Die schwangere Bitch

»Meine Freunde, auch wenn ich den emotionalen Ausbruch nachvollziehen kann, wäre es nun doch angeraten, wieder den Tagesablauf in Angriff zu nehmen. Wie ich die beiden Herrschaften kenne, werden sie in Kürze wieder zum Training aufbrechen wollen, während die Arbeit an mir hängen bleibt. Seit so gut und lasst uns also bitte alleine!«

Perry bekam noch schnell einen Kuss, dann waren die Mädels weg. So war Waldemar nun einmal und genau genommen hatte er auch Recht. Die Software warf nach wie vor viel Arbeit auf und die wollte erledigt werden.

Drüben bei AAA stellte sich nun eine Frage.

»Sag Mal Katja, wir haben jetzt gerade die Kommune eingerichtet und …«

»Falls deine Frage auf meine sexuellen Triebe abzieht, die sind noch da! Keine Sorge Claudia, ich will nach wie vor dicke Schwänze in mir haben!«

»Das ist gut. Weiss es der Vater eigentlich schon?«

Nein, wusste er noch nicht. Es sollte auch bis zum Nachmittag dauern, bis er darüber unterrichtet wurde. Er kam in die Kommune und Katja zog ihn sofort in eines der Zimmer. Natürlich ging er von anderen Intentionen aus und schaute nicht schlecht, als Katja zu reden anfing.

»Du, hör zu. Ich will nicht lange um den heissen Brei reden. Ich bin schwanger und du der Vater!«

Katja sah, wie die Farbe aus seinem Gesicht verschwand. Panik trat in seine Augen und er schien den Wunsch zu verspüren, ganz weit weg zu sein.

»Und, also, aber, wie? Was jetzt?«

»Ganz einfach. Das war nicht geplant, nicht gewollt und deshalb will ich auch nichts von dir. Wenn du dem Kind ein Vater sein willst, würde mich das natürlich sehr freuen und ich würde dich da auch weder beschneiden, noch sabotieren. Aber, ich werde dich nicht heiraten, oder Perry verlassen. Das heisst, mein Kind wird definitiv auch Perry als Vater ansehen. Es ist deine Entscheidung!«

»Meine? Du willst jetzt also kein Unterhalt, oder so ein Schwachsinn?«

»Nein! Ich will nicht einmal, dass du die Vaterschaft anerkennst. Alles deine Entscheidung!«

»Okay. Lass mich darüber nachdenken. Aber ich finde es fair, dass du mir die Wahl lässt.«

»Hallo? Wir sind doch Freunde oder?«

»Freunde mit gewissen Vorzügen!«

Katja grinste.

»Das ist richtig! Willst du die Vorzüge nutzen, oder bist du jetzt zu geschockt?«

»Was meinst du?«

»Na, willst du mich ficken, oder nicht?«

»Na, jetzt kann ja nichts mehr schiefgehen, oder?«

Auch er grinste.

»Genau. Wie sieht es aus? Fickst du mich und spritzt mich wieder so geil voll?«

»Dann zieh dich aus!«

Das liess Katja sich nicht zweimal sagen. Geschwind war sie nackt, er nackt und er lag auf ihr. Als er langsam in sie eindrang grinste er.

»Tja, wäre hätte gedacht, dass es mal mein Schwanz ist, der dich schwängert?«

Katja lachte.

»Ich ganz bestimmt nicht! Aber jetzt schau mal, ob der mich beim spritzen nur schwängern, oder auch kommen lassen kann!«

Und er tat sein bestes. Katja fühlte es deutlich, dass es bei ihm etwas anders war. Er war der Vater ihres Kindes und mit ihm zu ficken war demzufolge irgendwie anders. Nicht unbedingt besser, aber eben anders. Es machte ihr auf jeden Fall jede Menge Spass, vor allem eben auch, er brauchte kein Gummi und konnte sie bis zum Anschlag vollspritzen.

Interessant war dann die Reaktion von Claudia und Elena. Nachdem auch sie erfahren hatten, wer der Vater war, wollten beide unbedingt mit dem ficken. Zwar mit Gummi und allem erdenklichen Schutz, aber sie wollten mit ihm ficken. Wahrscheinlich eine biologische Sache. Da sie wussten, dass er dazu fähig war, schien er reizvoller zu sein, als die Anderen. Ob das nun sinnvoll, oder logisch war, konnte man mal unbeachtet lassen.

Kincaid mutierte derweil zu einem echten Weichei. Wurde sein Schwanz erst nicht mehr klein, wurde er jetzt nicht mehr hart. Sein Herz tat ihm angeblich so weh, da er Janine so selten sah. Die Mädels verstanden das nicht. Er hatte ein Auto. Ein ziemlich gutes sogar und auch genug Geld, um sich Spritztouren leisten zu können. Dennoch sass er lieber in der Kommune, als zu Janine zu fahren. Verstehen mussten die Mädels das natürlich nicht, nur nervte sein Gejammer.

Die Zeit rückte aber näher, wo die Gruppe in die USA aufbrechen würde. Während Perry immer aufgeregter wurde, weil er mit diesem Flugzeug fliegen und seine Software wirklich in Amerika präsentieren würde, fand Waldemar die Sache gar nicht mehr so aufregend. Es würde ihn aus seinem Umfeld reissen und am Auto konnte er auch nichts machen. Für ihn war es tatsächlich nur in sofern interessant, dass auch Mario dabei sein würde. Es gab ja so unendlich viel, was er mit ihm besprechen wollte.

Zur Feier des Tages ging die Gruppe dann am Abend essen. Claudia lud ihre Freunde dazu ein, um die Schwangerschaft ein bisschen zu feiern. Katja fand das im Prinzip zwar doof, aber lustig war es dennoch. Sogar der nörgelnde Waldemar fand Spass an der Sache und futterte mehr, als sein normaler Plan es eigentlich zu liess. Es gab für ihn auch eigentlich nur einen Grund zu nörgeln. Anstatt am Auto zu arbeiten sassen sie herum und assen. So passte das alles nicht in seinen Plan.

Katja fragte sich insgeheim, warum die eigentlich alle so aus dem Häschen waren. Sie war doch schwanger und das weder geplant, noch gewollt. Aber alle taten so, als wäre das die genialste Sache, die seit Ewigkeiten passiert war. Wo da die Logik zu finden war, blieb Katja verschlossen.

Jemand, von dem man schon ein bisschen länger nichts gehört hatte, war Veronika. Irgendwie fand sie es nicht mehr lustig, wie die grandiosen Dinge so knapp an ihr vorbei zogen. Die Gruppe wollte nach Amerika fliegen. Da sie jedoch weniger zu der Gruppe gehörte, war sie natürlich nicht dabei. Das Auto wurde immer besser und auch mittlerweile immer wieder in den Videos von den Drei mit dem Wurm genannt. Es war einst ihr Auto gewesen und jetzt machte man so ein Wind um das Ding. Ausserdem, einst war sie es, die bei Waldemar anscheinend die Nase vorne hatte. Nun kam da Elena und lief ihr den Rang ab. Ja, gerade ihr! Dabei war sie es doch eigentlich, die den anderen Mädels die Show stahl! Das wollte alles nicht in ihren Kopf.

Nach dem Essen schlug dann wieder etwas zu, womit niemand gerechnet hatte. Da es noch früh war, wollten die Mädels noch in die Kommune, während die Jungs die Zeit nutzen wollten, um ein bisschen zu zocken. Die Mädels wollten sich auch gleich vergnügen und zwar radikal. Alles auf die Mädels! Möglichst gleichzeitig.

Doch da kam etwas zum Vorschein. Einer der Jungs wollte Katja lecken, damit sie auch schön feucht war. Ihm wurde sofort schlecht, da Katjas offensichtlich auch nach dem Duschen noch übertrieben schlecht schmeckte.

Das wollte natürlich Claudia testen. Als auch sie leckte, wurde ihr ebenfalls schlecht. Elena versuchte es bei Claudia. Das war angenehm, also versuchte es auch Claudia bei Elena. Ebenfalls äusserst schön. Zum guten Schluss lagen die Beiden 69 übereinander und wurden wild von zwei Typen dabei gefickt. Katja hingegen hatte ihren Spass mit drei Kerlen. Schönes Sandwich mit blasen. So liess sie es sich gut gehen. Eine echte, schwangere Bitch, anders konnte man das nicht sagen!

Besonders aufregend war es für sie immer, wenn die beiden Schwänze in Muschi und Hintern sich gleichzeitig bewegten. Ein absolut traumhaftes Gefühl durchfuhr ihren Körper und sie hätte schreien können vor Lust. Wäre da nicht der Schwanz in ihrem Mund gewesen.

Eigentlich fand sie es schade, dass die Jungs ein Gummi benutzt hatten. Gesund waren die, da war sich Katja absolut sicher. Nur eben, die Schwangerschaft. Eigentlich hätte Katja die nennen können, aber da war eben noch Pascal. Der hatte das bestimmt nicht ohne Grund gesagt und nun war die Frage, wie schlimm war es schon? Sie sollte ja gar nichts sagen und hatte es doch ihren Freunden erzählt. Inwiefern das noch Konsequenzen haben würde, war Katja zwar noch nicht klar, aber riskieren wollte sie ja auch noch nichts.

Nun gut. Als der Tag ausklang hatte Katja wieder schönes Sperma in ihrer Grotte. Das lief im liegen zwar langsam in ihren Slip, aber ihr war es egal. Irgendwie war es toll, wenn man das Sperma sorgenfrei in sich haben konnte. Auf jeden Fall konnte sie sich daran gewöhnen und vielleicht, je nachdem, wie die Geburt war, konnte sie sich ja noch unterbinden lassen.

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