Sie haben ihr Ziel erreicht!

Die letzte Etappe war gar nicht so angenehm. Da war der See, an dem die Gruppe Urlaub machen wollte, doch lag der mitten in den Bergen und die Strassen, die sich an dem Berg entlang schlängelten, waren nicht sonderlich breit und sobald grösserer Gegenverkehr kam, wurde es stellenweise wirklich sehr eng.

Das trübte die Stimmung jedoch kein bisschen. In den Wohnmobilen herrschte massive Heiterkeit und es wurden schon Pläne geschmiedet, was man zuerst tun würde, wenn die Gruppe angekommen war. Die Mädels zum Beispiel fingen schon damit an, sich ihre Bikinis und Badeanzüge anzuziehen, während die Jungs weniger ans Wasser dachten, sondern mehr an dieses Restaurant, was es da auf dem Platz laut Maia geben sollte.

Dann waren sie da. Fast direkt hinter der italienischen Grenze ging es nach links auf den Campingplatz zu und vor der Schranke verstopften die grossen Fahrzeuge direkt alles bis hoch zur Strasse. Daran störte sich aber irgendwie niemand. Die Autos und besonders die Roller schossen mit unvermindertem Tempo vorbei. Es schien was dran zu sein, dass Verkehrsregeln in Italien eher gut gemeinte Vorschläge waren, an die man sich nicht zwingend halten musste.

Derrick, der in ihrem Wohnmobil auf dem Beifahrersitz sass, sah jemand aus der Rezeption, einem länglichen Gebäude direkt vor der Schranke auf der rechten Seite herauskommen. Der hatte schon die Euro-Zeichen in den Augen stehen, sah dann aber voller Schreck, als Maia ausstieg. Die Beiden fingen an zu reden und kurz darauf öffnete sich die Schranke.

Keine 20 Minuten später standen die Gefährten wie eine Wagenburg auf dem Eck des Platzes, der Maia gehörte. Platz war da echt mehr als genug, so viel war definitiv klar. Die Stützen der Wohnmobile wurden hoch gefahren und die Fahrzeuge ins Blei gestellt, dann fuhren die Verbreiterungen aus und zeigten eindrucksvoll, wie viel Platz auf einmal in den Dingern war. Ein enormer Zuwachs an Wohnraum. Dazu noch der Platz zwischen den Fahrzeugen, wo man sich entspannt tummeln konnte und irgendwie fühlte sich Amy direkt wie zuhause.

Es begann eine Ortsbesichtigung. Ganz zum Leidwesen der Mädels. Viper bestand darauf, dass sie einmal den ganzen Platz abgehen sollten, um zu sehen, was hier so für Gestalten abgestiegen waren. Zumindest waren das seine offiziellen Worte, denn eigentlich wollte er nichts anderes als abchecken, ob es hier etwas zum abschleppen gab.

Gab es, definitiv! Auch Derrick sah sofort Mädels, die er sehr ansprechend fand und die seine Magie noch zu spüren bekommen würden. Auch Donald fand Gefallen an ein paar Damen. Perry hingegen war so fasziniert davon, mit seiner Frau hier Hand in Hand gehen zu können und ihren Ring dabei so deutlich zu spüren, dass er gar keine Augen für andere Frauen hatte. Katja jedoch sah schon so ein paar Jungs, die sie zu gerne mal vernascht hätte.

Dann endlich. Der See! Gut, der Strand war nun nicht gerade der Hit. Steine! Wenn die Mädels das vorher gewusst hätten, hätten sie für einen anderen Campingplatz plädiert, an dem es einen Sandstrand gab. Spielte aber soweit keine Geige mehr. Sie waren jetzt hier und mussten das Beste daraus machen.

Der See wusste zu entschädigen. Draussen waren es gut und gerne 35 Grad Celsius, doch der See durfte wohl kaum über die 20 Grad gekommen sein. Eine wirklich grandiose Abkühlung und zudem war der ja so klar! Die sich schnell ausbreitende Wasserschlacht zeigte zudem, wenn man mal unter Wasser war und aus Versehen Wasser schluckte, war das überhaupt nicht schlimm. Nicht wie am Meer, oder einem Weiher. Das Wasser schon die gleiche Qualität wie das Wasser aus der Leitung zu haben. Vielleicht sogar noch besser!

Viper war aber bald schon unzufrieden. Nicht über den Spass, aber ihm fehlte etwas. Er treib gerade auf einer Stelle und schaute raus auf den See. Da fuhren viele Motorboote. Einige einfach nur so, einige mit Wasserski hinten dran. Sie waren an den Strand gebunden und irgendwie war das nicht zufriedenstellen.

Dennoch verbrachte die Gruppe fast den ganzen restlichen Tag im Wasser. Die Mädels hängten sich an die Jungs und knutschten wild rum, wobei lediglich bei Viper und Maia auch ein Penis in eine Vagina abtauchte. Dann gab es wieder kleinere Kämpfe, Mario und Luigi fingen an wie im Schwimmbad hin und her zu schwimmen, Donald versuchte mehrfach den Grund zu erreichen, was anscheinend nicht so einfach war, obwohl er ihn sehen konnte und Katja fand es total lustig, dass hier die Fische nur wenig Scheu zu haben schienen.

Wäre da nicht der Hunger gewesen, hätte die Gruppe wahrscheinlich bis in die Nacht da im Wasser gehangen und ihren Spass gehabt. Doch nun hiess es Essen fassen und dafür mussten sie aus dem Wasser. Erst jedoch noch eine Dusche.

Es wäre kein Problem gewesen, die Duschen in den Wohnmobilen zu benutzen. Die waren gross genug, um mehr als eine Person zu versorgen. Zudem kannten sich die Freunde ohnehin mehr als genug, so dass gemeinsames Duschen ja kein Problem gewesen wäre. Dennoch, gerade Claudia wollte lieber die Gemeinschaftsduschen nutzen.

Natürlich sollte Donald mit. Doch der zierte sich irgendwie. Irgendwas wegen Hygiene. Claudia hörte dabei aber nur bla, bla, bla. Aber alleine wollte sie auch nicht duschen gehen. Viper war nicht mehr in Griffweite, da der schon mit Rebekka losgezogen war. Ihr blieben eigentlich nur Derrick, Perry und Phillip. Warum auch immer, mit einem Mal hatte Claudia massive Lust, es mit Phillip zu treiben.

Sie tippte ihn an, er blieb stehen. Dann zeigte sie auf die Duschen. Natürlich verstand Phillip sofort und schaute zu Amy. Die nickte nur und ging einfach weiter. Phillip hatte also die Genehmigung.

Claudia hatte Ameisen im Bauch, als sie auf eine freie Dusche warteten. Auch wenn sie nur über den See, die Gegend und so sprachen, Beide hatten natürlich so ihre Vorstellung, wie das in der Dusche ablaufen würde. Claudia dachte zum Beispiel daran, wie Phillip vor ihr auf die Knie gehen würde, wie ihr Bein über seiner Schulter landete und er sie zu lecken begann. Wie er sie dann hochheben und an die Wand pressen würde, damit er sie problemlos nageln konnte.

Dann war eine Dusche frei und die Beiden huschten hinein. Die Tür war zu, dass Wasser fing an zu laufen, da gab es für Claudia eine Überraschung. Sie hatte es gerade geschafft, den Bikini abzulegen, als Phillip sie herumwirbelte, vor beugte und mit einer Macht in sie eindrang, dass Claudia fast die Augen aus dem Kopf traten.

Was war denn mit dem los? Er fickte sie so hart und wild, sogar ein Viper war da nicht so heftig. Sein Schwanz, den Amy ja immer ihren strammen Max nannte, fühlte sich dabei echt irre an. Er war nicht so lang und auch nicht so dick, wie sie es gewohnt war, aber die Technik war einfach irre. Claudia war so perplex, dass sie nicht einmal zu stöhnen anfing.

Aber Phillip war keines Wegs am Ende seiner Kunst. Bald griff er nach ihren Brüsten und benutzte diese als Haltepunkt, um sich noch fester und wilder in sie zu pressen. Claudia blieb die Luft weg. Amy hatte Phillip ja immer als tollen Liebhaber beschrieben, aber was er da an den Tag legte ging da irgendwie drüber hinaus. Natürlich spielte auch ihr Kopf eine gewisse Rolle bei der Sache. Sie waren in einer öffentlichen Dusche auf einem Campingplatz und sie bekam gerade sprichwörtlich den Verstand aus dem Kopf gevögelt. Das war definitiv auch ein Punkt für die gesteigerten Empfindungen.

Unvermittelt presste sich Phillip in sie, riss sie förmlich an ihren Titten noch fester an sich ran und dann spürte sie ihn pumpen. Wieder weiteten sich ihre Augen ganz weit, denn so war das ja eigentlich nicht abgemacht. In sie kommen war ja so ein Punkt, den sie mit viel Vorsicht genoss. Phillip war dabei aber nicht gerade der Mann, den sie sich als Vater ihrer Kinder vorstellte.

Sie richtete sich auf, wodurch sich der Griff löste und der Schwanz aus ihr herausrutschte. Wütend drehte sie sich um und wollte anfangen zu geifern, als sie sah, wie Phillip sich ein Gummi von einem Schwanz zog.

»Du hattest ein Gummi drüber?«

Phillip lachte.

»Ei klar! Ich finde dich ja toll, aber du bist nicht die Frau für meine Kinder!«

Claudia verstand gar nichts.

»Woher hast du das Ding?«

»Wieso? Claudi ehrlich, ich bin hier mit pervers geilen Frauen unterwegs und kann nie sagen, wann ich welche davon knalle. Denkst du ernsthaft, ich lasse mir dann eine Gelegenheit entgehen, nur weil ich kein Kondom dabei habe? Wo kommen wir denn da hin?«

Claudia musste grinsen und irgendwie, hatte er sich dafür einen echt intensiven Kuss verdient.

Doch fertig waren die Beiden damit noch nicht. Zumindest Phillip nicht. Der fing an Claudia sanft vom Gesicht an abwärts mit seinen Fingern abzureiben. Sie hatten zwar kein Duschzeug bei sich, aber auf diese Weise konnte er dennoch möglichst viel von ihr säubern. Dazu fühlte sich das irre gut an, was er da tat. Claudia, die ja noch nicht gekommen war, spürte wieder Erregung aufkommen. Es war Zeit, sich ihren Freund mal zur Brust zu nehmen.

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