Ficken für den guten Zweck

Nachdem das geklärt war, wurde das Meeting beendet. Markus erteilte den Auftrag, einen entsprechenden Vertrag aufzusetzen und sobald die Jungs wieder in Deutschland waren, würde die Geschichte beginnen. Ein wirklicher Erfolg für das junge Unternehmen, denn mit den Erweiterungen, die da von Nöten waren und die auch für andere Kunden interessant sein konnten, würde noch mehr Geld in die Kassen kommen.

Zeit zum Feiern blieb jedoch nicht. Die Gruppe war gerade unten auf der Strasse angekommen, wo Katja Perry, Claudia und Donald und auch Elena um Waldemars Hals fielen, bekam Markus ein Anruf, den er mit nur einem einzigen Wort beendete und sich zu seinen Freunden umdrehte.

»Die Vorbereitungen sind abgeschlossen. Mädels, ihr könnt dann eure Muschis in Position bringen!«

Perry sah augenblicklich das Funkeln in Katjas Augen und das erregte ihn natürlich zutiefst. Auch Donald erkannte diese Euphorie in den Augen seiner Freundin, doch er fand das natürlich nicht wirklich toll. Vielmehr hegte er die Hoffnung, dass es bald vorbei sein würde, denn auch wenn er ja nun zugestimmt hatte, toll fand er es immer noch nicht. Waldemar hingegen sah ebenfalls diesen Blick bei Elena, den liess das jedoch kalt. Elena war darüber etwas traurig, denn irgendwie hatte sie sich schon eine Reaktion von ihm gewünscht.

Zehn Minuten später beraten die Freunde die Lagerhalle. Wieder schauten sie sich um und erkannten, die war eigentlich total leer. In der Mitte war etwas aufgebaut worden. So etwas wie ein eigener Raum in der Lagerhalle, mit Eingang und Pförtner, so sah es zumindest aus. Perry musste einfach fragen.

»Wieso hast du nochmal diese Lagerhäuser?«

»Man weiss bekanntlich nie Perry. Ich bin gerne vorbereitet!«

Eine wenig befriedigende Antwort, doch zu mehr war keine Zeit. Katja und Amy eilten schon zum Eingang und als schliesslich alle dieses Bretter-Gebilde von innen sahen, waren sie begeistert. Markus Leute hatten in der Tat in der kurzen Zeit ganze Arbeit geleistet. Die einzelnen Kabinen waren mit einer schmalen Bank bestückt, die bequem zu sein schien und auch ein variables Kopfteil hatte. Die ausgeschnittenen Löcher waren wirklich so klein, dass man nicht hindurch gucken konnte, wenn die Mädels darin lagen. Der runde Ausschnitt war zudem verkleidet und gepolstert und es gab da Schlaufen, von die Damen ihre Füsse einhängen konnten, um nicht die ganze Zeit die Beine hochhalten zu müssen. Wie gesagt, in der kurzen Zeit war das wirklich ganz hervorragende Arbeit.

Die einzelnen Kabinen waren aufgeteilt. Vier Links und vier Rechts. Amy, Rebekka, Janine und Alexis gingen nach links, Katja, Claudia, Elena und Aisha nach Rechts. Es war Aisha wieder anzusehen, dass sie darauf eigentlich gar keine so grosse Lust hatte. Immer wieder Sex für einen bestimmten Zweck zu haben, der nicht der eigenen Geilheit entsprach, war einfach nach wie vor ein Graus. Aber, sie wollte ihre Freundinnen auch nicht hängen lassen.

Pascal gesellte sich nach vorne und spielte den Pförtner. Drinnen postierten sich die Jungs neben ihren Frauen. Markus bei Amy, Derrick bei Rebekka, Phillip ging zu Janine und Jerry zu Alexis. Auf der anderen Seite natürlich Perry zu Katja, Donald zu Claudia, Waldemar zu Elena und Viper zu Aisha. Der Rest ging auf Tour, um Männer zu werben. Mit Erfolg!

Die Mädels lagen da in ihren Kabinen, hatten sich alle komplett ausgezogen und warteten. Immer wieder kontrollierten die Jungs, ob die Damen auch feucht genug waren und sobald deren Finger die intime Stellen der Mädels berührten, stöhnten diese kurz wohlig auf.

Zu dieser Kontrolle hatten die Jungs auch noch zwei Aufgaben. Erstens sollten sie die Kohle für die Mädels kassieren und zweitens dafür sorgen, dass da auch keiner seinen Schwanz ungeschützt zum Einsatz brachte. Sollte einem der Mädels das Schmiermittel ausgehen, so war Gleitgel vorhanden und konnte vom jeweiligen Mann aufgetragen werden. Markus hatte wirklich an alles gedacht!

Amy hörte da eine fremde Stimme, die nach der Vorgehensweise fragte und dann, wie Pascal eine Erklärung abgab.

»Mädels, geht gleich los!«

»Wetten, dass ich zuerst dran bin?«

Janine fing an zu lachen.

»Hat dir schon jemand gesagt, dass du ein Wunder in Sachen Selbstüberschätzung bist Katja? Ich komme als Erste an die Reihe!«

»Ich will dir deine Illusionen nicht rauben Janine, aber ich bin die Erste! Wenn die meine Muschi sehen, wollen sie da rein!«

»Boah. Claudia, du bis ja voll ein süsses Ding, aber so toll ist deine Muschi jetzt doch nicht!«

»Ach nein Rebekka? Meine Muschi ist zwar wie ein junges Kalbsschnitzel!«

Die Mädels waren derart angeregt am reden, dass sie gar nicht mitbekamen, was da um sie herum los war. Ein Mann war mittlerweile eingetreten, die Hose schon unten und die Jungs mussten erkennen, da kam ja doch so einiges zum Vorschein. Der stand kurz da und schaute sich um.

Während die Mädels noch diskutierten, wer da jetzt die Erste sein würde, ertönte ein deutliches Stöhnen. Augenblicklich verstummten die Kommentare, denn keine der Damen hatte Recht behalten. Es war eindeutig Aisha, die zu stöhnen begonnen hatte und die klatschende Geräusche machten klar, sie wurde gefickt.

Was die Mädels nicht wussten, eine war neidischer als die Andere. Gerade Amy und Katja fanden die Geschichte überhaupt nicht toll, denn beide fühlten sich irgendwie wie das Aushängeschild ihrer Gruppe. Alexis hingegen war neidisch, weil ganz offensichtlich die exotische Hautfarbe etwas mit der Entscheidung des Mannes zu tun gehabt haben musste und gegen die kam auch sie nicht an.

Es dauerte ein bisschen und ausser Alexis stöhnte keine. In Katja und Amy kochte es und Amy war gerade dabei, lautstark zu meutern, als sie erst Hände an ihren Schenkeln spürte und dann etwas unglaublich dickes in sie eindrang. Augenblick stöhnte auch sie aus voller Brust. Das war jedoch darauf zurückzuführen, dass sie gerade die Luft eingesogen hatte, um eine Beschwerde loszuwerden und beim stöhnen diese Luft das Geräusch so verstärkte, dass Katja augenblicklich wütend vor Neid wurde.

Nach und nach kamen die Kerle heran und versorgten ein Girl nach dem Anderen. War es für die Jungs am Anfang noch interessant, wurde es zunehmend langweiliger. Von Perry abgesehen, der hoffte inständig, dass niemand mitbekam, wie er sich derweil zweimal in den Slip gefeuert hatte.

Doch die Mädels wussten diese Langweile zu umgehen. Nicht, dass sie die gelangweilten Gesichter der Jungs gesehen, oder darauf abgezielt hätten.

Janine hatte da gerade Spass mit einem Kerl. Der war zuvor schon in Rebekka gewesen und bei Janine kam das grosse Finale. Da das ins Gummi ging, wurde nichts versaut und die Mädels waren weiterhin problemlos einsatzbereit. Doch als der Kerl schliesslich zum Abschuss kam, kam ein Kommentar von Janine.

»Boah Mädels! Der da hat mir grad die Muschi so voll gepumpt, ist ja unglaublich!«

»Ohne?«

Stöhnte Amy entsetzt.

»Nee, mit natürlich. Aber man merkt ja doch sie das Gummi immer dicker wird!«

»Falls der noch was im Tank hat, soll er sich mal bitte bei mir anstellen!«

Und Abschuss Nummer drei für Perry. Diese Worte von seiner Freundin waren einfach zu hart.

»Was soll ich denn da sagen?«

Stöhnte Claudia heftig.

»Meiner ist so lang, der steckt irgendwo in meiner Lunge!«

»Ich … boah …«

Fing Alexis an während auch sie stöhnte und eventuell sogar etwas Schmerz verspürte.

»Ich frage mich noch … boah leck mich doch … ob der mich fickt oder fistet!«

»Fickt!«

Sagte Jerry kleinlaut. Er hatte es nicht mit Männern, aber bei dem Ding, was dieser an sich klein gewachsene Mann da die ganze Zeit in seine Verlobte rammte, war kaum zu glauben.

»Ich seit lustig!«

Stöhnte und wimmerte Aisha.

»Ich werd langsam wund! Eine Nähmaschine nach der Anderen! Viper, ölen!«

Viper grinste und liess Gleitgel auf ihre Muschi fliessen, während der Kerl sie wirklich wie ein Presslufthammer fickte.

»Danke. Bei wie viel bin ich?«

Viper verschloss erst die Tube wieder, dann gab er Antwort.

»Das ist der Neunzehnte!«

Und wieder waren die anderen Mädels neidisch. Die kannten nur ihre Zahl und da waren Amy und Katja mit acht noch die Spitzenreiter. Unglaublich, was Aisha da gerade ablieferte!

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