Spezielles Paintball

Nachdem wieder ein paar Tage vergangen waren und das Wetter immer besser wurde, drang der Wunsch in Donald, Claudias Gelände nun wirklich für Paintball zu benutzen. Von daher bat er die Mädels an einem Abend, sich im Tierheim einzufinden. Sie würden bestellen und dabei könnten sie darüber reden.

Gemeinsam sassen alle auf den Sitzgelegenheiten im Tierheim und verspeisten gerade die Nahrung, als Donald anfing.

»Leute, hört mal zu. Claudia hat ein grosses Gelände hier in der Nähe mit viel Wald. Das eignet sich hervorragend zum Paintball spielen und da habe ich so richtig Bock drauf. Wer ist dabei?«

Natürlich hob Claudia sofort die Hand. Sonst niemand.

»Ach kommt schon! Ist bestimmt lustig! Wir könnten drei Teams bilden. Perry mit Katja, Waldi mit Elena und ich mit Claudia.«

»Du vergisst dabei eine Sache, mein lieber Donald. Paintball ist ein Spiel, welches man bei Tageslicht spielen sollte. Das bedeutet, es fällt in unsere Arbeitszeit und während wir uns dann mit diesem kindischen Spiel beschäftigen, geht die Arbeit nicht weiter!«

Das beflügelte nun Perry, bei der Sache mitzumachen.

»Ach Waldi! Auch wenn du es gerne übersiehst, wir sind keine Maschinen! Ab und an muss ein bisschen Abwechslung und Entspannung sein.«

»Ausserdem haben wir noch einen ganzen Monat, bis die Deadline für die Beta-Phase ansteht. Du weisst selbst genau, dass wir aber nur noch ein paar Tage brauchen, um dieses Ziel zu erreichen!«

»Voraussichtlich einige Tage Donald! Du ignorierst den Umstand, dass sich noch Fehler eingeschlichen haben können, die wir bislang nicht entdeckt haben. Das würde den Arbeitsaufwand wieder erhöhen!«

»Waldi, sag doch mal. Was müsste passieren, dass du dich für das Spiel bereiterklärst?«

»Ein Wunder, liebe Elena. Ein Wunder welches mir bescheinigt, dass unsere Software bereit ist für die Beta-Test-Phase.«

»Okay. Wie müsste das Wunder aussehen?«

»Nun, ein unabhängiger Prüfer müsste bescheinigen, dass alle Grundfunktionen der Software laufen und die Beta-Tests beginnen können!«

Elena nickt und widmete sich wieder ihrem Handy.

»Auf jeden Fall Waldi, wenn Katja mitmacht, werde ich dabei sein. Das bedeutet, an dem Tag geht es in meinem Bereich nicht weiter. Da kannst du dich auf den Kopf stellen.«

»Mein lieber Perry. Dir scheint der Erfolg unseres Unternehmens ja nicht gerade am Herzen zu liegen!«

»Oh doch Waldi! Aber ich muss dir auch ganz ehrlich sagen, ich brauche ab und zu auch mal eine Auszeit um wieder zu erkennen, warum ich das eigentlich mache! Im Moment verbringe ich fast den ganzen Tag an meinem Computer und träume manchmal sogar von Code-Zeilen. Ich brauche auch mal Abwechslung!«

Genau in dem Moment meldete sich Waldemars Handy. Wie gewohnt, schaute er sich sofort die eingehende Nachricht an. Er las, zog eine Augenbraue hoch, deaktivierte dann wieder das Handy und legte es zur Seite.

»Und wann wird dieses Spiel ausgetragen?«

Donald und Perry schauten sich ungläubig an. Katja und Claudia hatten schon so einen Verdacht, wo der Sinneswandel von Waldemar hergekommen sein konnte.

»Wie jetzt? Habe ich dich damit echt überzeugt?«

»Nein, mein lieber Perry. Doch habe ich gerade eine Nachricht von Veronika bekommen. Auch sie möchte an diesem Spiel teilnehmen und insofern ich mitmache, bietet sie sich zur Prüfung unserer Software an.«

Perry und Donald schauten zu einer grinsenden Elena.

»Gut. Dann vertagen wir das Gespräch auf morgen, falls Veronika da Zeit hat. Die sollte da ja dabei sein!«

Donald sprach und es geschah. 24 Stunden später wieder im Tierheim, dieses Mal mit Veronika und anderem Essen.

»Also, Runde zwei für das Paintball. Hast du mitbekommen, wie ich mir das mit den Teams vorstelle Veronika?«

»Ja. Die Mädels haben mich informiert. Wir sind aber zu dem Schluss gekommen, wir machen das anders!«

Donald war überrascht. Claudia sprach daraufhin weiter.

»Deine Idee ist schön und gut, aber da passt Veronika nicht rein. Wir haben uns deshalb was anderes überlegt. Mädels gegen Jungs!«

»Was? Ich soll auf meine Freundin schiessen? Das bring ich nicht übers Herz!«

»Lass mich doch mal ausreden! Denn wir haben uns das so überlegt. Ein Abschuss bedeutet nicht den Tod! Jede Person, die abgeschossen wurde, muss dem Schützen zu Willen sein.«

»Also, dann bin ich doch raus! Wie ihr sicherlich wisst, habe ich an sexuellen Aktivitäten kein Interesse!«

»Wer redet denn von sexuellen Aktivitäten? Nehmen wir mal an, du erschiesst mich, dann könntest du hinterher von mir Fordern, dass ich dir beim Projekt zur Hand gehe!«

»Ist dem so Veronika? Man kann also auch nicht sexuelle Belange fordern?«

»Klar Waldi.«

Waldemar dachte nach.

»In Ordnung, dann bin ich einverstanden.«

»Mach dir keinen Kopf Waldi. Wir haben darüber geredet und versprechen dir, auch wenn wir dich abschiessen, werden wir dich nicht zu was sexuellem nötigen.«

»Hab Dank Elena.«

»Ich verstehe euch also richtig? Wenn ich euch alle Vier erwische, kann ich euch auch alle Vier bürsten?«

Die Mädels grinsten.

»Wenn du das dann willst Donald, dann ja!«

Es war nun nicht so, als hätte Donald nicht ohnehin jedes der Mädels haben können, doch alle gleichzeitig war ein aufregender Gedanke.

»Klingt interessant! Also ich bin auf jeden Fall dabei!«

»Ja? Schiesst du also doch auf mich Schatz?«

Perry setzte einen diabolischen Blick auf.

»Verlass dich drauf Schatz! Da gibt es etwas, was ich mir nur zu gut vorstellen kann.«

Katja grinste.

»Also sind wir uns einig. Es geht auf das Gelände, wir Jungs gegen euch Mädels und wer abgeschossen ist muss das machen, was der Schütze sagt. Nur bei Waldi eben ohne sexuelle Hintergedanken!«

Alle nickten Donald zu.

»Gut. Wie wäre es jetzt am Samstag?«

»Samstag, okay. Dann müssen wir aber zeitig los. Ab 19 Uhr sind wir auf einer Party.«

»Dann starten wir um 10 Elena.«

Damit war das geklärt. Das Essen wurde noch verzehrt, als Donald da einen gewissen Wunsch verspürte.

»Katja, geh in mein Zimmer.«

Veronika staunte nicht schlecht, als Katja, die sich gerade auf den Schoss von Perry gesetzt hatte, aufstand und verschwand. Kurz darauf erhob sich Donald und ging ihr hinterher.

In seinem Zimmer wartete Katja schon bereitwillig. Donald kam hinter sie.

»Zieh dich aus und knie dich aufs Bett. Ich hab Lust auf deinen Arsch!«

In Katja kribbelte es. Schnell entledigte sie sich ihrer Kleidung und brachte sich in Position. Auch Donald entkleidete sich, kam dann zu ihr, um Perrys Rat zu befolgen. Erst leckte er ihren Po schön feucht, brachte dann sein Gerät in Anschlag und drang ungehindert in sein Eigentum ein. Katja stöhnte laut auf dabei. Mehr noch, als Donald mit festen und langen stössen zu ficken begann.

Katja fühlte sich wieder unendlich glücklich. Ihr Besitzer wollte sie benutzen und sie war happy, dass sie es ihm gewähren konnte. Dazu kam noch das unglaubliche Gefühl, die immense Männlichkeit von Donald in ihrem Hintern zu spüren.

Donald hatte seinen Spass. Es war eine unglaubliche Befriedigung für ihn, Katja so dominieren zu können. Ausserdem war das Gefühl an seinem Schwanz einfach sagenhaft. Doch nur die Kombination liess alles noch geiler erscheinen, als ein analer Akt mit Claudia. Den fand Donald eigentlich besser.

Nach einiger Zeit war es bei Donald schliesslich soweit. Das lag unter anderem auch daran, dass Katja offensichtlich mindestens zwei Mal gekommen war. Ihre Bewegungen und Geräusche liessen diesen Schluss auf jeden Fall zu.

Noch einmal presste Donald sich mit aller Kraft in Katjas Hintern. Dann brach der Höhepunkt über ihn herein und sein Schwanz begann zu pumpen. Sofort bäumte sich Katja auf und schrie fast vor Geilheit. Vorsichtig zog Donald seinen Schwanz aus Katja heraus, ging zu ihrer Kleidung und nahm sich ihren Slip.

»Zieh den an und zwar so, dass nichts aus dir herausläuft. Danach zieh dich an und wir gehen wieder zu den Anderen!«

Katja grinste. Das hatte Donald also im Hinterkopf.

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