Unbefriedigendes Wiedersehen

Während Claudia eigentlich gehofft hatte, schnell ihren Donald ins Schlafzimmer bringen zu können, um möglichst bald ihre Lust zu befriedigen, verwickelten Amy und die Anderen die Jungs schnell in fachliche Gespräche.

»Habt ihr da noch das originale Getriebe drin, oder eine Spezialanfertigung?«

»Alles noch original Amy.«

»Das macht aber nicht viel Sinn Donald . Was habt ihr denn mit der Kiste vor? Viel Anzug, oder eher Endgeschwindigkeit.«

»Gute Frage Janine. Janine ist richtig, oder?«

»Japp, ist richtig Donald.«

»Anzug! Auf jeden Fall Anzug!«

Mischte sich Katja ein.

»Wow. Haben sie dir eine Gehirnwäsche verpasst Schatz?«

Katja grinste.

»Nee. Die durfte aber den Lion fahren und hat sogar ihr erstes Rennen gegen Viper gewonnen.«

Da klappten den Jungs die Kinnladen runter.

»Wenn ich da nachfragen darf, Katja ist meines Wissens nach noch nie ein Rennen gefahren und diese Viper soll ja, soweit man es von eurer Internetpräsenz ableiten kann, nahezu ungeschlagen sein. Wie sollte also Katja ihn besiegt haben?«

»Physik, mein lieber Waldemar. Sie ist mit Pascals Auto gefahren und der verliert nur immer hauchdünn gegen Viper. Katja hingegen wiegt deutlich weniger als Pascal und folglich muss der Antrieb weniger Masse beschleunigen.«

Waldemar war von Rebekkas Ausführung fasziniert.

»Du, du hast ein richtiges Rennen gefahren und auch noch gewonnen?«

»Ja. Frag aber nicht, ich hab nur Gas gegeben und das Lenkrad festgehalten.«

»Und hatte dann einen Abflug in die Wiese!«

Elena und Claudia lachten, nachdem Claudia das gesagt hatte.

»Ach, ist gar nicht schlimm. Mit dem Lori bin ich da auch schon abgeflogen.«

»Und du denkst Anzug ist wichtiger Schatz?«

»Schätze schon. Ich meine, was bringt es dir, wenn die Karre 300 Km/h schnell ist? Wo willst du die Fahren? Wenn wir aber in Neunburg an den Start gehen wollen, muss das Ding schnell auf Touren kommen.«

Perry war total von der Rolle. Bislang hatte sich Katja nie wirklich für Autos interessiert und kam nun rüber wie ein Vollprofi.

»Da hat sie Recht Perry. Hohe Endgeschwindigkeit bringt dir nur auf Rundkursrennen mit langen Geraden etwas.«

»Na, ihr seit die Profis Amy. Was denkt ihr? Anzug?«

Waldemar und Donald schauten zu Perry und nickten.

»Dann braucht ihr ein kurzes Getriebe. Ich weiss nicht, wie viel ihr da ausgeben könnt. Aber vielleicht wäre ein Getriebe mit vielen Gängen sinnvoll. Schön kurz übersetzt. Bringt Anzug, aber dann auch Endgeschwindigkeit.«

»Müssen wir mal horchen, was der Spass kostet. Bis dahin muss der so reichen!«

»Was hat der denn drauf Perry?«

»Keine Ahnung Amy. Ich finde aber, der geht ganz schön ab!«

»Was dagegen, wenn ich mal eine Runde mit drehe? Ihr könnte ja dann bei Janine, oder Rebekka mitfahren im Lion. Dann seht ihr mal, wie viel Power ein Auto haben kann!«

Da flammte es in den Augen der Jungs auf. Sogar in denen von Waldemar. Aber eben, sieben Frauen und drei Männer bei sieben Sitzen, dass wurde eng.

»Gute Idee. Fahrt ihr mal eine Runde, ich bleibe mit meiner Ente hier. Der kann ja die nächste Runde mitfahren.«

»Ich muss da auch nicht unbedingt mit. Kenne den Lion ja zur Genüge. Wenn es okay ist, fahre ich dann eine Runde mit Donald, wenn ihr zurück seit!«

Damit war zwar genug Platz in den Autos, aber wenn Janine zurückbleiben würde, hatte Claudia keine freie Bahn mit ihrem Donald. Dennoch, bevor sie meutern konnte, wurde das Vorhaben beschlossen und Perry überreichte Amy den Autoschlüssel.

Der Garzella mochte ja nicht die Power des Lion haben, aber der Sound war definitiv besser! Man hörte den Lion kaum, als die Autos losfuhren. Kaum waren sie ausser Sicht, erlebte Claudia dann das, was sie sich erhofft hatte. Donald stand sofort hinter ihr und seine Arme umschlangen sie. Doch da war eben noch Janine und auf einen Dreier hatte Claudia im Moment keine Lust. Sie wollte ihren Freund ganz für sich.

Janine war jedoch Profi. Die sah genau, was die Stunde da geschlagen hatte.

»Was steht ihr da so dumm rum?«

Claudia schaute zu ihr.

»Was sollen wir sonst machen?«

»Och Claudia. Ich sehe doch, dass da hinten ein Raum mit Tür ist. Jetzt schnapp dir schon deinen Freund und leg ihn flach!«

»Und dich lassen wir hier dumm rumstehen?«

Janine lachte.

»Jetzt stell dich nicht so an! Ich bin gross genug und kann auf mich selbst aufpassen. Ich sehe doch, dass du es kaum aushältst.«

»Und das stört dich nicht?«

»Donald, du hast Claudia jetzt eine Woche nicht gesehen. Ich hab sie erst geknallt. Also los, macht jetzt! Bevor ich noch auf die dumme Idee komme, mich selbst um das Zelt da zu kümmern!«

Dummerweise wusste Claudia, dass das von Janine nicht nur ein Spruch war. Donald hingegen war total platt, weil seine Freundin anscheinend auch ein Erlebnis mit einer zweiten Frau gehabt hatte.

»Ich, also du, ihr, ihr habt …«

»Gefickt! Ja! Claudia hat ihre Möpse dem Gewinner versprochen, ich hab Viper eingeseift und sie dann vernascht. Jetzt stress dich doch nicht deshalb und geh jetzt endlich mit der da nach hinten! Die platzt gleich!«

Da hatte Janine Recht. Claudia war bis ecke Anschlag auf Touren und wollte nur noch Donalds Schwanz.

»Ja aber, einfach so? Ich meine, Frauen waren ja okay, aber als Gewinn? Das kann ich kaum …«

»Boah, ist der immer so? Claudia, jetzt bring ihn nach hinten, oder ich mache es und dann habt ihr mich an der Backe!«

Claudia griff sofort nach Donalds Hand und versuchte ihn in den hinteren Raum zu ziehen. Der liess sich aber nicht einfach so ziehen, sondern starrte nur Janine an. Vielmehr ihre Oberweite.

»Meine Güte. Bei uns wäre deine Freundin schon wild am stöhnen. Aber wenn es nicht anders geht, dann muss es eben sein!«

Auch Janine griff nach Donalds Hand und gemeinsam gelang es den Frauen, Donald nun doch in das Zimmer zu lotsen. Janine schloss die Tür, aber von innen.

»Janine, sei mir nicht böse aber …«

»Aber du willst deinen Freund alleine vernaschen. Ist mir schon klar und auch kein Problem. Aber da der anscheinend seinen Blick nicht von meinen Hupen abwenden kann, spiele ich hier ein bisschen Modell.«

Kaum gesagt, ging Janine auch schon ans Werk. Sie trug eine kurze Latzhose und darunter ein Bandeau. Erst gingen ihre Arme durch die Träger, wodurch diese natürlich nach unten fielen. Kurzerhand griff sie das Bandeau und schob es nach unten. Donald bekam Stielaugen, was Claudia irgendwie eifersüchtig machte.

»Ähm, ich hab auch welche!«

Sagte sie und fing nun ebenfalls an, erst das Top auszuziehen und dann den BH zu öffnen. Ob Janine nun da war oder nicht, war ihr eigentlich egal, solange sie nicht mitmachen wollte. Donalds Kopf schoss augenblicklich herum und schaute seine barbusige Freundin an. Endlich kam er zur Besinnung. Eine Hand ging an Claudias Brust, mit der anderen zog er sie an sich und fing an wild zu küssen.

Der Rest der Klamotten flog ganz schnell weg. Janine war recht angetan von dem, was Donald da in der Hose hatte und der Gedanke war geboren, den ebenfalls mal zu spüren. Aber nicht bei der Nummer. Die gehört Claudia. Sie verschränkte nur die Arme, lehnte sich an die Wand und schaute zu.

Nach unzähligen Küssen und etwas Handarbeit seitens Claudia an Donalds dickem Schwanz, drehten sich die Beiden um. Donald drehte seine Freundin erneut, damit die mit dem Rücken zu ihm stand und er sie über den Tisch beugen konnte. Donald war aufgeregt, wie lange nicht mehr vor dem Sex. Endlich durfte er wieder und es gab tatsächlich niemand, den er in dem Moment lieber gehabt hätte.

Claudia war ebenfalls aufgeregt. Endlich wieder richtigen Sex und das mit ihrem Freund. Wie wurde sie von der letzten Woche doch angestachelt und auch die Nummer mit Amy und Janine konnten ihre Lust kaum mindern. Sie brauchte es jetzt fest und hart und hoffte inständig, dass es Donald genauso ging. Das Janine anwesend war, blendete sie in ihrem Kopf vollständig aus. Nur ihren Freund hatte sie im Kopf und es ging ihr gar nicht schnell genug, dass sein Schwanz endlich in ihrer nassen Muschi verschwinden würde.

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