Der Mann, dass unbekannte Wesen!

Ich muss sagen, ich freue mich darauf, diesen Artikel hier zu schreiben. Ich hatte ihn nicht auf dem Schirm, es hat auch nicht zwingend etwas mit Wifesharing zu tun, aber ich wurde nun schon ein paar Mal von Frauen gefragt, wie ich denn die Männer sehe. Über Frauen hätte ich mir ja anscheinend meine Gedanken gemacht. Gut, nicht alle meine Meinungen von Frauen werden wohlwollend angenommen, da rede ich mich dann damit raus, ich bin eben keine Frau!

Aber, ich bin ein Mann! Einer von einigen Milliarden. Das heisst von Anfang an, was ich sage muss nicht auch auf die anderen Männer zutreffen, zumal ich ja doch in einigen Punkten aus der Art geschlagen bin.

Doch wie sind wir Männer denn nun? Sind wir wirklich so einfach gestrickt, dass man uns schnell durchschauen kann? Ja gut, so falsch kann das nicht sein, denn dieses Modell hat sich seit Jahren bewährt. Aber ist das wirklich alles, was uns Männer ausmacht?

Die allgemeine Ansicht über Männer

  • Männer gucken gerne Sport
  • Männer trinken Bier
  • Männer wollen Sex und sind nicht unbedingt treu
  • Männer haben die Männergrippe
  • Männer sind dominant
  • Männer mögen Statussymbole

Die Liste könnte ich jetzt beliebig weit fortsetzen, doch sind das so die Punkte, zu denen ich etwas sagen kann.

Männer mögen Sport

Dagegen braucht keiner etwas zu sagen! Komme wer da wolle, die meisten Männer wollen zumindest Sport im Fernsehn sehen. Das zeigt sich schon alleine daran, dass es zum Beispiel bei Sky eine Vielzahl verschiedener Sportkanäle gibt, die Geld kosten und die dennoch fleissig abonniert werden. Da muss also was dran sein! In meiner Jugend habe ich auch sehr gerne mit meiner Mutter zusammen Wimbledon geguckt und sogar selbst Tennis gespielt, im Verein.

Doch irgendwie, über die Zeit ging das verloren. Kraftsport habe ich noch eine ganze Zeit gemacht und versuche meine Kraft auch zu halten, die ich damals durch meine Zeit als Gerüstbauer aufgebaut habe. Sport ist auch gut! Sehe ich bei mir selbst. Wenn ich wirklich lange am Rechner sitze, was aufgrund des Blogs, meiner Tätigkeit als Autor, meiner Leidenschaft fürs Programmieren und eben auch einem grossen Projekt, welches ich seit einiger Zeit mit einem Freund betreibe, recht oft vorkommt, dann wird man einfach steif! Dabei rede ich nicht von dem Kleinen da unten. Es ist wirklich nicht falsch, sich körperlich zu betätigen!

Was ich aber immer wieder zu köstlich finde, wie viele Experten die Männerwelt doch hat. Gerade bei der Fussball-WM und EM tauchen die ja zu Hunderten auf und jeder wusste ganz genau, wie man das Spiel hätte gewinnen können. Bei der Formel 1 ist es ganz ähnlich.

Männer mögen Sport, da kann man einfach nicht dagegen argumentieren! Ganz unlogisch ist das auch nicht! Früher hatten wir den Drang, auszuziehen und Mammuts zu erlegen. Die Mammuts gibt es heute an der Fleischtheke und deshalb will unser Körper irgendwie anders ausgelastet werden. Wie genau das allerdings vor dem Fernseher geht ist mir ein Rätsel, aber es ist eben so!

Männer trinken Bier!

Gut, erstes Indiz dafür, dass ich kein Mann bin! Denn ich kann dem Zeug nichts abgewinnen. Doch meine Frau arbeitet ja in der Gastronomie und da ich oft bei ihr bin habe ich einen sehr guten Einblick. Tatsächlich, der grösste Teil der Männer verlangt nach Bier! Es gibt unterschiedliche Geschmäcker, aber Bier läuft einfach am besten! Da kann man nichts argumentieren, schönreden, oder wie auch immer. Es ist so!

Allerdings ist es falsch, dass alle Biertrinker Alkoholiker sind! Ich sehe es oft, dass über mehrere Stunden gerade mal drei, maximal vier Stubbies getrunken werden und dann ist gut! Natürlich gibt es da auch wieder Ausnahmen, aber nicht jeder Biertrinker ist ein Alkoholiker. Da könnte man jetzt auch wieder mit dem Argument kommen, tägliche Zufuhr eines Suchtmittels macht abhängig, aber das geht dann jetzt zu weit.

Wichtig ist nur, dieser Punkt ist auch korrekt und die Zahl derer, die sich dem Bier verweigern ist zu klein, um aussagekräftig zu sein. Zumindest nach meiner Beobachtung.

Männer wollen Sex und sind nicht unbedingt treu!

Muss ich dazu wirklich etwas sagen? Ich bin ein Mann und kann nur betonen, mir ist Sex unglaublich wichtig! Ich bin allerdings auch ein Mann, der so seine Probleme mit Eroberungen hat. So sicher bin ich mir also nicht, wie es in meinen ersten langen Beziehungen mit meiner Treue gewesen wäre. Da gab es definitiv Frauen, die mich, neben meiner damaligen Freundin, doch schon schwer gereizt hätten.

Durch die Arbeit meiner Frau weiss ich aber auch einige Beispiele zu nennen, wo die Männer wirklich nicht gerade ein Musterbeispiel der Treue waren! Gerade um die Faschingszeit scheint das ja sehr beliebt zu sein, wenngleich da viele Frauen auch nicht gerade zimperlich sind. Es geht aber jetzt um die Männer!

In der Tat scheint es aber wirklich so zu sein, dass Männer viel Sex wollen und Abwechslung gegenüber nicht abgeneigt sind. Das heisst aber nicht, dass sie ihre Partnerin nicht trotzdem lieben! In den Anfängen der Menschheit war es eben so, der Mann ging auf die Jagd und die Chance, dass er von dieser zurück kam, war nicht unbedingt hoch. Folglich musste er, um die Spezies zu verbreiten, einiges an Samen pflanzen. Aus heutiger Sicht ist das veraltet und überflüssig, aber krieg das mal aus den Genen da raus!

Aber ja, ich kann auch das bestätigen. Männer haben öfters das Verlangen nach Sex, als die Meisten der Frauen! Dadurch entsteht dann das Problem, dass Männer sich missverstanden und nicht ausgelastet, vielleicht auch minderwertig fühlen und bietet sich dann etwas an, wird eben zugeschlagen.

Männer haben die Männergrippe

Zweiter Punkt, der mich als Mann disqualifiziert. Doch tatsächlich habe ich es nun schon einige Male erlebt, dass ein Mann kurz vor dem Tode stehend zum Arzt ging und es dort nur hiess, ein paar Kopfschmerztabletten und die Sache ist bald wieder gut. Da steht das Verhalten in keiner Relation zur Medizin. Offensichtlich ist es also gar nicht so falsch, dass viele Männer aus einem Schnupfen eine verheerende Erkrankung machen und jammern, als ginge gleich die Welt unter.

Hier verhält es sich jedoch nicht ganz so eindeutig, wie beim Sex, dem Bier und dem Sport. Hier ist die Zahl derer, welche diesem Klischee nicht entsprechen schon deutlich grösser. Aber immer noch klein genug, damit sich dieses Bild von einem Mann formen kann. Kann ich leider auch nichts gegen sagen.

Männer sind dominant

Hier kenne ich Beispiele, da ist es definitiv so. Der Mann kann sich eigentlich alles erlauben, sogar gegen die Partnerin wettern, doch sie ist ihm so verfallen, dass sie trotzdem nach einem Kuss bettelt. Habe ich schon mehrfach erlebt!

Ich habe es aber auch schon auf eine andere Art erlebt und das auch nicht nur einmal. Da war das Verhältnis so, dass der Mann den Ton angab, vielleicht sogar handgreiflich wurde und schlussendlich die Frau sich auch von diesem Mann getrennt hat. Aber! Deren nächster Partner war dann wieder so ein Vogel, der ein gleiches Verhalten an den Tag gelegt hat! Wieder wurden die Frauen kommandiert, vielleicht auch wieder geschlagen und nachdem dann der Absprung geschafft war, suchten sie sich wieder so einen Kerl!

Nein, ich verteidige ein solches Verhalten nicht! Wer seiner Meinung mit Gewalt in irgendeiner Form Nachdruck verleihen muss, der ist bei mir einfach unten durch!

Aber, die sogenannten Bad-Boys haben einen Schlag bei den Frauen! Da muss mir niemand etwas anderes erzählen, ich habe es mittlerweile schon richtig oft erlebt! Es gibt da welche, die können die Frauen wechseln wie Unterhosen. Die Damen werden zwar hinterher alle bestätigen, was es doch für ein Arschloch war, aber trotzdem kommen sie immer und immer wieder. Während Männer, die in meinen Augen wirklich sehr gute Menschen sind dasitzen, warten und hoffen. Über Jahre.

Deshalb vertrete ich die Meinung, wir Männer sind gar nicht so dominant! Eher denke ich mal, diese Meinung hat sich daraus entwickelt, dass viele Frauen es auf einen solchen Typ-Mann abgesehen haben und dadurch ein „normal“ entstanden ist. Wenn man mich fragt, die meisten Männer sind eher harmlos, doch sind sie auch nicht so begehrt!

Männer mögen Statussymbole

Ich hätte auch Penisverlängerungen schreiben können, denn so wird das ja gerne dargestellt.

Ganz falsch ist das nicht! Ich war selbst schon in der überaus günstigen Lage, teure Autos fahren zu können. Allerdings ging es mir dabei nicht um ein Statussymbol! Ich hatte die Dinger, weil sie mir gefallen hatten und ich sie mir leisten konnte!

Egal, darum geht es nicht! Ich hatte in dem Fall aber auch einen Einblick in diese Thematik und was soll ich sagen, so ein Statussymbol öffnet viele Türen. Gut, sagen wir mal viele Hosen. Denn während ich eigentlich nicht gerade ein Mann bin, der sich die Frauen aussuchen kann, hatte ich einige Angebote für Sex. Diese hatten aber allesamt eine Voraussetzung. Der Sex sollte in meinem Auto stattfinden! Es ging also nicht um mich, sondern um mein Auto!

Nehmen wir dann mal den Punkt mit dem Sex hinzu und siehe da, es ist gar nicht so unlogisch, dass viele Männer nach solchen Symbolen trachten! Denn auch wenn man sie eigentlich als Penisverlängerung deklariert, sind sie doch eigentlich eher ein Aphrodisiakum! Sie machen es den Männern bei vielen Frauen leichter, sie ins Bett zu kriegen!

Hier höre ich schon den Aufschrei, mit was für Frauen ich mich abgebe usw. Ich kann nur sagen, mit ganz normalen! Das wird mir aber natürlich keiner glauben und deshalb diskutiere ich jetzt auch nicht weiter.

Auch aus evolutionärer Sicht ist das Verhalten auf beiden Seiten gar nicht so unlogisch! Wer früher das dickste Mammut erlegt hat, der hatte wirklich was drauf und folglich fanden die Frauen das toll, war es doch ein Indiz dafür, dass dieser Typ die Nachkommen ernähren konnte! Also, da sollte man sich über das Verhalten auf beiden Seiten nicht wundern!

Was Männer wollen

Okay. Die Klischees sind abgearbeitet, was wollen Männer nun wirklich?

Reduzieren wir mal alles so weit runter, wie es nur geht. Was ist der Ur-Gedanke hinter dem Verhalten der Männer?

Sie wollen ausziehen, mit Beute zurückkommen, essen und sich vermehren!

Das ist meiner Meinung nach die treibende Kraft des Mannes. Projiziert man das auf die heutige Zeit, dann passt es ja auch ganz gut! Männer sind gerne erfolgreich! Sie wollen sich bewegen, essen und trinken ganz gerne und wollen Sex. Liege ich da falsch? Wenn ja, die Kommentare freuen sich!

Sie wollen also erfolgreich sein. Da ist es dann wieder nicht verwunderlich, dass sie beim Sport Erfolg haben wollen! Sport ist im Prinzip ja die heutige Form der Jagd. Aber auch beruflich wollen sie erfolgreich sein. Natürlich auch, um sich teure Statussymbole leisten zu können, aber auch um das gute Gefühl dabei zu haben!

Ich selbst betreibe ja einige Blog und betätige mich auch in anderen Dingen intensiv. Das mache ich sehr gerne, weil es mir eben Spass macht. Vergleiche ich aber nun den Blog, den ich als Autor betreibe, wo ich meine Bücher zeige und ähnliches mit diesem hier, dann macht mir dieser Blog deutlich mehr Spass, denn die Zugriffszahlen sind signifikant höher!

Das heisst also, dieser Blog ist erfolgreicher und deshalb macht es mir mehr Spass, hier etwas zu schreiben. Das liesst ja auch jemand! Wohngemeinschaften zum Beispiel. Ich freue mich jeden Tag darauf, einen neune Teil zu veröffentlichen, weil schon wenige Minuten nach der Veröffentlichung dieser Teil auch schon einige Male gelesen wurde! In meinem Autoren-Blog hatte ich vor Weihnachten ebenfalls eine solche Serie gestartet. Da sind die Zugriffszahlen der ganzen Serie nicht so hoch, wie bei einzelnen Folgen von Wohngemeinschaften. Also ja, Männer mögen es, erfolgreich zu sein!

Erfolg macht aber auch erotisch! Nun gut, durch den Blog habe ich jetzt noch keine Liebesbriefe erhalten, aber da ich ja eine ganze Zeit einiges an Geld hatte, also in diesem Sinne erfolgreich war, konnte ich das auf jeden Fall spüren!

Es ist auch klar, dass wir essen und trinken wollen. Genetisch bedingt stecken wir schliesslich immer noch in dem Gedanken fest, wir müssen ja auch raus und brauchen Energie!

Gleiches gilt auch für den Sex. Auch da sind unsere Gene immer noch so angelegt, dass wir uns schnell verbreiten müssen, um die Spezies vor dem Aussterben zu bewahren. Bei über 7.000.000.000.000 Menschen ist das zwar ein bisschen bescheuert, aber die Gene eben!

Hier bilde ich auch keine Ausnahme! Ich sehe meine Frau und in sieben von zehn Fällen denke ich, dass ich sie haben will. Also, genau wie man das von einem Mann erwarten würde.

Hinter dem Tellerrand

Jetzt machen wir mal etwas, was in der grossen Masse leider viel zu selten gemacht wird. Wir schauen mal über den Tellerrand und stellen uns die Frage, wie wollen die Männer das eigentlich!

Fangen wir mal bei dem Erfolg an. Filme zeigen das ja unheimlich gerne und in meinen Augen auch immer wieder sehr treffend. Ein Mann verbucht einen wirklichen Erfolg. So ist es zu sehen bei »Das Geheimnis meines Erfolges«, »Rocky«, »Teen Wolf«, »Independence Day« usw. Die Erfolge sind dabei sehr unterschiedlich. Der Eine hat Erfolg im Geschäftsleben, der Andere beim Sport, der nächste mit seinem Leben und die Letzten retten die Menschheit. Jedes Mal ein wirklich geniales Gefühl, wie man ja sieht. Aber, dieses Gefühl alleine ist nur die halbe Miete. Denn wir Männer, wenn auch wahrscheinlich nur der grösste Teil davon, wollen eine Frau haben, die wir lieben und die diesen Erfolg mit uns feiert!

Warum? Nun, auch da gehen wir zurück in die ganz frühe Menschheitsgeschichte. Da war es zwar auch toll, wenn man ein Mammut erlegt hatte, doch war es noch weit besser, wenn im Lager jemand sass, für den man das gemacht hat! Logisch, oder?

So erklärt sich das natürlich auch mit dem Essen. Wir müssen ja essen, um erfolgreich zu sein.

Nun aber der Sex. Die Hintergründe aus grauer Vorzeit haben wir ja schon besprochen. Aber dennoch. Wir Männer haben noch einen Grund, warum wir gerne Sex haben. Er zeigt uns, dass wir Männer sind! Nein, nicht im Sinne von Dominanz, oder sowas. Sondern einfach, wir können eine Frau begatten. Vorzugsweise unsere. Wir sind also nicht nur erfolgreich bei der Jagd, sondern können auch unseren biologischen Auftrag erfüllen, die Spezies vor dem Aussterben zu bewahren. Aus heutiger Sicht bescheuert, da man mit Kondomen, Pille und Co dem entgegenwirkt, dass wissen aber die Gene nicht!

Es ist also nicht so, dass wir nur Stur unser Ding durchziehen und fertig! Wenn dem so wäre, dann würden wahrscheinlich sehr viele Männer in ein Bordell gehen, insofern sie nicht gerade zu jenen gehören, die Frauen wie Unterwäsche wechseln können.

Wie komme ich jetzt auf die dumme Idee? Nun, in »Two and a half men« ist eine Weisheit gefallen, die an Logik nicht zu überbieten ist. Will man keine Partnerin, dann geht man zu einer Nutte. Aus zwei Gründen:

  1. Die zickt nicht und macht was man will
  2. Sie ist billiger als eine Ehefrau

Richtiger könnte es kaum sein, denn eine Partnerin kostet Geld! Durchgehend! Was auch nicht schlimm ist, meiner Meinung nach. Es gibt sehr viele Gründe, warum man Geld in sie investieren will! Schlussendlich ist es aber wirklich so, Partnerschaft ist teurer als eine Nutte!

Warum machen es die Männer denn dann aber nicht? Auch das hat zwei Gründe. Wohl mehr, aber die Beiden sind in meinen Augen am deutlichsten.

  1. Zu einer Nutte gehen hat oft den Beigeschmack, man hat es als Mann nicht drauf und muss für Sex bezahlen
  2. Eine Nutte wird sich nie mit einem über den eigenen Erfolg freuen und wenn doch kann man sich nicht sicher sein, ob sie es ernst meint, oder ob das wegen dem Geld ist

Und schon sehen wir, Männern geht es nicht um den Akt alleine! Nein. Sie wollen jemand im Bett haben, der sie bestätigt! Das kann sehr wohl die eigene Partnerin sein, denn wenn sie nach vielen Jahren immer noch den Reiz nach Sex verspürt und gerne Sex mit dem Mann hat, kann man ja gar nicht so schlecht sein, oder? Wieder ein Erfolg!

Nun kann man vielleicht auch nachvollziehen, warum viele Männer bis in eine Depression abrutschen können, wenn ihnen der Sex über längere Zeit verweigert wird! Da geht es nicht drum, dass die Partnerin nicht die Beine breitmacht. Nein, sie demonstriert ihrem Mann damit, dass er nicht gut genug ist, um sie zu begatten! Aus biologischer Sicht eine Katastrophe! Der Mann ist nicht in der Lage, seinen Auftrag zu erfüllen. Er scheitert!

Viele Männer werden das aber nicht zugeben und betiteln ihre Partnerin, zumeist in einer Runde mit Freunden, als frigide, oder etwas ähnliches. Das ist natürlich Quatsch. Sie müssen sich eben selbst eingestehen, sie taugen nicht genug für ihrer Partnerin, sonst müsste die ja die Fortpflanzung unterstützen.

Wo das Verhalten der Frauen wahrscheinlich herkommt, habe ich im Artikel »Der Unterschied zwischen Mann und Frau« versucht herauszufinden. Lest den erst, bevor ihr mir an die Gurgel springt.

Was braucht ein Mann, um glücklich zu sein?

Bier, Sex, Sport und schnelle Autos!

Nein? Richtig! Ganz so einfach ist es dann doch nicht!

Männer brauchen Erfolg. Logisch, denn sie wollen ja ihrer Spezialisierung genügen und dafür sorgen, dass Essen auf den Tisch kommt. Bildlich gesprochen.

Aber das hilft nur zu vielleicht 50%. Denn was ein Mann noch dringender braucht ist eine Partnerin (einige auch einen Partner!), mit der er diesen Erfolg teilen kann! Denn nur für sich ist auch der grösste Erfolg nicht ganz so grossartig, als wenn es da ein Partner gibt, der sich mit einem freut, für den man das vielleicht eigentlich auch gemacht hat. Theoretisch zumindest.

Na schau mal einer an! Wir Männer brauchen also Partnerinnen, um glücklich zu sein? Wie geht das denn? Passt doch gar nicht zum Klischee! Trotzdem ist es so. Wohl nicht bei Allen, aber bei den Meisten. Daran sollen die Mädels mal denken, wenn sie sich das nächste Mal Gedanken über Männer machen!

Denn wenn man es mal ganz genau nimmt, dann sind Männer und Frauen in dem Punkt gar nicht so verschieden! Beide wollen eine Partnerschaft. Wobei ich jetzt nicht von Treue rede. Sex hat in dem Fall nichts damit zu tun!

Lustig daran ist, es ist überhaupt nicht unlogisch und schon gar nicht schwer zu verstehen. Wenn man den kleinen Umweg über den Beginn der Menschheit macht! Warum sollte ein Mann denn ein Mammut erlegen, wenn es da niemand gibt, mit dem er das teilen kann? Er würde sich ein paar Steaks aus dem Vieh schneiden, die essen und der Rest würde vergammeln. Was eine Verschwendung nach einer lebensgefährlichen Tat!

Ausserdem, wäre es nicht so, dass sich Mann und Frau nach einem Partner sehnen, wie weit wäre die Menschheit dann gekommen? Frauen würden das „drum herum“ regeln, Männer jagen und zum guten Schluss gäbe es keinen Nachwuchs und zack, Menschheit im Arsch. Wirklich sinnvoll ist das natürlich nicht und folglich wollen Frauen und auch die Männer eine Partnerschaft!

Gibt es Tipps?

Na aber Hallo! Natürlich habe ich mir um das Thema schon einige Gedanken gemacht und glaube zu wissen, was ich mir wünsche. Gerade in der Zeit vor meiner Ehe war das vielfach ein grosses Thema bei mir.

Was würde ich also Frauen raten die sich die Frage stellen, was erwartet ihr Partner?

Mein erste Ratschlag ist ganz klar. Wissen ist Macht! Euer Partner kann höchst wahrscheinlich mit euch kommunizieren. Fragt ihn doch einfach! Da wird dann mit Sicherheit auch Sex angesprochen werden. Seit deshalb aber nicht gleich eingeschnappt und denkt, der will eh nur vögeln! Vergesst bitte nicht, die Sache ist biologisch! Der will nicht nur seinen Trieb an euch abreagieren, sondern das Gefühl haben, er ist wirklich ein Mann und kann den biologischen Auftrag erfüllen!

Doch wie genau kann man das einem Mann geben, wenn man selbst gar keine Lust hat?

Das ist so eine Denkweise, bis gerade so zum Tellerrand! Glaubt mir, dahinter geht es weiter! Bei vielen Männern sind es ganz minimale Kleinigkeiten, die schon unglaublich grosse Wirkung entfalten können!

Beispiel:

Aufgrund von irgendwelchen äusseren Umständen hat die Frau eine ganze Zeit lang keine Lust auf Intimitäten. Dann steht auch noch die Monatsregel an und der Mann weiss genau, frühstens in einer Woche hat er wieder eine Chance.

Das ist ein ganz schön belastender Umstand, dass garantiere ich euch Mädels! Auch wenn der Mann sich vielleicht denkt, die hat keinen Bock, ist frigide, oder wie auch immer, der Grundgedanke dahinter ist, er kann seinen biologischen Auftrag nicht erfüllen, er taugt also nichts! Gut, der Macho wird kurzerhand zu einer anderen Frau gehen.

Ihr könnt aber den Umstand eurer Regel nutzen! Ja, ich weiss, die meisten Frauen haben während dieser Zeit werde Lust, noch den Kopf dafür. Vielleicht haben sie aber den Kopf dafür, ihren Partner vor emotionalen Problemen zu bewahren? Vielleicht sollte man es mal aus dieser Richtung begutachten.

Die Regel ist also schön im Gange, der Mann geht davon aus, er ist minderwertig und taugt nicht zur Erhaltung der Menschheit und jetzt macht die Frau, vielleicht Abends im Bett, etwas total unerwartetes.

Schatz, darf ich ein bisschen an dir spielen?

Da ist noch gar nichts passiert und trotzdem verbessert sich die Lage des Mannes schon deutlich! Warum? War doch nur eine Frage!

Ganz einfach, weil es eine total unsinnige Frage ist! Mal ganz ehrlich. Wie viele Frauen müssen ihren Mann fragen, ob sie das dürfen? Die Frauen machen und nur wenige Männer werden es ablehnen. So ist das eben! Wenn ein Mann eine Frau frägt, hat das schon gewichtigere Gründe. Gerade in Zeiten von #MeToo, wo man für einen falschen Blick ja schon wegen sexueller Belästigung dran sein kann. Überspitzt ausgedrückt.

Analyse

Was genau macht diese Frage nun so effektiv? Sie macht aus einer Selbstverständlichkeit etwas besonderes! Denn wäre es nichts besonderes, würde sie ja nicht fragen, ob sie darf! Ausserdem demonstriert sie damit ihren eigenen Wunsch! Geht sie einfach an ihn ran könnte sich ja der Gedanke einschleichen, es sei Mitleid. Gut, vielleicht ist es Mitleid, aber durch die Frage interessiert das den normalen Mann nicht!

Muss man sich mal überlegen! Sie hat noch gar nichts gemacht, liegt vielleicht auch noch deutlich auf Abstand zu ihrem Mann und dennoch hat sich sein Seelenheil verbessert! Die Frau will, dass der Mann den biologischen Auftrag erfüllen kann. Ein Erfolg! Ja gut, beim Spielen rettet man sicherlich nicht die Menschheit, aber die Gene und Hormone sind in der Hinsicht genügsam.

Weiterführendes Beispiel:

Gut, wer A sagt, der sollte B nicht überspringen und direkt zu C wandern. C = schlafen. Der Mann wird diese Frage natürlich positiv beantworten. Zumindest in den meisten Fällen. Für die Frau heisst das also, den Worten auch Taten folgen zulassen. Alles andere wäre fatal.

Er bestätigt also ihre Frage und sie legt los. Eins sollte klar sein. Da sie selbst keine Lust verspürt, wird das wahrscheinlich nicht so erfüllend sein, wie wenn sie erregt ist. Auch wird sie öfters die Hoffnung haben, dass es bald vorbei ist, was aufgrund des geringeren Einsatzes aber unter Umständen enttäuscht wird.

Doch irgendwann wird er fertig sein und ist dann überglücklich. Der Druck ist weg und er war erfolgreich. Genial!

Analyse

Nun, wir Männer sind ja nicht ganz dämlich, auch wenn man es uns gerne unterstellt. Der Mann wird mitbekommen, dass seine Frau nicht ganz so begeistert bei der Sache ist als sonst. Dennoch, was sie da macht wird ihn sehr, sehr glücklich machen und das hat einen Grund!

Sie kann ja nicht, da dieses dumme Blut im Spiel ist. Gut, sie könnte schon, aber selbst wenn meine Frau während der Tage wollen würde, ich kann es mir echt nicht vorstellen! Vielleicht will sie auch gar nicht, weil sie Unterleibsbeschwerden hat. So gut sollte ein Mann seine Partnerin kennen, um die Probleme während dieser Zeit im Kopf zu haben.

Jetzt kommt der Kracher. Sie macht es aber trotzdem! Vielleicht halbherzig, aber sie tut es! Der Mann ist seiner Frau also so wichtig, dass sie ganz uneigennützig mit seinem kleinen Freund spielt und den Druck abbaut! Was muss er doch für ein toller Mann sein, wenn er diesen Wert bei seiner Frau hat?

Das ist so eine Sache, wo wir Männer echt merkwürdig sind, muss ich offen zugeben. Es geht nicht um den Druck, es geht nicht um die Qualität, es geht um die Partnerin! So verdreht das auch sein mag! Sie alleine ist es, die denn Mann in diesem Moment glücklich macht. Die Tatsache, dass sie das für ihn macht und selbst nichts davon hat! Glücklicher kann sie ihn kaum machen und selbst wilder Sex über Stunden hilft nicht besser über Selbstzweifel des Mannes hinweg!

Über das Thema habe ich mich vor vielen Jahren schon mit meinen Freunden unterhalten. Überall das gleiche Bild! Wenn eine Frau eine sexuelle Handlung vollführt, ohne selbst etwas davon zu haben, dann ist das so übertrieben aufbauend, dass kaum etwas drüber kommt! Denn ist die Frau selbst erregt und lässt sich voll gehen, dann könnte der Mann sich die Frage stellen, geht es da jetzt um ihn, oder warum ist die so spitz? Wenn sie nichts davon hat, dann kann es nur um ihn gehen und das ist heftig!

Aber Mädels, kommt jetzt nicht auf falsche Ideen! Ihr könnt es euch damit nicht einfach machen und sagen, ich rubbel meinem Freund während der Tage einen und hab den Rest vom Monat meine Ruhe! Hier geht es einzig darum, dem Mann ein bisschen das Selbstwertgefühl zu stärken!

Wenn das so einfach wäre, dann gäbe es doch viel weniger Probleme!

Stimmt! Dennoch ist es so einfach. Die Probleme kommen aus der Denkweise vieler Frauen. Man darf nicht vergessen, so wie ein Mann von seiner Denkweise ausgeht, muss eine Frau natürlich nach ihrer Art handeln! Dabei habe ich eins festgestellt. Bei vielen Frauen ist es so, wenn es nicht richtig geht, dann lieber gar nicht. Anders ausgedrückt, wenn man nicht anständigen Sex haben kann, dann doch lieber gar keinen. Oder aber auch, wenn es dem Mann nicht gut geht, will die Frau ja auch keinen Sex von ihm und ist mehr auf sein Wohlergehen bedacht.

Hier müssten beide Parteien mal über den Tellerrand schauen. Er versteht etwas besser ihre Denkweise, sie seine. Wäre ein sehr guter Anfang!

Doch hier kommt eine andere Komponente bei Frauen ins Spiel. Aus einem mir bis heute unerfindlichen Grund, sind die Genitalien des Mannes ein Sperrgebiet, solange ihre eigenen Triebe nicht mitspielen. Wenn ich ehrlich sein soll, diese Denkweise ist für mich ein so grosses Mysterium, dass ich sehr gerne mal eine Zeit lang eine Frau wäre, um es verstehen zu können.

Vielleicht findet sich ja eine Frau, die mir das zu erklären versuchen möchte! Ich würde es wirklich gerne verstehen!

Denn aus meiner Sicht, oder aus Sicht des Mannes, sollte die Partnerin doch keine Probleme damit haben, die Genitalien des Mannes zu berühren, auch wenn sie nicht spitz ist. Oder? Man gehe jetzt mal davon aus, dass die Beiden schon Sex hatten. Dann sollte es doch erst recht kein Problem sein. Doch das ist es offensichtlich!

Nächstes Problem dürfte sein, die meisten Frauen haben kein Problem damit, Sex zu haben. Vor allem in einer Partnerschaft nicht. Die meisten Männer sind nahezu immer dazu bereit. Das heisst, viele Frauen sehen darin etwas selbstverständliches. Sie hat heute keine Lust, dann macht sie es morgen, oder nächste Woche.

Bei vielen Männern ist das aber anders. Die sind von dem Wohlwollen ihrer Frau abhängig. Sollte die sich eine Zeit verweigern und dann ausgerechnet an dem Tag wollen, wo der Mann ganz andere Dinge im Kopf hat, er wird es nicht ablehnen aus Angst, bis zur nächsten Gelegenheit könnte wieder einiges Wasser die Saar runter fliessen.

Dabei habe ich eine interessante Feststellung gemacht! In einer vergangenen Beziehung begab es sich, dass zwischen Mitte und Ende der Beziehung mein sexuelles Interesse an ihr stark geschwunden ist. Anfangs schien das auch kein Problem zu sein. Doch als ich tatsächlich einige Male lieber zu meinen Freunden bin, anstatt Sex zu haben, änderte sich das Bild. Es war nicht mehr selbstverständlich und auf einmal war sie es, die Sex wollte. Tja, dumm gelaufen. Da war es schon längst zuspät!

Noch ein Beispiel

Dieses Mal gehen wir davon aus, es gibt gerade Sex. Da können ebenfalls einfache Worte ganz, ganz grosse Wirkung haben. Insofern beim Sex geredet wird. Ist ja nicht in jeder Beziehung so.

Sagen wir also mal, Doggy ist gerade angesagt. Er könnte vielleicht folgendes sagen:

Du bist heute ganz schön feucht!

Natürlich in entsprechender Ausdrucksweise, die das Paar gut findet. Dann könnte ein Kommentar so aussehen.

Wegen deinem Penis!

Ei, ei, ei. Was hat sie denn da angerichtet?

Analyse

Warum sollten so einfache Worte denn nun irgendwie gut fürs Selbstwertgefühl sein? Er darf sie doch eh vögeln und feucht ist sie auch. Was machen die Worte also besser?

Ganz einfach. Denkt mal daran, warum Männer so häufig Sex wollen. Genau! Um die Art zu erhalten. Ausserdem wollen Männer erfolgreich sein.

Stellen wir uns deshalb mal kurz zum Spass vor, es ginge nicht um Sex, sondern um ein Tennisspiel. Sein Gegner spielt dabei völlig emotionslos, wenngleich er auch ziemlich gut ist. Am Ende gewinnt der Mann, ist also erfolgreich. Natürlich wird er sich freuen, wenn er gewonnen hat. Gibt es danach dann nur ein banales Händeschütteln, der Gegner geht vom Platz und damit ist die Sache vorbei, dann schmälert es das Gefühl des Sieges.

Ist jedoch auch der Gegner emotional bei der Sache, ärgert sich immer mehr, weil er seinen Sieg in Gefahr sieht und dampft hinterher wutentbrannt ab, dann ist es natürlich um so grandioser. Der Mann hat ihn nicht nur besiegt, sondern auch noch emotional fertig gemacht!

Übertragen wir das auf das Beispiel. Sie lässt sich vögeln, ist wirklich feucht und es macht einfach Spass. Dann ist das eine grandiose Sache. Kommen aber so ganz kleine, eigentlich kaum nennenswerte Worte, dann bringt sie zudem auch noch Emotion mit ins Spiel. Sie ist feucht. Offensichtlich findet der Mann das toll und sagt es. Sie kontert daraufhin, dass es an seinem Penis liegt. Freude schöner Götterfunken!

Es sind also nicht nur ihre Triebe, die sich vielleicht in den letzten abstinenten Tagen aufgestaut haben. Nein, es ist der eigene Penis, der ihre Erregung hervorruft. Meine Güte, was ein Genuss!

Fazit

Ziehen wir doch mal ein Fazit aus der Sache. Man könnte sagen, wir Männer haben eine tiefgründige Einfachheit. Unsere Grundbedürfnisse sind wirklich gering und auch wenn sie davon zeugen, dass wir anscheinend einfach gestrickt sind und da nicht viel dahintersteckt, hat doch alles seinen Grund!

Es gibt Gründe, warum wir uns bewegen wollen. Es gibt Gründe, warum wir gerne essen und trinken. Es gibt Gründe, warum wir oft Sex wollen.

Doch am wichtigsten sollte sein, wir Männer wollen Erfolg haben! Einfach aufgrund der Tatsache, es liegt so in unserer Natur. Haben wir Erfolg, hat die Gruppe etwas zu essen und kann den Nachwuchs ernähren. Erfolg zieht sich eigentlich durch alles im Leben eines Mannes. Findet er keine Frau, dann lehnt sich ein Mann nicht zurück und denkt: »Keine Frau kein Geschrei!«. Nein, keine Partnerin zu finden stellt für den Mann eine Unzulänglichkeit in der Erhaltung der Art dar und das macht ihn, wenn auch nur in seinen Augen, minderwertig. Hat er eine Partnerin und die will die Menschheit mit ihm nicht vor dem Aussterben bewahren, ist es das gleiche Spiel.

Ich muss niemandem erklären, wie überholt solche Ansichten sind. Doch sind sie in der Natur verankert und das wiederum bedeutet, man kann sie nicht einfach so abschalten. Das geht einfach nicht! Genauso wie man die Frauen nicht dazu bringen kann, einfach mal mehr Sex zu wollen. Die wollen sich auch erst einmal um alles „drum herum“ kümmern, bevor sie einen klaren Kopf für Sex haben. Alles ganz natürlich!

Dank der tiefgründigen Einfachheit, kann eine Frau ihren Partner aber mit so unglaublich banalen Mitteln zumindest zu einem Teilerfolg führen, dass sich die Lage des Mannes ganz schnell stabilisiert und nun er den Kopf dazu hat, sich um das „drum herum“ zu kümmern. Einfache Worte, ein wenig Taten, die in einer Beziehung problemlos möglich sein sollten und schon hat der Mann keine Sorgen mehr, dass er in biologischem Sinne versagt hat. Schon hilft er beim „drum herum“ und schau mal an, dadurch hat sie den Kopf mehr frei und es kommt vielleicht öfters zu Sex. Win-Win, oder?

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