Der Fehler

Kaum war Perry wieder sauber, sprang er schnell in seine Boxershort, küsste Katja noch schnell und merkte an, er wäre gleich wieder da. Katja hingegen gab ihm zu bedenken, dass Donald wahrscheinlich gerade am vögeln war und wahrscheinlich andere Dinge im Kopf hatte, als den Garzella. Davon liess Perry sich jedoch nicht beeindrucken.

Im Laufschritt ging es ins Wohnzimmer, durch die Wohnungstür, dann wieder rein bei AAA und natürlich sah es dort genauso leer aus, wie im Tierheim. Perry eilte in den Flur und riss die Tür zu Claudias Zimmer auf. Nichts. Das Bett sah unberührt aus. Also war Donald wohl mit beiden Mädels beschäftigt. Demzufolge würde er sie in Elenas Zimmer finden.

Als er dort die Tür öffnete, sah er ein Bild, mit dem er nicht gerechnet hatte. Claudia lag auf dem Rücken, Elena falsch herum über ihr und wurde gerade heftig von Donald gefickt. War da nicht dauernd die Rede davon, dass die Mädels keinen Spass daran hatten, untereinander was zu machen? So wie das aussah, war Elena aber gerade munter damit beschäftigt, Claudia zu lecken und da die ja auch mit dem Kopf zwischen ihren Beinen lag, war auch sie höchst wahrscheinlich aktiv.

Donald schaute zu Perry.

»Ich wäre gerade ein bisschen beschäftigt, wenn es dich nicht stört!«

»Keine Panik, mach ruhig weiter. Dauert nicht lange!«

Natürlich machte Donald weiter. Er sah keinen Grund, seine genussvolle Tätigkeit aufzugeben. Die Mädels hatten Perry dabei entweder gar nicht registriert, oder störten sich einfach nicht an ihm. Auf jeden Fall reagierten sie überhaupt nicht.

»Dann erzähl schnell!«

»Sag mal, was ist das Einzige am Lüfter, was wir noch nicht geprüft haben?«

»Wir haben alles geprüft Perry! Das ist doch das Problem!«

Während Donald das sagte, nahm er seinen Schwanz aus Elena heraus und Perry sah, wie er ihn nun in Claudias Mund versenkte. Dabei fiel ihm auf, dass er auch bei Elena kein Gummi mehr benutzte. Doch während ihn das normalerweise gewundert hätte, dachte er im Moment nur ans Auto.

»Nein, eine Sache haben wir eben noch nicht geprüft und die ist eigentlich total logisch!«

Donald reagierte einen Moment nicht darauf. Offensichtlich blies Claudia in dem Moment einfach zu intensiv. Als er wieder ein Gedanken fassen konnte, schaute er nachdenklich zu Perry.

»Nein, wir haben alles geprüft! Mehr Komponenten sind da einfach nicht. Steht ja auch so im Werkstatthandbuch!«

»Denk mal scharf nach! Eine Sache steht da wirklich nicht drin, ist aber so simpel, dass man danach eigentlich zuerst schauen müsste!«

Donald versenkte noch ein paar Mal seinen Schwanz im Mund seiner Freundin und wirkte nachdenklich. Dann zog er ihn wieder heraus und legte ihn wieder an Elenas Muschi an.

»Dann sag endlich! Ich weiss es echt nicht!«

Elena hob ihren Kopf und setzte zu einer Antwort an. Genau in dem Moment, wo Donald seinen langen Schwanz wieder in sie schob.

»Die Siiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiicherung!«

Sie zog das Wort so lang, wie Donald in sie eindrang. Danach kippte ihr Kopf wieder nach vorne. Perry wusste genau, dass sie in dem Moment die Augen verdreht und geschlossen hatte. Donald schlug seine Hand vors Gesicht und rammte seinen Schwanz mit jedem Wort fest in Elena hinein.

»Oh …«

Stoss.

»… leck!«

Stoss.

»Wie …«

Noch ein Stoss. Elena stöhnte intensiv auf.

»… konnten …«

Nächster Stoss und der brachte Elena fast zum schreien.

»… wir …«

Wieder ein Stoss. Elena riss den Kopf nach oben.

»… das …«

Beim nächsten Stoss schrie und stöhnte Elena extrem heftig. Ein Orgasmus, da war sich Perry sicher.

»… übersehen?«

Donald wollte wieder zustossen.

»Halt! Stopp! Aufhören!«

»Was ist los Elena?«

»Überreizt! Mächtig überreizt! Aufhören, bitte! Fick Claui weiter!«

Nun, dem kam Donald doch nur zu gerne nach. Er stiess nicht mehr in Elena, sondern zog seinen Schwanz ganz aus ihr heraus, ging ums Bett und dort kniete er sich hin. Die Bewegung war eindeutig, auch wenn Perry es nicht genau sehen konnte. Aber auch das wollüstige Stöhnen von Claudia machte klar, er war gerade in sie eingedrungen.

»Gut Dicker. Das checken wir morgen. Wenn es nur daran liegt, geb ich dir morgen Abend einen aus!«

Er begann zu ficken und Claudia, die immer noch unter Elena lag, stöhnte ihre Lust wild heraus.

»Gib lieber Katja einen aus. Die hat mich darauf gebracht!«

»Katja? Wieso denn die?«

Meldete sich Elena schnaufen zu Wort.

»Ich hab sie eben etwas anders genagelt als sonst. Scheint ganz gut gewesen zu sein und sie meinte, dabei würde ihr die Sicherung raus fliegen!«

Donald lachte. Aber auch Elena und selbst Claudia, bei der es immer wieder durchsetzt von leicht stöhnenden Geräuschen war, konnte sie das Lachen nicht verkneifen.

»Ei gut dann. Wir schauen, ob da wirklich eine Sicherung kaputt ist und wie viel Ampere die hat. Wenn es wirklich daran liegt, geb ich dir einen aus und peitsche Katja so oft, wie da Ampere auf der Sicherung stehen.«

Perry musste grinsen. Die ganze Zeit, während er das Schauspiel beobachtete, war er kein bisschen erregt worden. Doch Donalds Worte zeigten nun doch Wirkung. Er wollte seine Freundin verhauen und es war absolut klar, dass sie das wollen würde und jeden Schlag genoss.

»Dicker, jetzt mach dich aber vom Acker. Ich geb Elena noch Abendessen, dann gehen wir auch in die Heia. Müssen ja morgen fit sein!«

»Abendessen? Wer sagt denn, dass ich das will?«

Protestierte Elena und Perry meinte zu hören, dass sie das sogar ernst gemeint hatte.

»Nein? Gut, dann spritz ich eben meinen Schatz voll und du hast nichts davon!«

»Was? Nee, schon gut. Bin bereit!«

Perry schüttelte den Kopf und zog ab. Auf dem Rückweg fragte er sich, wie Donald das nur machte. Er wollte Elena offensichtlich in den Mund spritzen und obwohl sie die Möglichkeit hatte, es zu umgehen, wollte sie es dann doch. Frauen waren schon komische Wesen, ganz eindeutig!

Der nächste Tag begann mit Muskelkater. Perry hatte Schmerzen in Muskeln, die er bislang gar nicht kannte. Doch es war vertretbar und der Umstand, wie er dazu gekommen war, gefiel ihm auch. Auch bei der Berichterstattung vor dem Training wurde seine Leistung positiv bewertet. Doch würde es trotzdem noch ein paar Monate dauern, bis sein Fett soweit geschrumpft war, dass man auch ihn als sexy ansehen konnte.

Perry war das in dem Moment egal und auch bei der Arbeit dachte er nur an das Auto und die Sicherung. War das wirklich der Fehler? Würde Donald Katja deshalb wieder verhauen? Er war unendlich gespannt. Dieser Umstand lenkte ihn so ab, dass kurz nach Mittag die Nachricht von Katja, dass sie gleich von einem wirklich geilen Kerl gebürstet wurde, kaum Eindruck auf ihn machte. Nur diese Sicherung war im Moment für ihn wichtig.

Dann waren sie endlich am Auto. Der Sicherungskasten war schnell gefunden und zur Sicherheit gingen sie alle Sicherungen durch. Tatsächlich fanden sie eine, die durchgebrannt war. In weiser Voraussicht hatten sie schon ein ganzes Set neuer Sicherungen beschafft und konnten sie sofort austauschen. 25 Ampere war der Übeltäter stark. Wenn das wirklich der Fehler war, würde Katja am Abend nicht mehr sitzen können, hatte aber wahrscheinlich wieder mehr Orgasmen, als sie zählen konnte.

Der Moment war gekommen. Perry startete den Motor, gab immer wieder Gas und behielt die Temperatur im Auge. Die stieg. 90 Grad Celsius, bald darauf 100. Kein Lüfter. Die Nadel hatte schon die Hälfte des roten Bereichs überschritten, als schliesslich ein neues Geräusch ertönte. Der verdammte Lüfter war angesprungen und schon nach wenigen Sekunden sank die Temperatur. Sie erreichte den Rand des roten Bereichs, unterschritt diesen ein wenig, da schaltete sich der Lüfter wieder ab. Das Problem war endlich behoben!

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4 Kommentare

  1. Nachdem ich nun die komplette Serie bis hierhin gelesen habe und es mittlerweile kaum erwarten kann bis der nächste Teil der Geschichte Online ist muss ich mal ein GROSSES Kompliment loswerden.
    Ich habe sehr selten so eine Tolle Geschichte gelesen. Dein Schreibstil ist unglaublich toll, du packst soviel Humor, Sex, und Spannung in die Geschichte dass man fast schon süchtig danach wird.

    Vielen Vielen Dank dafür :-*

    1. Da kann ich nur sagen, solche Kommentare beflügeln mich natürlich stark, bei der Geschichte zu bleiben. Aber keine Sorge, ich habe da noch einige Idee! Wie ich ja irgendwo schon geschrieben habe, im Moment bereite ich die Protagonisten auf ein Cross-Over mit Amy und ihren Leuten vor, die in ein paar meiner Bücher zu finden sind uns sowieso eigentlich immer irgendwo auftauchen. Das wird noch ein Spass, denn Amy ist, ganz ähnlich wie Katja, ebenfalls Eigentum eines anderen Mannes. Nun, sie ist eine echte Sub, aber im Prinzip ist das ja gleich. Ich freue mich auf jeden Fall schon riesig darauf, auch diese Personen ins Spiel zu bringen.

  2. Auch ich lese die Serie von Beginn an auch kenne ich alle deine Bücher hab sie auch zum Teil kommentiert bei Amazon auch die Wohngemeinschaft.

    Ich bin begeistert und warte jeden Tag mit Spannung auf den nächsten Teil. Es macht unglaublich Spaß zu lesen was die 8 so anstellen.

    Für Waldi würde ich mir wünschen das er mal an was anderes denkt als nur das was er immer tut, ein wenig Unordnung in Form von Elena vll?

    Für Perry der ja Katja liebt würde ich mir wünschen das er etwas selbstbewusster und aktiver wird.
    Denn so kannst du seine Qualitäten noch besser in Szene setzen denn er hat Herz und ist immer bemüht geht auf die Partnerin ein.

    Ich mag die Geschichte und möchte mich auch ganz herzlich bedanken bei dir auch hoffe ich bald wieder was neues an Büchern lesen zu können von dir.

    LG
    Maia

    1. Vielen Dank für dein Kommentar. Ich freue mich immer riesig wenn ich lese, dass mein Zeug auch gerne gelesen wird. Viel gelesen wird es ja, dass sehe ich, aber nur wenn mir jemand seine Meinung dazu sagt, weiss ich was er darüber denkt. Deshalb freuen mich Kommentare immer sehr!

      Was Waldi angeht, ich weiss nicht so recht. Er wird noch aktiver, doch ob er es zu einer Beziehung bringen wird, da bin ich mir noch nicht sicher. Aber mit Elena zusammen wird definitiv noch etwas passieren. Da kannst du gespannt sein.

      Perry ist ja auf dem Weg sich zu „verbessern“. Da du ja meine Bücher kennst wird dir sicherlich Pascal etwas sagen. Der wird in dem Zusammenhang noch eine gewichtige Rolle spielen und Perry wird, so wie ich das im Moment im Kopf habe, aber noch eine deutliche Wandlung durchleben. Allerdings bleibt er sich treu dabei. Sagen wir es mal so. Er wird aus seinem Mantel der Schüchternheit und Depression heraustreten. Dabei wird er aber niemals vergessen, wer zu ihm gestanden hat, als er noch unförmig und schüchtern war. Zumindest ist es im Moment so gedacht. Da ist aber immer das Problem, dass meine Geschichten nicht immer das machen, was ich von ihnen will! Ich bin also selbst gespannt, wie das so weitergeht.

      Was meine Bücher angeht, da sind zwei schon Dicht vor der Vollendung. Eine Geschichte mit einem weiblichen Dämon und ein neuer Teil von Raumschiff Columbia. Ein Buch habe ich auch über den DIS Verlag veröffentlicht. Wenn dich das interessiert schreib mir eine Mail.

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