Unverhofft kommt oft!

Die Mädels bekamen noch genug Gelegenheit, ihre Qualitäten als Starter von Rennen zu verfeinern. Gerade Claudia, die echt extrem unter Strom stand und ihn nicht nutzen konnte, legte zwischen den Autos eine Show hin, dass selbst Rebekka und Amy, die im Lion und dem Lori starteten, ganz feucht hinterm Steuer wurden. Das war alles so aufregend und ablenkend, dass keines der Mädels, ganz entgegen ihren Gewohnheiten, auch nur an ihr Handy dachte. Sie registrierten auch nicht, dass offensichtlich einiges an Kameras hier aufgebaut waren. Erst, als Manfred sich ein Tablett nahm und einige Szenen zeigte, schauten Katja, Elena und Claudia sich um.

»Sind schon sehr gute Einstellungen dabei. Amy? Soll ich die für ein Video zusammenschneiden?«

»Was fragst du mich das? Du bist doch der Meister! Wenn die Mädels einverstanden sind, klar doch!«

Die Mädels schauten sich an. Sie sollten in ein Video für einen Kanal, wo es wahrscheinlich in kurzer Zeit millionenfach angeschaut wurde? Die Entscheidung fiel nicht schwer. Katja musste nur zu Elena und dann zu Claudia schauen, um ein eindeutiges Nicken zu sehen.

»Von uns aus gerne!«

»Super. Dann bringen wir die Monster in den Stall und ich mache mich an die Arbeit!«

»Cool! Wir gehen ins Arsch! Aisha will ja bestimmt die Grüsse von Alexis und Hicks bekommen.«

Claudia und Elena kannten Aisha ja noch nicht. Als Katja im Arsch war, lag Claudia ja unter Amy und Elena unter Manfred und Viper. Von daher stand der Plan fest und alle sassen kurz darauf wieder in den Autos. Erst in die Halle, wo es irgendwie echt lustig anmutete, als Viper und Janine die Autos an die Steckdose steckten, dann zum Büro. Auf dem Weg nahm Katja sich die Zeit, auf ihr Handy zu schauen. Natürlich hatte Perry schon einige dutzend Male geschrieben. Von der Arbeit, dem Garzella, was sonst so passierte, dass er sie vermisste und unglaublich spitz auf sie war. Katja hatte vor, noch die restlichen eingegangenen Nachrichten zu lesen und ihm dann von dem Vierer zu berichten. Bis sie bei der Nachricht von Donald ankam.

»Ich will, dass du Amy vernaschst und dich filmen lässt!«

Das war eindeutig und auch wenn Donald nicht körperlich anwesend war, Katja hatte sofort den Drang in sich, seinem Befehl nachzukommen. Sie dachte nicht mehr daran, Perry zu schreiben. Einzig der Wunsch seinen Befehl auszuführen beherrschte ihr Handeln.

»Amy, ich hab zwar die Wette gewonnen, aber was du da mit Claudia gemacht hast fand ich schon cool. Das will ich auch!«

Elena, die mit Katja hinten im Auto sass, musste grinsen. Katja hatte Nachrichten gelesen und wollte jetzt mit Amy ins Bett. Offensichtlich hatte Donald zugeschlagen.

»Ich hatte gehofft, dass du das sagst! Mit, oder ohne Video?«

»Wie bei Claudi. Hab ich doch gesagt!«

In Amy kribbelte es. Zum Einen, weil sie sowieso spitz auf Katja war und zum Anderen, auch sie konnte sich ausrechnen, wo Katjas Interesse mit einem Mal herkam. Das bedeutete, zum ersten Mal würde Amy eine andere Sub vernaschen und das, weil ihr Herr es von ihr wollte. Dieser Extra-Kick animierte Amy dazu, ganz schnell ans Werk gehen zu wollen.

Am Büro angekommen bewegte sich die Gruppe schon in Richtung Arsch. Inklusive Luigi, der zwar sehr gerne mit seinem Mario zusammen war, aber dennoch seine Zeit lieber im Arsch verbrachte, als seinem Freund am Computer zuzuschauen. Amy und Katja bogen jedoch mit Mario ab. Als sie das Büro erreichten, ging es Amy fast nicht mehr schnell genug und auch Katja konnte es nicht erwarten.

»Mario, Kameras, Licht, schnell!«

Mario war genervt. Auch er konnte es nicht erwarten. Jedoch wollte er an seinen Computer und mit seiner Arbeit beginnen. Jetzt noch Kameras aufstellen, weil Amy mal wieder ihre Libido nicht unter Kontrolle hatte, ging ihm tierisch gegen den Strich. Ihm war jedoch bewusst, würde er Amy nicht nachkommen, dann war nichts mit ungestörtem arbeiten.

Schon während die Kameras und Lichter aufgebaut wurden, konnte Amy ihre Hände nicht von Katja lassen. Es war ein super Gefühl, ihren Hintern zu berühren und ihr Brüste waren ebenfalls von einem Format, welches Amy sehr entgegen kam. Es überraschte sie, dass die eigentlich nicht auf Mädels stehende Katja auch zu fummeln begann. Anscheinend hatte Donald extrem grosse Macht über sie und Amy sah die Parallelen zu sich selbst.

Licht an, Kamera ab, so konnte man sagen, denn kaum war alles bereit, konnte Katja sich nicht mehr beherrschen. Sie zog Amy an sich und fing an sie zu küssen, wie sie noch nie eine andere Frau geküsst hatte. Na, nicht ganz. Da war doch der Vierer mit Claudia, wo Donald ebenfalls den Befehl gegeben hatte. Wie dem auch sei, der Kuss war grossartig und auch Amy spürte da ein massives Kribbeln in sich aufsteigen.

Im Vergleich zu Claudia war die Geschichte jedoch extrem wild. Schon während dem Kuss konnten die Kleider nicht schnell genug ausgezogen werden, voller Gier machten sich die Mädels über die Brüste der jeweils anderen her und die Finger suchten die feuchten Stellen. Ebenfalls anders war, Katja brachte Amy auf dem Sofa zu Fall, lag sofort zwischen ihren Schenkeln und fingerte ihre Gespielin. Was ein irres Treiben! Sogar Amy, die ja nun schon einige Erfahrung mit Frauen hatte, war sichtlich beeindruckt. Aber auch die Tatsache, dass Katja von einem fremden Willen gesteuert wurde, erregte sie extrem. Endlich eine Frau, die so tickte wie sie. Dazu noch eine, die überaus gut aussah und richtig was drauf hatte! Ein Genuss!

Noch während dem fingern dachte Katja an das Video mit Amy und Claudia. Hatte Amy sich da nicht auf ihr Gesicht gesetzt? Das wollte Katja auch erleben. Sie kannte es von Männern, wo sie diese Methode gerne anwendete, wenn die zu viel redeten. Doch bei einer Frau? Neben ihrer Geilheit, die sie durch Donalds Befehl hatte, war sie nun auch neugierig und kletterte an Amy hoch. Etwas ungeschickt, doch genau dadurch erfuhr sie etwas, an was sie überhaupt noch nie gedacht hatte. Ihre feuchte Spalte berührte eine von Amys Brüsten und irgendwie, dieses Gefühl der weichen Haut und des harten Nippels war krass! So krass, dass Katja in der Position blieb und ihre nasse Muschi noch etwas weiter an Amys Brüsten rieb.

Selbst die erfahrene Amy hatte das noch nicht erlebt, doch auch sie fand es überaus ansprechend. Besonders, wenn sie dabei selbst an Katjas Brüsten und ihrem Hintern spielte. Schöne, neue Erfahrung und das von einer Frau, die es eigentlich nicht mit Frauen hatte. Genial!

Die Stellung war jedoch unbequem und Katjas Oberschenkel meldeten sich. Es war Zeit, ihr Ziel zu erreichen. Amy brauchte nicht lange, bis sie mit einem sensationellen Zungenspiel begann. Eines, wo selbst Perry noch etwas von lernen konnte. Amy hatte so eine Mischung drauf. Sie war sowohl schnell und fordernd, wie auch zärtlich und hingebungsvoll. Da half alles nichts, Katja musste stöhnen und es geniessen.

Natürlich wollte auch Amy nicht die ganze Zeit ungenutzt bleiben. Mit dem lecken wollte sie aber auch nicht aufhören. Da blieb nur die 69-Stellung. Praktischerweise hatte auch Katja diesen Gedanken. Noch ein bisschen liess sie sich verwöhnen, dann drehte sie sich und legte sich auf Amy. Ihre Brüste am Bauch zu spüren, ach ja, es war geil und das nicht nur wegen Donald. Zwar grösstenteils, aber ganz war es nicht auf den Befehl zurückzuführen.

Es wurde wild. Mächtig wild! Neben den Zungen kamen auch bald die Finger ins Spiel. Katja beschränkte sich dabei auf Amys Muschi und war begeistert, dann sie von Zeige bis kleinen Finger problemlos alles in diesem Mädel versenken konnte. Amy hingegen brachte nur Zeige- und Ringfinger in Katjas Spalte. Den Mittelfinger nutze sie, um Katjas Hintertür zu reizen. Da war sie natürlich bei Katja an der richtigen Adresse. Besonders, da die Hintertür noch von Vipers dickem Schwanz gereizt war und die Berührungen sehr deutlich weitergab.

Doch irgendwas wollte trotz allem nicht so ganz passen. Während Katja sich sicher war, schon einige Höhepunkte bei Amy gemerkt zu haben, erreichte sie lediglich den Punkt kurz vor einem Orgasmus. Egal was Amy tat und wie geil Katja es fand, weiter ging es nicht. Nur warum? Da war nichts in ihrem Kopf, was sie störte. Amy war super und die ganze Situation einfach nur heiss. Doch trotzdem, kommen war nicht. Eine echte Schande.

Dafür trat jedoch ein Umstand ein, den Katja hasste. Langsam aber sicher wurde sie überreizt und Amys Berührungen unangenehm. Warum hatte der Körper nur diese Grenze? Wie viele Nummern musste sie abbrechen, obwohl diese noch Moment zuvor einfach nur genial waren? Half alles nichts, die Geschichte hatte ein Ende.

Noch während Mario die Kameras deaktivierte und sich die Speicherkarten schnappte, lagen Amy und Katja nebeneinander auf dem Sofa und schnauften.

»Ach wie ist das geil, es mal mit einer echten Sub zu treiben! War mein erstes Mal!«

Mit einer Sub? Katja war keine Sub, oder?

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