Probefahrt und heisse Nummer

Zeitgleich erreichte der Garzella und der Lion die Autobahn. Bis hier hin hatte Perry Amy gelotst, doch nun, da sie ihr Ziel erreicht hatte, übernahm Amy das Kommando.

»Du bist ja stabil, oder? Du fängst nicht an zu kotzen, oder so?«

»Zu kotzen? Also ich denke mal nicht!«

»Gut, weil jetzt wird es wild!«

Amy grinste noch einmal zu Perry, vergewisserte sich, dass die Bahn soweit frei war und dann gab sie dem Garzella die Sporen. Auch wenn sie selbst eher enttäuscht von der Leistung war, Perry griff sofort nach dem Handgriff und hielt sich fest. Was er und Donald bisher dem Auto entlockt hatten, war nichts im Vergleich zu dem, was Amy da anstellte. Sie nahm die Kurven in einem Tempo, Perry sah die Kiste jedes Mal abfliegen. Doch nein, auch wenn sie ein wenig ins driften geriet, sie hielt tapfer die Spur.

Auch die Gangwechsel waren für Perry unbegreiflich. Amy schien die Kupplung kaum zu berühren und hatte den nächsten Ganz schon drin, bevor Perry den Vorgang auch nur in seinem Kopf nachvollziehen konnte. Auch beim bremsen war sie anders. Wenn da eine Kurve kam, die etwas schärfer war, trat sie kurz auf die Bremse, bis sie eine bestimmte Geschwindigkeit erreicht hatte und die passte dann immer perfekt zur Kurve. Im Scheitelpunkt trat sie dann wieder aufs Gas und brachte Perry immer mehr ins schwitzen.

Waldemar und Veronika sassen hinten dran im Lion und waren ebenfalls um ihr Leben besorgt. Dieses Tempo war wirklich keiner gewöhnt und Veronika konnte eigentlich auch nicht glauben, was ihr altes Auto da auf dem Kasten hatte. Doch Rebekka konnte das noch toppen. Nachdem sie eine ganze Zeit hinter dem Garzella hergefahren war, was dem Lion kaum Kraft entlockte, wurde die Strecke gerade und Rebekka entschied, den neuen Insassen mal zu zeigen, zu was der Lion fähig war. Mühelos fuhr sie neben den Garzella, schaute rüber zu Amy und während Waldemar ebenfalls nach drüben schaute, wurde er mit einem Mal mit einer Gewalt in den Sitz gedrückt, dass ihm sofort die ganzen Knochen in den Sinn kamen, die da wohl gerade kurz vorm brechen standen.

Auch Veronikas Kopf wurde mit Wucht gegen die Kopfstütze gedrückt. Eigentlich wollte sie sich am Griff festhalten, doch war sie nicht dazu in der Lage, ihren Arm zu heben. Was auch immer da gerade passierte, war eindeutig stärker als sie.

Auch als wieder Kurven kamen, wurde Rebekka nicht nennenswert langsamer. Da kaum verkehrt herrschte, nutzte sie einfach beide Spuren, schnitt dir Kurven und entlockte den Reifen mehrfach eindeutige Geräusche. Zu gerne hätte Waldemar um Gnade gebeten, doch kein Ton wollte über seine Lippen gelangen.

In der Werkstatt sah Janine mit erregtem Blick zu, wie Donald seine stattliche Lanze an Claudia anlegte. Kaum war er dran, war er auch schon in ihr drin. Mit so viel Wucht, dass der ganze Tisch wackelte. Natürlich gefiel das Janine. Ein Mann mit solcher Ausstattung, der auch noch fest sein konnte, war genau ihr Ding.

Um Claudia drehte sich sofort alles. Endlich ein Schwanz, den sie auch haben durfte. Ihr Donald rammte sie da und schien von Stoss zu Stoss wilder und fester zu werden. Genau das, was sie brauchte! Sie war glücklich, denn anscheinend hatte Donald sie über die Zeit genauso vermisst, wie sie ihn.

In der Tat war auch Donald sehr glücklich. Nicht, weil er endlich wieder ficken konnte, sondern weil er seine Freundin spürte. Der Gedanke war eigenartig für ihn. So kannte er das eigentlich nicht.

Nichts desto weniger, je glücklicher er wurde, desto mehr machte ihm der Sex Spass. Seine Freundin so fest rammen zu können und zu spüren, wie gierig sie auf seinen Schwanz war, war definitiv irre! Aber so war es nicht ganz das, was er sich wünschte, denn so sah er nur ihren Rücken.

Er zog seinen Schwanz aus ihr heraus. Claudia schaute nach hinten, da sie irgendwie sofort den Gedanken im Kopf hatte, er würde nun gerne Janine ficken. Aber nein. Als sie ihn sah, liess Donald nur seinen Finger kreisen. Claudia verstand und legte sich auf den Rücken. So, dass ihr Po knapp an der Tischkante lag. Donald nahm ihre Beine und legte sie über seine Schultern, während er wieder fest in sie eindrang.

Ja, genauso wollte er es. Er wollte seinen Schatz ficken, sie dabei aber auch ansehen können. Claudia behielt ihm ebenfalls im Blick und genoss seine wundervollen Augen. Zusammen mit den mächtigen Stössen konnte sie einfach nicht anders. Sie fing an ihre Brüste zusammenzudrücken und daran zu spielen. Das stachelte Donald immer weiter an. Dazu war das Gefühl einfach nur grandios! Claudia fühlte sich so unglaublich feucht an und so viel intensiver. War es nun, weil er schon eine ganze Woche seinen Dödel nicht benutzt hatte, oder weil Claudia einfach viel aufregender war? Spielte aber auch gar keine Rolle, denn es war fantastisch und er hoffte, dass der Samenstau sich nicht zu früh entlud.

So mitten in der Nummer, die Claudia in vollen Zügen genoss, kam ihr dann aber ein Gedanke. Janine stand ja noch da rum! Zwar wollte sie immer noch nicht, dass sie mitmachen sollte, aber wenn sie schon da war, konnte man sie ja auch nutzen. Vielleicht würde das noch ein bisschen mehr Kraft aus Donald herausholen. Claudia wollte einfach nur noch mehr, auch wenn Donald definitiv schon sehr heftig war.

»Du darfst schon mal zu ihr schauen Schatz!«

Donald, der dadurch keines Wegs mit dem Rammen aufhörte, schaute Claudia nur verdutzt an. Tatsächlich hatte auch er völlig ausgeblendet, dass Janine ja noch da war. Claudia schielte in ihre Richtung.

Donalds Blick folgte und traf natürlich genau Janines Oberweite. Doch was war das? Es interessierte ihn nicht wirklich! Einen Moment schaute er hin, dann sofort wieder zu Claudia. Janine hatte deutlich grössere Brüste und sah fantastisch aus, sie war aber nicht Claudia und der galt seine ganze Aufmerksamkeit.

Natürlich erkannte das Claudia. Donald wollte lieber sie anschauen, als eine extrem aufregende Frau wie Janine und das tat ihr so unglaublich gut und machte sie so glücklich, dass die kommenden Stösse einen Orgasmus in ihr auslösten, den sie nie in ihrem Leben erlebt hatte.

Das irrwitzige dabei war jedoch, der Orgasmus nahm ihr nicht die Lust! Eher im Gegenteil! Da gab es noch was, was sie bei Donald ebenfalls liebte. Doch war da auch noch Janine und die sollte involviert werden.

»Janine, passt bei dir so ein Schwanz in den Arsch?«

Janine kam etwas näher und schaute sich das Teil genau an, wie es dauernd in Claudia hinein rutschte.

»Ja, geht. Pascal passt ja auch.«

Claudia dachte an Pascal. Dem sein Ding hatte sie ja noch nicht gesehen.

»Das ist so geil wenn der das macht! Der einzige Mann, von dem ich das wirklich will!«

Das war nicht ganz die Wahrheit. Auch Perry hatte freien Zugang zu ihrem Hintern. Donald rammelte hingegen ungehindert weiter und schien gar nicht zu verstehen, was Claudia da wollte.

»Dein Freund ist etwas schwer von Begriff, kann das sein?«

Claudia, die durch das stöhnen kaum zu verstehen war lachte.

»Wenn er so fickt denkt er nicht!«

Nun schaute Donald wieder zu Janine und hatte einen fragenden Gesichtsausdruck.

»Guck nicht so blöd! Du sollst sie in den Arsch ficken du Esel!«

Janine war belustigt. Ihre Jungs hätten das Signal sofort verstanden. Die schienen allgemein deutlich abgeklärter zu sein. Zumindest was Sex anging.

Donald rammte noch einmal sein dickes Ding fest in Claudia, zog es dann aber heraus und legte es an ihren Hintern. Claudias Hände ballten sich zu Fäusten. Da war ja immer erst dieser Schmerz, bevor es dann geil wurde. Ausser bei Perry, der da seine eigene Methode und einen deutlich kleineren Schwanz hatte.

Langsam schob Donald seinen Harten in Claudias Hintern. Der Schmerz war nicht so gross, wie sie es befürchtet hatte und sofort fing es an geil zu werden.

»So willst du es?«

Claudia stöhnte, lächelte und nickte. Für Donald das Signal loszulegen und das tat er auch.

Genauso wild und fest, wie zuvor in der Muschi. Claudia knetete dabei ihre Brüste so heftig, dass Janine weiche Knie bekam. Zu gerne hätte sie ihr da eine helfende Hand gereicht, aber es war ihre Nummer. Nur einen Spruch konnte sie sich nicht verkneifen.

»Claudia, wenn es für dich okay ist, dann soll mich deiner später auch mal so ins Hintertürchen knallen.«

Da wurden Donalds Stösse heftiger.

»Nur wenn du mich dabei leckst!«

»Wenn du mir vorher den Po schön nass leckst, dann zu gerne!«

Aus, Ende! Ein Dreier mit den Beiden? Janine wollte es in den Hintern und seine Freundin, die es ja nicht mit Frauen hatte, wollte von Janine geleckt werden? Er fing wild an zu spritzen.

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