Katja und Donald (Teil 1)

Der kommende Tag schien für Perry der erste Tag vom Rest seines Lebens zu sein. Durch seine Erkenntnis gestärkt hatte er den Eindruck, von nun an konnte zwischen ihm und Katja nichts mehr schief gehen. Sie standen gemeinsam auf, frühstückten, wobei auch Waldemar ausgesprochen guter Laune war und schliesslich verabschiedete sie sich.

Waldemar schöpfte Hoffnung, dass ihr Projekt doch in entsprechender Geschwindigkeit weiterentwickelt werden konnte, denn zum ersten Mal, seit die Frauen nebenan eingezogen waren, arbeitete die ganze Gruppe wie vorher. Viel Arbeit war zu erledigen: Perry verbesserte die Funktionen, so wie es von Donald und Waldemar vorgeschlagen wurde, die Beiden kümmerten sich um ihre Bereiche und da war kein Gerede von den Frauen. So wollte Waldemar das haben und wenn Katja da wirklich einen Kontakt zu einem potentiellen Investor aufbauen konnte, wäre das ein richtiger Fortschritt gewesen.

Wieder war es 22 Uhr, als die Mädels auftauchten. Allerdings nur Elena und Claudia. Sie hatten auch nicht vor zu bleiben, sondern wollten die Jungs entführen, um bei sich ein bisschen was zu bereden. Eigentlich wollten sie die Männer nur in ihre Wohnung locken, damit sie nicht immer bei denen abhingen, doch so getarnt konnte auch Waldemar sich überwinden mitzukommen.

Geschäftlich wurde allerdings nicht viel geredet. Katja hatte für Samstag einen Termin bei ihrem Vater für die Jungs klargemacht. Der war von der Idee ihrer Software sehr begeistert, bot sie schliesslich doch die Möglichkeit, seinen Geschäftskollegen auch Dinge zeigen zu können, anstatt sie am Telefon umständlich erklären zu müssen.

Es war noch nicht 22:30 Uhr, als der geschäftliche Teil abgehakt war und die Mädels sich den angenehmen Seiten des Lebens zuwendeten. Also jene Seiten, die Alkohol und nicht ganz legale Substanzen beinhalteten. Waldemar verweigerte sich zwar, schien jedoch nicht fluchtartig die Räumlichkeiten verlassen zu wollen. Selbst dann nicht, als Claudia und Elena schon das erste Tütchen rollten. Katja hingegen schnappte sich Perry und zog ihn in ihr Zimmer. Der war natürlich sofort in Angriffsstellung, wurde jedoch enttäuscht. Zwar setzte Katja ihn auf ihr Bett, doch weder zog sie ihn, noch sich selbst aus.

»Schatz, hör mal, ich muss dir was gestehen!«

Für Perry wackelte wieder das ganze Weltbild.

»Und was?«

Seine Stimme zitterte vor Angst, als er fragte.

»Ganz ruhig! Ist nichts schlimmes. Ich muss aber die ganze Zeit an Donald denken. Es war vielleicht ein Fehler, dass ich mir gestern seinen Hammer angeguckt habe. Aber ist jetzt eben so und Schatz, ich denke schon die ganze Zeit daran. Ich will den haben!«

Wow. Wenn sie es als Geständnis formulierte, war es gleich noch ein Eck geiler für Perry.

»Ja? Und?«

»Na, ist das okay für dich? Also wenn ich den rufe, damit er mich fickt?«

Eigentlich dachte Perry, dass Thema wäre schon geklärt? Er fand es doch geil, was er in dem Moment deutlich spürte.

»Ja, ist es. Du kommst aber nachher zu mir, oder?«

»Hallo? Ich schlafe so gut wenn du bei mir bist! Natürlich komm ich rüber!«

Damit war für Perry alles geregelt.

»Gut. Dann geht das klar!«

Katja lächelte glücklich. Sie setzte sich breitbeinig auf seinen Schoss, legte die Arme um ihn und küsste ihn. Dann kam ihr ein fieser Gedanke.

»Rufst du Donald für mich? Dann kann ich mich schon ausziehen!«

Sie war sich über seien Reaktion nicht im klaren, aber lustig fand sie ihre Bitte schon. Trotz das Perry noch seine Hose trug und auch sie eine anhatte, konnte sie seine Erregung spüren. Sagen konnte er nichts. Mit einem glasigen Blick in den Augen nickte er nur. Sie stand auf und liess ihn gehen.

Perry ging nur bis zum Ende des Flures und rief Donald zu sich.

»Perry, ich schwöre dir …«

»Was? Quatsch Donald! Ich weiss, dass bei euch nichts passiert ist. Alles cool! Katja wartet in ihrem Zimmer auf dich.«

Donald machte grosse Augen.

»Wartet? Auf was?«

»Na auf was wohl? Los, geh zu ihr und vögel sie!«

»Dein Ernst?«

»Ja Mann! Wehe die kommt nachher zu mir und ist nicht gut geknallt worden! Dann haben wir ein ernstes Wörtchen zu reden! Jetzt mach aber, die zieht sich schon aus!«

Donald wusste nicht, wie er da jetzt reagieren sollte. War das vielleicht nur ein Test von seinem Freund? Dummerweise war es nicht sein Gehirn, welches die Kontrolle hatte. Aus seiner Hose kam das eindeutige Kommando, sich in Bewegung zu setzen.

Ganz wohl war ihm zwar nicht, als er Katjas Zimmer betrat, doch als er sie nackt auf dem Bett liegen sah, stand sein Entschluss fest.

»Mensch Meier, ihr macht ganz komische Sachen mit mir!«

»Ja? Warum?«

Katja schaute zu Donald. Er sah, dass sie nicht nur nackt war, sondern auch schon ein ausgepacktes Kondom neben sich liegen hatte.

»Na was? Mein Freund erzählt mir, ich solle zu seiner Freundin gehen und sie anständig ficken? Sorry, aber das erlebe ich nicht jeden Tag!«

»Du solltest aber auf deinen Freund hören! Zumindest wenn du willst, dass der nachher so richtig übel seinen Spass hat!«

»Bist du dir sicher, dass er damit klar kommt?«

»Absolut! Als ich gestern wieder bei ihm war hatte der so einen Hammer unter der Decke, Stahl ist weich dagegen!«

Donald verstand das alles zwar nicht so ganz, aber er war auch viel zu geil, um gross nachdenken zu können.

»Und ich kann mich darauf verlassen, dass du keine krummen Dinger mit ihm machst?«

»Donald! Warum war ich wohl eben mit ihm hier? Ich hab ihn gefragt, ob das für ihn okay ist und er hat ja gesagt! Mach dir keine Sorgen. Auch wenn ich es selbst kaum glauben kann, aber ich liebe mein kleines Schnabeltier und ich freue mich jetzt schon darauf, nachher zu ihm zu gehen und ihm den Schwanz wund zureiten! Aber eben erst nachher! Jetzt will ich dein Schwanz und wenn du den nicht gleich auspackst, dann geh ich ins Wohnzimmer und sag Perry, er soll dir mal in den Arsch treten!«

»Du tut mir ja leid, aber Perry ist eben mein bester Freund! Das fällt mir alles nicht gerade leicht gerade!«

»PERRY!«

Rief Katja ziemlich laut. Donald erschrak. Es dauerte auch nur einen Wimpernschlag, bis die Tür sich öffnete und ein besorgt blickender Perry hereinkam.

»Ist alles okay bei dir?«

Er war verwundert. Katja war nackt auf dem Bett, Donald stand angezogen daneben.

»Bei mir ist gar nichts okay! Die Ente ziert sich wie ein verklemmtes Mauerblümchen wegen dir!«

Boah, was für eine Situation! Perry war total von der Rolle und erregen tat es ihn auch.

»Echt jetzt? Donald, ich hab dich doch hergeschickt! Ist echt alles cool bei mir!«

»Trotzdem Perry! Ihr könnt nicht erwarten, dass ich da jetzt einfach drauf springe!«

»Ich kann das schon!«

Grinste Katja.

»Donald, jetzt mach schon! Je länger du dich zierst umso länger muss ich warten, bis meine Freundin Zeit für mich hat. Also los jetzt!«

Donald stand da wie versteinert. Perry zeigte mit ausgestrecktem Finger auf seine Freundin.

»Geh jetzt da hin und fick sie! Meine Güte!«

Um Donald die Gelegenheit zu geben, ging er wieder, während er jedoch verständnislos den Kopf schüttelte.

»Ihr macht mich echt fertig!«

»Kommst du jetzt, damit du mich fertig machen kannst? Oder bleibst du da so dämlich stehen?«

Nun ja, die Situation war so bescheuert, dass Donald einfach seinen Verstand ausschaltete. Als sein Schwanz die Kontrolle hatte, war er in Windeseile ausgezogen und bei Katja auf dem Bett. Ganz wohl war ihm trotzdem nicht dabei, doch kaum hatte Katja seinen harten Hammer in der Hand und fing an zu spielen, waren seine Gewissensbisse wie weggewischt. Das musste er ihr lassen. Selten empfand er Handarbeit als so geil wie bei ihr. Sie tat nun nicht besonders viel, aber die Bewegungen waren einmalig! Wenn sie in allen Belangen so krass war, dann würde das auf jeden Fall ein geniales Erlebnis werden!

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