Verhauen

»Die Sicherung. Das simpelste und logischste war es schliesslich und wir Deppen haben nicht danach geschaut!«

»Ich weiss ja auch nicht. Ich war so versessen darauf, irgendeinen mechanischen Fehler zu finden, dass ich daran gar nicht gedacht habe!«

»Ist jetzt auch egal. Jetzt muss die Kiste über den TÜV, damit wir ihn zulassen können. Warte, ich rufe Veronika an.«

Perry runzelte die Stirn.

»Wieso Veronika?«

»Ganz einfach. Sie hat mir gesagt, dass der Typ mit dem Autohaus eine rote Nummer hat und er würde sie ihr für ein paar Tage leihen.«

»Ihr? Wieso ihr?«

»Mensch Perry, weil er sie knallen will natürlich!«

Auf der einen Seite war Perry froh, dass es nicht Katja traf. Trotzdem war er auch ein bisschen eingeschnappt, dass Veronika in der Hinsicht von dem Kerl bevorzugt wurde.

»Dann mach mal. Ich geb den Mädels Bescheid!«

»Ja, mach das. Sag Katja, sie soll nachher herkommen und eine Peitsche mitbringen.«

»Was? Hier?«

»Klar hier! Am Heck vom Garzella.«

Perry schüttelte den Kopf, kam aber Donalds Aufforderung nach. Erst erzählte er den Mädels, dass der Garzella endlich lief, dann schrieb er Katja und sagte, was Donald von ihr wollte. Natürlich konnte er ihr Gesicht dabei nicht sehen, es sich aufgrund ihrer Antwort dann aber doch bildlich vorstellen.

Gut. Die Mädels waren noch unterwegs, dass würde also noch ein wenig dauern. Beim Gespräch mit Veronika konnte Perry hören, dass er ein bisschen Mühe hatte, sie zu überzeugen. Ganz offensichtlich hatte sie keinen Bedarf auf ein Nachspiel mit dem Typ. Doch wie Perry hören konnte, schob sie ihre Ablehnung in der Hauptsache auf die Arbeit. Wie er jedoch bei Donald schon gesehen hatte, es gab zwei Arten von Ablehnung. Einmal jene, wo eine Frau klipp und klar nein zu der Sache sagt und einmal, wo sie Gründe vorschob. Im ersten Fall war da kaum was zu machen. Doch Donald hatte schon mehrfach bewiesen, dass er im zweiten Fall dann doch immer mit seiner Bitte durchkam.

So auch dieses Mal. Veronika würde die Nummer besorgen und dann in die Garage kommen. Aber, auch hier würde noch etwas Zeit vergehen. Zeit, welche die Jungs irgendwie überbrücken mussten. Beide hatten das grosse Jucken in den Fingern und wären nur zu gerne eine Runde mit dem Auto gefahren. Doch das war ihnen schlussendlich zu riskant. Deshalb taten sie das, was sie ohnehin schon vorhatten. Sie bestiegen Donalds Auto und fuhren in das nächste Möbelhaus.

Einige Zeit und jede Menge Geld später, luden sie die Einkäufe in das Auto. Perry war beeindruckt, wie viel bei umgeklappten Sitzen doch da rein passte. Er hatte sich schon Gedanken gemacht, dass der Stauraum nicht ausreichen würde, doch nach etwas hin und her war schliesslich doch alles drin.

In der Garage ging der Aufbau schliesslich los. Ein Tisch, einige Stühle, ein paar Regale, ein Regal für einen Fernseher und weiterer Kram wollte zusammengebaut werden. So hatten die Jungs genug Arbeit, um nicht auf dumme Ideen mit dem Auto zu kommen. Doch dann kam Katja.

Sie sah grossartig aus. Pumps, roter Rock, Bauchfreies, rotes Überteil und, was Perry eigentlich nur selten bei ihr sah, die Haare hatte sie zu zwei Zöpfe geflochten.

»Na Jungs? Ihr seit fleissig?«

»Jupp. War hier alles einfach zu leer.«

»Sieht gut aus! Aber wenn ihr hier auch wirklich mal Partys feiern wollt, dann müssen noch Sofas her.«

»Kommt alles noch Süsse. Ist ja nur ein Anfang.«

»Schon klar Entchen. Es war also die Sicherung?«

»Jupp. Ist dir zu verdanken!«

»Wieso mir Schatz? Du hast mich doch gefickt, dass ich nicht mehr klar denken konnte!«

Donald schaute zu Perry. Der grinste nur.

»Tja. Wie dem auch sei. Dafür wirst du jetzt gepeitscht.«

»Jupp, hast du ja geschrieben. Bist du soweit Entchen?«

Donald und Perry wechselten einen erstaunten Blick. Katja sollte gepeitscht werden, was ihr wehtun würde. Doch sie fragte nach, ob Donald fertig war? Was ein Irrsinn.

»Natürlich. Peitsche hast du dabei?«

Katja griff hinter sich und förderte die Peitsche hervor.

»Jupp. Wo willst du mich denn foltern?«

»Lehn dich hinten auf den Garzella. Hintern schön raus!«

Katja nickte und Perry meinte geilen Glanz in ihren Augen zu sehen. Sofort drehte sie sich um und verschwand. Donald schaute zu Perry, der nickte nur. Mitgehen wollte er nicht. Es war zwar aufregend zu sehen, wie Katja alle Anstrengungen unternahm, selbst bei den grössten Schmerzen noch ein perfektes Ziel für Donald zu bieten, doch die wimmernden Laute brachen ihm dabei zu oft das Herz. Hören würde er sie zwar, doch das war besser, als es auch noch sehen zu müssen.

Katja ging mit zitternden Beinen zum Garzella zurück. Natürlich hatte sie wieder die schlimmste Peitsche eingepackt und wusste genau, welcher Schmerz nun auf sie wartete. Egal wie oft sie es schon mitgemacht hatte, sie hatte einfach schreckliche Angst davor. 25 Schläge würden es werden und eins war ihr klar. Der Schmerz würde brachial werden. Doch genau das machte sie auch extrem heiss. Donald wollte es und demzufolge sehnte sie sich nach jedem Einzelnen der 25 Schläge. Was war sie nur für eine Bitch! 25 Mal heftige Schmerzen, die nach jedem Schlag schlimmer werden würde, doch wenn Donald nun sagen würde, er macht es nicht, würde sie sich vor ihn werfen und ihn anbetteln.

Eine Woge aus Erregung kam über sie, als sie das Heck des Garzella erreichte, den Rock nach oben zog und sich vorbeugte. Die Unterarme legte sie auf das flache Heck und wartete, bis Donald bei ihr war. Sie hatte schon die Augen geschlossen, als Donalds Schritte näherkamen und sie seine Hand auf ihrem Hintern spüren konnte. Jeden Moment erwartete sie den ersten Schlag.

Doch Donald liess sich Zeit. Erst strich er mit den Riemen der Peitsche langsam über ihren Hintern, zwischen ihren Pobacken auf und ab und brachte heftige Erregung in ihr zum Vorschein.

»25 Mal schlage ich dich. Du kannst dir sicher sein, dass ich jedes Mal fest schlagen werden. Wenn du also Einwände hast, dann sag es jetzt! Bevor ich angefangen habe kannst du es dir noch überlegen. Ich wäre dir nicht böse und hätte auch schon andere Dinge im Kopf, mit denen ich mich bei dir bedanken könnte. Also, entscheide!«

Da gab es nichts zu entscheiden.

»Tu es Donald! Bitte! Schlag so fest du kannst. Auch wenn ich blute, mir egal. Aber schlag mich! 25 Mal! Bitte!«

Donald schüttelte den Kopf. Es war einfach unglaublich, wie Katja ihm hörig war. Dann hob er die Peitsche, zögerte noch einen Moment und dann sauste sie hinab. Das klatschende Geräusch wurde von Katjas Schrei übertönt. Der war wirklich erschütternd und Katjas ganzer Oberkörper zitterte. Doch nur dieser. Ihr Hintern blieb perfekt in Position. Ein wirklicher Gewaltakt!

Katja spürte den Schmerz und der war noch schlimmer, als sie vermutet hatte. Doch so schlimm der Schmerz war und so heftig ihr Körper davon auch geschüttelt wurde, sie musste einfach ihren Hintern in Position halten.

Die nächsten Schläge folgten. Erst dachte Katja nur, dass der Schmerz nicht grösser werden konnte und war so glücklich, ihn empfangen zu dürfen. Doch etwa nach dem zehnten Schlag war der Schmerz so gross, dass Katja das Gefühl hatte ohnmächtig zu werden. Doch nein, dass ging nicht! Donald wollte 25 Mal schlagen und demnach hatte sie auch 25 Schläge auszuhalten. Alles an Kraft mobilisierte sie und rang die herannahende Ohnmacht nieder.

Weitere Schläge folgten und wie sie es befürchtet hatte, wurde es jedes Mal einfach nur heftiger. Doch genauso steig auch das Glück in ihr. Donald wollte diesen Schmerz und demnach wollte sie ihn auch und verspürte dabei ein Glück in ihrem ganzen Körper, was dem schon recht nahe kam, wie sie es bei Perry spürte, wenn sie Nachts in seinem Arm lag und in seine Augen schaute.

Als der letzte Schlag ihren Hintern traf, spürte Katja nur noch Kälte in ihrem Hintern. Alles war taub und sie so unglaublich zufrieden mit sich. Sie hatte es durchgestanden, ohne zusammenzubrechen und ihrem Besitzer damit seinen Befehl erfüllt. Das Gefühl war unbeschreiblich!

Doch also sie sich aufrichten wollte, hatte sie kaum noch Kraft. Sie wackelte auf ihren Pumps und Donald sah sich genötigt, sie zu stützen. Er befürchtete, dass er es dieses Mal übertrieben hatte, doch nachdem Katja sich umdrehte und er diese Zufriedenheit in ihren Augen sah, musste er erneut den Kopf schütteln. Die war echt irre! So etwas liess sie mit sich machen und anstatt ein schmerzverzerrtes Gesicht zu haben, war sie glücklich? Was ein Glück, dass er nicht mit ihr zusammen war. Als seine Freundin hätte er ihr das niemals antun können, doch als sein Eigentum war es einfach nur genial!

Print Friendly, PDF & Email

2 Kommentare

  1. War ne gute Idee , ist ja meist was ganz simples und man kommt da nicht drauf oder durch Zufall.

    Das hast du echt perfekt hinbekommen, echt beindruckend.

    Auch wenn ich persönlich Katja nicht verstehen es auch nicht kann ist es doch wohl nicht so selten das es Menschen gibt die aus Schmerz Lust empfinden.

    Trotzdem bin ich begeistert wie du die Gefühle und Emotionen von Katja und Donald während dieser Session aufgezeigt hast, danke sehr.

    LG
    Maia

    1. Du hast ja vielleicht schon gesehen, Katja versteht es ja selbst nicht so genau und hat ja auch Angst vor dem was da kommt. Das ist alles aus einer Fantasie von mir geboren, die ich selbst nicht genau ergründen kann. Dieser innere Drang einfach, den eine Frau haben könnte und dadurch Dinge tut, die sie eigentlich selbst nicht begreift. Vielleicht finde ich ja beim Schreiben irgendwann die Lösung dafür. Mal abwarten.

      Das mit dem Problem kenne ich aus eigener Erfahrung. Ich stand schon oft vor einem Problem und fand einfach die Lösung nicht um hinterher dann festzustellen, es war die denkbar einfachste Lösung, doch genau auf die bin ich nicht gekommen. Meine Frau hat mich da schon ein paar Mal auf den richtigen Weg gebracht und das setze ich einfach um.

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.