Claudias Risiko

Katja brauchte noch einen Moment und folgte Vipers Rat. Immer wieder atmete sie tief durch und tatsächlich verschwand dieses schwammige Gefühl in ihr. Schliesslich stand sie auf und sofort brach ein Jubel aus, den sie so noch nie erlebt hatte. Selbstverständlich kamen sofort die Mädels, um sie zu ihrem grandiosen Einstand zu beglückwünschten. Gerade Janine überschlug sich dabei fast, während Elena und Claudia deutlich im Gesicht stehen hatten, dass sie alles genauso wenig glauben konnten wie Katja selbst.

Doch die Show musste weitergehen. Kurz darauf kam auch Pascal und gab Katja nur zu verstehen, dass er nicht weniger von ihr erwartet hatte. Damit war das auch schon geklärt und er fuhr sein Auto weg. Hinter sein normales Fahrzeug, wahrscheinlich um Akkus zu tauschen, oder etwas in der Art.

Zwei weitere Rennen starteten. Rebekka im Lion gegen Phillip, wobei sie wieder den Turbo einsetzen musste, um nicht zu verlieren, dann zwei Autos von der Stange. Auch die lieferten ein sehr spannendes Rennen ab und allein deren Design war ziemlich krass.

Dann kam das, worauf Claudia gewartet hatte. Lori und Viper wurden aufgerufen. Katja musste innerlich lachen. Wie würde Viper denn reagieren, wenn er zwei Mal am gleichen Abend besiegt werden würde? War wahrscheinlich eine ganz neue Erfahrung für ihn.

Die Autos rollten lautlos an den Start. Claudia war aufgeregt. Unbedingt wollte sie das Rennen starten und achtete deshalb darauf, dass da auch ja keine Andere auf dumme Ideen kam. Schon in dem Moment, wo die Fahrzeuge ihre Position erreicht hatten, sprang sie quasi los. Zuerst zur Viper, da die wieder näher am Parkplatz stand.

Doch Claudia ging nicht vorne um das Fahrzeug herum, sondern zur Fahrertür und signalisierte Viper, dass er das Fenster öffnen sollte. Als er es getan hatte, schaute sich Claudia einmal kurz um, als würde sie sich vergewissern wollen, dass niemand mitbekam was sie da tat. Dann schob sie den Ausschnitt ihres Oberteils nach unten, so dass Viper ihre Brüste sehen konnte. Sein Blick verriet schon, dass er diesen Anblick äusserst erregend fand.

»Wenn du gewinnst, gehören die dir und du kannst damit machen was du willst!«

»Und mit dem Rest?«

Claudia grinste, packte ihre Oberweite wieder ein und ging nach vorne. Einmal um die Viper herum zur Fahrertür des Lori. Da der jedoch nur einen kleinen Teil seines Fensters öffnen konnte, öffnete Janine gleich die Tür.

Claudia beugte sich ein bisschen ins Auto hinein und zeigte auch der wunderhübschen Frau ihre Brüste.

»Auch für dich. Wenn du gewinnst, gehören die dir!«

Janine grinste nur. Als sich Claudia wieder aufrichtete, schloss Janine wieder die Tür.

Claudia war nervös, als sie nach vorne zur Startlinie schritt. Sie ging da ein grosses Risiko ein. Würde Viper gewinnen, so würde sie sich als Gewinn auch für ihn zur Verfügung stellen, selbst wenn sie damit das Versprechen an Donald brechen würde. Inständig hoffte sie, dass Janine sie nicht enttäuschen und das Rennen gewinnen würde.

Bevor sie sich zu den Autos umdrehte, knetete sie noch ein bisschen ihren Hintern. Erst dann drehte sie sich und schaute zu den Fahrzeugen. Ihre Hände glitten an ihre Brüste und drücken die zusammen, wobei sie es sich nicht verkneifen konnte, einmal zum Lori zu blinzeln. Dann gingen ihre Arme nach oben.

Claudia war sich sicher, dass sie nicht minder aufgeregt war als die Fahrer. Wahrscheinlich sogar mehr, denn hier ging es schliesslich um ihren Körper und das Versprechen ihrem Freund gegenüber. Deshalb dauerte es einen Moment, bis sie ihre Arme wieder senken konnte. Doch kaum waren die unten, waren die Autos schon an ihr vorbei.

Natürlich konnte sie aus ihrer Position den Sieger nicht erkennen. Als sie sich umgedreht hatte, waren die Wagen schon über die Hälfte der Strecke entlang geschossen und steuerten unweigerlich die Ziellinie an. Dann flammten die Bremslichter auf. Einer hatte also gewonnen und das entschied darüber, wer Claudia haben durfte.

Die Autos kamen zurück und natürlich machte Mario es wieder spannend. Janine und Viper waren schon ausgestiegen und flankierten Claudia. Gebannte Blicke zur Tafel. Doch dieses Mal gab es keine Wiederholung. Genau wie bei Katja zuvor, wurde nur ein Bild eingeblendet und dieses Mal hatte der Lori fast schon unverschämt grossen Vorsprung.

Claudia war erleichtert, was aber im Trubel der vielen Menschen niemandem auffiel. Viper hingegen, der zwar anscheinend seine Niederlage schon gewusst hatte, war wieder richtig sauer. Nichts desto weniger, Janine wurde von ihm gedrückt und hochgehoben. Woraufhin er dann zu Claudia kam.

»Da entgeht dir was!«

Claudia grinste.

»Keine Sorge. Bin nicht das letzte Mal in Neunburg!«

Viper grinste und ging sich feiern lassen. Janine kam nicht zu Claudia. Sie ging zu ihren Freundinnen und gemeinsam feierten sie den erneuten Triumph ihres Autos.

Nachdem sich die ganze Aufregung gelegt hatte und alle wieder auf dem Parkplatz waren, starteten weitere Rennen. Pascal und Viper standen dabei bei Mario und besprachen irgendwas mit ihm. Die Beiden hatten ja noch was vor und niemand wusste, was es werden würde.

Doch jemand fehlte. Auch wenn Katja und Claudia sie schon gesucht hatten, von Elena war nichts zu sehen. Die hatte sich ein Opfer gesucht. Ein richtiges Musterexemplar an Bad-Boy. Sehr gross, unglaublich breite Schultern, überall Muskeln, viele Tätowierungen, Muskelshirt und was eben alles dazu gehört. Der liess sich auch nicht lange bitte. Offensichtlich kannte er sich auf dem Gelände auch ganz gut aus. Er hatte Elena zwischen zwei Hallen hindurchgeführt, dann über eine Strasse hin zu einem Gebäude, auf dessen Rückseite ein stattlicher Busch zu finden war.

Von vorne sah es so aus, als würde der Busch direkt vor der Hauswand beginnen. Wenn man ihn jedoch seitlich betrachtete sah man, es machte nur den Anschein. Dahinter war mehr als genug Platz, um wilde Spielchen zu treiben, ohne entdeckt zu werden.

Genau dort wurde Elena hingebracht. Der Typ machte sich dabei nicht erst die Mühe, sie irgendwie zu liebkosen, oder etwas ähnliches. Kaum waren sie ausser Sicht, zerrte er ihr schon das Oberteil runter. Elena war froh, dass ihr Top das schadlos überstehen konnte, denn der Kerl war kein bisschen zimperlich. Mit festem Griff packte er ihre Brüste und fing sie an zu kneten.

Bevor Elena etwas tun konnte, hatte er sie schon umgedreht. Sie hörte, wie sich ein Reissverschluss öffnete. Aber nur ganz leise. Da sie nur einen Rock trug, da sie sowieso an diesem Abend Sex haben wollte, war sie schnell einsatzbereit. Doch er brauchte noch einen Moment.

Dann drückte er ihren Oberkörper nach vorne. So, dass sie sich an der Wand abstützen konnte. Sie konnte spüren, wie sich da etwas an ihrer intimen Stelle zu schaffen machte und glücklicherweise spürte sie auch ein Gummi. Also alles war entspannt, aber sehr aufregend. Da drang auch einiges in sie ein. So fordernd und desinteressiert, ob Elena das überhaupt wollte. Das gefiel ihr sehr. Ihm war es egal, was mit ihr war. Er wollte sie ficken und genau das tat er.

Ziemlich heftig sogar. Elena musste bei jedem Stoss einiges an Kraft aufbringen, um nicht gegen die Wand gepresst zu werden. Aber genauso musste dieser Schlag von Mann auch sein. Er musste sich nehmen, was er haben wollte und auf die Frau dabei keine Rücksicht nehmen.

Für Elena war es einfach nur geil, so gefickt zu werden. Nach einigen Stössen griff er auch nach ihren Brüsten und fing an die zu kneten, als wären es Gummibälle. Dabei drang Stoss um Stoss in sie ein. Fest, fordernd und mit angenehmer Länge. Es war zwar abzusehen, dass sie bei der Nummer nicht zum Höhepunkt kommen würde, doch es war ihr herzlich egal. Die Nummer war einfach nur geil und genau das, was sie sich ausgemalt hatte.

Wie ein Lustobjekt stand sie da, stützte sich an der Mauer ab, während der Kerl sich einfach nur an ihr befriedigte. Das alleine war schon wahnsinnig erregend, doch da der auch noch echtes Stehvermögen bewies, fühlte sich Elena bald extrem befriedigt, auch wenn sie tatsächlich keinen Höhepunkt erreichte.

Er hingegen erreichte nach sagenhaft langer Ausdauer schliesslich seinen Orgasmus. Dabei machte er sich nicht die Mühe, seinen Schwanz aus Elena zu ziehen. Er fickte munter weiter, presste sich dann in sie, schob noch ein paar mal kraftvoll nach und verharrte.

Bevor Elena sich umdrehen konnte, hatte der Kerl seinen Schwengel schon eingepackt und war auf dem Weg hinter dem Busch heraus. Kein Kommentar, oder sonstiges. Er war fertig, er ging. Elena hingegen hatte sich umgedreht und lehnte sich an die Wand. Sie wurde benutzt. Einfach nur benutzt und das fand sie geil!

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