Neunburger Orgasmus (Teil 4)

So wahnsinnig intensiv es auch war, wie sich die ganzen Emotionen immer weiter aufschaukelten, es hatte auch eine Schattenseite. Phillip war der Erste, der seinen Höhepunkt nicht mehr hinauszögern konnte. Stöhnend meldete er das an Katja, die sofort an Rebekkas Worte dachte. Sie entliess Markus aus ihrem Mund, drehte sich zu Phillip und liess seinen Schwanz in ihren Mund gleiten. Einmal kurz saugen und schon entlud er sich. Unglaublich heftig und da kam ja so viel! Katja hatte alle Mühe, die Ladung wirklich zu schlucken und auch ja nichts zu verlieren.

Das sah natürlich Perry und rammte daraufhin Sarah so fest, dass sie fast aufschrie. Auch die Jungs sahen natürlich, was Katja da gerade tat und das intensivierte ebenfalls ihre Reaktionen.

Nachdem Katja Phillips Teil saubergeleckt hatte, ging es zurück zu Markus. Der fand es äusserst interessant zu erleben, wie sein Schwanz in einen Mund gesogen wurde, der eben noch voller Sperma eines anderen Mannes war. Ein wirklich interessantes Erlebnis für ihn.

Schliesslich war es auch Markus, der sich nicht mehr beherrschen konnte. Als es ihm kam, drückte er Katjas Kopf einfach fest auf sich und fing an direkt in ihren Rachen zu feuern. Das schien Katja zu gefallen, wie Derrick und Donald spürten. Die Reaktionen ihrer Muschi waren irre, was natürlich auch Donald spürte. Sarah kam derweil aus dem schreien kaum noch heraus.

Markus und Phillip krabbelten aus dem Bett. Katja konnte ihren Mund nun einsetzen, um Viper zu liebkosten. Dem gefiel das äusserst gut, schätzte er doch die Qualitäten von ihr. Doch so gut sie auch bei ihm war, in ihrer Muschi ballte sich der nächste Orgasmus zusammen.

Perry erlebte, wie schnell alles gehen konnte. Kaum hatte Derrick verkündet, dass er soweit war, zog sich Donald aus Katjas Hintern und verschwand. Wie ein Wiesel eilte Katja zwischen Derricks Beine, liess noch ein paar Mal seinen Schwanz in ihren Mund gleiten, bis sie nur noch die Spitze drin behielt. Perrys Stösse wurden fast schon brutal, denn da Derricks Schwanz so lang und dafür etwas dünner war, sah er sein Pumpen überdeutlich und wusste genau, dass genau in diesem Moment seine Freundin Samen eines anderen Mannes in den Mund gespritzt bekam und dieses voller Genuss schluckte.

Sarah war von Sinnen. Doch das hatte auch einen Nebeneffekt. Sie war ein höchst emotionaler Mensch und die Trennung von Sex und Gefühlen fiel ihr schwer. Je intensiver ihre sexuellen Gefühle durch Perry wurden, desto mehr stiegen auch die romantischen Gefühle für ihn. Eigentlich wollte sie das vermeiden, doch sah sie sich ausser Stande, Perrys Einfluss zu entkommen. Sie hatte keine andere Wahl als zu akzeptieren, dass sie sich da gerade am verlieben war.

Als Katja auch Derricks Riemen schön sauber geleckt hatte, waren schon Donald und Viper da. Sie zogen Katja einfach vom Bett, so dass sie zwischen ihnen kniete. Ein Schwanz Rechts, einer Links. Natürlich hatte Katja sie schnell in den Händen und bewies einmal mehr, wie toll sie damit umgehen konnte. Abwechselnd verschwanden sie auch in ihrem Mund, was die Jungs immer heftig zum reagieren brachte.

Einer erlebte eine Überraschung. Da sein Schwanz frei und noch lange nicht klein war, eilte Elena hin, hockte sich darauf und liess ihn in ihre Muschi verschwinden. Er war lange nicht so hart, wie sie es gewohnt war, aber es reichte, dass sie ihn reiten konnte. Wenn Elena eins wusste, dann dass sie auch einen befriedigten Kerl ganz schnell wieder hart bekam und siehe da, der Erfolg gab ihr Recht. Eben wurde Derrick noch schlaff, fing er bald schon wieder an zu erblühen und nach nicht allzu langer Zeit spürte nun auch Elena den süssen Schmerz, den Derricks voll aufgerichteter Schwanz in ihr verursachte.

Die andere Mädels waren mittlerweile komplett erschöpft. Auch Rebekka hatte sich auf den Boden gehockt, während Janine ein bisschen an Claudia empor gekrabbelt war und nun schnaufend auf ihr lag.

Nur bei Sarah lief es so gar nicht nach Plan. Perry blieb wild und erhöhte ihre Emotionen immer weiter. Bald wollte sie nicht mehr so von ihm genommen werden. Mit Gewalt riss sie sich förmlich von ihm los, richtete sich auf und drehte sich zu ihm. Mit einem Satz hing sie an ihm und konnte ihn ganz an sich spüren. Perrys Teil hingegen hatte keine Mühe, ihre feuchte Stelle zu finden und wieder in sie einzudringen. Doch damit noch nicht genug. Sarah fing an Perry zu küssen. Er küsste sie zwar auch zurück, da alles doch ziemlich geil für ihn war, doch seine Augen blieben auf Katja gerichtet.

Die war voll in Aktion. Einmal Viper, dann Donald, dann wieder Viper. Wen sie nicht im Mund hatte, verwöhnte sie mit der Hand. Bald war es dann aber bei Donald soweit. Katja hatte gerade Vipers Schwanz in der Hand, als sie Donalds Hand auf ihrem Kopf spürte. Das Signal war klar, sie aber fast zu langsam. Sie hatte ihre Lippen noch nicht um seinen Schwanz geschlossen, da feuerte er schon und es war quasi nur Glück, dass wirklich alles in ihrem Mund landete. Nun, es war Glück für Katja, nicht jedoch für Perry. Er sah das Sperma, wie es aus Donalds Schwanz kam und genau in ihren Mund spritzte. Sein Schwanz schwoll an, wodurch Sarah noch intensiver zu küssen begann.

Nun blieb nur noch Viper. Der machte auch keine langen Faxen mehr. Nachdem Katja sein Teil wieder im Mund hatte, griff er nach ihrem Kopf und fing an zu ficken. Perry hatte schon Angst, er könnte vor Viper zum Höhepunkt gelangen, denn was gefühlsmässig in ihm los war ging langsam auf keine Kuhhaut mehr. Doch nein, erhielt durch.

Im Gegensatz zu Viper. Es vergingen nur wenige Minuten, da presste er Katjas Mund ganz auf sich, stöhnte in einem Schrei auf und schien sich zu entladen. Perry sah, dass Katja mit dem Schlucken ganz schön Mühe hatte, obwohl der Schwanz ja doch ganz tief in ihrem Rachen stecke.

Katja hatte es also geschafft! Sie hatte alle Kerle gleichzeitig befriedigt und nicht ein tropfen hatte die Gegend getroffen. Perry war unglaublich stolz auf sie, aber auch mehr als geil. Nicht, dass Sarah nicht grossartig gewesen wäre, doch seine Freundin war ihm einfach lieber.

Aber, so wie er sich das vorstellte, wurde es dann doch nicht. Ja, Katja kam zu ihm und Sarah. Sie war beeindruckt, wie ihr Freund es Sarah besorgte und unterbrechen wollte sie das auch nicht. Sie ging also auf die Knie.

Perry sah nun keinen Grund mehr, seinen Orgasmus für sich zu behalten. Ausserdem, der Gedanke in dieser Stellung in Sarah zu spritzen war schon irgendwie reizvoll. Von daher ging es auch relativ schnell.

Als Perry das typische Stöhnen an den Tag legte, auch wenn es durch den Kuss verzerrt klang, griff Katja nach seinem Schwanz. Als Sarah oben war und nicht mehr viel von Perry in ihr, zog sie ihn einfach heraus und liess ihn, über und über mit Sarahs Saft benetzt, in ihren Mund gleiten. Perfektes Timing, denn genau in dem Moment feuerte Perry seine Ladung. Die war ganz schön beachtlich, dafür dass er eben schon hatte.

Nachdem Katja auch ihren Freund sauber geleckt hatte, stand sie auf. Sarah ging von Perry runter und funkelte ihn mit verliebten Augen an. Nur noch Elena und Derrick stöhnten. Aber grotesker Weise auch nicht mehr lange, bis Derrick in Elena feuerte.

Eine ganze Zeit herrschte Stille. Die Anstrengung war nun deutlich zu spüren und alle brauchten ein bisschen, um wieder zu Kräften zukommen. Interessanterweise war es Katja, die als Erste wieder bei Stimme war.

»Ich weiss ja nicht wie es euch geht, aber ich bin satt!«

»Wundert mich nicht. Hab noch nie gesehen, dass eine Frau alleine so viel geschluckt hat.«

»Glaub mir, war auch mein erstes Mal! Rebekka«

»Aber Respekt! Fünf Kerle gleichzeitig befriedigt. Das ist Leistung!«

»Tja Viper, wenn man für alle Anstrengungen mit so vielen Orgasmen belohnt werden würde, würde ich viel mehr arbeiten. Das war einfach fantastisch!«

»Aber ich bin die Nächste!«

Alle lachten, ausser Elena.

»Nix da Janine! Ist schon abgemacht, dass ich die Nächste bin!«

»In Amerika! Nicht vergessen!«

»Sag mal Katja, eure Jungs in der Gruppe. Kann man die auch zu einem Gangbang verführen?«

»Klar. Frag mal Veronika Amy. Warum?«

Amy hatte Funkeln in den Augen.

»Ganz einfach. Ich will mal wissen wie viele Kerle ich überstehe, bevor ich aufgebe!«

»Du? Ich glaube nicht, dass es dafür genug Männer auf der Welt ging!«

Amy sprang Phillip an und küsste ihn innig.

»Danke Schatz. Ich liebe es wenn du mir zeigst, dass du an mich glaubst!«

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8 Kommentare

  1. Sehr spannend, vorallem Sarah’s Gefühlschaos war sehr interessant. Allerdings ging für mein Gefühl dann doch zu viel in den Mund. 😊

    1. Klar. Ich bin ja immer froh wenn ich Feedback bekomme. Naturgemäss schreibe ich die Dinge, die mir persönlich am Besten gefallen. Wenn mir aber jemand sagt, wie er es gut fände, verarbeite ich das natürlich sehr gerne!

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