Keine Götter, ausser im Bett

»Was soll ich denn meinen Leuten sagen, wenn sie was wissen wollen? Ich bin ja immerhin schon etwas länger weg!«

Der Alte grinste. Bevor Tiffany etwas sagen konnte, hatte ihr Begleiter sie schon wieder berührt und sie waren so ganz anders. Oder, waren sie noch am gleichen Ort, nur der hatte sich optisch wieder verändert? Irgendwie fing das alles an zu verschwimmen.

»Wo sind wir denn jetzt?«

»Du würdest es wohl meinen Arbeitsplatz nennen. Wir sind auf einem Planeten in einer Galaxie, die ich dir nicht übersetzen kann. Sie ist viel zu weit entfernt, eure Technologie kann sie noch gar nicht erfassen.«

»Und was genau machst du hier?«

Er zeigte auf ein Gebäude. Das war natürlich wieder rund.

»Ich beobachte. Dort drüben stelle ich meine Berechnungen an.«

Tiffany schaute sich um. Der Planet schien idyllisch. Bäume, Gräser, in der Nähe plätscherte ein Bach und nach einem kurzen Fussmarsch war so etwas wie ein von Bäumen und Schilf umringter Weiher zu erkennen.

»Und wir sind jetzt wirklich hier?«

»Ja. Ich gehöre zu den Forschern, die ihr Forschungsobjekt erleben wollen. Deshalb habe ich mich hier niedergelassen.«

»Und wie weit sind wir jetzt von eurem Planeten weg?«

Er lachte und breitete seine Arme aus.

»Wenn das die Distanz zwischen hier und meinem Planeten ist, dann ist die Distanz zwischen deinem Planeten und deinem Schiff mit der Grösse einer Hautzelle zu vergleichen!«

Wieder war Tiffany schockiert.

»Und was genau erforschst du hier?«

»Dieser Planet ist sehr eigenartig. Seine Zusammensetzung passt nicht zu den anderen in diesem System. Ausserdem ist der Stern eigentlich nicht dazu in der Lage, hier für genug Licht und Wärme zu sorgen. Doch wie du siehst, hier ist es hell, hier ist es warm. Hier gedeiht Leben.«

»Liegt der Planet denn nicht in der habitablen Zone?«

Wie aufs Stichwort zeigte sich ein 3D-Modell des Systems zwischen Tiffany und ihrem Begleiter. Einfach aus dem Nichts.

»Hier sind wir!«

Er zeigte auf den am weitesten vom Stern entfernten Planeten.

»So weit? Aber hier sind es doch …«

Sie schaute sich einmal kurz um.

»22 Grad Celsius, würde ich mal schätzen.«

»21,6 Grad Celsius. Du bist gut! Ja, eigentlich dürfte es hier weder hell, noch warm sein. Schuld ist die oberste Schicht der Atmosphäre. Das Licht des Sterns und die Wärme, treffen dort auf. Sie werden aber nicht sofort abgegeben. Erst, wenn sich genügend Licht und Wärme angesammelt hat, dringt alles in die unteren Schichten vor. Bevor du fragst, es ist ebenfalls eines der Rätsel, auf die wir noch keine Antwort haben.«

»Das ist wirklich hoch interessant! Aber warum hast du mich hergebracht? Ich kann von diesem Ort genauso wenig erzählen, wie von allem Anderen, was ihr mich habt wissen lassen.«

Das Modell verschwand. Mit ihm aber auch die Kleidung ihres Begleiters.

»Davon kannst du erzählen!«

Tiffany staunte nicht schlecht. Ja, wenn sie mit dem jetzt vögeln würde, konnte sie durchaus unproblematisch davon berichten. Im schlimmsten Fall wäre Pamela neidisch geworden, oder würde auch ihr Glück versuchen. Da gab es nur ein Problem.

»Also, dein Körper ist ja schon ein Hingucker. Aber, wie wäre es denn mit einem Genital?«

Er lächelte.

»Was du hier siehst, ist das perfekte Abbild von dem, was dich ansprechen dürfte.«

Tiffany schaute sich alles ganz genau an.

»Na ja, es kommt dem schon sehr nahe. Die Arme könnten etwas muskulöser sein und ein bisschen mehr Arsch fände ich auch nett. Ein Dreitagebart würde dich ein bisschen verwegener machen und die Augen könnten etwas blauer sein.«

Tiffany sprang zurück. Sie hatte ihre Ausführungen beendet und sah sich genau diesem Traumtyp gegenüber.

»Hallo? Bist du ein Formwandler, oder wie?«

»Nein. Aber doch. Das ist schwer zu erklären. Ich kann meine Gestalt in gewisser Hinsicht verändern. Die Augen zum Beispiel. Sie emittieren nur eine bestimmte Wellenlänge des Lichts. Meine Muskeln kann ich verändern, indem ich zum Beispiel mehr Druck darin aufbaue. Ähnlich verhält es sich an meinem Gesäss. Haare kann ich auf die gleiche Weise wachsen lassen, wie wir in die fernsten Regionen des Alls schauen können.«

Tiffany war verwundert. Doch darüber konnte sie sich keine Gedanken machen. Was sie sah war einfach viel zu lecker, um es zu ignorieren.

»Sind wir genetisch kompatibel?«

»Falls deine Frage darauf abzielt, ob ich dich befruchten kann, sei versichert, ich werde keinen Samen ejakulieren.«

»Steril?«

»Aber nein! Wir können nur einfach kontrollieren, ob der Akt der Fortpflanzung, oder dem Vergnügen dient.«

»Boah, ihr seit echt ein ziemlich nettes Völkchen. Wobei, wo ist denn da jetzt dein bestes Stück?«

»Mein Geschlechtsteil?«

»Genau!«

»Dort, wo es auch bei den Männern deiner Spezies ist.«

Tiffany schaute genau hin. Da war ein Schatten, aber der wurde von etwas geworfen, also Tiffany hatte schon grössere Klitoris gesehen.

»Ist das alles?«

»Was würdest du denn erwarten?«

»Na, etwas mehr!«

»Du könntest dich deiner Kleidung entledigen und körperlichen Kontakt mit mir suchen!«

Sagte er etwas verwundert. Offensichtlich war ihm nicht ganz klar, wo Tiffanys Problem lag. Die zuckte mit den Achseln, entledigte sich dann flott ihrer Uniform, bis auf die Stiefel und kam näher an ihren Begleiter. Der schloss sie sofort in die Arme und küsste sie auf eine Art, Tiffany wusste gar nicht, wie ihr geschah. Es war ein wenig, als wenn sie das Sperma von Raschniposa berührte. Das da etwas wuchs, konnte sie jedoch nicht feststellen.

»Wow. Das war schon nicht schlecht! Aber, gross wird der da unten ja immer noch nicht!«

»Berühre ihn! Er weiss ja gar nicht, auf was er sich einzustellen hat!«

Das machte Tiffany neugierig. Ihre Hand glitt an ihm hinab und erreichte dieses kleine Etwas, was sein Penis darstellen sollte. Ihre Finger schlossen sich darum und siehe da, er wuchs. Als er so gross war, dass Tiffany die ganze Hand darum schliessen konnte und dennoch oben die Eichel zu sehen war, hörte es auf.

»Boah. Strammes Teil!«

»So, wie es für dich angenehm ist!«

»Wie meinst du das?«

»Nun, er kann die Reaktionen deiner Haut spüren. Er ist so lange gewachsen, wie deine Reaktionen auf Freude gedeutet haben.«

Tiffany schaute ihm in die Augen.

»Was soll das heissen? Wenn ich ihn in den Mund, oder zwischen meine Titten nehme, ändert er die Grösse?«

»Aber natürlich! So wie sich seine Form auch ändert, solltest du Analverkehr wünschen.«

»Seine Form verändern?«

»Natürlich! Er wird spitzer und es bildet sich ein Wulst einige Zentimeter hinter der Spitze.«

Tiffany lief aus.

»Also für jedes Loch perfekt?«

»Deinen Reaktionen entsprechend, ja!«

Tiffany ging auf die Knie.

»Dann wollen wir doch mal schauen, ob du da nicht übertreibst!«

Sie fing an das stramme Teil zu massieren und schaute ihren Begleiter dabei an. Der verdrehte die Augen.

»Oh je. Ich war darauf vorbereitet, dass ein Akt mit dir anders verlaufen würde, als mit unseren Frauen. Doch deine Berührungen sind in so vielen Belangen besser, als was ich gewohnt bin, ich bin begeistert!«

»Ach ja?«

Tiffany grinste böse.

»Dabei ist das ja nur meine Hand. Warte mal ab, bis meine Titten und mein Mund dran kommen und wenn sich das Gerät da wirklich so perfekt anpasst, dann zeige ich dir mal, was ein wirklich pervers geiler Ritt ist. Ich hoffe nur, du bist kein Schnellspritzer!«

Keuchend antwortete er.

»Nein. Ich kann erst zum Höhepunkt kommen, wenn meine Gespielin einen für sie abschliessend befriedigenden Orgasmus erreicht hat!«

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1 Kommentar

  1. Die Entwicklung hier ist einfach nur sagenhaft, so voller Spannung ich bin einfach nur begeistert, aber das habe ich dir ja auch an anderer Stelle schon mitgeteilt, vielen herzlichen Dank das du auch hier weiter schreibst mir hat das Raumschiff schon gefehlt in den vergangenen Monaten.

    LG
    Maia

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