Der Tag danach in New Apple

Auch bei den Mädels hatte der Tag schon begonnen. Jedoch weit weniger dramatisch, als bei den Jungs. Eigentlich sogar fast kuschelig, denn irgendwie hatten sie es tatsächlich geschafft, dass alle zusammen in Amys Bett geschlafen hatten. Okay, es war eng und stellenweise lagen die Mädels auch übereinander. Aber, es hatte funktioniert.

Sie gammelten schon munter herum und hatten auch schon gefrühstückt, als es Amy langweilig wurde.

»So. Was machen wir jetzt? Mir ist irgendwie langweilig!«

Claudia schaute sich um. Irgendwie war ihr nach Sex, doch es waren ja keine Kerle da und folglich hätte sie es mit den Mädels treiben müssen. Doch ausser Amys Haarreif war kein Haarschmuck zu finden und alle Haare waren offen. Das hatte also auch keine Funktion.

»Wir rufen Rasmus an. Der soll uns die Zeit vertreiben!«

Amy fing wegen Alexis Aussage an zu lachen.

»Ja, ist klar! Der arme Rasmus auf sechs Frauen gleichzeitig. Danach ist er Geschichte!«

Rebekka, die eben noch mit dem Rücken auf dem Bett gelegen hatte hob ihren Überkörper und stützte ihn auf die Arme.

»Vielleicht, aber wenn man es geschickt anstellt, sollte es funktionieren!«

»Wie genau willst du das geschickt anstellen Rebekka?«

»Ganz einfach Janine! Rasmus kommt nackt aufs Bett. Wir schieben den Tisch weg und setzen uns in den Kreis. Dann eine Flasche in die Mitte, wir machen eine Ansage, wer was machen muss und wen es trifft, der macht es für sagen wir zwei Minuten, oder so!«

»Ah. Hardcore Flaschendrehen!«

Elenas Aussage wurde mit viel Humor aufgenommen.

»So könnte man sagen Elena!«

»Ist doch blöd so. Wenn dann hockt sich Rasmus dazu und macht mit.«

»Und dann Claudia?«

»Ganz einfach. Er ist der einzige Kerl hier. Wir können ja alles mögliche sagen und es dann untereinander machen.«

Janine klatschte begeistert in die Hände.

»Ja, ist wie damals in der Schule! Da sind wir mal mit dem Zug weggefahren und haben den ganzen Weg im Abteil Pflicht oder Wahrheit gespielt. Das war heiss. Für damalige Verhältnisse!«

Alexis nahm ihr Handy.

»Alles klar, bin schon am ordern!«

Etwa zeitgleich, wie die Jungs in der Area 51 landeten, landete Rasmus in Amys Wohnung. So viele heisse Frauen auf einem Fleck hatte er auch noch nicht gesehen. Nach der Begrüssung platzte Amy ddamit heraus, was sie vorhatten.

»Ich verstehe das richtig? Ihr habt mich herbestellt, um Falschendrehen zu spielen?«

»Euer Rasmus ist gar nicht so doof! Ja, genau deshalb. Zumindest ein Schwanz sollte dabei sein, zumindest sehen wir das so!«

Rasmus war verblüfft über Rebekkas offene Art.

»Also, ich mit euch allen?«

»Wenn die Flasche es sagt, ja!«

»Ja, aber, einen Moment mal bitte! Ihr alle? Also, für euch alle ist es okay, mit mir Sex zu haben?«

Elena ging zu ihm, umrundete ihn und schaute ihn sich ganz genau an.

»Wo liegt das Problem? Scheint alles da zu sein, was man braucht. Hässlich bist du auch nicht, also ich hab kein Problem damit!«

Rasmus wurde rot, hatte aber auch keine Chance, gross etwas dagegen zu sagen. Wenige Augenblicke später sassen alle im Kreis und die Flasche fing an sich zu drehen.

Eine ganze Zeit lang war Rasmus der Meinung, da würde irgendetwas getrickst werden. Immer, wenn es darum ging etwas abzulegen, traf die Flasche ihn und deshalb war er auch schon komplett nackt, bevor eines der Mädels überhaupt irgendetwas ausgezogen hatte. Claudia schielte, als er die Unterhose auszog, nach seinem besten Stück und grinste.

»Nicht der Grösste, aber angeblich kannst du ja damit umgehen. Jetzt stell dir mal vor, morgen auf der Arbeit kannst du munter erzählen, dass du damit sechs Frauen gleichzeitig gefickt hast!«

Wieder wurde Rasmus rot, sein Ding derweil jedoch hart. Claudia grinste, denn genau diese Reaktion hatte sie natürlich provoziert.

Das Spiel ging weiter. Dennoch dauerte es noch gut eine Stunde, bis auch die anderen Mädels ausgezogen waren. Rasmus wusste dabei gar nicht, wo er hinschauen sollte. So viele unglaublich attraktive Körper um ihn herum und die hatten auch noch bestätigt, dass er alle ficken konnte. Insgeheim hatte er in der Tat etwas Angst, alles könnte nur ein Traum gewesen sein.

Dann wurde es jedoch spannend. Amy, die als Letzte ihren Slip ausziehen musste, bestimmte nun, wen auch immer die Flasche treffen würde, er musste Claudia küssen. Schon fing die Flasche an sich zu drehen.

Claudia hoffte natürlich, dass es Rasmus treffen würde. Ihn, oder Janine. Irgendwie, der Gedanke, eines der anderen Mädels zu küssen fand sie nicht so toll. Nur, lag das wirklich an den Haaren? Sie verstand es noch immer nicht und voller Freude zeigte sich dann, dass es wirklich Janine getroffen hatte.

Rasmus konnte es gar nicht glauben, wie die beiden Mädels sich ganz dicht neben ihm küssten. Das war ja so leidenschaftlich und sah bei diesen beiden wunderschönen Frauen auch noch extrem erotisch aus. Langsam kam ihm der Gedanke, vielleicht durfte er alle hier ficken, doch wenn es so weitergehen würde, hätte er dafür überhaupt nicht das Stehvermögen. Alleine da zuzuschauen war schon extrem für ihn!

Nun hatte Janine zu bestimmen. Sie ging gleich in die Vollen und sagte, wer an der Reihe war musste Amy fingern. Schon ging die Flasche wieder rund.

Wie Rasmus erkennen musste, Amys Reaktion darauf war ebenfalls extrem erregend. Janine hatte bestimmt, dass irgendwer in diesem Raum gleich seine Finger in ihre Spalte stecken würde und sie sass nur da, akzeptierte es und störte sich nicht daran. Das war einfach irre für ihn.

Leider, zumindest aus Rasmus Sicht, traf es Alexis. In gewisser Hinsicht war das aber auch gut für ihn, denn so kühlte er etwas ab. Er hatte die Beiden schon in allen möglichen Situationen erlebt und fand es nun nicht mehr so extrem erregend, was sie da machten. Wobei, so wie Amy stöhnte, war es natürlich schon in gewisser Hinsicht auch ziemlich reizvoll. Aber eben nicht so heftig, wie zuvor der Kuss.

So ging es noch eine Zeit hin und her. Knutschen, Fummeln, irgendwie war es eine ganze Weile nicht sonderlich originell. Heiss ja, da waren sich alle sehr einig. Aber nicht sonderlich abwechslungsreich. Bis Elena an der Reihe war. Sie hatte mittlerweile einen Level erreicht, wo sie dringend sexuelle Zuwendung brauchte und entschied deshalb, auch etwas anzustreben, was eigentlich nicht ihr Ding war. Also sagte sie, wer auch immer dran war musste sie lecken!

Bei Rasmus flog eine Sicherung. Es war weniger die Aussicht, vielleicht gleich Elena, eine Frau mit der er bislang noch gar nichts gemacht hatte lecken zu können, sondern die Tatsache, dass sie sich selbst zum Ziel gemacht hatte. Auch wenn Amy und Alexis deutlich zeigten, dass sie Sex wollten, so hatten sie es noch nie demonstriert. Das war etwas, was man eher Männern zuschrieb und das Elena es jetzt tat löste irgendwas in ihm aus.

Elena sah voller Freude, wie die Flasche immer langsamer wurde es sich abzeichnete, dass sie Rasmus treffen würde. Doch irgendwie was sie dann doch nicht so kooperativ, denn sie rutschte ganz langsam an Rasmus vorbei und traf schliesslich Rebekka.

Tatsächlich hatte sich Elena das anders vorgestellt, aber auch sie lebte nach dem Motto, solche Einsätze mussten eingelöst werden. Rebekka stand also auf, Elena öffnete ihre Schenkel und lehnte sich zurück, um kurz darauf eine Zunge zu spüren.

Es war in der Tat ein Schock für Elena. Was Rebekka da tat war ja so unglaublich gut! Ihr blieb nichts anderes übrig, als die Augen zu schliessen und zu stöhnen. Rebekka hatte es drauf und fühlte sich dazu auch noch unglaublich gut an! Sie sog Elenas Kitzler in ihren Mund und liebkoste ihn so mit der Zunge, dass Elena die Welt nicht mehr aushielt. Dabei war Rebekka doch eine Frau und damit hatte es Elena doch überhaupt nicht! Natürlich hatte sie es schon mit Claudia und Katja ausprobiert, doch so hatte sich das nie angefühlt. Nicht einmal im Ansatz! Rebekka war ja eine Wucht!

Dem lieben Rasmus blieb dabei die Luft weg. Rebekka lag direkt vor ihm, war nackt und ihr geiler Hintern so wunderbar zu sehen. Dazu leckte sie an der unglaublich attraktiven Elena rum und der schien das auch noch zu gefallen! Wie sie den Kopf in den Nacken gelegt hatte und sich unter Rebekkas Berührungen räkelte, da kamen dann doch Lusttropfen aus seiner Eichel gesprudelt. Mit aller Kraft rang er einen langsam herannahenden Orgasmus nieder, denn er wollte unbedingt auch etwas von den Mädels haben!

Print Friendly, PDF & Email

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.