Beziehungsglück

Nach etlichen, langen Küssen gingen Perry und Katja zurück in die Kneipe. Katja schnappte sich dabei sofort Perrys Hand und schlang ihre Finger in seine. Für Perry ein Gefühl, welches ihn unendlich glücklich machte. Als sie wieder eintraten, schauten Claudia und Elena schon neugierig. Mit einem Blick war klar, sie hatten die Wette gewonnen und entsprechend grinsten die Beiden auch. Donald sah Perry und hatte gemischte Gefühle.

»Was geht denn mit euch?«

»Tja, da guckt die Ente. Ich wäre dann jetzt mit dem Schnabeltier zusammen!«

Soweit hatte Donald das schon verstanden, doch war er sich nicht ganz sicher, ob er sich für seinen Freund freuen sollte.

Die Zeit verstrich und auch wenn Katja immer mal wieder fern von Perry war, sobald sie in seiner Nähe war suchte sie auch immer Körperkontakt. Viele Küsse wurden ausgetauscht und Perry wäre am liebsten sofort über sie hergefallen. Dann musste Katja aufs Örtchen. Donald sah es und eilte hinterher, mitten in die Damentoilette.

»Öhm Entchen, Sinnkrise?«

»Nein Katja. Was soll dieses Spielchen mit Perry?«

»Das ist kein Spiel Donald! Ich spiele nicht mit den Gefühlen anderer Menschen!«

»Und warum dann das alles?«

»Ganz einfach! Erstens, Claudi und Elena haben mit mir gewettet. Wenn Perry in mich verliebt ist, muss ich mit ihm zusammenkommen. Anderenfalls hätten sie versuchen müssen, Waldi ins Bett zu kriegen. Bevor du jetzt aber was falsches denkst, deshalb bin ich nicht mit ihm zusammen! Perry hat was, was mir gefällt. Vielleicht bin ich auch ein bisschen verliebt, keine Ahnung. Ich kann dir aber sagen, ich bin jetzt mit ihm zusammen, weil ich das will! Nicht wegen dieser dämlichen Wette und ich meine das auch richtig ernst!«

»Ach, jetzt komm schon! Perry ist mein bester Freund aber mal ehrlich, was willst du mit ihm? Er wird deinen Lebensstil niemals mithalten können!«

»Vielleicht nicht, aber vielleicht kann ich mich ja ihm anpassen, schon mal dran gedacht?«

»Und das willst du?«

»Keine Ahnung Donald! Ich weiss nur, im Moment will ich das genauso, wie es ist.«

»Ich sag dir eins Katja, wenn ich irgendwie mitbekommen sollte, dass du nur mit ihm spielst und ihm wehtust, dann lernst du mich kennen und glaub mir, ich bin niemand, mit dem du dich anlegen willst!«

»Ich kann dir aber nicht versprechen, dass ich ihm nicht wehtue! Ich will es sicher nicht und spielen tue ich auch nicht mit ihm, aber wie sich das entwickelt weiss ich noch nicht!«

Die Worte klangen so ehrlich, dass Donald sie glaubte.

»Okay. Also, insofern es funktioniert, dann wünsche ich euch zwei wirklich alles gute!«

»Danke Donald. Das bedeutet mir was!«

Donald grinste.

»Ist nur schade, dass ich dir dann nicht mehr meinen Schwanz in den Hintern schieben kann!«

Nun grinste Katja.

»Wer weiss! Perry ist anders. Ich bin mir gar nicht so sicher, ob es nicht doch dazu kommen wird!«

Da Donald die Lust in sich aufsteigen spürte und nichts tun wollte, was Perry hätte verletzten können, ging er schnell wieder.

Der Abend ging weiter. Doch mit jeder verstrichenen Minute wollte Katja mehr nachhause. Egal ob zu Perry oder zu ihr, Hauptsache mit ihm. Ihr verlangen wurde schliesslich so stark, dass sie Perry schnappte, sich im Schnelldurchgang verabschiedete und mit ihm davon eilte. Perry, der von der ganzen Sache leicht überfordert, aber dennoch aufgeregt war, eilte hinter ihr her.

Sie erreichten Perrys Wohnung. Irgendwie, schon während der ganzen Küsse im Fahrstuhl, wollte Perry in sein eigenes Bett. Waldemar war, wie Perry es erwartet hatte, schon längst in den Federn und da sein Rhythmus dem eines Roboters glich war anzunehmen, dass er schon tief und fest schlief.

Die Tür seines Zimmer war noch nicht ganz geschlossen, da fing Katja schon an Perry auszuziehen. Auch er war nicht untätig. Er schob einfach den breiten Ausschnitt ihres Kleides weiter auseinander. Dieses fing an zu rutschen und als sie ihn kurz los liess, rutschten die Ärmel über ihre Hände und schon trug sie nur noch Unterwäsche. Perry hingegen verlor mit seinem T-Shirt das letzte Kleidungsstück und Katja war begierig auf seinen Schwanz. Sie drehten sich, Katja schubste ihn aufs Bett und gab ihm eine kleine Show, indem sie erst langsam den Tange abstreifte und dann den BH.

Wo sie das Kondompäckchen auf einmal her hatte, wusste Perry nicht. Es war auf jeden Fall da und sie hatte das Gummi auch schnell ausgepackt. Doch bevor sie es ihm überstreifte, kam sie aufs Bett und fing an, mit ihren Lippen Perrys Schwanz in höchste Alarmbereitschaft zu bringen. Eine ganze Zeit lang blies sie, benutzte ihre Hände und warf Perry immer wieder Blicke zu, die denen von Elena in nichts nachstanden. Erst, als sie anscheinend genug davon hatte, nahm sie das Gummi zwischen die Lippen und liess es mit dem Mund über seinen harten Riemen gleiten.

Ganz langsam kam sie weiter an ihm hoch. Er spürte ihren Hals an seiner Eichel, dann lag sein Schwanz zwischen ihren Brüsten. Sie fing an sich hoch und runter zu bewegen und schaute ihn an.

»Wenn du sie zusammendrückst, ist es geiler!«

Perry dachte nicht lange nach. Er nahm sich ihre Brüste und drückte sie gegen seinen Schwanz. Katja bewegte sich wieder und tatsächlich, es fühlte sich richtig genial an! Perry stöhnte auf vor Erregung, doch lange konnte er das Spiel nicht geniessen. Katja kam weiter an ihm hoch und die Wärme an seinem Schwanz signalisierte Perry, dass er am Ziel war. Katja senkte sich jedoch noch nicht. Sie schaute ihm in die Augen und schien super glücklich zu sein. Dann folgte ein unglaublicher Kuss genau in dem Moment, wo Katja sich auf ihn setzte. Sein hartes Gerät drang in sie ein, während ihr Kuss immer intensiver wurde.

Ohne den Kuss zu beenden, fing sie an sich zu bewegen. Perry verschlug es den Atem. Das war ja so viel intensiver, als er es in Erinnerung hatte. Ihre Bewegungen waren aber auch irgendwie anders. Beim ersten Mal war sie wild, was sich mehr nach ficken anfühlte. Dieses Mal war sie jedoch langsamer, intensiver. Es fühlte sich mehr nach Liebe an. Perry verstand es zwar nicht, aber er fand es grandios.

Nach einiger Zeit rollte Katja sich herum. Das tat sie so geschickt, dass auch Perry zu rollen begann und auf einmal auf ihr lag, ohne dass sein Schwanz aus ihr herausgerutscht wäre. Dieser verliebte Blick von ihr machte ihn wahnsinnig. Dabei drückte sie ihn ganz fest an sich, während er immer wieder in sie eindrang. Sie stöhnte auch nicht so wild, wie beim letzten Mal. Es mutete Perry eher so an, als würde sie vor Glück stöhnen, auch wenn er das natürlich nicht zweifelsfrei behaupten konnte.

Da war aber noch etwas. Die ganze Situation war für Perry deutlich erregender, als die beiden Male, die er bis jetzt hatte. Er spürte schon bald, dass der Höhepunkt nahte. Interessanterweise schien das auch Katja zu spüren.

»Komm in mich, bitte!«

Perry machte sich sofort Gedanken. Was, wenn das Gummi kaputt war? Würde das vielleicht zu einer Schwangerschaft führen?

»Bitte Schatz, komm in mich! Keine Angst, ich nehm auch die Pille!«

Pille plus Kondome, ja, eigentlich sollte da nichts schief gehen.

»Ich will dich in mir spüren, wenn du kommst!«

Ihr Blick und diese Worte, dass war zu viel für den armen Perry. Er kam und das ziemlich heftig. Doch genau in dem Moment, wo sein Schwanz zu pumpen begann, fing auch Katja an sich intensiver zu bewegen. Ihre Augen schlossen sich, ihr Stöhnen wurde lauter und sie krallte sich fest in ihn. Noch bevor er ganz fertig war, drückte sie ihm einen Kuss auf, der die Gefühle des Orgasmus in den Schatten stellte.

Perry war fix und fertig und rollte sich quasi mit letzter Kraft von Katja runter. Die schmiegte sich sofort an ihn und küsste seine Wange und seinen Hals.

»Wow! Hätte ja nicht gedacht, dass es so geil ist mit meinem Freund!«

»Ach nein? Sagtest du nicht, ich hätte Potential?«

»Klar, beim ficken auf jeden Fall. Wir haben uns aber gerade geliebt und nicht gefickt und ich muss sagen, da bist du sogar noch besser!«

Sie hatten sich geliebt? War es also keine Einbildung von Perry gewesen? Wie ihn das glücklich machte, es war unglaublich! Katja streifte ihm das Kondom ab, verknotete es und warf es weg. Sofort lag sie wieder an ihm, zog die Decke über sich und kuschelte sich ganz fest an ihn dran. Offensichtlich wollte sie bei ihm schlafen.

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