Katja gesteht vor ihren Freunden

Für Perry und Katja war klar, wie sie das tun konnte. Donald war gesund und schwanger konnte sie nicht mehr werden. Also, keine Gefahr. Doch sonst wusste das natürlich niemand und Claudia war entsetzt.

»Sag mal! Bist du irre? Ich dachte, du gehst im letzten Moment von ihm runter!«

»Nö. Wenn Elena es provoziert, ziehe ich es auch durch!«

»Du, ich finde das überhaupt nicht komisch, was ist, wenn was passiert ist?«

»Claudi, was soll schon passieren?«

»Was … was … was passieren kann? Schwanger werden? So als Beispiel?«

»Nee Claudi. Keine Panik!«

»Das sagst du so! Du weisst aber ganz genau, dass keine Verhütung absolut sicher ist.«

»Eine schon!«

Katja grinste total frech.«

»Und welche?«

Donald traf der Schlag.

»Nee! Sag nicht, du bist schon schwanger?«

»Katja schwieg.«

»Was? Ist das wahr? Du bist schwanger?«

Katja nickte grinsend.

»Boah, dieser Perry!«

Auch Claudia grinste. Selbst Donald, der sich für seinen Freund natürlich freute.

»Perry war es aber gar nicht!«

Und schon waren die grinsenden Gesichter Geschichte.

»Nein? Wer dann?«

Katja erklärte, was passiert war.

»Grossartig! Wie konnte dir das passieren?«

»Mensch Claudi, ist eben passiert. Pascal sagt aber, in ein paar Wochen ist alles wieder gut. Hab zwar keine Ahnung, wie er das meint, aber bis dahin geniesse ich das!«

Claudia schaute verwirrt.

»Was geniesst du?«

Nun schaute Katja ziemlich fies. Ihre Hand glitt zu Donalds zusammengesacktem Schwanz.

»Ich geniesse es, dass Kerle total drauf abfahren, von einer schwangeren Frau den Schwanz gerieben zu kriegen!«

Claudia traute ihren Augen nicht. Kaum hatte Katja das gesagt, schnellte Donalds Schwanz in die Höhe.

»Echt jetzt Baby? Du stehst da drauf?«

»Anscheinend. Du, da hab ich mir noch nie Gedanken drum gemacht!«

»Und was meint Pascal damit, es wird alles wieder gut?«

»Woher soll ich das wissen? Aber, ich vertraue ihm. Jetzt entschuldigt mich aber bitte, ich hab da noch meinen Freund zu befriedigen!«

Claudia und Donald schauten sich an. Da sie jedoch befriedigt waren, machte Claudia noch schnell Donald sauber, dann gingen sie kuscheln. Katja eilte jedoch ins Tierheim. Es gab da etwas, was sie herausfinden wollte. Im dunklen Wohnzimmer traf sie auf Elena.

»Dein Perry wird immer besser!«

»Ach, was du nicht sagst! Alles mein Training.«

»Machst du super! Ich geh jetzt duschen. Der hat mir voll in die Haare gespritzt!«

»Mach das mal. Wir sehen uns morgen!«

Katja eilte weiter. Perry lag wieder auf dem Bett und schien auszuruhen. Aber nicht mit Katja!

»Schatz? Wieder Hormone da?«

Perry schaute verwirrt.

»Keine Ahnung!«

»Schatz, ich hätte Bock einen richtig langen Schwanz tief im Hals zu haben!«

Perrys Schwanz fing an zu zucken.

»Prima, ich denke das reicht!«

Perry wusste mal wieder nicht was abging.

»Schatz, der muss jetzt hart sein! Will reiten!«

»Ach, war Donald nicht ausreichend befriedigend?«

»Oh und ob der das war! Aber ich will, dass mein Freund meine vollgespritzte Muschi fickt, wo noch überall Donalds Saft drin ist und das Baby!«

Zack, da war der kleine Perry hart. Irgendwie fand Perry es zwar eigenartig, in die vollgespritzte Muschi einzudringen und er war sich auch sehr sicher, dass er alle Stellen spüren konnte, wo das fremde Sperma klebte. Das war natürlich nur Einbildung, dennoch hätte Perry es schwören können. Ihn selbst erregte der Gedanke auch nicht, aber wie Katja deswegen drauf war, hatte einen mächtigen Reiz! Sie schien es unendlich geil zu finden, seinen Schwanz in sich zu haben, wobei noch Donalds Sperma in ihr klebte. Zwar hatte Perry keine Ahnung wegen den Gründen, aber das war ihm im Prinzip auch egal.

Katja gab alles, um Perry schnell zum Höhepunkt zu bringen. Immer wieder sprach sie davon, dass sie geschwängert worden war, wie geil es war, dass sie von jetzt an sich vollspritzen lassen konnte, ohne Probleme zu bekommen und als Perry schliesslich kam, war sie wie eine Rakete von ihm unten. Seitlich lag sie neben ihm, sein Schwanz in der Hand und als der zu pumpen begann, auch im Mund.

Doch wie bei Elena zuvor, war sein Riemen ganz schnell wieder an der Luft. Genau in dem Moment, wo Perry zu spritzen begann. Katja gab unschöne Geräusche von sich, während das Sperma fest in ihr Gesicht klatschte. Nachdem Perry seine zweite Ladung abgefeuert hatte, war Katja irritiert.

»Ist Elena krank, oder warum schmeckt dein Schwanz so ekelhaft?«

»Elena hat das auch gesagt. Ich glaube eher, dass liegt an dir, weil du schwanger bist?«

Katja schaute entsetzt, griff sich zwischen die Beine und leckte an den Fingern. Ein angewidertes Gesicht schaute Perry an.

»Ist das so ekelhaft! Denkst du, dass kommt durch die Schwangerschaft?«

»Denke schon, ja.«

»Okay. Das Pendelt sich sicher bald ein. Aber jetzt habe ich irgendwie Verlangen nach einer Dusche!«

Natürlich ging Perry mit. Danach hiess es aber schlafen.

Der nächste Morgen verlief nicht so, wie Perry das gewohnt war. Er stand auf, kam ins Wohnzimmer und während er frühstückte, tauchten die Anderen auf. Elena war entrüstet.

»Du bist schwanger?«

Katja grinste.

»Jupp.«

»Oh nein! Vorbei die schöne, unbeschwerte Zeit! Hättest du nicht besser aufpassen können, liebe Katja?«

»Hätte ich können Waldi. Aber du weisst ja selbst, passiert ist passiert!«

»In der Tat eine äusserst schwache Antwort. Ist dir nicht klar, dass ein Kind die Harmonie unserer Gemeinschaft empfindlich stören wird?«

»Quatsch Waldi, wir sind alle für Katja da. Mach dir mal keine Sorgen, du kriegst von dem Kind nicht viel mit!«

»Nun, wenn du es sagst, meine teure Elena. Dann will ich mal weniger pessimistisch in die Zukunft schauen. Begeistert bin ich dennoch nicht, von dieser unangenehmen Störung.«

»Ach Waldi. Du wirst so etwas wie Onkel. Freu dich doch!«

»Ich? Meine liebe Katja. Da ich keinerlei Blutsverwandtschaft mit einem von euch pflege, kann ich weder Onkel werden, noch Schwager.«

»Trotzdem. Vielleicht machen wir dich ja zum Patenonkel?«

»Mit Verlaub, auf eine solche Aufforderung würde ich nicht eingehen. Verzeih, aber meine Zeit ist zu kostbar, als dass ich eine solche Verpflichtung eingehen könnte!«

»Du bist manchmal echt ein Spinner Waldi. Ich find es cool, dass Katja schwanger ist. Hätte es zwar schön gefunden, es von ihr zu erfahren, aber irgendwie hat es was.«

»Wenn die Zwei da nicht gepetzt hätten, hättest du es auch von mir erfahren Elena!«

»Ja. Wenn, wenn, wenn.«

»Jetzt hör auf zu schmollen! Wenn Waldi dich mal geschwängert hat, kannst du es mir ja auch erst sagen, wenn ich es von den Anderen schon weiss.«

»Ich muss protestieren! Ich bin in keinster Weise an der Verbreitung meine Gene interessiert! Bis dafür die Zeit reif ist, wird nichts dergleichen von mir zu erwarten sein!«

»Tja Waldi, manchmal geht es schneller als man denkt!«

Auch wenn Waldemar das gar nicht lustig fand, die Anderen lachten. Katja hatte aber auf einmal ein ungutes Gefühl. Pascal hatte doch gesagt, sie solle ausser mit Perry mit niemand darüber reden! Das hatte sie ja jetzt doch getan. Wie sahen die Konsequenzen dafür nun aus? War das schlimm? Würde sich dadurch etwas verändern? Sie wusste es nicht, aber das ungute Gefühl war da.

Print Friendly, PDF & Email

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.