Lektion für Elena und Katja

Während Claudia und Janine auf ihrem Bett nach Atem rangen, erreichte Katja eine Nachricht. Sie solle mit Elena in den Raum kommen. Amy wüsste Bescheid. Doch war es nicht so, wie bei der ersten Nachricht von Pascal. Katja verspürte zwar ein Kribbeln in sich, aber nicht diesen Drang, Pascal zu Willen sein zu wollen. Es kribbelte mehr, weil sie ja Pascal noch befriedigen sollte und richtig Lust darauf hatte.

Doch die Situation war seltsam. Als sie Elena gefunden und informiert hatte, tauchte auch schon Amy auf und fragte, ob die Mädels fertig wären. So eine Situation hatten die Beiden noch nicht erlebt. Auch als Amy sie fuhr, mit in den Store ging und sie zum Raum führte, war alles irgendwie eigenartig. Sie waren noch nie von jemand gefahren und geführt worden. Dennoch waren sie sichtlich aufgeregt.

Hinter dem Vorhang ging nicht wieder dieses Spiel mit den Fesseln los. Amy ging zwar auch mit rein, hielt sich aber im Hintergrund. Pascal hingegen stand etwa mittig im Raum, vor diesem Kasten, war nackt und hatte sein überlanges Teil schon voll ausgefahren. Elena und Katja schauten sich an.

»Eingebildet bist du gar nicht, oder?«

»Warum Elena?«

»Ganz einfach. Du zitierst uns hier her, stehst nackt herum und gehst also davon aus, dass wir dich ran lassen. Du fragst nicht einmal.«

Pascal zeigte auf den Vorhang.

»Niemand zwingt euch. Ihr könnt her kommen und wir haben Spass, oder ihr geht genau da wieder raus.«

»Und wenn wir gehen?«

»Dann ficke ich Amy und ihr habt Pech Katja.«

Katja und Elena drehten sich um, blieben aber noch stehen.

»Na gut. Amy, dann bist du an der Reihe. Zieh dich aus!«

Aus dem Augenwinkel sah Elena, dass Amy sich wirklich ausziehen wollte.

»Eh, war nur ein Scherz. Natürlich …«

»Nein Elena! Ihr hattet eure Chance und habt euch entschieden!«

Elena war sauer. In Heinzfort funktionierte dieses Spielchen immer, hier jedoch anscheinend nie.

»Ja aber …«

»Da gibt es kein aber Elena!«

»Ach komm schon Pascal! Wir wollten dich nur ..«

»Das weiss ich alles Katja! Ihr solltet aber langsam mal lernen, dass es auch Männer gibt, die euch widerstehen können!«

»Ach Pascal, nimm das doch nicht so ernst wir …«

»Ihr habt gespielt und verloren. Aber das ist bei mir kein Spiel! Wenn ihr nicht wollt, Amy will und die kann mit euch ganz locker mithalten. Von daher, auf Wiedersehen!«

Katja war zutiefst erschüttert. Aber auch Elena fand das gar nicht lustig.

»Amy! Bitte! Kannst du nicht Pascal sagen, dass du jetzt nicht willst? Damit wir auch mal dürfen? Wir sind doch morgen wieder weg.«

»Sorry Katja, aber bei Pascal nein sagen? Das geht mal gar nicht!«

»Ach komm schon. Du kannst doch morgen wieder seine Sub sein.«

»Seine Sub? Ich bin im Moment nicht seine Sub Elena. Ich sehe da nur einen krassen Mann mit geilem Schwanz der mich ficken will und Sorry, aber da sage ich bestimmt nicht nein!«

»Auch nicht wenn ich dir anbiete, dass du mich heute Nacht noch einmal haben kannst?«

Amy zog eine Augenbraue hoch.

»Katja, sei mir jetzt mal nicht böse, aber auch wenn du echt gut bist, denkst du ernsthaft du kannst mit Pascal konkurrieren?«

»Vielleicht nicht, aber ihn siehst du wann du willst. Ich bin ab morgen wieder weg!«

»Und wenn ich mich noch mit drauflege?«

Amy musste lachen.

»Zweideutig Elena! Wirklich zweideutig. Aber auch dann habt ihr nicht diesen geilen Schwanz. Sorry, geht aber echt nicht!«

»Aber wir könnten doch einen Vierer machen? Dann könnten wir zwei Spass haben, während Pascal Elena fickt!«

»Das ist schon verlockend. Aber ich werde nicht riskieren, dass er jetzt doch nicht mit mir will. Dafür ist er einfach zu geil.«

»Ach Amy komm schon. Du kannst uns doch nicht so hängen lassen!«

»Wieso denn ich Elena? Ich hab euch her gebracht, damit Pascal euch vernaschen kann. Wenn ihr so zickt, dafür kann ich doch nichts!«

»Das war ein Fehler, gebe ich ja zu. Aber verdienen wir denn keine zweit Chance? Also ich für meinen Teil würde im Moment alles dafür tun?«

»Echt alles Elena?«

»Jaha! Echt alles!«

»Und wenn Pascal dich peitschen will?«

Eigentlich verstand Elena ihre Reaktion gar nicht. Pascal war definitiv aufregend, aber eigentlich jetzt auch nichts, weshalb sie so betteln würde. Doch trotzdem, ungenutzt den Raum wieder zu verlassen fühlte sich so unglaublich falsch an, dass sie wirklich alles aufs Spiel setzen musste.

»Dann soll er machen! Hauptsache ich darf dann!«

»Was ist mit dir Katja?«

»Mit mir? Ich bin eigentlich nur super traurig. War ein Fehler, so zu zicken.«

Pascal klatschte in die Hände.

»Habt ihr es also verstanden? Ihr habt eine grosse Macht über die Männer. Ganz klar. Aber trotzdem solltet ihr euch zuerst überlegen, was euch die Sache eigentlich wert ist, bevor ihr anfangt Spielchen zu spielen. Ihr glaubt es vielleicht nicht, aber so ein zickiges Verhalten kann auch für gestandene Männer ganz schön schmerzhaft sein und wenn es dann nur aus einem dummen Spiel heraus geschieht, ist es einfach nicht in Ordnung.«

»Ich bin doch eigentlich gar nicht so.«

»Nicht immer, ist schon richtig Katja. Aber auch du hast tapfer mitgespielt.«

»Und was heisst das jetzt?»

»Das ihr euch langsam mal ausziehen solltet, bevor ich doch noch auf die Idee komme, lieber Amy zu ficken!«

Katja schaute zu Amy und war besorgt, ihr nun etwas weggenommen zu haben. Die grinste jedoch nur frech. Anscheinend war das ein abgekartetes Spiel von Pascal gewesen und sie war eingeweiht.

In Windeseile waren die Mädels nackt. Gut, sie hatten nun nicht so viel an, doch schien es ihnen dennoch nicht schnell genug zu gehen. Pascal kam näher, schritt um sie herum und vermittelte den Eindruck einer Fleischbeschau.

»Was denkst du Amy, welche zuerst!«

Amy kam näher.

»Katja hast du schon gefickt, oder?«

»Na ja, eher sie mich.«

»Dann würde ich Elena sagen. Vielleicht am Kasten? Ich würde gerne ihr Gesicht sehen, wenn du dich in sie bohrst.«

Katja kam gar nicht mit bei dem, was da gerade passierte. Was lief denn da für ein Film? Sie und Elena standen da rum und es ging um Sex. Eigentlich nichts neues. Aber so begutachtet zu werden, dann die Beratung mit Amy, irgendwie war das mehr als merkwürdig. Wenngleich für Katja auch absolut geil, denn viel mehr Bitch konnte sie ja eigentlich nicht sein.

Auch Elena fühlte sich komisch. So ganz ihre Welt war das nicht, dennoch schien Pascal ein lohnendes Ziel. Sie war sich zwar nicht so ganz sicher, ob sie die ganze Situation nun erregte, oder ob es einfach nur Pascals Schwanz war, doch sie konnte nicht anders, als bei der ganzen Sache einfach mitzumachen.

»Gut. Also Elena. Elena, geh bitte zu dem Kasten und beug dich darauf. Dich ficke ich als Erste!«

Also Okay. Die Situation war nicht erregend für Elena. Genau genommen fühlte sie sich sogar ein wenig eingeschüchtert und meinte auch zu erkennen, dass ein wenig ihrer Erregung verschwunden war. Es blieb jedoch genug übrig, dass sie sich tatsächlich zum Kasten bewegte und ihren Oberkörper darauf bettete. Amy ging mit und kam vor sie.

»Elena, ein kleiner Tipp von mir. Am Anfang wirst du es nicht glauben können und vielleicht zieht es sogar ein bisschen. Entspann dich einfach! Wenn er ein paar Mal zugestossen hat, ist es einfach nur noch der Hammer!«

»Hallo? Ich wurde schon von ziemlichen Monstern gefickt!«

»Ich auch. Trotzdem glaub mir, Pascal schlägt alles!«

»Na wart nur ab ich …«

Weiter kam Elena nicht. Pascal hatte ihren Hintern auseinander gezogen und seinen Harten einfach ohne Vorwarnung ganz in sie gesteckt. Amy sah voller Freude, wie Elenas Augen weite aufgingen, ihr Mund sich öffnete und sie diesen Bild drauf hatte, wie nur Pascal ihn verursachen konnte. Da war diese Ungläubigkeit. Auch wenn Elena nichts sagte, Amy wusste genau, dass sie in dem Moment nur noch den Gedanken im Kopf hatte, dass dieser Schwanz unmöglich war.

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