Pamelas Part

Nachdem Tiffany sich wieder etwas gefangen hatte und Pamela noch eine ganze Zeit den übergrossen Schanz liebkosen konnte, hatte sie genug davon. Sie wollte gefickt werden und war schon sehr gespannt, welches Format das Teil dabei annehmen würde. Sie stand also auf.

»Habe ich etwas falsches getan?«

Fragte er mit einem besorgten Gesichtsausdruck.

»Nö. Komm hoch, fick mich!«

Pamela erschrak. Er stand auf, ohne sich jedoch zu bewegen. Sein ganzer Körper war flach wie ein Brett und dennoch kam er hoch. Wie von einem unsichtbaren Kran nach oben gezogen.

»Wow, wie hast du das gemacht?«

»Das ist kein wirklich grosses …«

Pamela hob eine Hand und brachte ihn zum schweigen.

»Aber du hast gefragt!«

»Egal jetzt, fick mich!«

Das liess er sich natürlich nicht zweimal sagen. Er kam, Pamela drehte sich um und schon zeigte er eine Art, die auch Tiffany so noch nicht gesehen hatte. Er kam zu Pamela, stellte sich hinter sie, nahm beide Arme und drückte ihren Oberkörper bestimmend nach vorne. Tiffany hatte dabei das Gefühl, Pamela musste seiner Bewegung folgen. Es sah sehr merkwürdig aus.

Dann schrie Pamela jedoch auf. Tiffany war sofort auf den Beinen und schien sehr besorgt.

»Pam, was ist los?«

Doch Pamela fing an zu stöhnen und zwar auf eine Art, wie sie bislang bestenfalls Raschniposas Sperma verursachen konnte. Das beruhigte Tiffany wieder und schon nach wenigen Sekunden wurde sie neidisch. Orgasmus hin oder her, sie hatte schon wieder Lust, auf so eine Behandlung.

Dazu sollte es aber nicht kommen. Tiffany sah, wie er nach ihren grossen Brüsten schielte. In dieser Stellung wirbelten diese umher und das schien ihn extrem zu erregen.

Mit einem Mal wurde Pamelas Stöhnen noch brutaler. Er hatte sie jedoch nach wie vor fest im Griff. Zwar konnte sie ein wenig noch ihren Oberkörper und Kopf bewegen, allgemein jedoch blieb sie starr. Nur eben, die Geräuschkulisse wurde zunehmend brutaler.

Dann schnellte ihr Kopf in den Nacken. Auch er stöhnte wenige Male eher leise und presste sich dabei fest in sie. Es war klar, die Beiden waren gekommen. Nur schien Pamela damit nicht gerechnet zu haben.

Fatalerweise liess er ihre Arme los. Pamela schien komplett kraftlos und sackte wie ein Sack Kartoffeln zusammen. Sie lag da, atmete nun ebenfalls wie ein Sprinter und aus ihrer Muschi lief Sperma in Bächen.

»Junge, wie viel kannst du eigentlich spritzen?«

»Auch das ist …«

Er musste durchatmen.

»Variabel bei uns. Sie schien viel davon zu mögen, deshalb kam auch mir. Normalerweise kommt nur so viel, wie für eine Befruchtung notwendig ist. Da wir jedoch genetisch und Biologisch nicht kompatibel sind, habe ich einfach Ejakulat produziert, welches frei von Samen ist.«

Pamela drehte sich auf den Rücken und pumpte noch nach Luft.

»Das heisst, du kannst spritzen ohne Samen?«

»Ja, sagte ich doch.«

»Warum spritzt du dann überhaupt?«

»Es gehört zum Akt und nach der Ladung, die ich eben produziert habe, scheint deine Erregung es gefordert zu haben.«

»Bitte was? Kannst du Gedanken lesen?«

»Nein. Aber wir sind sehr empfindlich, was die Reaktionen des Sexualpartners angeht.«

»Aha. Ein Sexpath, oder wie?«

Er schaute zu Tiffany.

»Man könnte es so nennen, ja.«

»Tiff, den behalten wir!«

Tiffany lachte.

»Ja, definitiv. Also Ruug, Raschnipoas und jetzt er. Langsam wird es voll!«

Pamela stand mich wackeligen Beinen auf.

»Egal, kann man nie genug haben. Alter, ich fühle mich, als hätte mich gerade ein Zug überrollt.«

»Verzeih mir, war ich zu grob?«

In seiner Stimme lag wirkliche Sorge. Pamela lachte nur.

»Nein, nein! Das muss so sein! Wenn ich nach dem Sex nicht total fertig bin, war der Sex nicht gut!«

Das liess ihn zufrieden lächeln und sofort war er wieder vollständig bekleidet.

»Ja ne, ist klar. Du ziehst dich an und uns hast du nicht einmal Klamotten mitgebracht!«

»Ich werde euch nun ohnehin zurückbringen, liebe Pamela. So sehr mir dieser Ausflug auch gefallen hat, ich habe noch Pflichten zu erledigen!«

Bevor die Mädels etwas sagen konnten, hatte er sie berührt und schon waren sie wieder in Tiffanys Quartier auf der Megaclite. Wortlos nickte er, dann war er weg.

»Na das war ja was!«

Tiffany hörte zwar Pamelas Worte, schaute aber ins Leere.

»Ist dir eigentlich klar, welche Macht die haben? Wir waren da gerade an einem Ort, den wir nicht einmal mit unseren besten Teleskopen sehen können. Die hüpfen da einfach hin. Ich war auf der Erde, kannst du dir das vorstellen? Im Steinbruch, da in der Nähe vom GemSpa-Stützpunkt. Ich habe einen Stein berührt, ich war wirklich dort. Für die ist das nichts! Die Bauen Häuser, einfach durch ihre Gedanken. Pam, gegen die sind wir nicht einmal Ameisen!«

Pamela setzte sich.

»Ach, denkst du ernsthaft, mir ist das nicht aufgefallen? Aber, soll ich dir dazu mal was sagen?«

»Ja, mach mal.«

»Ich bin Pilot eines Raumschiffs. Das bin ich nicht, weil ich es sein muss, sondern weil ich es sein will. Ich bewege das Steuer von dem Kahn und alles an Board folgt meinem Kommando. Ich bin es, der uns durch schwierige Situationen bringt, Ausweichmanöver fliegt, oder was auch immer. Wenn du mich fragst, haben die alles an Romantik aus den Reisen zu anderen Planeten gelöscht. Ich will Pilot sein. Ich will mich nicht einfach irgendwohin teleportieren müssen. Das macht die Ankunft so gewöhnlich. Wenn ich von einem Raum in einen anderen gehe, dann jubele ich auf der anderen Seite auch nicht. Genauso ist das. Ich bin stolz, wenn wir ein neues Sternensystem erreicht haben, weil wir den Weg dorthin gemeistert haben. Nee. Ich finde denen ihre Technik nicht toll!«

Nun setzte sich auch Tiffany. Was Pamela da sagte, war gar nicht mal so dumm! Tatsächlich, waren sie diesem Volk unglaublich unterlegen. In jeder Hinsicht. Aber, die Reisen zwischen den Sternen waren tatsächlich etwas, worauf es auch Tiffany ankam. Sie war erster Offizier der Megaclite. Das hiess, sie hatte nach Krieger die höchste Entscheidungsgewalt. Sie war jetzt auch in ihrem Quartier, ihrem Zuhause und das bewegte sich mit hoher Geschwindigkeit durchs All. Nein, so schlecht war ihre Technik nicht. Besonders aber, sie war deutlich romantischer.

Es vergingen ein paar Tage. Tiffany hatte Wache auf der Brücke, während Krieger im Bett war. Bei ihr war nur eine in ihrem Sitz schnarchende Pamela und Ruug, der neben ihr an der Decke schwebte.

»Ruug, kennst du die Regionen hier eigentlich?«

»Kennen, liebste Tiffany, wäre weit zu viel gesagt. Ich kenne Geschichten über diese Region des Alls. Aber, wie viele davon wahr sind, aus wie vielen man erst die Wahrheit finden muss, kann ich dir leider nicht sagen. Ich kenne zum Beispiel eine Geschichte von einem Volk, welches seit Millionen von Jahren hier leben soll. Angeblich sind sie so hochtechnisiert, dass sie nichts mehr tun müssen. Alles, von der Nahrungsmittelherstellung, über die Abfallbeseitigung und der planetaren Verteidigung ist voll automatisiert.«

»Klingt ja langweilig!«

»Schon. Aber wie es ja oft in solchen Geschichten ist, so soll es auch da einen unglaublichen Schatz geben. Die Rede ist von einem unbekannten Material bis hin zu einer ganzen Mine voll Zwe-Kristallen.«

»Ja klar. Du musst mich jetzt natürlich neugierig machen! Wo soll das denn sein?«

»Das kann ich dir nicht sagen. Es heisst nur, es wäre ein Sternensystem mit zwei gelben Sonnen und nur einem Gesteinsplaneten, der bewegungslos in deren Mitte verharrt. Auf dem einzigen Punkt, wo flüssiges Wasser möglich ist.«

Tiffany ging an Caspers Platz.

»Dann starten wir doch mal eine Suche. Das klingt sehr spannend, mit den Zwe-Kristallen. Die sind ja als Energiequelle nicht zu toppen.«

»Da magst du Recht haben. Doch angeblich ist auch deren Verteidigung nicht zu toppen!«

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