Spielereien

Wenden wir uns mal einem praktischeren Thema zu! Die kleinen Spielchen, die man vor und nach dem Teilen machen kann, um die Lust noch ein wenig zu steigern! Was man während dem Teilen machen kann, sollte klar sein. Man wird vielleicht mitmachen können oder man schaut nur zu. Inwieweit der Partner in dem Fall auf einen eingeht, sollte im Vorfeld geklärt werden, da sich der Fetisch in der Hinsicht zuweilen stark unterschiedlich ausdrücken kann!

Vor dem Teilen

Neben der Tatsache, dass der Partner natürlich vor dem Teilen mit kleinen Anspielungen und ähnlichem, oder gleich mit direkten Äusserungen die Lust steigern kann, gibt es noch nette kleine Spielchen, die man vor dem Teilen alleine mit dem Partner machen kann! Die können die Lust ganz schön steigern und zum gemeinsamen Liebesspiel wird es dann richtig krachen!

Kleidung

Hier kommt es natürlich darauf an, was der Partner so alles im Schrank hängen hat. Besteht der Inhalt vorwiegend aus ähnlichen Kleidungsstücken, ist der Lustgewinn natürlich marginal.

Wenn die Auswahl gross genug ist, kann der Partner eine Modenschau vollführen und einen selbst entscheiden lassen, was für das Date getragen werden soll. Wo hier der Lustgewinn liegt, sollte klar auf der Hand liegen. Man hilft dem Partner dabei, möglichst aufreizend auf eine andere Person zu wirken, um so vielleicht intensiveren Sex zu bekommen. Also, man hilft dem Partner fremdzugehen, was für den Masochisten äusserst befriedigend ist! Der hat dann alle Hände voll damit zu tun, den eigentlichen Schmerz in Lust umzuwandeln und schlussendlich wird sich das beim gemeinsamen Liebesspiel ausdrücken. Das kann ganz schön wild machen und nicht selten heisst es dann hinterher:

So heftig warst du ja noch nie!

Besonders gut wirkt es dann, insofern der Fetisch entsprechend ausgeprägt ist, wenn der Partner Kleidungsstücke wählt, die normalerweise eher selten genutzt werden, auch wenn man es selbst eigentlich wünschenswert finden würde. In meinem Fall ist es so, meine Frau zieht ungerne Kleider an. Also die Kleidungsstücke mit Rock. Auch Röcke selbst werden von ihr nicht gerne getragen und es muss schon ein wirklich besonderer Anlass sein, oder ich muss entsprechend lange gebettelt haben, bevor ich sie in so etwas sehe.

Würde sie, bei einer solchen Modenschau, auf einmal von sich aus in einem Kleid ankommen, wäre der Masochist vollends bedient. Für den zieht sie das an, für mich nicht, oder nur ungerne. Wahnsinn, wie viel Material der Masochist dabei hat und wie heftig die Erregung ist, wenn er das alles umgewandelt hat!

Verhütung

Wie wichtig Verhütung ist, sollte eigentlich jedem klar sein. Da wäre zum Einen die Sache mit der ungewollten Schwangerschaft, die ernsthafte Probleme für eine Beziehung bedeuten würde, zum anderen gibt es natürlich auch eine Fülle von Geschlechtskrankheiten, die man sich zuziehen kann. Von daher sollte es eine Selbstverständlichkeit sein, dass teilen immer auch etwas mit Verhütung zu tun hat und der Partner sich nie auf die andere Person dabei verlassen sollte!

Man kann die Verhütung aber auch hervorragend in das „Vorspiel“ einbauen! So könnte der Partner vielleicht einen darum bitten, eine neue Packung Kondome kaufen zu gehen. Wie bei der Kleidung, soll man also selbst etwas tun, damit der Partner fremdgehen kann. Der Effekt ist der Gleiche und nicht minder stark!

Oder aber auch, der Partner fragt, kurz bevor es zum Date geht, ob zwei Kondome reichen, oder ob er lieber mehr mitnehmen soll!

Auf die Anzahl der Kondome muss ich ein wenig näher eingehen:

Alleine die Anzahl der Kondome kann viel über die Emotionen des Partners aussagen. In einer längeren Beziehung sollte es eigentlich der Regelfall sein, dass der Sex nach dem Höhepunkt endet und zumindest an diesem Tag kein weiters Interesse an intimer Zusammenkunft besteht.

Würde der Partner nur ein Kondom zum Date mitnehmen, könnte das die Ernsthaftigkeit des Vorhabens infrage stellen. Ein Kondom ist so eine Sache. Vielleicht ist es nicht in Ordnung, wird beim öffnen beschädigt, oder beim überziehen geht etwas schief. Es gibt genug Möglichkeiten, ein Kondom unbrauchbar zu machen. Ein zweites bietet da Sicherheit und zeigt einem an, dass der Partner es auch wirklich ernst meint! Er will sich nicht auf ein Kondom beschränken und sich damit vielleicht den Spass nehmen lassen, oder sich in eine Konfliktsituation bringen. Also, zwei Stück sollten es schon sein!

Steckt der Partner jedoch ungefragt mehr ein, vielleicht gleich den ganzen Packen, wirkt das dann nicht besonders. Bequemlichkeit eben. Der Fetisch wird es registrieren, aber nicht reagieren. Also, eine potente Möglichkeit verschenkt!

Das ganze Potential zeigt sich dann, wenn der Partner sich Gedanken darum macht, wie viele er mitnehmen soll. Fragt er einen, ob zwei reichen, ist das schon gut. Spielt der Partner jedoch darauf an, vielleicht drei, oder gar vier mitzunehmen, offenbart er seine Emotionen! Es ist ein Date, es wird also nicht über Tage, sondern nur Stunden gehen. Zieht es der Partner in Betracht, mehr als zwei Kondome mitzunehmen, wird sein Interesse an der Person dementsprechend gross sein und er räumt die Möglichkeit ein, es mehrfach mit dieser Person bei diesem einen Date zu machen! Hier sei darauf hingewiesen, bei einer Frau wirkt es stärker, als bei einem Mann!

Das Resultat ist heftig! Der Masochist kriegt vor Augen geführt, dass die andere Person solch starke Gefühle auf den Partner ausübt, dass er die Möglichkeit von mehreren Akten in Betracht zieht. Die Verlustangst steigt, umgewandelt in Erregung im gleichen Masse die Lust! Dazu kommt noch, dass diese Person etwas bekommt, was bei dem eigenen Liebesspiel eigentlich kategorisch ausgeschlossen ist! Die Person wirkt also noch bedrohlicher und der Effekt ist klar! Dabei interessiert es den Fetisch so gar nicht, ob die Tatsache, dass im eigenen Schlafzimmer nach einer Nummer schon Schluss ist, auf eine lange Beziehung ohne Zeitdruck zurückzuführen ist. Der Fetisch sieht nur:

Mit der Person will mein Partner öfter, als mit mir!

In der Hinsicht ist der Fetisch wirklich entgegenkommend. Er sieht prinzipiell alles nur negativ und schaut nie über den Tellerrand. Negativ bedeutet aber in dem Zusammenhang, der Masochist hat Arbeit und die Erregung steigt!

Hygiene

Es ist davon auszugehen, dass der Partner sich vor einem Date säubert. Sollte selbstverständlich sein. Mit ein paar kleinen Tricks, kann der Partner damit aber ebenfalls die Lust entsprechend steigern!

Nun gut, es ist alleine schon erregend zu wissen, dass der Partner sich für eine andere Person wäscht. Das kommt im Allgemeinen von selbst und bedarf keiner weiteren Tricks.

Kommt nun der Partner jedoch aus der Dusche, oder der Badewanne, legt sich aufs Bett und bittet einen darum zu prüfen, ob auch wirklich alles sauber ist, dann sind sofort wieder sämtliche Alarmsignale auf rot. Will der Partner zum Beispiel, dass die Sauberkeit mittels oraler Befriedigung geprüft wird, tobt sofort ein Orkan! Man wird also aufgefordert, den Partner kurz oral zu befriedigen und dadurch zu prüfen, ob auch wirklich alles sauber ist. Der Effekt ist eine Wucht, denn natürlich wird man, wenn man der Bitte nachkommt, an nichts anderes denken, als dass eine andere Person genau das in kürze bei dem eigenen Partner machen wird! Das kann so intensiv werden, dass unter Umständen sogar ein Höhepunkt droht, den man allerdings besser unterlassen sollte!

Der Partner könnte auch darum bitten, den Intimbereich auf Stoppeln zu untersuchen, die nach einer Rasur vielleicht noch zurückgeblieben sind. Findet man welche, so könnte der Partner einen auffordern, sie zu entfernen! Man soll also dafür sorgen, dass der Partner wirklich glatt ist, damit er Spass mit einer anderen Person haben kann. Ein unglaublicher Reiz!

Abliefern

Insofern man bei dem Akt nicht dabei ist, was oft der Fall sein kann, kann das Abliefern des Partners unglaubliche Gefühle entfesseln!

Man muss es sich mal vorstellen! Erst hat man geprüft, ob der Partner sauber und glatt ist. Dann hat man zusammen mit ihm ein Outfit gewählt, in welcher der Partner nun neben einem sitzt und welches er unter Umständen für einen selbst nur widerwillig anziehen würde. Man weiss, wie viele Kondome der Partner dabei hat und das er es unter Umständen auf mehr als einmal Sex abgesehen hat.

Nun bringt man den Partner auch noch zu seinem Date! Schon alleine, den Partner vor dessen Haustür, oder einer öffentlichen Lokalität rauszulassen ist schon stramm. Soll man den Partner aber quasi direkt übergeben, dann kann die Erregung zuweilen groteske Höhen erreichen!

Das kann harmlos ablaufen. Man sieht sich, begrüsst sich und gegebenen Falls zieht man dann wieder ab, nachdem man sich vom Partner verabschiedet hat. Doch, so banal das klingen mag, es hat seinen Reiz! Natürlich wird man sich vom Partner nicht mit Handschlag verabschieden. Man wird ihn wahrscheinlich küssen und, insofern man keine Regel aufgestellt hat, die es verbietet, man kann sich sicher sein, ab dem Moment wird der Partner die nächste Zeit nur noch von der anderen Person geküsst und sogar noch mehr! Heftig!

Insofern der Fetisch daran Gefallen hat, geht es aber noch viel, viel krasser! Man könnte den Partner der anderen Person wirklich übergeben. Also das, was da kommen wird, auch ausdrücken! Vielleicht verbal, vielleicht aber auch mit einer Geste! Man könnte zum Beispiel die Hand des Partners in die Hand der anderen Person legen, oder seine Hand auf dessen Hintern, oder etwas in der Art. Man tut sich selbst weh und der Masochist bedankt sich!

Spielt die andere Person und der Partner dann noch mit, kann die Erregung Höhen jenseits der Skala erreichen! So könnte die Person sich über das Outfit des Partners erfreuen. Der könnte daraufhin erwähnen, dass er dieses für einen selbst eigentlich nicht anziehen würde. Brutal! Ganz ehrlich!

Vielleicht geht es auch direkt ans eingemachte und die Person erwähnt, was er mit dem Partner machen will und dieser wird ganz aufgeregt! Oder auch, man küsst den Partner zum Abschied und die andere Person beschwert sich und erwähnt, dass sie jetzt an der Reihe ist.

Das sind alles Dinge, die unglaublich heftig wirken können und das Liebesspiel danach wird brutal, heftig und in den meisten Fällen so gut, dass der Partner alleine deshalb schon Lust auf den nächsten Sex mit einer anderen Person bekommt! Eben, um noch einmal so von einem selbst befriedigt zu werden!

Wetteinsatz

Hier ist die Frage, ob der Partner sich mit so etwas anfreunden kann. Meine Frau tut es nicht, was ich selbst eher schade finde. Aber, zu einer Beziehung gehört Toleranz, entsprechend muss ich es akzeptieren!

In einer Partnerschaft, wo Fetisch und Partner sich damit jedoch anfreunden können, kann der Partner als Wetteinsatz ganz schöne Lustgewinne hervorrufen! Lasst uns mal schauen, wie das zustande kommen kann!

Angenommen, man ist zum Beispiel in einer Kneipe. Der Partner hat an einer Person Interesse entwickelt und die ist dazu bereit. Nun könnte man diese Person auffordern, mit einem ein Spiel zu spielen. Kurze Spiele reizen dabei eher weniger. Man sollte sich für Dart, oder Billard entscheiden. Als Beispiel. Nun könnte man der Person anbieten, um den Partner zu spielen. Der Gewinner kriegt Sex mit diesem. Alleine das ist schon heftig! Aber, über das Spiel hin wird es immer heftiger! Vor allem dann, wenn eine Niederlage droht. Lustig dabei ist, auch wenn man ja eigentlich den Partner teilen will, man wird dennoch sein Bestes geben!

So. Angenommen man verliert und der Partner lässt sich anschliessend vielleicht von der Person direkt in den Arm nehmen, es ist irre! Oder auch, der Partner geht mit der Person kurz raus und man kann sich denken, was da wohl passiert. Nein, natürlich noch kein Sex! Aber vielleicht gehen die knutschen, oder ein bisschen fummeln. Sicher ist dabei auf jeden Fall, wenn die Person schliesslich geht und seinen „Gewinn“ mitnimmt, es ist grandios!

In dem Zusammenhang sei auch noch darauf hingewiesen, man kann auch andere Fetische damit kombinieren! In meinem Fall zum Beispiel, da meine Frau ja eine unterwürfige Ader hat, könnte man den Gewinn damit verknüpfen, dass die andere Person nicht nur Spass mit dem Partner hat, sondern dass der Partner, bis zu einer festgesetzten Grenze, nun der Person gehört! Für den Partner kann das sehr aufregend sein, schliesslich wird er als Objekt behandelt und anschliessend von der Person benutzt! Er muss, im Rahmen der vorher festgelegten Grenzen, alles für die Person machen und die Person kann, insofern das zu den Regeln gehört, auch züchtigen!

Über die Kombinationsmöglichkeiten von Fetischen sollte man sich vorher bereits Gedanken gemacht haben, damit man das Potential auch voll ausschöpfen kann!

Nach dem Teilen

Das bezieht sich jetzt nicht auf den darauffolgenden Akt! Was dabei passiert, sollte eigentlich klar sein!

Abholen

Es gibt viele Gründe, warum man den Partner hinterher abholen sollte. Vielleicht ist Alkohol im Spiel? Vielleicht weiss der Partner nicht, wie gut er hinterher noch Autofahren kann usw. Spiel auch alles keine Rolle, denn abholen kann die Lust weiter anheizen!

Angenommen, der Partner ist schon alleine. Seine Art zu gehen und sein konditioneller Zustand kann viel über das aussagen, was da passiert ist! Steht der Partner munter rum, scheint fit zu sein und ähnliches, zeigt das auf eine eher durchschnittliche Nummer hin, die gerade bei den ersten Malen mit einer neuen Person ein Indiz dafür sein kann, dass es nicht so toll war. Vielleicht nicht schlecht, aber auch nicht der Kracher. Das hängt natürlich auch davon ab, wie viel Zeit zwischen Akt und abholen liegt. Blieb der Partner vielleicht über Nacht, da es zu spät geworden war, oder warum auch immer, kann man aufgrund des Zustandes keine direkten Schlüsse mehr ziehen.

Geht man den Partner jedoch abholen und schon die Art des Gehens, was wohl eher bei Frauen der Fall sein dürfte, weisst auf mindestens eine intensive Nummer hin, dann ist man schon voll in Erregung, bevor der Partner irgendetwas gesagt hat! Sehr aufregend!

Forciert der Partner das dann noch mit entsprechenden Kommentaren, dass er total fertig, oder wund sei, oder ähnliches, könnte der anschliessende Akt zuhause kurz ausfallen!

Insofern man den Partner aber abholt und die andere Person ist ebenfalls dabei, kann es noch aufregender werden!

Die Person könnte einem zum Beispiel erzählen, wie krass der eigene Partner im Bett war! Oder auch, man tauscht sich kurz über die Dinge aus, die der Partner getan hat und mit welcher die andere Person nicht gerechnet hat. Es gibt in der Hinsicht sehr viel, was man besprechen könnte und je besser der Person der Partner gefallen hat, umso heftiger die Reaktionen darauf. Das hat dann etwas mit Stolz zu tun!

Stimmt der Partner dann noch ein und erwähnt, wie grossartig die Person war, wie er die Dinge mit grosser Freude gemacht hat, dann wird es kritisch! Hier zeigen sich die Emotionen des Partners, es tauchen die Verlustängste auf und der Masochist macht die leckersten Lustgefühle daraus!

Auf die Spitze kann es dann noch getrieben werden, wenn die Person sexuelle Praktiken anspricht, die man eigentlich gar nicht vom Partner gewohnt ist, da er sie nicht will. Sei es schlucken, Oralverkehr nach dem Eindringen, oder was auch immer. Hat der Partner diese Dinge nun getan, kann das entweder daran liegen, unbedingt der Beste sein zu wollen, oder aber auch, es hat ihm wirklich Spass gemacht und er wollte es. Sollte der Partner letzteres erwähnen, kann der eigene Höhepunkt schon an die Tür klopfen! Zeit nachhause zugehen!

Hygiene danach

Die Hygiene danach muss nichts zwingend mit einer Spielerei zu tun haben. Heftiger Sex geht oft mit starker Transpiration einher und der Partner fühlt sich einfach nicht mehr frisch! Dennoch können sich hervorragende Steigerungen der Erregung ergeben!

Waschen hat so die Nebenerscheinung, man zieht sich aus, bevor man unters Wasser geht! Das heisst, der Partner wird die Kleidung, die er zum Date getragen hat, ausziehen und mit nahezu absoluter Sicherheit auch nicht wieder anziehen. Der Fetisch sieht dabei nur, für die Person hat der Partner das getragen, für mich nicht. Masochist -> Erregung.

Sollte der Partner eine Frau sein, ergeben sich aber noch andere, höchst erregende Dinge. Wobei ich klar sagen muss, es gibt Formen des Fetischs, wo die Reinigung nach dem Akt kontraproduktiv ist, da man den Partner „eingesaut“ haben will. Auf mich trifft das nicht zu, deshalb kann ich dazu auch nichts sagen.

Wie gesagt, ist der Partner eine Frau, dann kann die Körperhygiene danach auch noch einen anderen Grund haben. Der andere Mann könnte ihren Körper mit seinem Ejakulat besudelt haben und die Angabe der Orte, wo der Partner es abbekommen hat, kann die Erregung weiter anheben! Dabei zeigt sich, Brüste und Gesicht sind durchaus reizvoller, als der Bauch. Auch der Hintern und der Rücken können anregend sein, wobei beim Hintern die Gefahr natürlich besteht, dass der Samen des anderen Mannes Regionen erreicht hat, die davon sicherheitshalber unberührt bleiben sollten!

Besonders intensiv kann es dabei werden, wenn die Frau auch ihre Haare besudelt bekommen hat. In aller Regel wird sich eine Frau darüber aufregen. Sollte sie es jedoch nicht tun, könnte das zwei Gründe haben.

Die Frau könnte einfach nichts weiter dazu sagen, was einen zu der Frage verleitet, warum sie sich nicht darüber aufregt. Gibt sie als Antwort, dass der Sex das wert war, oh je.

Kommt es jedoch zum zweiten Fall und sie fand es bei diesem Mann sogar geil, dann, ja dann kann es schon zu spät sein!

Achtung, spezieller Sonderfall!

Wie schon oft erwähnt, der Fetisch ist dynamisch und kann seltsame Formen annehmen! So kann auch folgendes höchst erregend für beide Partner sein, auch wenn es mit grosser Vorsicht zu geniessen ist!

Angenommen, der Partner ist eine Frau und es geht weit über sexuelles Interesse zu einem anderen Mann hinaus. Die Frau will also nicht vögeln, sondern geliebt werden! In dem Fall kommt der evolutionäre Auftrag ins Spiel, die Fortpflanzung. Die Frau kann dann durchaus den Wunsch entwickeln, den Höhepunkt des anderen Mannes tief in sich zu spüren!

Vielleicht ist das so eine Art Königsklasse! Es sagt nichts anderes, als dass der Partner so tiefe Gefühle für eine andere Person entwickelt hat, um sich mit dieser fortzupflanzen. Die Konsequenzen, wenn es denn dazu kommen würde, sind so gravierend, dass die Verlustangst nicht mehr grösser sein könnte! Hat der Fetisch daran gefallen gefunden, wird auch die Erregung nicht mehr zu toppen sein!

Aber, hier kommt auch das Problem ins Spiel!

Natürlich kann man auch ohne Kondom verhüten. Statistisch gesehen sogar sicherer, als mit der Lümmeltüte. Dennoch, es bleibt ein Restrisiko! Wenn nicht, dann gäbe es ja nicht den Begriff „Tropi-Kind“, also trotz Pille Kind. Der Partner läuft also definitiv Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft und wie sich eine solche auf die Beziehung auswirken kann, kann man kaum abschätzen.

Von einer ungewollten Schwangerschaft mal abgesehen, man erhöht auch immens das Risiko einer Krankheit! Das darf man nie, nie, niemals aus den Augen verlieren! Das ist kein Spiel!

Vielleicht ist es deshalb auch die Königsklasse, weil man auch am Meisten riskiert!

Bilder und Videos

Sollte der Partner und die andere Person während des Aktes an einen gedacht haben, kann es durchaus zu Bilder und Videos der Nummer gekommen sein! Natürlich kann man das Betrachten auch während des Liebesspiels machen, doch kann das durchaus dazu führen, dass man zu früh das Spiel schon beendet! Es kann deshalb von Vorteil sein, die Bilder und Videos vor dem Akt, wenn auch schon im Bett, zu betrachten.

Solche Bilder und Videos können für sich schon sehr aufregend sein. Versteht es der Partner jedoch, das gesehene mit seinen dabei empfundenen Gefühlen zu untermalen und vielleicht auch noch mit den Gefühlen, die er beim Betrachten empfindet, dann ist das ganz schön anregend!

Bei Videos kann es noch heftiger sein, denn vielleicht hat der Partner beim Akt ja etwas gesagt, was die Leistungen der anderen Person über die eigene stellt? Das kann schon ganz schön wirken! Vor allem dann, wenn der Partner sich, während man das sieht, ertappt und vielleicht ein bisschen schuldig fühlt.

Praktischer weise können solche Medien ja öfters angeschaut werden und dann auch noch ins Liebesspiel mit einfliessen.

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