Katja, Maia und Donald (Teil 2)

Katjas Idee hatte Form angenommen und schon wenige Augenblicke hatte sie Maia aufgerichtet, die grosse Augen machte, da sie die Situation offensichtlich nicht verstand. Vor ihren noch grossen Augen senkte sich Katja auf Donalds Gesicht ab. Der kannte das und begrüsste es natürlich sehr, die heisse Spalte von Katja lecken zu können, während Maia auf ihm ritt. Katja fing auch sofort an zu stöhnen, als Donalds Zunge ihren gierigen Kitzler erreichte und durch halb geöffnete Augen sah sie, wie Maias Gesichtsausdruck sich änderte. Sie schien zu lächeln, während sie sich weiter in ihrer unnachahmlichen Art auf Donald bewegte.

Dann durchfuhr eine Berührung Katja wie ein Blitzschlag. Da waren Finger an ihrem Körper. Gut, damit hatte sie gerechnet, da ja viele Frauen bei einem solchen Spiel auch Hand an die zweite Gespielin legen. Das sie da eigentlich nicht so drauf stand, musste Maia ja nicht zwingend wissen. Doch war sie auch hier anders. Anstatt, wie Katja es noch erwartet hätte, sofort die Hände auf Katjas Brüste zu legen, oder ähnliches, strichen diese über ihren immer noch nur leicht, aber deutlich angeschwollenen Babybauch.

Alleine das war schon so ungewöhnlich, dass Katja einen echten Schockmoment erlebte. Donald hingegen, der von der ganzen Geschichte nichts mitbekam, erfreute sich derweil darüber, dass Katjas Erregung seit dem Beginn seines Zungenspiels mehr als deutlich angewachsen war. Für ihn war das ein Zeichen dafür, dass er es einfach drauf hatte.

Doch Maia ging noch weiter. Sie fing an die Seiten von Katjas Körper zu streicheln. So zärtlich und liebevoll, obwohl sie ja gerade unablässig Donalds dickes Teil ritt. Als sie schliesslich an ihre Brüste kam, war sie auch dort so ungewohnt. Zwar waren ihre Berührungen eher fordernd, was schon etwas eher als Fick hätte bezeichnet werden könnten, doch trotzdem war da eine Art von Zärtlichkeit, Katja bekam übelstes Kribbeln in die Brust. Donald bekam das gezeigt, indem ihre heisse Grotte noch viel mehr Sekret produzierte, was Donald wieder als Zeichen dafür sah, dass er besonders gut war.

Maia wurde auch etwas ausschweifender auf Donald. Ihr Blick zeigte auch, wie geil sie die Bewegungen machten. Doch trotzdem funkelte da noch mehr in ihren Augen und zusammen mit den Berührungen ihrer Hände wurde Katja von einem Drang gepackt, den sie noch nie verspürt hatte. Zumindest nicht in einer solchen Situation.

Sie zog Maia an sich, presste ihre Lippen auf ihre Eigenen und fing an sie zu küssen. Noch in der Bewegung, die Katja bewusst zu unterdrücken versuchte, daran aber scheiterte, entschied sie sich, den Kuss möglichst versaut auszuführen. Pustekuchen. Das Zungenspiel war derart erotisch, Katja kam! Für Donald, der Katjas Reaktionen in solchen Momenten ja sehr gut kannte, war es ein Hochgenuss. Was war er doch für ein Monster, dass er eine Frau wie Katja so einfach zum Höhepunkt bringen konnte, wobei er sich ja nur zu 50% darauf konzentrierte, den Rest investierte er auf die Gefühle, die Maia ihm einbrachte.

Katja bekam jedoch ein unglaublich schlechtes Gewissen. Dieser Orgasmus hatte ein Format, wie sie es im Liebesspiel mit Perry hatte. Der hatte damit aber eine Art Alleinstellungsmerkmal, da sonstige Orgasmen, egal wie heftig auch immer, immer etwas versautes an sich hatten. Maia hingegen schaffte es, sie auf diese liebevolle Weise zum Höhepunkt zu bringen und der hatte es dabei auch noch heftig in sich!

Das fand Katja so gar nicht komisch! Auch nicht, dass Maia sie so glücklich anschaute und ebenfalls nach kurzer Zeit einen Orgasmus zu erleben schien. Der hingegen löste einen Höhepunkt bei Donald aus, der dabei Katja einfach von seinem Gesicht schubste, Maia an sich zog und an sich drückte. So wie man das von einem Liebespaar erwartet hätte.

Die Abklingphase dauerte ungewöhnlich lange. Dann öffneten Katja und Maia gleichzeitig die Augen und schauten sich an.

»Hast Recht. Mit ihm ist das mindestens so geil wie mit Kincaid!«

»Hallo? Das will ich aber auch gehofft haben!«

Meuterte Donald.

»Ganz ruhig Entchen. Wir wissen doch, dass du ein Hengst bist!«

Donald schloss wieder zufrieden die Augen.

»Nicht so geil wie mein Schnabeltier, aber geil!«

»Sehr komisch Katja!«

»Du Donald, vielleicht sollte ich langsam mal von dir runter. Ich meine, dein Zeug sollte doch langsam wieder aus mir raus!«

Katja riss die Augen auf. Aber auch Donald guckte selten bescheuert.

»Wir haben ohne?«

Maia lächelte.

»Wenn du dir kein Gummi übergezogen hast, dann ich auch nicht!«

Donald warf Katja einen bösen Blick zu.

»Was denn? Bin ich etwa für deine Verhütung zuständig, oder wie? Du bist doch alt genug und weisst genau, wo hier die Gummis liegen!«

»Was regt ihr euch denn so auf? Ist doch nichts passiert!«

»Sagst du Maia! Aber zum Einen kenne ich dich noch nicht wirklich lange und zum Anderen wer sagt denn, dass da nichts passiert ist?«

»Ich sage das! Mein Verhütungsmittel ist sicher und falls du Bedarf hast, lasse ich mich auch noch auf sexuell übertragbare Krankheiten untersuchen. Aber bis vor ein paar Monaten war ich noch clean!«

»Aber Entchen, ich dachte es wäre ein gravierender Unterschied, ob mit Gummi, oder ohne?«

»Ach Blödsinn! Wer hat dir denn das erzählt? Glaub nicht den Sprüchen von irgendwelchen Möchtegern. Man merkt es normalerweise, korrekt. Aber Wenn du in Fahrt bist merkst du bestenfalls, dass es etwas länger dauert. So Sprüche wie, mit Gummi gehts nicht weil das kein Gefühl vermittelt, sind absoluter Schwachsinn!«

»Katja, sein Ding wird langsam kleiner. Hast du vielleicht was zum saubermachen?«

Und ob Katja das hatte und das war auch schnell am Start. Sie machte da auch keine halben Sachen. In Griff mit Handtuch an den noch teilweise harten Schwanz von Donald, dann konnte Maia sich aufrichten. Wie ein Profi schaffte es Katja, wirklich alles, was noch aus Maia herausgelaufen kam, mit dem Handtuch aufzufangen. Sie war beeindruckt, zu welcher Ladung Donald nach so einem relativ harmlosen Sex fähig war. Zu gerne hätte sie das alles auf ihren Brüsten gehabt, aber es war ja ganz tief in Maia gelandet. Nun, wenn Katja ganz ehrlich zu sich war, sie hätte es auch sehr gerne dort gespürt.

»Maia, jetzt mal ehrlich. Wie machst du das?«

Maia hatte sich neben Donald gerollt, die Augen geschlossen und gab Katja Antwort.

»Was genau?«

»Ich hab jetzt wirklich viel versucht, damit die ganze Nummer ein bisschen versauter wird. Aber da kann man nichts machen. Es fühlt sich bei dir mehr nach Liebemachen an.«

»Ach Mann. Nur ein Euro für jedes Mal, wo ich das höre. Ich weiss auch nicht was das ist. Für mich ist das eigentlich ganz schön versaut. Ich meine, ich reite einen Schwanz, den ich erst gestern kennengelernt habe und fingere dabei an einer sehr aufregenden Frau rum, die ich ebenfalls erst gestern kennengelernt habe. Das ist eigentlich schon ganz schön pervers.«

»Na, pervers würde ich es jetzt nicht nennen, aber eben auch nicht gerade harmlos.«

»Richtig Donald.«

»Okay, aber trotzdem fühlt es sich bei dir an, als wäre es ein Akt der Liebe.«

»Dafür kann ich nichts Katja. Ich bin eben so. Mir macht es höllischen Spass und ich bin mir gerade schon so ein bisschen wie eine Schlampe vorgekommen.«

Katja machte grosse Augen.

»Echt jetzt? Das ist eine Schlampe für dich?«

Maia nickte.

»Irre. Bei mir hat nur noch der Engelschor gefehlt, damit es eine richtige Schnulze wäre.«

Maia schaute entsetzt.

»Ganz ruhig! Ich will damit nur ausdrücken, so etwas würde ich in einem Film eher in bei einem romantischen Film erwarten und nicht bei einem Porno.«

»Katja hat da schon nicht ganz Unrecht! Es ist mit dir von den Gefühlen her wirklich eher so, als wenn ich mit Claudi schlafe, als wenn ich Katja ficke.«

»Nicht gut?«

»Irritierend! Wirklich irritierend! Vor allem aber auch unerwartet!«

»Ist ja auch egal. Ich hab jetzt langsam Hunger. Was denkt ihr? Burger?«

Donald nickte sofort.

»Ich gehe dann mal runter.«

»Warum? Komm doch mit Maia.«

Maia lächelte. Offensichtlich hatte sie damit nicht gerechnet.

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