Lehrstunde für Ruug

»Darf ich dich etwas fragen?«

Tiffanys Kopf kam wieder nach oben.

»Ruug. Ich sitze nackt hier und du hattest eben schon dein Genital in meinem Hals. Ich denke, fragen sollte da echt kein Problem sein!«

»Gut. Du sagtest, du könntest alle meine Genitalien gleichzeitig befriedigen. Ich sehe aber nur drei Zugänge!«

»Ach so. Jetzt willst du wissen, wie ich mich um Nummer vier kümmern kann?«

»Ja. So könnte man sagen.«

»Dann komm mal her und bring ein Genital mit!«

Geschmeidig glitt Ruug auf Tiffany zu und sein Genital, welches er eben schon benutzt hatte, suchte sofort den Weg zu ihrem Mund.

»Halt! So war das nicht gemeint!«

Sofort zog sich das Genital zurück.

»Och Mensch, so auch nicht! Bring her das Teil, aber nicht in meinen Mund!«

Vorsichtig liess Ruug sein Genital wieder zu Tiffany wandern. Als es über ihrem Körper war, griff sie zu.

»Also. Das wäre auch eine Variante!«

Langsam fing Tiffany an mit ihrer Hand auf und ab über das Genital zu rutschen. Im Vergleich zu Männern war das Teil dafür wohl nicht gemacht, denn es bewegte sich eigentlich nichts. Wenn sie jedoch ihre Bewegungen bis dahin ausweitete, wo sich sein Samen gesammelt hatte, reagierte Ruug sofort darauf. Das schien es also zu sein! Tiffanys Hand wanderte wieder zu der Spitze, dann wieder zu der stark verdickten Stelle.

»Und? Wie findest du das?«

»Du siehst mich fassungslos! Das du deine Hände auch zur Paarung einsetzen kannst, grenzt für mich an ein Wunder!«

Tiffany grinste.

»Also. Da hätten wir schon eine Möglichkeit, wie ich dich befriedigen kann. Jetzt leg das Ding mal hier dazwischen!«

Tiffany zeigte auf den engen Spalt zwischen ihren üppigen Brüsten. Ruug war neugierig und legte die Spitze seines Genitals bereitwillig dazwischen. Tiffany presste die beiden Geschosse aneinander und quetschte damit Ruugs Gerät ein.

»So. Jetzt beweg das Teil vor und zurück.«

Begierig folgte Ruug Tiffanys Anweisung und wieder war er verzückt. Ihre Haut war so weich und dennoch der Kontakt so fest. In der Tat, auch so würde er seinen Samen verlieren, wenn er es nur lange genug machen konnte.

»Gut?«

»Tiffany, wenn ich schon zuvor gewusst hätte, zu welchen Empfindungen dein Körper mich bringen kann, ich hätte dich schon im ersten Moment meiner Paarungszeit in meine Kabine zitiert!«

»Das wäre schön gewesen. Aber ist jetzt egal. Jetzt erkläre ich dir mal das mit dem blasen! Also. Du schiebst dein Genital wieder in meinen Mund. Wenn ich die Hand hebe, ist es tief genug. Hol ihn dann bitte wieder raus!«

Langsam näherte sich Ruugs Genital Tiffanys Mund. Doch dieses Mal war es ein anderes. Viel zu gut gefiel Ruug das Gefühl von Tiffanys Brüsten und er bewegte das dort liegende Genital durchgehend weiter vor und zurück.

Tiffany öffnete wieder den Mund, als Ruugs Genital nahe genug war. Sie spürte es wieder eindringen, doch war es irgendwie weicher, als das Andere. Irgendwie war das für den Mund deutlich angenehmer. Während Ruug langsam mehr in ihren Mund schob, leckte sie wieder und fing dieses Mal auch an zu Saugen. Ruug machte dabei so etwas wie ein schnurrendes Geräusch und Tiffany hoffte, dass es ein gutes Zeichen war.

Als sie spürte, dass langsam nichts mehr in sie hinein ging, gab sie Ruug einen leichten Tritt mit ihrem Fuss. Das Zeichen war zwar anders vereinbart gewesen, doch wollte auch sie nicht, dass das Gefühl zwischen ihren Brüsten endete.

Brav zog Ruug sein Genital wieder aus ihrem Hals. Bevor es ihren Mund verliess, leckte und saugte sie wieder wild daran.

»Wow. Das war schon viel besser!«

»Ich stimme zu!«

»Na also! Dann haben wir ja jetzt alles geklärt. Jetzt benutz mich und ich will hoffen, dass du hinterher auch wirklich leer bist!«

Das war leichter gesagt als getan! Denn in Ruug war mittlerweile derart viel Aufregung und Erregung, dass er nicht entscheiden konnte, was er machen sollte. Doch hatte Tiffany ihm eindeutig mitgeteilt, dass er nun handeln sollte und genau das taten die Weibchen seiner Rasse auch. Ab da hiess es für das Männchen, sie zu beglücken und zwar so, dass sie bis zum Ende der Paarungszeit an seiner Seite blieb.

Ruug fiel es schwer, einen klaren Gedanken zu fassen. Er musste sich erst beruhigen, doch das ging in dieser Position nicht! Es gefiel ihm zwar nicht, doch er musste sein Genital von Tiffany entfernen. Die schaute ihn nur verwundert an, als er von ihr abrückte, zur Wand glitte und diese erklomm. Sie musste ihren Kopf in den Nacken legen, um Ruug an der Decke beobachten zu können. Er kam genau über sie und blieb dort hängen.

Es war fast wie in einem der Filme, die Tiffany mal gesehen hatte. Doch da hatte sich das Monster angeschlichen und sein Opfer überrascht. Sie hingegen sah alles ganz genau. Auch, wie einige von Ruugs Tentakeln zu ihr herunter kamen. Sie versuchten sich um Tiffany zu legen, doch bedingt durch den Stuhl war das nicht möglich. Also änderte Ruug sein Vorhaben. Anstatt sie einfach wieder zu verknoten, oder zu umarmen, schlang er seine Tentakel so um die Frau, dass er sie fest im Griff hatte. Tiffany wusste gar nicht wie ihr geschah, als Ruug sie empor hob. Sie hing da, wie in einer Hängematte. Der Griff war fest, aber keines Wegs unangenehm.

Ein Genital legte sich schon bald wieder zwischen ihre Brüste. Doch anstatt sie zusammendrücken zu müssen, übernahmen das zwei Tentakel von Ruug. Augenblicklich begann er wieder sein Genital dazwischen zu reiben und schon kam da das Nächste und suchte Tiffanys Mund. Die schloss die Augen und öffnete ihn, um kurz darauf wieder dieses Gefühl in sich zu spüren.

Doch damit noch nicht genug. Ruug wollte nun alles erleben. Tiffany konnte spüren, wie ein Genital die Oberseite ihres Bauches entlang strich und den Weg zwischen ihre Schenkel suchte. Das verbliebene Genital rutschte derweil an ihrem Hintern vorbei. Wieder war die Aufregung in ihr Gigantisch. Gleich würde sie erleben, wie sie wirklich überall von ihm genommen wurde.

Ruug erreichte schliesslich ihre heisse, feuchte Stelle und konnte gar nicht begreifen, wie sein Genital so problemlos eindringen konnte. Sie weitete sich augenblicklich und umschloss sein Teil auf eine Weise, die Ruug noch nie erlebt hatte. Ausserdem war da so viel Platz! Immer mehr konnte er in sie schieben und Tiffany fing dabei auch noch an zu beben! Eine Gemeinsamkeit zwischen den Weibchen seiner Spezies und den Menschen. Auch in seinem Volk bebten die Weibchen, wenn es ihnen gefiel.

Nachdem Ruug so viel in Tiffanys Muschi geschoben hatte, dass selbst die es nicht mehr fassen konnte, traf er auf Widerstand und das Beben ihres Körpers wurde zu einem Zucken, welches für Ruug ein Zeichen für unangenehme Gefühle war. Er musste nachdenken. Auch wenn das Gefühl überall wirklich genial war, es funktionierte nicht so, wie bei seinen Weibchen. Dort musste er seine Genitalien nur einführen und das Verknoten mit den Tentakeln machte das Übrige. Nun, wenn es aber in ihrer Hand, dem Mund und zwischen ihren Brüsten funktionierte, warum nicht auch da unten? Ruug zog sein Genital wieder heraus, führte es wieder ein und wiederholte alles. Während Tiffanys Körper heftig in Bewegung geriet, konnte auch Ruug die wohltuenden Gefühle nicht verbergen. Auf diese Weise war es ja so viel besser, als wie er es gewohnt war.

Doch hiess es ja, Tiffany würde alle Genitalien befriedigen. Da es in dieser einen Öffnung ja schon so hervorragend funktioniert hatte, konnte es bei der Anderen ja nicht anders sein. So dachte zumindest Ruug. Wieder stieg in Tiffany die Aufregung, als sie sein Genital an ihrer Hintertür spürte. Gerne hätte sie ihn gebeten, ein wenig vorsichtig zu sein, doch da das eine Genital wieder in ihrem Hals steckte, hatte sie diese Option nicht.

Ruug spürte, dass er richtig war und wie bei ihrer Vagina stiess er zu. Tiffany riss die Augen auf. Es tat nicht direkt weh, doch noch nie war irgendetwas so heftig und so schnell so tief in ihren Hintern eingedrungen. Mal ganz davon abgesehen, das auch noch nie etwas auch nur im Ansatz so dick war!

Ruugs triebe schlugen voll durch. Er legte überall ein Tempo vor, dass Tiffanys Verstand die ganzen Emotionen gar nicht alle registrieren konnte. Sie hing da in der Luft und hatte die Nummer ihres Lebens, wobei auch noch gleichzeitig ihr Fetisch aufs Äusserste befriedigt wurde.

Leider war der Spuk jedoch schnell vorbei. Keine zehn Minuten dauerte es, bis erst Tiffany einen Höhepunkt hatte und schliesslich Ruug alles abfeuerte, was in ihm war. In alle ihre Öffnungen und zwischen ihren Brüsten. Was eine Schweinerei!

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