Katjas Abenteuer (Teil 2)

Einen Moment wichste Katja noch Fabrizios geilen Schwanz und lächelte ihn dabei an. Ob er das nun sehen konnte, war ihr nicht ganz klar, doch vielleicht spürte er es ja genauso, wie sie sein Funkeln in den Augen.

Mit einer fliessenden Bewegung befreite sich Katja von ihrem Oberteil, beugte sich etwas vor und brachte Fabrizio zum stöhnen, als ihre Brüste sein hartes Teil berührten.

»Was du da tust ich mich frage!«

»Drück die einfach zusammen, ich mache den Rest!«

Kommentarlos folgte Fabrizio Katjas Anweisung, drückte ihre Brüste zusammen und sie fing an sich zu bewegen. Was Katja da nicht wusste, es war der erste, wirklich ernst gemeinte Tittenfick für ihren Liebhaber.

Der stöhnte und wand sich unter ihren Bewegungen. Katja genoss dabei das Gefühl der harten Stange zwischen ihren Brüsten und seiner Hände, die mal mehr mal weniger ihre Brüste zusammen drückte. Einen Moment lang fragte sie sich, ob es nicht einfach witzig wäre, ihn so kommen zu lassen. Klar, sie würde etwas von dem Sperma abbekommen, doch das Meiste würde auf ihm landen. Nun, so geil der Gedanke auch war, Katja hatte keinen Bedarf, den heissen Saft ihres Liebhabers zu verschwenden. Den wollte sie in ihrem Mund spüren und schlucken.

»Wie willst du mich jetzt Fabrizio?«

»Viel Wahl ich nicht habe, kein Schutz mehr da!«

Das hatte Katja irgendwie befürchtet. Doch da war es wieder, was sie damals schon bemerkt hatte und auch vorhin, als er wieder in sie eingedrungen war, war es genauso. Ihr war es egal, ob er geschützt war, oder nicht.

»Wie willst du mich?«

Fragte sie energischer.

»Keine Angst vor Nachwuchs du hast?«

Ach herrje, was war denn das jetzt schon wieder? Was war das mit diesem beschissenen Schwängern? Nein, Katja wollte keinen Nachwuchs, nach wie vor. Ja, sie war mehr als froh, dass es nur eine Scheinschwangerschaft gewesen war und wenn ein Kind, dann auf jeden Fall von Perry. Aber warum machte sie der Gedanke jetzt so unglaublich geil, sich Fabrizio auch fürs schwängern hinzugeben? Da musste sie ganz dringend mal mit Pascal drüber reden!

»Jetzt gib mir eine Antwort und stell nicht einfach nur Gegenfragen!«

»Aber wissen was du willst ich muss.«

Ganz allmählich ging Katja diese Sprache auf die Nerven. Sie stellte sich dabei Pascal vor, wie er auf seinem Stuhl sass und wie ein Schelm grinste, weil er das zu verantworten hatte.

»Alles Fabrizio, alles!«

Fabrizio zog sie zu sich hoch. So etwas taten nur wenige Männer, wenn deren Schwanz zwischen ihren Brüsten war. Sie kam auf ihm zum liegen, wurde in seine Arme geschlossen und ein sensationeller Kuss begann. Zudem rieben ihre Brüste an seinem Körper und sein hartes Teil drückte auf ihren Venushügel. Es war einfach unbeschreiblich.

»In dich eindringen ich will, in dir kommen ich möchte!«

Einen Herzschlag lang dachte sich Katja, so etwas würde doch gar nicht gehen! Doch als der Herzschlag vorbei war, stand ihr Entschluss fest.

»Willst du ein Bambini machen?«

Fabrizio sagte nichts. Aber irgendwie, er brachte sich mit so sanften Bewegungen in Position, Katja konnte das gar nicht nachvollziehen. Sie spürte jedoch, wie eine weiche Eichel ihre Schamlippen teilte und kurz darauf ganz langsam der harte Schaft in sie eindrang.

»Bambini?«

Hauchte Katja ganz sanft. Doch sie hatte auch im Hinterkopf das Pascal mal erwähnte, da müsse sie sich eigentlich keine Gedanken machen. Wie sie ja von Amy wusste, wenn er so etwas sagte, dann war das auch korrekt. Also konnte sie sich entspannen und der Sache ganz hingeben.

»Si!«

Stöhnte Fabrizio.

Was dann folgte, war wieder einmal etwas, was Katja nicht in Worte fassen konnte. Sie bewegte sich etwas, er drang immer wieder in sie ein und zog sich aus ihr heraus. Dabei hatten seine Arme sie fest umschlungen und die Küsse wurden immer intensiver. Es war wirklich so wie liebe machen, doch fühlte es sich so ganz anders an, als wenn sie es mit Perry tat.

Irgendwie fühlte sie sich wie damals. Als wäre sie wieder jünger und konnte sich frei ihrem Liebhaber hingeben. Er konnte sie so haben, wie er es wollte und sie wollte so sein, dass er dabei möglichst glücklich war. Dabei war ja klar, er würde am Ende sich ganz in sie schieben und dort tief in ihr kommen. Sein Sperma würde sich ungeschützt den Weg in sie suchen und dort vielleicht sogar etwas treffen, was befruchtet werden konnte. Hoffentlich hatte Pascal sich da nicht geirrt, so dachte sich Katja einen Moment. Doch insgeheim war es ihr auch egal. Sie war hier, hatte eingewilligt und wenn sie nun schwanger werden würde, dann würde sie diese Konsequenz auch tragen. Perry stand ja hinter ihr, dass hatte er schon deutlich bewiesen.

Sie hatte nicht den Anflug einer Ahnung, wie lange sie mit ihm so vereinigt im Boot lag. Stunden mussten es gewesen sein und sie fühlte sich so glücklich und mit jedem Stoss noch ein bisschen befriedigter. Ihr Becken drückte sich dabei während jedem Stoss so fest gegen ihn, als ob sie immer vorbereitet sein wollte, seinen Samen auch tief genug zu empfangen, um auch wirklich befruchtet zu werden.

Seine Bewegungen änderten sich. Sie wurden noch etwas langsamer und er versuchte noch tiefer in sie einzudringen. Eine Hand wanderte dabei von ihrem Rücken zu ihrem Kopf und während er sie erneut intensiv küsste, hielt er ihren Kopf in Position. Dann drang er auf einmal so tief in sie ein, dass sie verwundert die Augen aufriss. Es war, als hätte sein Ding einfach mal so ein paar Zentimeter hinzugewonnen. Zudem wurde es dick und fing an zu pumpen. Katja verdrehte die Augen und schloss sie wieder. Sie wusste was kam und konnte es nicht erwarten.

Etwas verwundert war sie dann, als sie ihn zwar pumpen spürte, aber nichts an Sperma in sie eindringen merkte. Das war jetzt nicht immer zu spüren, aber normalerweise fühlte es sich etwas wärmer an, oder so, als ob da ein bisschen vom Schwanz noch etwas weiter in sie eindrang. Schwer zu erklären. Bei Fabrizio spürte sie nichts und diese Verwunderung sorgte dafür, dass sie keinen Orgasmus erreichte, obwohl es brutal heiss für sie war.

»Lass uns noch bleiben so. Damit Bambini kann entstehen.«

»Ja, gerne!«

Hauche Katja.

»Schade ich nicht kann sehen, mein Bambini macht meine Traumfrau kugelrund.«

Katja erschrak. Seine Worte lösten einen derart harten Orgasmus in ihr aus, dass sie nicht einmal stöhnen konnte.

Seltsamerweise war es danach eher ganz normal, als hätte Katja gerade wieder einen aus der Gruppe abgefertigt. Sie war befriedigt, er schien auch zufrieden und ruderte sie zurück an Land. Ihr machte es jedoch etwas Sorge, dass sie kein Sperma aus sich laufen spürte. Doch spielte ja keine Rolle, angeblich war sie ja sicher.

An Land brachte Fabrizio noch das Boot mit ihr zusammen zu den Anderen und sah zum ersten Mal die Freunde.

»Leute, Fabrizio, Fabrizio, meine Freunde. Mein Mann kennst du ja schon!«

Fabrizio machte grosse Augen. Wo war er denn da hingeraten? Am Feuer sah ja eine Frau noch geiler aus als die andere. Keine so aufregend wie Katja, aber jede auf jeden Fall extrem heiss.

»Spricht wohl nicht der Gute. Wie war es denn? Gut gefickt?«

Bei Amys Worten fing Perry an zu zucken.

»Frag nicht! So geil echt!«

»Alles gut Katja, nichts passiert!«

Sagte Pascal. Katja fragte sich natürlich sofort, woher er das schon wieder wissen konnte. Perry hingegen spritzte sich fast in die Hose, weil auch er seine Worte interpretieren konnte.

Fabrizio stand wirklich da wie eine Statue und himmelte die Frauen an. Das brachte Katja auf eine Böse Idee.

»Schatz, darf ich morgen nochmal mit Fabrizio im Boot ficken? Würde dann eines der Mädels mitnehmen!«

Fabrizio riss die Augen auf. Es bleib still, während Perry versuchte, etwas Blut in seinen Kopf zu pumpen.

»Ja, klar. Wenn du willst!«

Stammelte er. Sofort fingen die Mädels an sich überstürzt zu melden. Katja wollte das aber nicht entscheiden.

»Sag was Fabrizio. Welche hättest du denn morgen gerne neben mir?«

Zitternd zeigte Fabrizio auf Amy. Die wurde rot.

»Prima. Dann schaff dich jetzt mal ab und ruh dich aus für morgen. Komm morgen um die gleiche Zeit einfach her. Dann gehts rund!«

Fabrizio verschwand, leises Gelächter begann unter den Mädels.

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