu bieten, oder was auch immer. Gut möglich, dass da die Stimmung ein bisschen hinüber ist. Doch ihr das ankreiden sollte man nicht, dazu habe ich auch schon so einiges geschrieben! Das ist die Büchse der Pandora und die kriegt man nur in seltenen Fällen wieder zu und manchmal kommt eben auch was dabei raus, was man nicht so toll findet.

Aber! Was ist denn nun, wenn man doch erregt dabei wird? Dann hat man bei dieser Situation seinen Spass. Das verleitet aber auch dazu, weiter in die Richtung zu bohren und genau da kann es problematisch werden!

Vergesst mal nicht, in aller Regel wird man vom Partner ja geliebt und der will einem nicht wehtun. Im Eifer des Gefechtes kann es mal passieren, klar, aber mit Absicht will das der Partner wahrscheinlich nicht machen.

Das heisst, wenn ihr zu viel in die Richtung bohrt, wird es eurem Partner auffallen, worauf das hinausläuft und ihm fällt auf, dass er euch verletzt hat. Es wäre durchaus möglich, dass die Stimmung dabei dann kippt und eventuell sogar ganz verschwindet. Das wäre natürlich nicht im Sinne des Erfinders

Es kann aber noch schlimmer werden! Unter Umständen hält sich euer Partner danach dann zurück beim erzählen. Nicht mehr diese Euphorie! Es wird genau darüber nachgedacht, was erzählt werden kann und wie. Sprich, ihr habt da gerade eure neue Leidenschaft gefunden und schon einen Riegel davor geschoben. Das wäre ungünstig!

Wie geht es richtig?

Keine Ahnung? Woher soll ich das wissen?

Im Ernst. Gehen wir mal wissenschaftlich vor. Wenn ich also sage, 1 + 1 = 2, dann ist das so eine Sache. Das kann richtig sein, muss es aber nicht! Wie findet man es heraus? Nun, man nimmt ein Kondom, legt noch eins dazu und zählt. Ah, zwei. Passt.

In der Mathematik ist das simpel, bei einem Fetisch nicht! Da kommt bei mir eine 2 raus, bei jemand anderem aber vielleicht eine 4! Beides wäre richtig, zumindest in dem jeweiligen Bezugssystem. Ja, ja, der Einstein.

Ich kann also niemandem sagen, wie es richtig ist. Was ich aber tun kann ist, ein paar Ratschläge zu verteilen!

Da wäre als Ratschlag zum Beispiel, geht mal in euch und versucht diese Neigung zu ergründen. Wann tritt sie auf, wie weit ist sie ausgeprägt? Wollt ihr in voller Euphorie erniedrigt werden, oder mit voller Absicht? Wird es schlimmer, wenn sie dabei Gefühle entwickelt, oder ist das eher kontraproduktiv? Macht euch auf jeden Fall mal viele Gedanken darüber und schaut, was da so herauskommt.

Mit diesen neuen Erkenntnissen könnt ihr dann mal vorsichtig beim Partner anklopfen. Einfach mal erwähnen, dass es euch sehr gefallen hat. Aber, nicht gerade wenn ihr dabei seit. Siehe oben!

Gemeinsam mit eurem Partner solltet ihr dann, wenn sie nicht von vorneherein abblockt, darüber reden. Was gefällt euch, wie findet sie das usw. Irgendwann sollte sich, so die Hoffnung, ein gemeinsamer Weg finden lassen. So zumindest die Theorie. Kann naürlich auch nach hinten losgehen. Dann solltet ihr nicht drängen, denn damit schiesst ihr euch mit Sicherheit ein Eigentor!

Natürlich könnte es auch anders funktionieren. Wenn euch das Risiko zu gross ist, könnt ihr auch einfach darauf hoffen, dass es wieder passiert und das dann auskosten. Dann könnt ihr euch auch sicher sein, dass es vollkommen ehrlich gemeint ist. Andernfalls ist da immer so ein bisschen der Zweifel mit im Spiel, ob der andere Mann nun wirklich so grossartig ist, oder ob sie übertreibt. Das könnte man theoretisch dann zwar als Lüge klassifizieren, aber da es ja von ihr lieb gemeint ist, sollte man es nicht tun.

Mit Vorsicht kann man vielleicht auch ein bisschen in die Richtung sticheln. Angenommen sie hat schon gesagt, dass sein Ding dem euren überlegen ist. Dann könntet ihr es so versuchen wenn sie zum Beispiel vom reiten spricht.

Wenn der so gross ist, tut er doch bestimmt weh.

Mit etwas Glück könnte dann so eine Antwort bei rauskommen.

Quatsch! Das ist einfach nur unglaublich gut!

Von direkten Vergleichen würde ich allerdings abraten. So könnte folgende Frage nicht zum Ziel führen:

Fühlt sich sein Penis besser an als meiner?

Damit bringt ihr sie unnötig in Bedrängnis. Sagt sie die Wahrheit? Sie könnte das abstreiten. Dann werdet ihr euch nie sicher sein, ob sie die Wahrheit gesagt hat. Anders herum bleibt die Frage offen, ob sie das jetzt nur gesagt hat, um euch zu erregen. Auch wenn es sich anbietet, man sollte nicht nach einem direkten Vergleich fragen.

Was wäre denn optimal?

Eine ganz schwere Frage! Ich denke aber mal, der optimale Fall könnte so aussehen:

  • Er entdeckt diese neue Leidenschaft an sich und macht sich darüber intensive Gedanken
  • Mit dem Ergebnis verwickelt er sie in eine ausgiebige Diskussion
  • Sie erkennt dabei, dass sie ihm alles so erzählen kann, wie es ihr in den Sinn kommt und wenn da mal etwas erniedrigendes dabei sein sollte, tut sie ihm sogar einen Gefallen damit
  • Wenn es dazu kommt erkennt sie, welche Freiheit sie damit hat und wie glücklich sie ihn damit macht. Wenn in voller Euphorie dann also ungezwungen solche Sätze fallen, muss man sich über den Wahrheitsgehalt keine Sorgen machen und kann aus den Vollen schöpfen
  • Sinnvoll wäre es dabei dann noch, wenn da wirklich ein anderer Mann mit besserer Ausstattung und/oder besserer Technik vorhanden wäre.

Fazit

Wer diese Leidenschaft an sich entdeckt, der muss sich keine Sorgen deshalb machen. Dann tickt er eben so! Mit dem richtigen Partner kann das unglaublich sein!

Unter Umständen führt dieser Weg jedoch aus dem Wifesharing heraus, hinein ins Cuckold. Auch kein Problem! Wenn es denn so ist, ist es so. Man ist deshalb weder besser, noch schlechter. Man ist wie man ist und sollte daraus das beste machen, in meinen Augen!

Doch sollte man nicht vergessen, der Partner ist auch noch da! Der muss die Sache auch mitmachen! Dabei darf man einfach nicht vergessen, er hat eigene Gedanken, eigene Gefühle, eigene Vorlieben. Wenn er also nicht erniedrigen will, dann ist das so und man muss es einfach akzeptieren!

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3 Kommentare

  1. Ich lese mit Begeisterung diesen Blog. Für mich ist wifesharing ein großes Thema. Nicht, weil es im Bett mit meiner Göttin langweilig wäre. Aber in unserer Ehe hat „sie“ sich sehr interessant entwickelt. Und für mich gilt dasselbe. Ich habe meine Frau sehr jung kennengelernt, sie 17 ich 23. Sie wurde „sexfeindlich“ erzogen und hatte eine Mutter, die immer selbst im Rampenlicht stehen wollte und neben der die Tochter immer schmückendes Beiwerk bleiben sollte. Dabei war das Mädel eine Wucht und ein echter Männertraum. Der ganze Körper, Beine, Brüste, Po – bis heute meine Traumfrau. Und ein Gesicht wie ein Engel. Ich liebe diese Sorte.- red hot und selbst keine Ahnung davon. Und dabei eine richtige kleine Prinzessin. Gute Familie, erstklassige Erziehung etc.
    Ich war am Start extrem eifersüchtig, weil ich gerade zuvor von einer Frau auf extrem linke Art abserviert worden war (bin ich dem Stecher heute dankbar, mit dem sie mich betrogen hat…).

    Nach kurzer Zeit habe ich aber gemerkt, wie die Eifersucht verschwand und einem Gefühl wich, das hier oft erwähnt wird: Grenzenloser Stolz. Es machte mich plötzlich an, wenn andere Männer genau hinsahen und ihnen ersichtlich gefiel, was sie sahen. Denn alles, was sie sahen, gehörte und gehört mir. Vor Jahren habe ich dann die Überraschung meines Lebens erlebt. Wir waren in Dänemark im Urlaub. Und aus maßloser Geilheit (und ohne Hoffnung) habe ich sie gefragt, ob sie sich für mich mal nackt in die Sonne legen würde. Ahnt ihr, was passiert ist? Sie hat es wortlos gemacht und danach jeden Tag nackt ein Sonnenbad genommen. Und jeden Tag sind auf dem Weg, der am Grundstück vorbei führt, Männer spazierengegangen, wenn sie nackt auf der Terrasse lag. Ich war in meinem Leben noch nicht so geil. Sie musste jede Nacht ran und ich bin bald geplatzt vor Stolz. Seitdem träume ich davon, dass sie noch weitergeht. Ich habe zusehen dürfen, wie sie sich immer weiter entwickelt. Seitdem habe ich sie mit provokativer Unterwäsche (Ouvert-Höschen und -Bodies, Büstenheben, die alles schön in Szene setzen und nichts bedecken) ausgestattet. Kurze Röckchen und transparente Blusen dazu und für den Sommer Badeanzüge, eines italienischen Herstellers die dem interessierten Herrn tiefste Einblicke in wirklich alle sehenswerten Regionen ihres Körpers gewähren, ohne dass er seine Phantasie überanstrengen muss. Und sie zieht alles an. Und berichtet mir – selbst voller Stolz – wenn Männer ihr in den Ausschnitt oder auf den Hintern oder die Beine starren. Und mich erfüllt das auch jedesmal mit einer Welle von Stolz und Lust. Ich kann dann die Finger nicht von ihr lassen. Seit einiger Zeit hat bei uns auch ein virtueller Liebhaber Einzug ins Ehebett gehalten. Sie weist demonstrativ die Lust auf andere Männer von sich, geht aber unvorstellbar ab, wenn sie es nicht mit mir, sondern mit „dem anderen“ treibt. Die Augen sind dann geschlossen und sie stöhnt ihre ganze Lust heraus. Sie will dann die ganze Faust in sich spüren, presst den Unterleib dagegen und genießt es, sich hinzugeben. Wenn sie vorbereitet ist, braucht sie es dann in ziemlich harter Gangart. Und wenn ich Riesenglück habe wimmert sie mir nach einem Hammerorgasmus von ca. zwei Minuten ins Ohr, wie sehr sie auf „so ein dickes Ding“ steht (sie ist völlig verrückt nach dicken Schwänzen, Länge ist bei ihr nicht so entscheidend, mehr die massive Dehnung während des Aktes). Jetzt würde ich zu gern endlich einmal erleben, wie sie den nächsten Schritt tut und einen Interessanten aufreißt und mit ins Bett nimmt. Ich würde mir so wünschen, dass sie einmal angesprochen wird. Ein Experiment haben wir schon gemacht. Sie hat mich auf einen Kongress begleitet und während ich in der Sitzung und auf dem Bankett war, hat sie den Wellnessbereich genutzt. Erst vom Pool Bilder geschickt, wie sie sich dort den Männern zeigt. Anschließend allein ins Restaurant. So cool: Nach fünf Minuten die erste WhatsApp aufs Bankett. „Bin gerade angequatscht worden. Hat nur fünf Minuten gedauert. Der Typ ist aber nichts für mich.“. Mir hat den ganzen Abend mein kleiner Freund gestanden. Würde nur endlich mal der Richtige vor ihr stehen. Dann könnte ich auch zur Frage „allein – nur zuschauen- mitmachen“ Stellung nehmen. Das interessiert mich nämlich auch sehr und ich bin gespannt, welche Präferenz ich hätte. Genau wie die „Sperma-Frage“.
    Hoffentlich langweilt Euch die lange Story nicht. Mich treibt das Ganze schon sehr um und ich würde mit meinem angebeteten Engel so gern die nächsten Schritte auf unserem Lebens- und Liebesweg gehen. Ich liebe sie so wahnsinnig.

    1. Wen es langweilt, der soll es einfach nicht lesen ;).

      Ich fand es sehr interessant. Du stehst da vor einem sehr bekannten Problem. Sie will, aber kann es sich nicht einmal selbst eingestehen, dass es so ist. Ja, ja, die liebe Erziehung! Fremdgehen ist schlecht!

      Wenn du magst, es gibt da so ein paar Schleichwege, die du versuchen könntest. Schreib mir einfach eine E-Mail, vielleicht kann ich dir ja helfen.

      Auf jeden Fall danke ich dir, für diese ausführliche Geschichte! Auch Dank für die Einleitung. Es ist sehr aufbauend wenn ich lese, dass das, was ich da so schreibe, auch gerne gelesen und bestätigt wird.

  2. Und was ich eigentlich sagen wollte: Bleibt mir weg mit dem Erniedrigen. Ich will die schönste Frau der Welt auf jede denkbare Weise genießen. Dazu gehört auch die unbeschreibliche Lust, ihr „Eigentümer“ zu sein (ihr wisst, wie ich das meine und wie sehr sie mein Leben in den Händen hält) und dennoch auf ihren Leib warten zu müssen, bis ihre Liebhaber fertig sind und ich endlich dran bin. Es ist schließlich genug für alle da… Das erniedrigt mich nicht, sondern vergröbert mein Begehren. Schließlich treibt sie es nur für mich so heftig, damit ich sie so ausgeleiert und nass genießen kann, wie ich sie am liebsten mag.

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