Katja und Donald (Teil 3)

Sie konnte es kaum glauben, doch je näher ihr Orgasmus kam und je mehr das ihre Kontraktionen in sich stimulierte, desto wilder schien Donald zu werden. Es war für Katja unverständlich, dass er sein Tempo noch weiter erhöhen konnte und schliesslich entlud sich alles in ihrem zweiten Höhepunkt!

Laut stöhnte sie Donald ins Ohr, als es ihr kam und der nahm das als Anlass, die schnellen Bewegungen durch langsame, aber sehr heftige Stösse abzulösen. Nachdem Katja wieder ruhiger wurde, wurde auch Donald langsamer und liess sein Becken ruhen.

»Boah Donald, du bist ja eine Maschine!«

»Jahrelange Übung!«

»Und jetzt?«

»Löffelchen!«

Nicht unbedingt Katjas Lieblingsstellung, aber für Donald hätte sie so ziemlich alles gemacht. Sie kletterte von ihm runter, wobei es schon brutal erregend für sie war, als sein Schwanz aus ihr glitt, legte sich neben ihn und winkelte die Beine an. Donald brauchte nicht lange, bis er hinter ihr lag und so unwahrscheinlich es Katja auch erschien, er konnte ohne Mühe und ohne Suche wieder in sie eindringen.

War das möglich? Katja erachtete diese Stellung immer als eher langweilig. Die Bewegungen waren in aller Regel verhalten, der Mann konnte sein Teil nie ganz in sie bringen und da sie selbst nichts machen konnte, fühlte sie sich zumeist eher unbefriedigt.

Donald hingegen drückte sein mächtiges Teil so tief in sie, dass sie es nicht glauben konnte. Es schien noch grösser zu sein als beim reiten und da war auch nichts mit langsamen Bewegungen! Donald war nicht ganz so schnell, wie noch vor wenigen Minuten, doch war sein Tempo beachtlich! Katja kannte genug Kerle, die selbst bei Doggy kein solches Tempo vorlegen konnten. Ausserdem, da ihre Schenkel aufeinanderlagen, war sie enger, was ihre Empfindungen noch deutlich verstärkte.

Was Donald da tat war definitiv Weltklasse! Katja spürte Empfindungen, die sie bislang nur ganz selten empfunden hatte. Donald war der Hammer, da hatten Elena und Claudia ganz sicher nicht übertrieben. Dieser Typ wohnte nun keine Minute von ihr weg, war ungebunden und bereit für Schandtaten. Was war das nur für ein Glück gewesen, dass sie sich ausgerechnet für diese Wohnung entschieden hatten?

Katja konnte es nicht glauben. Donald griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf fest zurück. Er hatte vollständig die Kontrolle und dominierte sie, was ihr ausgesprochen gut gefiel. Sie war zwar selbst nicht wirklich devot und konnte den Kerlen durchaus Konter geben, doch im Bett dominiert zu werden war voll ihr Ding.

»Du gehörst mir du kleine Bitch!«

Oh ja! Das tat sie! Oder? Mit einem Mal sprang ihr Perry ins Gedächtnis.

»Oh nein! Ich gehöre Perry!«

Das war Donald schon klar, aber in dem Moment gehörte sie ihm. Irgendwie stachelte ihn das an. Er zog noch fester an ihren Haaren und rammte sie mit noch deutlich mehr Gewalt. Ihr stöhnen wurde bei jedem Stoss intensiver und auch ihre Bewegungen wurden heftiger.

»Jetzt gehörst du mir!«

Katja war einen Moment gewillt seinen Worten beizupflichten, doch Perry drängte sich ihr wieder auf.

»Nein, immer noch Perry!«

War das die Möglichkeit? Das Donald noch fester an ihren Haaren ziehen konnte, war nun nicht unbedingt verwunderlich. Das er jedoch sowohl Kraft als auch Tempo beim stossen noch einmal steigern konnte, wollte Katja einfach nicht glauben.

»Mir gehörst du Bitch! Mir!«

Das war voll ihr Ding! Sie stöhnte immer intensiver und ihr Becken bewegte sich bei jedem Stoss mit. Doch nein, sie gehörte Perry.

»Perry!«

Donald stoppte seine Bewegungen. Katja fragte sich unwillkürlich, ob sie es vielleicht übertrieben hatte. Es spielte eigentlich keine Rolle, welche Antwort sie ihm gab. Es war ein Spiel und was dabei gesagt wurde hatte keine Auswirkungen auf ihren Alltag. Sie hätte Donald die ewige Treue schwören können, aufgrund der Vielzahl von Hormonen in ihrem Körper konnte sie hinterher auf unzurechnungsfähig plädieren.

Als sich dann Donald noch aus ihr zurückzog, wollte sie schon klein beigeben. Vielleicht war das ja nur ein Trick von ihm. Er nahm ihr das, was sie in dem Moment haben wollte und um es wiederzubekommen musste sie bestätigen, dass sie ihm gehörte. Doch da irrte sie sich.

»Mir gehörst du!«

Bevor Katja darauf reagieren konnte, hatte Donald mit Kraft zugestossen. Aber nicht in ihre Vagina! Sein ganzes Teil verschwand mit einem einzigen, kräftigen Stoss in ihrem Hintern. Katja riss die Augen weit auf, krallte sich ins Bett und wusste gar nicht, ob sie wach war oder träumte. Wie lange hatte sie sich so etwas gewünscht? Ein Mann, der ohne grosses anlegen eindringen und einfach ihren Hintern ficken konnte. Dazu noch mit so einem Schwanz! Katja hatte einen Moment das Gefühl, es würde sie zerreissen. Das Ding war ja so lang und so dick! Viel hatte sie schon da hinten drin, aber Donald schlug alles.

Ganz in sie gepresst zog er wieder an ihren Haaren.

»Wem gehörst du?«

»Dir Donald, dir ganz alleine!«

Katja erschrak selbst, mit welcher Inbrunst sie das sagte und ein wenig schlechtes Gewissen schlug bei ihr ein. Als Donald sich jedoch zu bewegen begann, verschwand es wieder komplett.

Um Katja drehte sich alles. Donald legte in ihrem Hintern das gleiche Tempo und anscheinend noch etwas mehr Kraft an den Tag als zuvor. Um laut zu stöhnen fehlte es ihr an Kraft. Den Kopf weit nach hingen gelegt, der feste Griff an ihren Haaren und die immer wiederkehrenden, mächtigen Stösse von Donald liessen es nur noch zu, dass sie fast erstickte Laute von sich gab.

»Nachher kannst du zu Perry gehen und ihm gestehen, dass du meine Bitch bist!«

Wieder riss Katja die Augen auf. Was Donald da sagte und die dazugehörigen Gedanken zeigten Wirkung. Wenn Perry so reagieren würde, wie er es die ganze Zeit getan hatte, dann stand ihr noch einiges bevor. Aus ihrer Brust kam dabei ein Gefühl, welches sie beim Sex eigentlich noch nie hatte und das wiederum führte dazu, dass ein weiterer Orgasmus wie eine mächtige Monsterwelle über sie hinein brach.

»Boah scheisse Katja! Lass das, hör auf sonst …«

Definitiv zu spät! Zwar wusste Katja nicht, was sie da getan haben sollte, aber für Donald reichte es aus. Auch bei ihm schlug ein Orgasmus wie ein Raubtier aus der Deckung zu. Im Bruchteil einer Sekunde war es für Donald, als würde alles in ihm wie von einer unsichtbaren Kraft in die Spitze seines Schwanzes gezogen werden und der fing blitzschnell an zu pumpen.

»Woah Donald was, was ist …«

Katja schrie auf. Donalds Schwanz wurde so dick in ihr, ihr Orgasmus, der schon fast wieder am abklingen war kam in voller Stärke zurück.

Nachdem Donald seine ganze Ladung abgefeuert hatte, wurde es auf einmal still. Hätte Katja ihn nicht schnaufen gehört, sie hätte ihn für tot gehalten. Doch auch sie brauchte einige Minuten, bis sie sich wieder gefangen hatte. Donalds Schwanz, der immer noch ganz tief in ihrem Hintern stecke, fing an klein zu werden.

»Würdest du den vielleicht mal raus ziehen?«

»Geht nicht!«

»Was?«

Katja bekam Angst. Es gab ja Gerüchte, dass ein Mann in einer Frau steckenbleiben konnte. Erlebt hatte sie das zwar noch nie, aber angeblich konnte es ja passieren. Aber, galt das auch für den Hintern? Was, wenn er sein Teil da nicht mehr raus bekam? Notarzt?

»Kaputt! Keine Kraft!«

Das beruhigte Katja. Offensichtlich war Donald einfach nur zu fertig. Aber gut, wenn er es nicht tun konnte, dann tat sie es eben. Ein paar Bewegungen, dann war sein Teil wieder in der Freiheit. Sie legte sich auf den Rücken.

»Alter Schwede! Du bist echt eine Praline!«

Donald schnaufte weiter und zeigte nur mit dem Finger auf sie. Anscheinend wollte er ihr mitteilen, dass sie die Praline war.

»Bin mal gespannt, wie Perry das findet.«

Donald fühlte sich schuldig. Es war einzig seine Geilheit gewesen, warum er sie zu seinem Eigentum machen wollte. Würde Perry das verstehen? Natürlich hatte Donald kein wirkliches Interesse an Katja. An ihrem Körper und ihrer Freundschaft schon, aber sie als Freundin wollte er nicht haben. Dafür gefiel es ihm viel zu gut frei zu sein und seinen Trieben ungehindert nachgehen zu können. Inständig hoffte er, dass er mit der Nummer keinen Fehler gemacht und Perry damit verletzt hatte.

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