Über den Wolken

Bei Katja ging es schon zur Sache. Viper hatte ihre Kleider so schnell von ihrem Körper genommen, wie Katja es noch nie erlebt hatte. Sie musste auch mit anschauen, wie Viper sich in einem Tempo auszog, welches ebenfalls kaum zu fassen war. Dann stand er dicht vor ihr. Sein mächtiger Schwanz drückte zwischen ihr Beine. Sie überkam das unglaubliche verlangen nach diesem Mann. Als er da so nah an ihr stand, musste sie ihn einfach küssen.

Viper liess ebenfalls keine Zeit verstreichen. Während Katja anfing ihn zu küssen, griff er mit einem unnachahmlichen Griff nach ihren Brüsten. Eine Mischung aus zärtlich und bestimmend. Es war fester, als sie es von Perry gewohnt war, aber nicht schmerzhaft wie bei Donald. Eine Kombination, die Vipers Forderung ausdrückte, aber sie nicht dominierte.

Katjas Erregung stieg sprunghaft an. Sie konnte es nicht erwarten, mehr von diesem harten Schwanz zu spüren. Viper schien ebenfalls der Sinn danach zu stehen, Katja dort zu spüren. An ihren Möpsen schubste er sie einfach, wodurch sie an die Kante eines der Betten stiess und da sie ja wusste, wie eng es hier eigentlich war, beim Versuch nirgendwo anzustossen den Abgang machte.

Kaum sass sie auf dem Bett, stand der mächtige Schwanz schon vor ihr. Eigentlich wollte sie ihn reiben und einfach in ihrer Hand spüren, doch Viper hatte schon ihren Kopf mit beiden Händen gepackt und auf sich gezogen.

Bei Elena ging es ähnlich heiss zur Sache. Ausziehen war in dem Fall jedoch ihre Arbeit. Derrick hatte angefangen sie zu küssen und während er das tat, schälte Elena ihn aus diesem Fliegeranzug. Irgendwie war das aufregend, als würde sie einen Kampfpiloten nackig machen. Sie erschrak fast, als sie seine Rakete schliesslich zu Gesicht bekam.

»Oh leck, geht der überhaupt ganz rein?«

Derrick würdigte diese Frage keiner Antwort. Mit einem gekonnten Griff drehte er die zierliche Frau einfach um und drückte sie aufs Sofa. So, dass ihr Hintern genau in seine Richtung zeigte. Die Mühe, Elena gänzlich auszuziehen machte er sich nicht. Er schob nur alles soweit weg, dass ihre feucht glänzende Muschi einsatzbereit war.

Eben wollte Elena noch anmerken, dass sie auf Kondome bestand, da steckte Derricks Prügel schon komplett in ihr. Ja, er passte ganz rein, doch schmerzte es ein bisschen.

»Jo, geht ganz rein!«

Elena, die mit dem Erfassen der Situation so ihre Schwierigkeiten hatte, wurde von massiver Erregung heimgesucht.

»Nicht reden, ficken!«

Nun, Derrick hatte eh nichts anderes im Sinn. Er packte ihre Hüften und fing an sie zu rammen. Immer wieder spürte Elena, wie die Bewegung immer erst höllisch geil war, dann aber kurz schmerzte. Doch irgendwie, es musste so sein. Was anderes konnte sie dabei nicht empfinden. Wenn es am Ende nicht kurz zwicken würde, wäre es nicht richtig. So ihre Gedanken.

Von Schmerzen spürte Katja nichts. Sie sass da und bekam ihren Mund auf eine Weise gefickt, die ihres Gleichen suchte. Viper verstand es vorzüglich, seine Bewegungen genau so abzustufen, dass es einfach nur geil für sie war. In der Tat, würde er das lange genug machen, würde sie kommen. Jede Wette!

Doch Viper dachte gar nicht daran, seine ganze Lust in ihren Mund zu entladen. Nach einiger Zeit zog er seinen Schwanz heraus und leitete Katja mit einem bestimmenden Griff an, sich aufs Bett zu legen.

Die folgte ihrer Bestimmung sehr bereitwillig. Als sie dalag und Viper anschaute, konnte sie es nicht erwarten, bis er sie nahm. Doch auch sie störte es, dass Viper offensichtlich keine Anstalten machte, ein Gummi zu verwenden. Er kletterte einfach auf sie, legte sich zwischen ihre Schenkel und brachte seinen Riemen in Position. Katja war irritiert. Während er in allem offensichtlich ein echter Profi war, stellte er sich im Bezug auf das Anlegen unglaublich laienhaft an. Es dauerte, doch dann spürte Katja, wie sich dieses Geschoss in sie bohrte und der Schrei aus Lust und Erregung übertönte fast das Geräusch der Triebwerke.

Elenas Oberkörper war derweil auf die Sitzfläche des Sofas gesunken. Wie Derrick sie da gerade vögelte, ging über ihren Verstand. Diese Kombination aus Lust und Schmerz, aus schnellen, aber dafür langen und festen Bewegungen war einfach etwas, was sie noch nicht kannte. Es kam nicht oft vor, dass sie beim Sex neue Gefühle verspürte und genau das machte es noch viel aufregender, als der Sex alleine. Ausserdem hatte sie im Kopf, sie war weit oben, über den Wolken und wurde trotzdem gefickt. Ebenfalls eine neue Erfahrung.

Doch nach einer Zeit zog sich Derrick zurück. Mit einem tiefen Raunen in der Stimme gab er ihr zu verstehen, dass sie sich umdrehen sollte. Kurz darauf lag sie mit dem Rücken auf dem Sofa. Die Schenkel gespreizt und gierig nach mehr von Derrick. Der war schnell über ihr, brachte seinen Ständer in Position und legte wieder los.

Auch wenn Elena weiterhin diese Begierde in sich verspürte und das, was sie spürte, einfach sagenhaft war, Derrick dabei anzusehen war alles, nur nicht erregend. Wie konnte ein Mann, der so wenig Erotik ausstrahlte, nur so ein Tier sein? Auch Perry, der nun ebenfalls keine Sahneschnitte war, hatte mehr Sexappeal als dieser Mann und dennoch war es eine Nummer, die ganz oben in Elenas Gedanken bleiben würde.

Sie schlang die Beine um Derrick, wodurch der noch ein bisschen tiefer in sie eindringen konnte, was wiederum den Schmerz etwas verstärkte. Ohne es zu wissen, wollte Elena es genauso haben und stöhnte dabei mit den Triebwerken um die Wette. Alles, weil Donald und Perry ein Auto aufmotzen wollten und Perry dabei Pascal auf der Zulassungsstelle kennenlernte. Das Schicksal meinte es ganz offensichtlich sehr gut mit ihr!

Auch Katja konnte sich nicht beschweren. Viper lag auf ihr und rammte ihr immer wieder Gefühle in den Leib, die sie sonst eigentlich nur von Perry kannte. Ausserdem fing er an sie dabei zu küssen, was die Sache noch deutlich heisser machte. Er hatte auch dabei eine unglaublich fordernde Art, die dennoch, im Vergleich zu Donald, kein bisschen dominierend war. Er zeigte ihr zwar, dass er die Kontrolle hatte, gab ihr dabei aber immer zu verstehen, alles geschah, weil auch sie es wollte.

Durch die Küsse animiert, tat Katja nun etwas, was sie beim Sex nur selten, eigentlich nur bei Perry und manchmal bei Donald machte. Sie fing an, Viper zu umarmen. Normalerweise tat sie es nicht, weil für sie eine solche Handlung eher in eine Liebesbeziehung gehörte und sie von Männern ja nur Sex wollte. Doch bei Viper war das anders. Das hatte alles nichts romantisches. Nun, als sie ihre Arme um ihn legte schon, durch den Kuss eben. Doch als sie seinen Rücken spürte, schlug sofort alles in Geilheit um. Dieser Mann war, selbst im Vergleich zu Donald, ein echtes Kraftpaket. Egal wo ihre Hände auch streichelten, überall waren Muskeln, die bei den starken Bewegungen immer wieder anschwollen.

Mit einem Schlag schoss ein Orgasmus durch Katja, den sie weder erwartet, noch kommen gespürt hatte. Er war so heftig, dass sie unterbewusst nach Vipers Kopf griff und diesen fest auf sich presste. Sie küssten den ganzen Orgasmus aus Viper heraus, dem das, wenn Katja seine intensiver werdenden Bewegungen richtig deutete, sehr gut gefiel. Wie würde das erst werden, wenn Viper kam?

Auch Elena hatte mittlerweile ihren ersten Orgasmus erreicht. Derrick, der wie eine Mischung aus Presslufthammer und Nähmaschine Geilheit und Schmerz in sie presste, demonstrierte eine unglaubliche Kondition. Erst wurde sie von einem, heftigen Orgasmus heimgesucht. Bald folgte der nächste, bis sie an einer Tour zu kommen begann. Sie wusste gar nicht, welche Gefühle von einem abklingenden und welche von einem neuen Orgasmus kamen und das war so unglaublich geil!

Als sie schliesslich spürte, wie Derrick langsamer wurde, bereitete sich ihr ganzer Körper auf seinen Höhepunkt vor. Elena verstand es nicht, es fühlte sich aber so an, als würde sie sich auf eine Befruchtung vorbereiten. Zu ihrem Entsetzen, genau das hätte die Sache wahrscheinlich an die Spitze all ihrer Erlebnisse katapultiert. Dann explodierte Derrick und presste sich dabei so tief in Elena, dass der dabei entstandene Schmerz wie eine Rasierklinge in ihr Gehirn fuhr. Doch anstatt es unangenehm zu finden, kam sie erneut.

Bei Viper war der Orgasmus auch in greifbarer Nähe. Er hatte aufgehört sie zu küssen und schaute ihr nur in die Augen, während er weiter, aber langsamer in sie eindrang. Dann, total unerwartet rammte er sich so tief in Katja, dass sie nur die Augen aufreissen und wild stöhnen konnte. Sie spürte ihn pumpen und dabei schwoll der Schwanz so heftig an, als würde er jeden Moment platzen. Der absolute Wahnsinn!

Zeitgleich zogen sich beide Männer aus den Frauen zurück und setzten sich. Dabei entdecken beide Mädels, dass in der tat die Männer ein Gummi benutzt hatten. Doch wie? Weder Elena, noch Katja hatten bemerkt, wann das ins Spiel kam, doch nun, da die Nummer vorbei war, waren sie sehr froh darüber!

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1 Kommentar

  1. Wow, also echt prickelnd und erotisch da kann ich nur sagen Elena und Katja haben einen Volltreffer gelandet und egal wie es kam gut das für Schutz gesorgt war, übrigens sollte das normal sein.

    Dankeschön und noch schönes Wochenende.

    LG
    Maia

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