Perrys zweite Frau

Elena krabbelt auf Perry. Soweit, dass sie seinen harten Schwanz mit dem Mund erreichen konnte. Bei Katja war es anders gewesen. Sie schien ein Spiel daraus gemacht zu haben, während Elena nur beiläufig das Kondom zwischen die Lippen nahm und über den harten Schaft stülpte. Sie kam weiter an ihm hoch.

»So, jetzt bring mich zum schreien!«

Perry spürte wieder diese Hitze an seiner Spitze. Ganz sicher war er sich nicht doch meinte er zu spüren, dass sein Schwanz in der richtigen Position war. Vorsichtig drückte er ihn in Elenas Richtung und siehe da, ohne Widerstand glitt er in sie hinein. Elena schloss sofort die Augen.

Okay, es war nicht Katja und nicht so aufregend, wie Perry es in Erinnerung hatte. Geil war es aber trotzdem und nachdem er sich erst nur langsam bewegt hatte, wurde er mutiger. Immer schneller wurden seine Bewegungen. Elena legte ihren Oberkörper auf ihn, woraufhin er sie umarmte. Selbst von sich beeindruckt steigerte er immer weiter seien Geschwindigkeit, wodurch Elena lauter und intensiver wurde.

Etwas war jedoch definitiv anders mit Elena. Perry war es quasi egal, ob er etwas falsch machen würde. Nachdem ihm langsam die Puste ausging wurde er langsamer. Bestimmend griff er nach Elenas Oberarme und drückte sie nach oben. Sie grinste, lehnte sich zurück und stützte ihre Arme auf Perrys Oberschenkel. Das kannte das Schnabeltier noch nicht, doch war es durchaus aufregend! Ihre Brüste wippen bei jeder Bewegung die sie machte und in dieser Position rieb ihr heisses Inneres ganz anders an seinem Schwanz.

Was hatte Katja gesagt? Wenn man eh schon fickt, dann kann man auch anfassen? Nun, wenn dem so war, dann hatte Perry auch in diesem Moment einen Darfschein. Er griff nach Elenas Brüsten und fing an daran zu spielen. Es wollte ihm nicht ganz gelingen, da Elena recht weit zurückgelehnt auf ihm ritt, doch immerhin konnte er ihre Nippel erreichen. Er fand es besonders aufregend, dass diese sich bei seinen Berührungen sofort aufrichteten. Auch Elena schien es zu gefallen, denn ab dem Moment, wo er zu spielen begonnen hatte, wurden ihre Bewegungen intensiver.

Perry nahm beide Brustwarzen zwischen Daumen und Zeigefinger. Eigentlich wollte er sie nur greifen, um sie ein bisschen zu reiben, doch Elena schien das zu gefallen. Ihre nasse Muschi fing an verrückte Sachen mit Perrys Schwanz zu machen. Irritiert, dass sich die Empfindungen so schnell so verändern konnten, zog Perry seine Hände ein Stück zurück, liess dabei den Griff um ihre Nippel jedoch bestehen. Elena quittierte das sofort mit einem ziemlich deutlichen Geräusch.

Sofort liess Perry den Griff los. Elena unterbrach daraufhin ihre Bewegungen und schaute zu Perry.

»Alles okay?«

»Ja. Wollte dir nicht weh tun.«

Sie grinste.

»Hast du nicht! Mach das lieber weiter, dass ist ziemlich geil!«

Ach ja? Elena führte ihre Bewegungen fort und Perry griff erneut nach ihren Nippel. Er zog sie zu sich, was Elena weiter zu beeindruckenden Bewegungen animierte. Dann zog er ihre Brüste an den Warzen nach oben und schien damit einen Volltreffer gelandet zu haben. Elena wurde so laut und wild, dass Perry zu keuchen begann.

Als auch Elenas Kraft ein Ende gefunden hatte, sank sie wieder auf ihn. Sein Schwanz blieb dabei tief in ihr.

»Willst du Löffelchen machen?«

Was eine Frage? Für Perry war das alles so neu, er wollte alles erleben.

Elena legte sich auf die Seite und reckte Perry ihren knackigen Hintern entgegen. Der legte sich press an sie und versuchte, seinen Schwanz wieder in die richtige Position zu bekommen. Vergebens. Egal was die Beiden versuchten, es war Perry nicht möglich in sie einzudringen.

»Hmm. Du bist wohl zu dick!«

Das tat Perry sofort weh. Doch tröstete ihn der Gedanke, dass auch wenn er dick war, Katja und Elena dennoch mit ihm intim werden wollten.

»Kann sein. Was jetzt?«

»Hündchen?«

»Was hat der bitte damit zu tun?«

Elena lachte und gab Perry einen Rand mit dem Ellenbogen.

»Nicht Waldi. Hündchen. Von hinten eben!«

Perry schämte sich schon wieder. Warum war ihm das nicht klar gewesen?«

»Ja, gerne!«

Elena brachte sich in Position, jedoch anders, als Perry es erwartet hatte. Sie kniete sich so aufs Bett, dass hinter ihr überhaupt kein Platz mehr für Perry war.

»Und wo soll ich hin?«

»Na wo wohl. Hinter mich!«

»Da ist doch gar kein Platz mehr!«

»Du bist echt eine Marke. Stell dich neben das Bett du Esel!«

Neben das Bett stellen? Perry verstand es zwar nicht, da er steif und fest der Meinung war, in dieser Stellung währen beide Beteiligten auf dem Bett, aber wenn Elena das sagte.

Er krabbelte aus dem Bett und ging hinter Elena. Die positionierte sich so, dass Perry ihre heisse Stelle mit seinem Schwanz erreichen konnte. Total beeindruckt schaute er zu, wie erst die Eichel verschwand, dann der Schaft und er schliesslich ganz in Elena verschwunden war. Wie er doch seinen dicken Bauch in dem Moment verachtete. Ohne den hätte er ein viel besseres Bild gehabt.

Davon unbeeindruckt fing er an sich zu bewegen. Das war im stehen tatsächlich sehr einfach und machte höllisch viel Spass. Dabei stellte Perry fest, ohne diesen Druck, auch ja nichts falsches zu machen, war die Sache deutlich entspannter und er konnte experimentieren. Eine Zeit nagelte er die zierliche Frau so wild wie eine Nähmaschine. Die keuchte, stöhnte und krallte sich in alles, was sie erreichen konnte. Dann bewegte er sich langsam, aber dafür über die ganze Länge. Das brachte andere Geräusche zum Vorschein, die keines Wegs weniger erregend waren. Schliesslich griff er nach ihrem Becken und fing an, sie so fest er konnte auf sich zu ziehen. Elena drückte die Arme durch und machte einen Katzenbuckel.

Perry war sich nicht sicher, was genau ihn am Meisten an der Sache erregte. Waren es die Gefühle an seinem Schwanz? Die Gewissheit Sex zu haben? Oder waren es Elenas Geräusche? Wie dem auch sei, da rückte ein Orgasmus an.

»Oh leck, ich komme gleich!«

Elena liess sich sofort nach vorne fallen und entzog Perry jede Chance, weiter in sie einzudringen.

»Hab ich was falsches gesagt?«

»Nee. Weg mit dem Gummi!«

Perry verstand zwar mal wieder nicht, ein Dauerzustand in letzter Zeit, doch folgte er ihrer Anweisung. Wie er es bei Katja gesehen hatte, warf er das Kondom achtlos auf den Boden.

»Hallo? Dafür gibt es Mülleimer!«

Elena zeigte auf das genannte Einrichtungsstück. Beschämt nahm Perry das Gummi wieder auf und warf es in den Müll. Als er sich wieder umdrehte, sass Elena auf der Bettkante. Was sie wollte, war Perry nicht ganz klar, aber da es was mit ihm zu tun haben würde, ging er einfach zu ihr.

Sofort schnappte sich Elena Perrys steifes Glied und fing an es zu reiben. Als er schliesslich genau vor ihr stand, nahm sie den kleinen Prügel in den Mund. Hier hatte Perry nun zum ersten Mal das Gefühl, dass bei Elena etwas besser war. Sie liebkoste seinen Schwanz zwar ganz ähnlich, wie Katja es gemacht hatte, doch dass sie dabei von unten zu ihm aufschaute und einen unglaublich erregten Gesichtsausdruck hatte, dass fand Perry äusserst anregend.

Wirklich lange ging es jedoch zu Perrys bedauern nicht. Elena machte sich so gut an seinem Gerät, dass der Orgasmus nicht zu verhindern war. Perry begann aufzustöhnen, wobei Elena seinen Schwanz bis zur Spitze aus ihrem Mund entliess. Er fing an zu pumpen und er spürte, wie er in ihren Mund zu spritzen begann. Beeindruckt schaute er sich ihre begeisterten Augen an. Doch sollte anscheinend nicht seine ganze Ladung in sie hinein. Während er noch munter am spritzen war, ging Elena ein wenig zurück. Ein weiterer Schuss löste sich aus Perrys zuckendem Teil und klatschte Elena voll ins Gesicht. Die schien das zu erregen, was wiederum Perry anheizte. Noch zwei Mal brachte Elena seinen Riemen mit ihren Bewegungen zum spritzen, wobei ein Schuss ihren Hals und der Letzte ihre Brüste traf.

Perry war total von den Socken. So ein versautes Spiel wurde ihm zuteil? Was war das nur für ein grandioses Schicksal, dass ausgerechnet diese drei jungen Frauen neben ihnen eingezogen waren? Wie viel hatte sich sein Leben seither verbessert? Perry konnte das alles nicht glauben. Auch nicht, dass Elena, wie Katja zuvor, seinen Schwanz noch komplett sauberleckte, bevor sie schliesslich aufstand.

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