Erweiterte Studie

»Da mach dir mal keine Sorgen Waldi. Also, von mir aus können wir!«

»Cool Mädels. Dann würde ich sagen, wir ziehen und nacheinander langsam aus und Waldi soll sagen, oder notieren, was er dabei empfindet!«

Da auch Waldemar mit Elenas Vorschlag einverstanden war, nickte er, nahm sich Block und Stift und wartete.

Claudia war die Erste, die anfing sich auszuziehen. Viel war da aber nicht, was sie hätte ausziehen können. Erst streifte sie sich den Slip ab, doch war nicht zu sehen, was der verhüllt hatte. Das zu grosse Shirt versperrte die Sicht. Waldemar blieb unbeeindruckt. Auch als Claudia, aus Sicht von Elena und Alexis sogar äusserst erotisch das Shirt abstreifte, konnte Waldemar keine Reaktion bei sich erkennen. Schlussendlich auch nicht, als Claudia sich zu ihm legte.

Alexis gab sich als Nächstes die Ehre. Sie trug nur ein Bandeau und einen Slip und Beides war entsprechend schnell abgelegt und versteckte eigentlich nichts. Auch hier war Waldemar nicht sonderlich erregt und war eigentlich nur von einer Sache angetan. Die Proportionen von Alexis waren eigentlich nicht perfekt, dann aber doch wieder perfekt. Das verstand er mal wieder nicht. Doch ihre Figur gefiel ihm, auch wenn sie nicht ganz dem entsprach, was ihm eigentlich hätte gefallen müssen. Auch Alexis kam aufs Bett, bewegte damit jedoch kein Bisschen was an Waldemar.

Schliesslich kam Elena. Schon die Tatsache, dass sie sich neben das Bett stellte war anders für ihn. Sie, die Frau, die er am Meisten verehrte, machte sich nun bereit, sie zu entkleiden. Für ihn! Bislang hatte sie noch keinen Finger an ihre Kleidung gelegt und dennoch war Waldemar etwas, was er Pre-Erregt nannte. Ein beeindruckendes Gefühl, welches er so gar nicht verstand. Er hatte auch keine Zeit für eine Analyse. Elena streifte sich das Oberteil ab und Waldemar sah ihren perfekten Körper. Unglaublich, aber der Anblick erregte ihn extrem. Auch die Tatsache, dass sie es für ihn tat und für die Wissenschaft. Das war einfach nur irre. Noch nie hatte Waldemar beim Anblick eines Körpers etwas ähnliches empfunden. Auch, als Elena ihren Slip abstreifte, wuchs seine Erregung.

»Und? Ergebnis?«

Elena grinste und blieben neben dem Bett stehen.

»Bei Claudia konnte ich keine Reaktion beobachten. Bei Alexis hingegen bin ich überrascht, dass mit ihre Figur zum Einen sehr gut gefällt, ich sie zum Anderen aber als nicht perfekt ansehe und eigentlich nicht gut finden dürfte. Bei dir hingegen kann ich, aufgrund deines perfekten Körpers eine gewisse Erregung nicht leugnen.«

»Was soll das heissen? Aufgrund ihres perfekten Körpers?«

»Was ich sage Alexis. Proportional gesehen hat Elena die beste Figur. Nahezu perfekt.«

»Und das ist alles, was dir an mir gefällt Waldi? Alles, was dich dich erregt?«

»In der Tat muss ich das verneinen. Ich habe Gedanken in meinem Kopf. Das du es für mich und die Wissenschaft tust und ich kann nicht leugnen, dass dieser Punkt meine Erregung noch steigen lässt!«

»Fazit, deine Gedanken bestärken die Erregung. Es ist also Kopfsache!«

»Ich will sagen, es ist ein Indiz in diese Richtung. Als Beweis würde ich es noch nicht ansehen!«

Elena kam ebenfalls aufs Bett.

»Jetzt du mein Freund!«

Waldemar schaute Elena an, dann die beiden anderen Mädels. Alle schienen zu warten. Also stand er auf und stellte sich nun ebenfalls neben das Bett. Die Damen hatten zwar damit gerechnet, dass er einfach seine Hose und das Oberteil ausziehen würde, aber wenn er sich neben das Bett stellen wollte, warum nicht?

An Erotik war sein Auftritt nicht zu überbieten, zumindest in sarkastischer Hinsicht. Jedes Kleidungsstück, welches er ablegte, wurde sauber zusammengelegt und so positioniert, dass nichts passieren konnte. Claudia musste für sich dann jedoch erkennen, auch wenn Waldemar den durchschnittlichsten Schwanz hatte, den sie je gesehen hatte, er war derzeit ganz hoch bei ihr im Kurs. Einfach, weil der noch komplett unbenutzt war. Bis auf die kleine Geschichte mit Elena. Er hatte erst einmal wegen einer Frau gespritzt und das war irgendwie total heiss. Alexis hingegen sah es wie Waldemar. Da gab es nichts, was sie irgendwie erregt hätte.

Elena hingegen lief fast aus. Waldemar strippte. Wie oft hatte sie sich das vorgestellt, seit er damals so überraschend und heiss mit ihr getanzt hatte? Nun sah sie ihn schon wieder, seinen kleinen Freund und es war klar, dass sie ihn auch wieder berühren würde. So unglaublich es sein mochte, Waldemar war derzeit der aufregendste Mann in ihrem Leben!

Waldemar legte sich wieder auf seinen Platz. Links von ihm Claudia und Alexis, Rechts Elena. Alle waren nackt und wenn er nicht so viel Energie darauf verwendet hätte, alles zu analysieren, wäre er wahrscheinlich schreiend davongelaufen.

»In Ordnung. Ich würde vorschlagen, wir streicheln jetzt nach einander mit der gleichen Bewegung dein Glied und da beobachtest deine Reaktionen!«

Claudia und Alexis schmunzelten. Sein Glied. Diesen Ausdruck hatten sie in einer solchen Situation auch noch nicht gehört.

»Damit bin ich einverstanden!«

Vorsichtig kam Elenas Hand näher. Sie blieb langsam und das eigentlich nur aus dem Grund, niemand sollte sehen, wie gierig sie eigentlich war. Besonders Waldemar nicht, denn er hätte erkennen können, dass es Elena überhaupt nicht um eine Studie, sondern rein um Waldemar ging.

Ihre Fingerspitzen erreichten die Wurzel von Waldemars Schwanz, genau zwischen Eier und Schaft. Langsam fuhr sie das stramme Teil nach oben und das wippte hin und her. Ein wirklich beeindruckendes Gefühl, wie sie fand und auch Alexis und Claudia fanden es irgendwie ansprechend. Als Elena über die Spitze strich und den Kontakt verlor, schaute sie Claudia an.

Die war nun nicht besonders erregt. Aber, irgendwie war sie neugierig. Den Schwanz von Waldemar zu berühren war schon etwas besonderes. Eben, weil er das Ding eigentlich nie zum Einsatz bringen wollte. Nur Elena war es bisher gelungen, ihn zu solchen Handlungen zu überreden und das auch nur, weil sie ihn mittlerweile genug kannte, um ihn mit seinen eigenen Waffen manipulieren zu können.

Als sie jedoch den Schwang genauso berührte wie Elena zuvor, war es dann doch auch nur ein ganz gewöhnlicher Penis. Das hatte sie schon tausende Male gespürt, bei Waldemar war echt nichts ungewöhnliches. Entsprechend wenig Erregung empfand die bei der Berührung und fand es auch keines Wegs dramatisch, als der Kontakt endete.

Nun kam Alexis. Sie musste über Claudia drüber greifen, durch sich ihr nackter Körper natürlich an Claudia presste. Der gefiel das, auch wenn sie es eigentlich immer noch nicht gut fand. Als Alexis mit der Bewegung begann, hatte Waldemar eine Frage.

»Sag mir bitte, liebe Alexis, du scheinst am wenigsten mit dieser Handlung einverstanden. Warum tust du es?«

»Was heisst am wenigsten einverstanden? Ist jetzt nicht gerade aufregend für mich. Aber ich tue es, weil Elena mich darum gebeten hat.«

Bei Waldemar passierte etwas. Alexis tat etwas sexuelles, was sie gar nicht wollte. Nur, weil Elena sie darum gebeten hatte. Das hatte sie doch schon einmal gehört! Katja hatte so etwas schon erzählt! Wie sie in einer Kneipe mit einem Kerl intim war, nur weil Elena das unbedingt wollte. Damals dachte er, diesen Schwachsinn würde er nie verstehen, doch dieser Umstand bestärkte in der Tat seine Erregung und das nicht zu knapp!

Als auch Alexis den Kontakt an der Spitze verlor und ihre Hand schnell auf Claudia legte, kam wieder Elena.

»Und? Neues Ergebnis?«

»Ich bin mir nicht sicher. Es gibt Punkte, die sich mir noch nicht erschliessen. Deine Berührungen zum Beispiel lösen grosse Emotionen in mir aus. Ich habe das Gefühl, du willst wirklich, was du da tust und das verstärkt meine Empfindung. Claudias Finge fühlen sich hingegen am Besten an. Das mag subjektiv sein und erregt mich auch nicht, aber bei ihr war rein das Gefühl am angenehmsten. Alexis hat jedoch neue Frauen aufgeworfen. Sie vollzieht eine sexuelle Handlung rein nur auf Bitten einer Freundin. Das widerspricht den gesellschaftlichen Gepflogenheiten ganz massiv und dennoch war der Gedanke für mich besonders ansprechend. Ich habe Erregung verspürt, doch auf andere Art, wie bei dir. Das ist beeindruckend, denn ich habe es ja genau beobachten können. Alle Bewegungen waren nahezu identisch, dennoch haben mich deine und die von Alexis am Meisten erregt, wenn auch auf verschiedene Arten. Da sowohl die Nerven an meinem Genital die Gleichen geblieben sind und die Berührungen ebenfalls nahezu identisch waren, muss die gesteigerte Erregung etwas mit meinen Gedanken zu tun gehabt haben!«

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2 Kommentare

  1. die Mädels geben sich ja echt Mühe. Mir scheint bei Waldi hilft nur ein Komplott mit Helena und Amy, die beiden auf die er am meisten abfährt.

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