Unerwartete Reaktion

»Ich habe mir nie vorgestellt, dass die Hand einer Frau derart schön sein würde!«

»Na nun stell dir vor, es ist ja nur meine Hand! Ich kann dich aber auch mit meinen Brüsten da berühren, oder mit meinem Mund. Natürlich auch mit meiner intimsten Stelle. Willst du das?«

»Du, du, also du, du willst es?«

»Nein! Ich will das natürlich nicht. Ich stehe oft einfach so rum und hab meine Hand am Schwanz von einem Kerl.«

Daraufhin wich er erschrocken zurück. Ironie, oder Sarkasmus schien es hier nicht zu geben.

»Hey, ganz ruhig Brauner! Das war Sarkasmus! Schmeiss mal deine Hose weg und komm wieder her!«

Pamela musste erkennen, dass sie auf ihre Wortwahl achten musste. Denn schnell war zwar seine Hose weg, doch er nahm sie und warf sie weit hinter die Felsen. Pamela schüttelte den Kopf, doch der Kerl kam wieder näher.

»So. Ich mache jetzt was und du sagst mir dann ungefragt, wie du es findest. Okay?«

»Ja, ich bin einverstanden.«

Pamela griff zu. Sie fragte sich, ob seine Ausstattung einfach nur grossartig, oder eine durch die Umwelt bedingte Normalität war. Auf jeden Fall war das Ding gross, dick und hart wie Stein.

Sie fing an es zu reiben und das nicht gerade zimperlich. Da war wieder dieser Strom. Wobei Pamela es eher als Energie bezeichnete. Strom wurde mit stärker werdender Intensität unangenehm, sogar schmerzhaft. Doch auch wenn es hier kribbelte, als wäre sie unter Strom gesetzt, je intensiver es wurde, desto angenehmer erschien es.

»Es ist wundervoll, geradezu grossartig!«

»Brav so. Dann machen wir mal weiter!«

Pamela ging in die Hocke. So, dass ihre Brüste genau in Höhe seiner heftigen Männlichkeit ruhten. Diese legte sie um sein Gerät, wodurch die Energie noch viel deutlicher zu spüren war, drücke sie zusammen und bewegte sie auf und ab. Er fing sofort an zu stöhnen und die Energie wurde immer stärker.

»Unglaublich! Niemals hätte ich mir vorstellen können, dass es solche Gefühle auslöst. Nicht einmal, dass es überhaupt möglich ist!«

»Prima, dann schnall dich mal an, jetzt wird es noch besser!«

Er schaute sich um.

»Hier ist nichts, womit man sich anschnallen könnte!«

Pamela liess es unkommentiert, ging auf die Knie, griff wieder beherzt zu und dirigierte das steife Teil zu ihren Lippen. Die presste sie zusammen und über sein Gerät. Als er eindrang hatte Pamela das Gefühl, sie würde glühen. So intensiv wurde de Energie, die sie bei der Berührung verspürte. Aber, es war nichts im Vergleich zu den Geräuschen, die der Typ von sich gab.

»Unglaublich, unglaublich, unglaublich! Das so etwas möglich ist hätte ich nie erwartet!«

Aber auch für Pamela war das neu. Diese Energie in sich zu spüren war sagenhaft und erfüllend. So etwas hatte sie beim oralen Spiel noch nie erlebt. Aber, sie merkte noch etwas. Gefiel es ihm besonders gut, war auch diese Energie besonders stark. Sie konnte sich also auf das konzentrieren, was ihm ganz besonders gut gefiel und das hatte natürlich Vorteile. Ohnehin war es anders. Normalerweise gefiel es Pamela, einen Mann oral zu befriedigen, weil die dabei meistens willenlos wurden. Bei dem aber war es die Energie, die Pamela verspürte, weshalb sie es immer lieber tat.

Was kam war Pamela klar. Der Typ hatte noch nie eine Frau berührt, oder nackt gesehen. Das sein Teil schnell die typischen Reaktionen zeigte, die mit einem Orgasmus einhergingen, war deshalb logisch. Pamela freute sich schon darauf die Energie zu spüren, die er dann wohl bei seinem Höhepunkt hatte.

Der Moment schien gekommen. Alle Reaktionen waren da, er wurde immer wilder und lauter und sein Teil fing auch schon an zu pumpen. Pamela machte sich bereit, sein Samen zu empfangen und auch zu schlucken. Doch es kam anders.

Ohne Vorwarnung schubste der Typ Pamela zur Seite. Das kam so überraschend, dass sie sich nicht halten konnte und umkippte. Gerade wollte sie anfangen zu meutern, als sie den Grund dafür sah. Der Typ schrie fast und sein Teil zuckte heftig. Doch anstatt normal zu spritzen, schoss ein dicker, greller Lichtstrahl aus seinem Schwanz. Was der traf, explodierte so heftig, dass die Fetzen flogen.

Pamela war schockiert. Was zur Hölle war das denn gewesen? Der Typ sank auf die Knie und als sich der Staub gelegt hatte sah Pamela, was für ein gigantisches Loch sein Höhepunkt in die Klippen der Bucht gerissen hatte. Das konnte sie sich nicht erklären. Wie sie ja wusste, war das meiste Gestein auf diesem Planeten hoch verdichtet. Ein Härtegrad fast von Diamant. Sein Orgasmus hatte jedoch mühelos eine unglaubliche Menge davon pulverisiert.

»Eh, was war das denn?«

»Die Erfüllung eines seit Jahrzehnten gehegten Traumes!«

»Was? Das du hier Terrorist spielst und die halbe Bucht zerlegst?«

»Ich verstehe nicht, was meinst du?«

Pamela stand auf, eilte zu dem Loch und zeigte mit den Händen wild gestikulierend darauf.

»Das meine ich!«

»Was ist damit? Ist doch normal, ich verstehe dich nicht.«

»Du verstehst mich nicht? Du kommst und spielst hier Sprengmeister und das wundert dich nicht?«

Verwundert und ein wenig verängstigt schüttelte er langsam den Kopf.

»Sag mir nicht das du immer so kommst!«

Er sollte es ja nicht sagen, als schwieg er.

»Mann jetzt sag schon! Spritzt du immer so?«

»Verzeih, aber ich kann dir nicht ganz folgen. Wo liegt dein Problem?«

»Mein Problem? Du ballerst hier einen halben Berg weg und für dich ist das normal?«

»Nein. So heftig ist es normalerweise nicht. Aber normalerweise sorge ich ja selbst dafür. Ist nicht ungewöhnlich, dass es mit dir stärker war.«

»Also echt jetzt? So zu kommen ist für dich normal?«

»Ja. Was hast du denn erwartet?«

»Was ich erwartet habe? Das da Samen kommt. Vielleicht mit viel Druck. Aber nicht so etwas.«

»Heisst das, die Männer deiner Gattung haben keinen solchen Höhepunkt?«

»Ähm , nein? Ergibt ja wohl auch keinen Sinn! Sex dient der Fortpflanzung und wenn ich dein Ding im Mund behalten hätte, wäre die Bucht jetzt mit Gehirnmasse dekoriert.«

»Ja, also, wie aktiviert denn dein Volk seinen Samen?«

»Aktivieren? Wieso aktivieren?«

»Na, der Samen muss doch aktiviert werden! Dafür ja der Akt, um genug Energie aufzubauen, um die Aktivierung zu erreichen.«

»Also, bei uns muss da nichts aktiviert werden. Ausserdem, was bringt aktivierter Samen, wenn du dafür immer die Frauen weg sprengst?«

»Du sprichst schon wieder in Rätseln. Warum sollte man die Frau sprengen?«

»Na, wo ist denn dein Samen? Kommt der nicht raus, wenn du feuerst?«

»Aber nein!«

»Okay. Wo ist der dann abgeblieben?«

Der Kerl griff an sein Teil, welches nach wie vor extrem hart schien. Er drückte etwas und schon kam da etwas heraus gespritzt. Nicht so, wie bei menschlichen Männern, aber durch die niedrige Schwerkraft flog es dennoch recht weit.

Doch es war anders. Zum Einen, es war unglaublich viel. Zum Anderen leuchtete es ziemlich hell im Sand.

»Das ist dein Samen?«

»Aber ja. So intensiv hat er aber noch nie geleuchtet. Es ist wohl wahr, dass bei der Interaktion mit einer Frau die Energie viel stärker ist.«

Pamela ging hin und auf die Knie. Mit einem Finger strich sie hindurch und was sie dabei erlebte, war einfach nur irre. Sie nahm durch die Fingerspitze so viel Energie auf, dass sie augenblicklich einen Orgasmus erlebte, wie sie in ihrem ganzen Leben noch keinen hatte. Sie stöhnte extrem auf, verkrampfte sich sogar und als sie sich entspannte, kippte sie wieder zur Seite und musste verschnaufen.

Wie konnte das sein? Auf Brassika hatte Pamela schon mehrfach Kontakt mit Brass, aber so etwas hatte sie noch nicht erlebt. Die Brass auf diesem Planeten schienen sich weit stärker von anderen Brass zu unterscheiden, als Pamela es jemals für möglich gehalten hatte. Das war wirklich unglaublich! Diese Energie! Wo kam die her, was konnte man damit alles anstellen?«

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