Katja und Donald (Teil 2)

Lange hielt es Katja nicht bei dieser Spielart aus. Es war zwar auch für sie unglaublich erregend, diesen prachtvollen Prügel in der Hand zu haben, aber sie wollte ihn noch intensiver erleben. Langsam kroch sie an ihm hinab und sorgte dabei dafür, dass sein Schwanz immer Körperkontakt mit ihr hatte. So unwahrscheinlich der Gedanke auch für sie war, selbst als seine Spitze an ihren Brüsten entlang strich, heizte sie das mächtig an.

Schliesslich lag sie zwischen seinen Beinen. Das Kondom war griffbereit, aber seine Zeit war noch nicht gekommen. Wieder nahm sie dieses überaus wohlgeformte Stück Männlichkeit in die Hand und bewegte sie auf und ab. Es war sogar ein erregendes Bild zu sehen, wie die Eichel aus der Vorhaut kam und wieder darin verschwand. Wenn Katja ehrlich zu sich war, dann kitzelte alleine schon dieser Anblick einen Höhepunkt.

Ganz vorsichtig näherten sich ihren Lippen Donalds Erektion. Was war das nur auf einmal? Katja verstand es nicht. Sie war aufgeregt! Tatsächlich verspürte sie Aufregung bei dem Gedanken, dass sich dieser harte Stab gleich in ihren Mund bewegen würde. Es war schon sehr lange her, dass Katja deshalb aufgeregt war. Nur, warum? Was hatte sie in ihrem Leben schon Schwänze geblasen. Mehr als genug, um als Schlampe angesehen zu werden. Aufregung verspürte sie dabei schon lange nicht mehr. Lust ja, aber warum war sie aufgeregt? Donald war nun zwar wirklich gut bestückt und das Aussehen seiner Männlichkeit hätte eigentlich besser kaum sein können, aber sie hatte in ihrer sexuellen Karriere schon grössere und eigentlich auch geilere Schwänze gesehen.

Sie konnte nicht glauben, welcher Gedanke sich dabei in ihr ergab. Es war gar nicht Donald! Es war Perry, der diese Aufregung in ihr auslöste! Sie würde gleich einem Mann einen blasen, der nicht ihr Freund war. Sie hatte die Erlaubnis und wusste genau was passieren würde, wenn sie später Perry davon berichtete. Alleine daran zu denken erregte sie mehr, als der Akt selbst. Unglaublich! Katja verspürte tatsächlich eine lange vergessene Aufregung, weil sie nun einen Freund hatte. Wie irre war das denn?

Es wurde aber noch schlimmer! Als sie Donalds Schwanz zwischen ihren Lippen spürte, wie erst die weiche Eichel in ihren Mund eindrang und dann der unglaublich harte Schaft folgte, wurde sie so übertrieben erregt, dass sie an den Rand eines Orgasmus geführt wurde. Eigentlich kein Problem für sie. Es kam oft vor, dass sie während eines Aktes mehrfach kam. Aber so schnell?

Perry drang wieder in ihren Kopf. Sie dachte daran, wie er jetzt im Wohnzimmer sass und sich die Situation vorstellte. Wie er einen Hammer in der Hose hatte und sich auf später freute. Sie dachte daran, wie sie davon erzählen und er dabei zucken würde.

Der Wahnsinn! Sie kam! Einfach so, nach nicht einmal zwei Minuten blasen. Das bekam natürlich auch Donald zu spüren. So wie der Höhepunkt über sie hereinbrach, saugte sie Donalds Schwanz immer tiefer in ihren Mund. Dabei war der Orgasmus ziemlich heftig was dazu führte, dass sie unbewusst wirklich alles in sich aufnahm. Das Gefühl war irre, wie sich Donalds Gerät den Weg in ihren Hals suchte und auch, als sie seine Bälle mit dem Kinn berührte.

»Boah irre! Du bist ganz schön pervers!«

Stöhnte Donald.

Katja öffnete die Augen. Ihr Blick strich über Donalds heissen Körper bis hoch zu seinem Gesicht. Er schaute sie mit einem Blick an, den Katja gut kannte. Oftmals hatte sie gestandene Männer dazu gebracht, die ungläubigsten Gesichtsausdrücke zu zeigen. Sie grinste, während sie alles von Donald in ihrem Mund hatte. Der quittierte diesen Blick mit einer stattlichen Kontraktion seines Schwanzes, was wiederum Katja weiter erregte.

Sie behielt Donald fest im Blick, während sie langsam seinen Schwanz wieder zum Vorschein brachte. Der konnte das nicht glauben. Sein grosses Teil war tatsächlich ganz in ihrem Mund verschwunden und auch wenn er das nicht zum ersten Mal sah, ihr unglaublich geiler Blick machte ihn fertig.

Als der Schwanz bis zur Eichel aus ihrem Mund gekommen war, liess sich Donald zu einem Kommentar hin reissen, welches er sofort bereute.

»Wenn das Perry sehen würde!«

Katja wurde durch seine Aussage so erregt, dass sie unwillkürlich wieder über die Hälfte von Donalds Schwanz schluckte. Sein Kopf presste sich in die Matratze. So ein Gefühl hatte er noch nie erlebt und war sich auch nicht sicher, ob er eine Wiederholung wollte. Nichts hätte ihn in dem Moment mehr betrübt, als ein vorschneller Orgasmus.

Einen Moment brauchte Katja, bis diese Woge der Erregung vorüber war, dann fing sie an ihr Werk zu verrichten. Es war ein irres Gefühl, immer wieder den harten Schwanz möglichst tief in den Mund zu nehmen. Doch war es genauso erfüllend, nur einen Teil davon zu blasen und den Rest mit der Hand zu bearbeiten. Nichts gegen Perrys Schwanz, aber so ein Gerät war natürlich eine ganz andere Liga.

Mit jeder verstrichenen Minute wuchs in Katja der Wunsch, dieses stramme Ding nun auch endlich in sich zu spüren. Also dort, wo es eigentlich hingehörte. Mit der Hand griff sei nach dem Kondom und während sie noch ein Stück des Schwanzes im Mund hatte, hielt sie das Gummi davor, damit Donald es sehen konnte.

Donald war nicht unbedingt ein Fan von diesen Dingern. Klar, er benutzte sie regelmässig, doch ohne war ihm eigentlich lieber. Als er jedoch Katja beobachtete, wie sie sein Teil im Mund hatte und ihm das Kondom zeigte, stieg die Erregung. Es war das Signal, dass er sie gleich ficken würde und irgendwie war der Gedanke ziemlich geil.

Noch geiler wurde es, als Katja nur einen winzigen Moment seinen Schwanz in die Freiheit entliess, dass Gummi zwischen die Lippen nahm und auf diese Weise über seinen harten Prügel stülpte. Warum taten das eigentlich nicht alle Frauen? Wie oft war Donalds Lust ein wenig getrübt worden, weil er sich das Ding entweder selbst überziehen musste, oder die Frauen das beinah ungeschickt mit den Händen taten?

Mit Katjas Methode verschmolz das Überziehen mit dem Akt und selbst Donald musste anerkennen, auf diese Weise ging von der Lust nichts verloren. Eher im Gegenteil sogar! Katja machte Donald bereit, damit er sie ficken konnte. Eigentlich eine ziemlich heisse Tat!

Sie kam an ihm hoch. Dabei liess sie seinen Schwanz über ihren Hals gleiten, zwischen ihren Brüsten hindurch über den Bauch, bis er an ihrem Venushügel vorbei kam. Donald spürte, wie sich die Spannung entlud, als sein Schwanz den Kontakt zu ihr verlor. Doch ohne irgendwie mit der Hand nachhelfen zu müssen brachte Katja sich so in Position, dass Donald kurz vor dem Eindringen stand. Er sah ihren Blick. Der war geil und gleichzeitig schien sie aufgeregt zu sein.

Donald erwartete, dass sich Katja langsam senken würde. Er liebte es, wenn eine Frau das zum ersten Mal bei ihm tat. Normalerweise schauten die dann immer total ungläubig, weil sein Schwanz gar nicht aufzuhören schien. Doch Katja war anders. Sie grinste kurz, dann rammte sie sich sein Teil in einer einzigen, schnellen Bewegung bis zum Anschlag hinein. Ihr Augen weiteten sich, doch irgendwie nicht so sehr, wie Donald es gewohnt war.

»Wow! Schon ein geiles Teil!«

»Scheint für dich aber nicht so überraschend zu sein, oder?«

Katja grinste, während sie langsam anfing sich zu bewegen.

»Nicht böse sein, aber ich hatte schon grössere!«

Donald war irgendwie gekränkt. Selbst ihre Freundinnen waren mehr als beeindruckt von seinem Riemen. Das Katja ihn als nicht besonders beeindruckend ansah, gefiel ihm irgendwie nicht und in einem Moment der Schwäche tat er etwas, was ihm sofort mächtige Gewissensbisse einbrachte.

»Ist aber grösser als der von Perry!«

Katja musste sofort an ihren Schatz denken. Die Gedanken waren wieder da, wie er auf das alles reagieren würde und das brachte ihr Innerstes zum kochen.

»Stimmt. Ist geiler als der von Perry! Schauen wir doch mal, ob du auch damit umgehen kannst!«

Donalds Schuldgefühle seinem Freund gegenüber waren heftig. Als Katja das auch noch sagte, fühlte er sich in Zugzwang und wollte die Gedanken aus sich rausbekommen. Er zog sie auf sich, winkelte die Beine an und tat genau das, wofür er eigentlich da war. Er fing an sie zu ficken und das mit einer Gewalt und einem Tempo, Katja verging hören und sehen. Sie fing an zu stöhnen und wurde immer lauter. Auch wenn sie Donald anschauen wollte, ihr Augen pressten sich fest zusammen.

Für Katja war das phänomenal. Donald hielt Tempo und Kraft über einen so langen Zeitraum, dass hatte sie noch nie erlebt. Ausserdem rieb der Schwanz dauernd ihren Kitzler, was die Empfindungen noch drastisch verstärkte.

Orgasmus Nummer zwei liess erste Lebenszeichen von sich vernehmen. Das war irre! Donald war definitiv ein Mann, den Katja öfters haben würde. Sie liebte es, einfach nur gefickt zu werden. Da waren keine Emotionen, oder ähnliches.

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