Der Lipizzaner

Am gleichen Tag, nur etwas später, trafen sich wie gewohnt auch Maia und Matteo in ihrem geheimen Unterschlupf. Während Matteo am Motor des Autos schraubte, war Maia damit beschäftigt, sich eine Verkleidung für ihn auszudenken. Auch wenn er mit anderem Namen bei den Rennen auftauchen würde, natürlich würde ihn jeder als Waldemar identifizieren können, da dieser zudem auch während dieser Auftritte nie auffindbar sein würde. Daher musste da eine Verkleidung her, wie bei einem Superhelden.

Maia erschrak, als die Motorhaube mit Gewalt zugeschlagen wurde.

»Hey, gehts noch? Das Ding war teuer!«

»Hör auf zu flennen, schick mir die Rechnung, wenn es sein muss.«

Maia stand auf und ging zu ihm. Er stand da, hatte die Fäuste auf die Motorhaube gestemmt und schien irgendwie nicht gut drauf zu sein.

Doch nicht nur das. Als sich Maia näherte erkannte sie, dass Matteo sich zu einer ganz eigenen Persönlichkeit entwickelte und das sich auch auf sein Erscheinungsbild und die Bewegungen auswirkte. Als Matteo wirkte die Person Waldemar deutlich stärker, aber auch irgendwie lässiger. Während die Bewegungen als Waldemar immer sehr steif wirkten, fast wie bei einem Roboter und er versuchte, nur möglichst wenig Kontakt zu etwas zu haben, war Matteo bei weitem agiler, stützte sich auch immer wieder auf etwas ab und ja, er wirkte irgendwie bulliger.

»Wo drückt dich denn der Schuh?«

»Wo der drückt? Ich versuche dem Motor mehr Aufladung zu spendieren, damit da mehr Power kommt. Theoretisch weiss ich ganz genau, wie ich das anstelle. Aber, ich finde nicht den richtigen Weg, aus der Theorie auch eine funktionierende Praxis zu machen und das kotzt mich echt an. Denn ich weiss ganz genau, Waldemar hat dieses Problem schon gelöst. Aber ich kann mich auf den Kopf stellen. Er hat sich so gut abgeschirmt, ich habe überhaupt keinen Zugang mehr zu ihm.«

»Vielleicht versteifst du dich auch gerade zu sehr auf ein einzelnes Problem. Geh es lockerer an und such dir erst etwas anderes, was du umbauen kannst.«

Matteo grinste.

»Versteifen?«

Schon hatte er Maia an den Armen gepackt, vor sich vor die Motorhaube gedreht und angehoben. Maia war beeindruckt, denn diese Kraft hatte sie ihm nicht zugetraut. Doch da sass sie nun. Auf der Motorhaube des Lipizzaners und Matteo hatte sich schon zwischen ihre Schenkel gedrängt.

»Wow! So war das jetzt nicht gemeint!«

Matteo zog ihren Oberkörper fest an sich, so dass ihre Gesichter sich sehr nah gegenüber standen.

»Ach, ist das so? Ich meine es aber so!«

Nun grinste auch Maia und schon ihre Hand an seinen Schritt.

»Na alle Achtung! Da ist aber schon was versteift!«

»Oh ja und bereit in dich einzudringen!«

Wieder grinste Maia frech.

»Ach ja? Denkst du, zu mir hast du besseren Zugang?«

»Pack ihn aus, dann finden wir es heraus.«

Das liess sich Maia natürlich nicht zweimal sagen. Als er draussen war, wichste sie ihn kurz, dann drängte Matteo auch schon nach vorne. Sie war beeindruckt, dass er in dieser Position so perfekt ihre feuchte Grotte gefunden hatte, doch seine Eichel bahnte sich bereits ihren Weg. Selbstredend trug Maia einen Rock und nichts darunter. Genau für solche Situationen.

Einen kurzen Moment machte sie sich Sorgen. Da war schon wieder Matteos harter Schwanz, der kurz davor war, tief in sie einzudringen und mal wieder war da kein Gummi drüber. Doch mit diesen Sorgen drängte Pascal in ihren Kopf der ihr sagte, sie müsse sich da keine Sorgen machen.

Mit diesen Worten im Kopf spürte Maia, wie Matteo die ganze Länge in sie eindrang und es war ein grandioses Gefühl. Eben weil da kein Gummi war und weil sie Pascals Zusicherung hatte, dass nichts passieren würde.

Erst klammerte sie sich um seinen Nacken und genoss die wilden Stösse, die er immer wieder in sie feuerte. Doch irgendwie, sie mochten ja wild gewesen sein, aber sie waren keines Wegs so intensiv, wie sie es gewohnt war.

Um den Umstand zu verbessern, liess sie ihn los und lehnte sich nach hinten. Matteo hingegen nahm ihre Beine und legte sie über seine Schultern und damit ging die Ramme auch schon los. Feste, harte, aber auch schnelle und lange Stösse waren die Folge und genau das wollte Maia.

Natürlich wollte sie ihn noch weiter reizen und schob ihr ohnehin sehr knappes Top langsam über ihre Brüste. Matteo griff sofort zu und der Griff war einfach nur grandios. Doch warum eigentlich?

Maia kannte genug Kerle, alleine schon Viper, die mit ihren Händen weit grösseren Druck auf ihre Brüste ausüben konnten. Sie kannte auch Männer mit grösseren und kleineren Händen, die ebenfalls unterschiedlich kneteten. Doch trotzdem war es bei Matteo irgendwie perfekt.

Lag das an ihren Gefühlen für ihn? Hatte er vielleicht einfach die perfekte Kombination aus Kraft und Handfläche? Oder war es schlicht der Umstand, dass sie trotz allem ja Waldemar vor sich sah und es im krassen Gegensatz stand, seinen Körper zu sehen und dabei aber diese Gewalt zu spüren.

Wie dem auch sei, Maia genoss in vollen Zügen. Sie stöhnte, räkelte sich. Sie liebkoste aber auch selbst ihre Brüste, oder hielt Matteos Hände, wenn der sich darum kümmerte.

Aber auch Matteo spürte, wie er jede einzelne Bewegung extrem genoss. Maia war ja nicht nur eine Ausnahmeschönheit. Sie hatte auch die für ihn perfekten Proportionen, obwohl die gar nicht so perfekt waren. Tatsächlich sah auch Matteo es wie Waldemar. Die perfekten Proportionen eines weibliche Körpers hatte Elena.

Es mochte genau diese nicht ganz Perfektion gewesen sein, warum Maia für Matteo einfach nur perfekt erschien. Vielleicht waren es auch bei ihm die Gefühle, oder es hatte sich irgendwo Gewohnheit eingeschlichen. Sagen konnte er das nicht. Sicher war für ihn nur, sie zu ficken war für ihn immer wieder ein Highlight. Ausserdem war er äusserst dankbar darüber, dass er mit Waldemar eine Übereinkunft treffen konnte, die ihm auch über einen Orgasmus hinaus die Kontrolle behalten liess.

Das Auto machte mit jedem Stoss Geräusche, Maia stöhnte und man konnte das Schmatzen zwischen ihren Schenkeln hören, jedes Mal wenn er sich mit Kraft in sie presste. Dazu schwangen ihre Titten umher, wenn keiner sie festhielt und der halb geöffnete Mund mit den geschlossenen Augen verschafften ihr ein unglaublich geiles Aussehen.

Natürlich blieb das alles nicht ohne Wirkung und nach einiger Zeit, die Maia als wirklich besonders lang erachtete, spürte Matteo seinen Orgasmus näherkommen. Er zog seinen Schwanz aus seiner Freundin. Die schaute daraufhin fragend und etwas flehend.

»Was ist los?«

»Ich komme bald! Los, lutsch ihn! Ich will das du schluckst!«

Maia grinste böse.

»Ach, willst du das?«

»Ja! Los, komm!«

Dabei wichste er sein hartes Teil, was Maia natürlich voller Erregung sehen konnte.

»Und wenn ich nicht will?«

Matteos Bewegungen stoppten. Er schaute sie an.

»Ich fürchte, Waldi kommt zurück!«

Maia riss die Augen auf. Nicht nur, dass sie noch nicht fertig war. Nein, es galt auch mit dem Lipizzaner keine Zeit zu verschwenden.

Mit hastigen Bewegungen brachte sie sich von der Motorhaube runter und kniete vor Matteo, der ein wenig nach hinten ausweichen musste. Kaum war sie auf den Knien, hatte er schon ihren Kopf gepackt und seinen Schwanz tief in ihrem Mund versenkt. Für Maia ein klares Zeichen, die Geschichte mit Waldemar war nur eine Finte gewesen, damit sie gefügig wurde. Spielte aber keine Rolle. Seinen Schwanz zwischen ihren Lippen zu spüren, war einfach ein sehr geiles Gefühl.

Doch sie blieb nicht untätig. Während Matteo ihren Mund voller Genuss fickte, spielte sie selbst an ihren Möpsen und ihrem Kitzler. Auch wenn es nicht das erste Mal war, dieses Mal gefiel es ihr irgendwie besser als sonst und sie spürte nun auch, wie eine Welle an Orgasmen auf sie zu rollte.

Diese Erreichte sie einen Moment bevor Matteo ihren Kopf fest hielt und seinen Schwanz zum Teil in ihrem Mund in Position brachte. Maia spürte ihn pumpen, während ihr Körper vom Orgasmus geschüttelt wurde und dann kam die Ladung. Eine wirklich beachtliche Ladung und genau das wurde zu einem Problem. Da Maia selbst einen heftigen Orgasmus erlebte, war die Koordination beim schlucken nicht die Beste und um ein Haar hätte sie sich mächtig verschluckt. Zum Glück konnte sie dieses Unheil jedoch abwenden, wirklich alles schlucken und sich dem Rest ihres Orgasmus mit Genuss hingeben.

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