Was ist das nur mit dem Perry?

Katja schielte zu ihrem Mann. Sie hatte keine Probleme damit, die Hand einer anderen Frau an seinem harten Schwanz zu sehen, doch erregte es sie auch nicht so, als wenn es umgekehrt wäre. Schade eigentlich, wie sie fand, denn diesen Spass, den Perry beim teilen hatte, hätte ihr mit Sicherheit auch viel Freude bereitet. Schon einige Male hatte sie es erlebt, dass ihr Mann Sex mit einer anderen Frau hatte, doch erregt hatte es sie nie wirklich.

Dieses Mal war es jedoch anders. Zwar war da eine andere Frau an ihrem Mann, doch die war beeinflussbar, wie Katja schnell herausfand. Erst leckte sie ganz leicht mit der Zungenspitze über Janas Kitzler, dann über die Schamlippen und von diesen wieder hoch zum Kitzler. Janas Bewegungen an Perry waren geschmeidig, langsam, aber intensiv.

Dann leckte Katja schneller am Kitzler. Auf und ab, mal mit etwas mehr Druck, dann wieder mit weniger. Janas Bewegungen passten sich an. Sie wichste Perry schneller, dann über den ganzen Weg, dann wieder schneller. Das gefiel Katja, hatte sie schliesslich dann auch etwas mit dem zu tun, was Perry da erleben durfte.

Für Perry stellte sich die ganze Situation etwas anders da. Wieder war da eine Frau, die von sich aus und offensichtlich auch mit Freude seinen Schwanz massierte. Für ihn schien es wie in einem Traum, dass er einst solche Schwierigkeiten hatte, mit einer Frau intim zu werden. Mittlerweile konnte er eine stattliche Liste an gefickten Frauen vorweisen, die optisch sicherlich kein Notbehelf waren. Nein. Eigentlich waren es alle Frauen, die in einer deutlich höheren Liga spielten, als er selbst. Wobei, mittlerweile war ja auch er aufgestiegen.

Was ihn aber noch weit mehr erregte, als Janas Berührungen, ihr Körper und ihr Wille, ihn zu befriedigen, war seine Frau. Auch das schien ihm einfach nicht wirklich real. Wie konnte denn diese Traumfrau so verrückt nach ihm sein? Nach ihm? Sie hatte die Auswahl zwischen Männern, die als Modell jeden Preis hätten verlangen konnten, oder dies auch tatsächlich taten. Dennoch hatte sie ihn geheiratet. Das ging ihm nach wie vor nicht in den Kopf.

Das aber seine Frau, die eben noch ihr eigenes Leben riskiert hatte, um die Menschheit vor einer ausserirdischen Invasion zu schützen, deren Wunden deutlich zu sehen waren, gerade zwischen den Schenkeln einer anderen Frau kniete und diese leckte, dass war für Perry das Highlight schlechthin. Zumindest bis zu dem Moment, wo ein Gedanke bei ihm Einzug hielt. Wie weit würden die Beiden eigentlich gehen, um ihn zu befriedigen?

Unbemerkt schielte Jana immer wieder zu Perry. Auch sie verstand da ein paar Dinge einfach nicht. Klar, von einer Frau wie Katja geleckt zu werden, die nicht nur ein echter Held war, sondern auch noch wahnsinnig gut aussah, erregte sie extrem. Soweit war alles im Butter. Aber, sie wichste Perry einen. Den Schwanz und dessen Reaktionen konnte sie deutlich spüren. Perry selbst war dabei eben, nun ja, so 0815. Ja, die Figur war passabel, er hatte eine echt liebe Art, aber eigentlich war er nichts besonders. Nichts, worauf sie eigentlich anspringen würde. Dann sein Schwanz. Jana war es gross gewöhnt. Gross, dick, aufregend. Eigentlich war es für sie, bei neuen Männern, immer der Nervenkitzel, wenn sie wieder einmal eine wahre Rakete auspackte. Diese Furcht. Passt das Ding weit genug in ihren Mund? Würde es beim Sex vielleicht schmerzen, weil der Riemen einfach zu gross war? Wenn der Anal wollte, würde sie das überstehen? Solche Fragen waren es und die dazugehörende Furcht, die ihr immer wieder wohlige Schauer über den Rücken jagten. Bei Perry stellte sich keine dieser Frauen. Der würde ganz in den Mund passen, in der Muschi definitiv nicht schmerzen und Anal sollte überhaupt kein Problem sein.

Warum machte es sie dann aber so unglaublich geil, seinen Schwanz zu spüren? Warum hatte sie schon in dem Moment, wo sie zu den Beiden kam, den innigen Wunsch, Katja beim blasen abzulösen? Was lief da schief? Warum hätte sie sich auf ein Bein gestellt und wie ein Hund gebellt, wenn Perry sie dafür gefickt hätte? Wo zur Hölle kam das alles her? Was versprühte Perry, um eine solche Wirkung zu erzielen?

Hier endeten ihre Gedanken, denn nun sprach Perry.

»Schatz, geh hoch und küss sie!«

Katjas Kopf kam zwischen Janas Schenkel hervor und schaute Perry an. Dann schaute sie Jana an, die hatte nur einen fragenden Blick. Doch bevor sie etwas sagen konnte, war Katja schon an ihr empor geglitten, wobei Perry deutlich sehen konnte, dass sie penibel darauf achtete, so viel von Janas Haut wie möglich mit ihren Brüsten zu berühren und als sie oben angekommen war, küsste sie Jana so, dass Perry ihre Zungen sehen konnte.

Oh je. Das war geil für Perry. Einmal, weil seine Frau seine Anweisung kommentarlos befolgt hatte, dann, weil Jana es zu liess und offensichtlich Gefallen daran hatte und schlussendlich, weil sie dabei auch noch so intensiv wichste. Perrys Neugier war geweckt. Er liess die Beiden aber noch einen Moment weitermachen.

»Jana, schnapp dir ein Gummi und mach es mir mit dem Mund drüber. Dann komm auf mich, ich will dich ficken. Schatz, du legst meinen Schwanz bei ihr an.«

Perry hatte keinen Befehlston, wie es zum Beispiel Donald in solchen Situationen immer wieder zeigte. Seine Stimme blieb sanft, leicht keuchend. Nein, es war auch kein Befehl. Eher eine Anweisung. Er wollte sie nicht dominieren. Es ging ihm viel mehr darum, dass er etwas wollte und die Beiden bereit waren, es auch zu tun.

Katja stand auf. Jana suchte kurz, fand eine Packung Kondome, nahm eins heraus und holte es aus seiner Hülle. Schnell war es zwischen ihren Lippen und die waren noch schneller an Perrys Eichel. Doch Jana war anders.

Perry kannte so etwas. Normalerweise drückten die dann einfach das Gummi nach unten und pressten die Lippen um den Schaft. Jana tat das zwar auch, doch sie umspielte das Kondom dabei mit ihrer Zunge und schien zu prüfen, ob es überall auch wirklich korrekt abgerollt wurde. Das war ein irres Gefühl und Perry musste sich konzentrieren, um nicht mal wieder vorzeitig den Höhepunkt zu erreichen.

Das Gummi war schliesslich drüber, Jana hatte es wirklich bis ganz nach unten geschoben, dann kam sie auf ihn. Auch wenn Perry nach wie vor eigentlich nur Sex mit Katja wollte, Janas Körper war definitiv sehr aufregend. Dazu war der in Position, jetzt von ihm gefickt zu werden. Diese Frau, die einen krassen Hubschrauber flog und dabei wirklich aufregend aussah. Sie sass auf ihm und war nur wenige Augenblicke davon entfernt, seinen Schwanz in sich zu spüren. Was ein Irrsinn! Früher wollten selbst die Frauen nichts von Perry, die, optisch bedingt, selbst fast nie einen Mann erobern konnten. Nun sass da ein heisses Weib auf seinem Schoss und seine noch viel geilere Frau strich über seine Eier, hoch zum Schaft, nahm diesen in die Hand und positionierte ihn so, dass Perry in sie eindringen konnte.

Perry spürte, dass er in der richtigen Position war. Nun schaute er Jana in die Augen. Sofort war er fasziniert. In ihren Augen war Geilheit, Aufregung und sogar Ungeduld zu erkennen. Alles, weil sie auf seinem Schwanz sass.

»Setz dich, aber langsam! Schatz, leck meine Eier!«

Bei Katja hatte er nicht gesagt, dass sie es langsam tun sollte und nein, sie war nicht langsam. Als hätte sie nur darauf gewartet, huschte ihr Kopf zwischen seine Beine, unter Janas Hintern und ihre Zunge fing sofort an, an seinen Bällen zu lecken. Perry stöhnte auf.

Dann setzte sich Jana. Wirklich langsam. Perry hatte ihre Augen weiterhin fest im Blick. Die weiteten sich etwas und die Geilheit schien mit jedem Zentimeter grösser zu werden. Dabei war sie so richtig langsam und das wiederum weckte in Perry das Gefühl, als hätte er ein riesiges Teil. Dann sass Jana auf ihm und ihr Blick war so unglaublich heiss, dass Perrys Teil schon wieder pumpen wollte. Doch nein. Mittlerweile hatte er glücklicherweise genug Kontrolle darüber, um den Orgasmus zu unterdrücken.

»Reite mich! Zeig mir, wie geil du auf mich bist!«

Das war fast ein Fehler gewesen! Jana schien darauf gehofft zu haben, denn sie setzte ihre Füsse auf das Sofa und legte los. Ein Tempo, eine Intensität, eine Kontrolle, Perry fing an zu keuchen. Dabei dann noch Katjas Zunge an seinen Eier. Tatsächlich stellte Perry in einem kurzen Augenblick der Ablenkung fest, er war mit so viel Geilheit überflutet, dass sein Körper anscheinend gar nicht schnell genug darauf reagieren konnte und es deshalb wieder nicht zu einem Orgasmus kam.

Nach einigen Sekunden wartete Jana jedoch nicht mehr darauf, dass Perry etwas forderte. Auch durch ihren Körper schossen Emotionen in wildestem Tempo hin und her. Sie warf ihren Kopf in den Nacken und fing laut an zu stöhnen, während ihr Tempo sich immer weiter steigerte. Dann griff sie nach Perrys Kopf und zog ihn zwischen ihre Brüste. Perry blieb die Luft weg, doch konnte er es sich nicht verkneifen, mit seiner Zunge ihre Haut zu liebkosen. Was war das für ein irrer Ritt!

Dieser ging auch eine ganze Zeit. Katja hatte soweit ihren Spass, doch schliesslich erreichte auch sie den Punkt, wo sie mehr wollte.

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2 Kommentare

  1. da können wir nur gespannt sein, ob Jana Perry’s „Vorzüge“ zu schätzen weiß. Am Ende möchte sie nicht mehr darauf verzichten. 😉

    1. Das wäre aber ungünstig ;). Ich spoilere mal ein ganz klein wenig. Jana, Natascha und Kim werden nicht mit zurück nach Heinzfort, oder Neunburg kommen. Ich schliesse zwar nicht aus, dass die Drei bei Wohngeienschaften und in den Büchern um Amy wieder auftauchen werden, aber die werden ihre eigenen Abenteuer in ihren eigenen Büchern erleben. Das hier war quasi ihre Einführung.

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