Merkwürdiges Verhalten

Natürlich war Katja sofort hinter Donald und sie verschwanden im Flur. Claudia war sich auf einmal nicht mehr so sicher, was sie da fühlte. Da war ihre normale Reaktion. Katja war Donald hörig und das fand sie eigentlich lustig. Dann aber, er hatte am Morgen diese schöne Zeit mit ihr verbracht, warum brauchte er jetzt eine Andere? Sie war sich auch nicht ganz sicher, ob sie eifersüchtig, oder zumindest neidisch war. Alles sehr seltsam.

Auch Donald spürte, dass etwas anders war. Auf dem Weg in Katjas Zimmer war es nicht so, wie er es gewohnt war. Irgendwie schien er eigentlich mehr Lust zu haben, Claudia zu schnappen und ein bisschen Zeit mit ihr in ihrem Zimmer zu verbringen. Dabei dachte er nicht einmal an Sex. Eher an kuscheln, küssen und sich lieb halten. Allerdings war es einfach nur anders, nicht weniger aufregend. Ja, er wäre gerne mit Claudia kuscheln gegangen, doch der Gedanke, Katja wieder richtig benutzen zu können, war nicht minder erregend, als die Male zuvor.

Claudia hörte die Tür von Katjas Zimmer. Das war eigenartig, denn die Türen waren absolut leise und die von Katja auch recht weit entfernt. Dennoch lauschte Claudia so angestrengt, dass sie es hören konnte. Warum war das so? Ausserdem, warum verspürte sie diese Beklemmung in sich?

Es wurde aber alles noch verwirrender. Keine fünf Minuten, nachdem sie die Tür gehört hatte, meldete sich ihr Handy. Es war Perry und der bat sie, in sein Zimmer zu kommen. Das war prinzipiell noch nicht das verwirrende, denn auch zuvor kamen hier und da solche Nachrichten. Sogar mal von Waldemar, der eine Frage an sie hatte. Verwirrend waren schliesslich ihre Gedanken. Irgendwie hatte sie den Drang, jetzt vögeln zu müssen. Das konnte sie gar nicht verstehen, denn es machte auf sie den Eindruck, sie wolle Donald damit eine Retourkutsche verpassen.

Sie stand auf und eilte ins Tierheim. Dort sass nur Waldemar an seinem Rechner und als er sie anschaute erkannte sie den missbilligenden Blick. Es war noch keine 22 Uhr und dennoch waren seine Kollegen nicht an ihrer Arbeit. Daran störte sie sich jedoch nicht, sondern eilte sofort in Perrys Zimmer.

Sie trat ein, sah Perry auf dem Bett sitzen und schloss die Tür. Perry wollte sich gerade anschicken etwas zu sagen, da sprang sie ihn auch schon an, warf ihn aufs Bett und fing an ihn wild zu küssen.

Perry verstand überhaupt nichts. Eigentlich war sein Plan, dass zu tun, was Katja einst für ihn getan hatte. Zeit mit Claudia verbringen, mit ihr reden und hinterher behaupten, sie hätten gefickt. Das Claudia so stürmisch war, irritierte ihn zutiefst.

Claudia war dabei auch alles andere als harmlos! Alleine der Kuss reichte schon aus, dass bei Perry alles zu blühen begann. Doch damit hatte Claudia noch lange nicht genug! Sie setzte sich auf, genau so, als würde sie Perry reiten, dann streifte sie in einem unglaublichen Tempo erst das Top ab, um sich anschliessend sofort vom BH zu trennen.

Perrys Plan mochte ja ehrenvoll gewesen sein, um seinen Freund zu unterstützen. Doch als da eine halbnackte, mehr als gierige Frau auf ihm sass, für die er von seiner Freundin ja schon einen Freibrief bekommen hatte, war es mit der Ehre vorbei. Wenn sie schon so ran ging, dann würde er das auch nutzen.

Gleichzeitig in Katjas Zimmer war Donald gerade dabei, ihr anständig den Hintern zu versohlen. Wieder musste sie entscheiden, mit was er sie verhauen sollte und natürlich war es wieder die kleine Peitsche, die richtig wehtat. Donald dachte dabei an Claudia. Wenn Perry sein Wort halten würde, dann sollte er sie schon zu sich gerufen haben. Die Gefühle in seiner Brust brannten und entsprechend waren auch seine Schläge, die er an Katja verteilte. Sie wimmerte und weinte bitterlich, dennoch war jeder Schlag weiterhin für sie die absolute Erfüllung. Sie spürte aber auch, dass bei Donald irgendetwas anders war. An ihm schien etwas zu nagen. Doch anstatt sich deshalb Sorgen zu machen, genoss sie jeden Schlag und jeden Schmerz, da er sie anscheinend als Ventil benutzte. Sie konnte ihren Körper dafür einsetzen, dass Donald sich abreagieren konnte und dadurch stieg ihre Erregung mit jedem bisschen Schmerz.

Perry konnte es gar nicht glauben, wie schnell Claudia den Rest ihrer Kleidung und schliesslich auch seine Klamotten losgeworden war. Da lag er, hatte noch nichts gemacht, trotzdem waren beiden nackt. Sekunden später lag Claudia schon zwischen seinen Beinen und fing so an zu blasen, dass Perry die Luft wegblieb. Was war nur mit der los?

Donald hingegen merkte schliesslich, wahrscheinlich an den vielen roten Striemen an Katjas Hintern, dass er es gerade ein bisschen übertrieb. Die Peitsche flog weg, er entledigte sich schnell seiner Hose und fing sofort an zu ficken. Nicht so wie sonst. Seine Stösse waren viel fester und wenn er seinen Schwanz wieder aus ihr herausgezogen hatte, blieb er auch einen Moment in dieser Position, bevor er wieder in sie eindrang.

Um Katja drehte sich alles. Wieder hatte sie das Gefühl, sie war nur da, damit er sich abreagieren konnte. Dazu war er phänomenal, was schliesslich ihre Erregung noch weiter steigerte. Gerne hätte sie gewusst, was er eigentlich für ein Problem hatte, doch im Moment war sie nur ein Ventil und egal was er tun wollte, sie wollte es. Unbedingt!

Auch bei Claudia lief ein merkwürdiger Film in ihrem Kopf ab. Sie stellte sich Donald vor, wie er sich gerade von Katja bedienen liess. Das beflügelte sie dazu, ihr orales Spiel noch zu intensivieren. Wenn Donald das konnte, dann sie schon lange! Das Perry dabei Lustlaute von sich gab, die heftiger kaum sein konnten, hörte sie gar nicht. Auch dachte sie überhaupt nicht daran, dass da Perry vor ihr lag. Sie hatte einen Schwanz im Mund und das war nicht der von Donald. Das war alles, was sie in dem Moment interessierte.

Doch war sie sich auch sicher, dass Donald nicht ewig untätig bleiben würde. Sie fragte Perry, wo der seine Gummis hatte, während sie seinen kleinen Schwanz weiter wichste. Der zeigte auf seine Schublade. Schnell war ein Kondom gefunden, ausgepackt und über Perrys Lümmel gestülpt. Schon war sie über ihm und liess ihn in sich eindringen. Irgendwie war das Gefühl interessant. Zwar war sie immer noch von diesem inneren Zwang getrieben, es Donald heimzahlen zu wollen, dennoch konnte sie geniessen, was sie da tat. Es war, wie beim ersten Mal mit Perry. Er war klein, sein Körper dick, aber dennoch war es geil, mit ihm zu vögeln.

Bei Donald und Katja dauerte das Spiel nicht mehr ewig. Was Donald da tat war einfach zu heftig, als dass er sich lange hätte beherrschen können. Katja hingegen hatte aufgehört zu zählen, wie oft sie mittlerweile zum Orgasmus gekommen war. Sie sah nur Sterne vor sich und wünschte sich nichts sehnlicher, als dass Donald niemals aufhören würde.

Nun, der Wunsch wurde natürlich nicht erfüllt. Dafür bekam sie etwas, womit sie nicht gerechnet hatte und was auch eigentlich nicht auf Donalds Plan gestanden hatte. Er spürte den Orgasmus und in dem Moment wollt er etwas. Er wollte kommen, aber in Katja. Ganz tief in ihrer pochenden Vagina. Sein Verstand hatte sich schon längst ausgeschaltet und so gab er diesem Wunsch einfach nach. Der Orgasmus kam, Donald presste sich so tief in Katja, wie er nur konnte, dann fing er an zu pumpen.

Katja schrie auf. Da rannte ein Orgasmus über sie, der fast so intensiv war, wie die von Perry. Sie spürte diesen mächtigen Schwanz in sich pumpen und da Donald es ja wollte, wollte sie es auch.

Fast gleichzeitig geschah ähnliches bei Perry und Claudia. Claudia, die von der ganzen Sache so in Wallung geraten war, kam schliesslich und stimulierte Perry dabei so heftig, dass auch er abschoss. Ebenfalls tief in ihr, doch eben mit Kondom.

Von da an ging alles recht schnell. Sowohl Donald, wie auch Claudia hatten sich ähnlich schnell wieder angezogen und waren davon geeilt. Claudia erreichte ihre WG, sah Elena auf dem Sofa sitzen und war der Meinung, Donald war noch bei Katja. Irgendwie war das eigenartig für sie und sie wollte in ihr Zimmer, um darüber nachzudenken.

Sie traf fast der Schlag, als sie das Zimmer öffnete und ein fast nackter Donald in ihrem Bett lag.

»Was geht denn hier ab?«

»Ich dachte, ich leg mich in bisschen in dein Bett, bis du kommst. Ich würde gerne mit dir reden.«

»Das ist gut, ich hab dir nämlich auch ein paar Takte zu sagen!«

Auch wenn sie ein eigentümliches Gefühl der Unzufriedenheit hatte, zog sie sich trotzdem bis auf BH und Slip aus und krabbelte zu Donald. Eigentlich wollte sie ihm eine Szene machen, dass er so schnell nach ihrem romantischen Erlebnis schon Katja benutzen wollte. Doch kaum hatte er sie in seine Arme geschlossen, waren diese ganzen Gefühle wie weggewischt. Sie fühlte sich glücklich.

Bei Donald war es ähnlich. Eigentlich wollte er sie fragen, ob was mit Perry gelaufen war, doch kaum lag sie in seinem Arm, war alles wundervoll. Vielleicht hatte Perry ja wirklich Recht? Das Eine war Sex, dass Andere was ganz anderes und vielleicht konnte es ja wirklich funktionieren?

Print Friendly, PDF & Email

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.