Langsam wird es absurd mit Pascal

Es verging etwas Zeit, nachdem Katja Nikolai verprügelt hatte und wie Pascal ja angekündigt hatte, blieb sie von einer Strafverfolgung unbehelligt. Das wunderte soweit aber niemanden, denn noch nie hatte Pascal eine Zusicherung gegeben, die er nicht halten konnte.

So kam es zur schönsten Zeit des Jahres. Weihnachten. Die Zeit, die Menschen um sich zu versammeln, die man um sich haben wollte. Wobei das gerade in Neunburg nicht ganz den gesellschaftlichen Gepflogenheiten folgte. Okay, Amy und ihre Mädels stellten zwar auch einen Baum auf und liessen es von gewaltigen Schneekanonen durchgehend vom Dach des Hauses schneien, so dass auch weisse Weihnachten garantiert war, doch da endete auch die Parallele zum allgemein gültigen Weihnachten.

Gerade für Amy war eines wichtig. Die Menschen. Alle, die sie lieb gewonnen hatte, mussten bei ihr sein. Also, ihr war es eigentlich egal, wo sie feierten, doch da Neunburg so mehr oder Minder in der Mitte aller Gruppen lag, war ihr Haus natürlich naheliegend.

So fanden sich alle pünktlich zum 24. dort ein. Natürlich auch die Heinzforter und sofort stellte sich eine wirklich tolle Stimmung ein. Gekocht wurde natürlich nicht. Warum hatten die Neunburger denn diesen ultimativen Pizza-Service unter ihrem Büro? Der war für das Catering bestellt worden und wie gewohnt war alles, was der anlieferte, einfach nur grandios. Nicht so grandios, wie wenn Manfred am Grill hantierte, aber es kam in die Nähe.

Es wurde auch nicht auf förmliche Kleidung Wert gelegt. Alle waren so da, wie sie sich wohlfühlten. Was allerdings bei den Mädels dann doch auf den ersten Blick aufgehübscht anmutete. Doch lag das nicht an Weihnachten, sondern am Sexualtrieb.

Selbstredend kam es in den drei Tagen dauernd zu sexuellen Aktivitäten zwischen den Anwesenden. Hier und da verschwanden welche in irgendeinem Zimmer, manchmal gingen sie ihren Trieben aber auch mitten unter den Anderen nach. Nichts, was irgendwer anstössig gefunden hätte. Sex war bei diesen Freunden ja schliesslich etwas ganz normales.

Wobei Donald sich auffällig oft mit Aisha beschäftigte, während Jana, auch sie samt Natascha und Kim waren ebenfalls inklusive ihrem Hubschrauber im Garten anwesend, dauernd an Perry hing. Für Katja war das kein Problem. Es gab hier mehr als genug Jungs, um die sie sich mit Freuden kümmern konnte.

Einzig Maya hatte in der Zeit ihre liebe Not. Natürlich wollte sie auch etwas Zeit mit Matteo verbringen, aber da musste sie natürlich vorsichtig sein. Dennoch, da natürlich auch Matteo hin und wieder an die Oberfläche kam, schafften die beiden hier und da ein aufregendes Schäferstündchen. Selbstverständlich unter dem Schutz von Pascal.

Eigentlich waren die Leute übereingekommen, dass Geschenke unsinnig waren. Was sollte man denn auch Menschen schenken, die sich selbst alles leisten konnten? Zwar gab es hier und da ein paar kleine Aufmerksamkeiten, die einfach nur unterstreichen sollten, dass man an den anderen Gedacht hatte, doch es war keine Pflicht und es gab auch keine wirkliche Bescherung.

Bis zum 26. Da sollten zwei Personen doch mit etwas beschenkt werden, was eigentlich absolut unmöglich schien. Pascal hatte da etwas vor. Die Idee kam ihm, als er Katja im Innenhof direkt im Schnell fickte. Sie betonte mehrere Male, wie geil gross sein Schwanz doch sei und wie geil der sich anfühlte. Klar, Katja gehörte zu den ehrlichen Frauen, die nicht so taten, als sei die Grösse irrelevant. Okay, war sie im Prinzip schon, denn sie hatte genauso gerne und genauso erfüllenden Sex mit Perry, der ja nun wirklich nicht gerade üppig ausgestattet war. Dennoch. Ein grosser Schwanz war einfach geil.

Also. 26. Dezember, kurz nach 20 Uhr. Pascal hatte dieses Glühen in den Augen und sein Ziel war absolut eindeutig. Katja. Natürlich bemerkte sie das und das Jucken zwischen ihren Beinen wurde mit jeder Sekunde Blickkontakt stärker. Das lag nicht an Pascals Fähigkeiten, sondern einfach an der Tatsache, dass sein Schwanz einfach der Wahnsinn war.

Schliesslich stand er auf, ging zu Katja und reichte ihr die Hand. Sie ergriff sie natürlich sofort und schwamm fast weg, vor Lauter Geilheit zwischen ihren Beinen. Sie stand auf und liess sich von Pascal aus dem Wohnzimmer führen. Doch der blieb auf einmal stehen und forderte Perry auf, ihnen zu folgen.

In Amys Schlafzimmer konnte Katja ihre Hände nicht von Pascal lassen, was natürlich für Perry ein gefundenes Fressen darstellte und auch seine Geilheit extrem nach oben trieb. Doch es sollte anders kommen.

»Katja, knie dich aufs Bett. Rock nach oben und ich hoffe, so bist so feucht, wie ich mir das denke.«

Katja lachte.

»Feucht? Feucht war ich, also du mich angeschaut hast. Jetzt bin ich eher ein fliessendes Gewässer.«

»Sehr gut. Dann los aufs Bett.«

Perry verfolgte mit amtlicher Erektion, wie Katja diesem Kommando nachkam und kurz darauf einsatzbereit auf dem Bett kniete.

»Hopp Perry. Fick deine Frau!«

Katjas Kopf drehte sich zu Pascal und sie schien über diese Anweisung gar nicht so glücklich zu sein. Sie hatte sich auf einen grossen Schwanz gefreut und den hatte Perry einfach nicht.

Auch wenn Perry verwundert war, seine Frau zu knallen war natürlich nichts, was er abgelehnt hätte. Also waren die Klamotten schnell weg und schnell steckte er in der wirklich nassen Muschi seiner Frau. Von allem extrem angeheizt legte er auch sofort wild los und Katjas verstimmter Blick verschwand sofort.

»Stopp!«

Befahl Pascal regelrecht und sofort hielt Perry inne und Katja schien zu erstarren. Das Timing dabei war grossartig, denn Perry war gerade ganz in seiner Frau drin.

»Okay ihr Beiden. Ihr seit mittlerweile definitiv mit im Kreise der Freunde, die ich als unverzichtbar ansehe, genau wie Amy und ihre Leute. Deshalb habe ich mich entschieden, euch ein Geschenk zu machen. Es ist nur für euch.«

»Was denn?«

Fragte Katja neugierig und bewegte sich dabei ein wenig, woraufhin Perry sofort wieder die Augen verdrehte vor Geilheit.

»Ich betone es noch einmal. Es ist nur für euch und ausser uns wird es niemals jemand erfahren. Klar soweit?«

Die verwunderten Blicke seiner Freunde reichte Pascal als Antwort aus.

»Nun gut. Perry, egal was passiert du bleibst ganz in ihr drin. Katja, ach, du wirst schon wissen, was du tun musst.«

Weder Perry noch Katja hatten auch nur den blassesten Schimmer, was Pascal vor hatte. Perry drückte sich nur ganz in seine Frau, was die wieder ein bisschen seufzen liess.

»Gut, dann gehts los.«

Was ging los? Die Beiden verstanden überhaupt nichts und Pascal stand nur da und schaute sie an.

»Oh Gott, oh mein Gott!«

Fing Katja an zu stöhnen. Perry spürte auch etwas, aber hatte keine Ahnung was. Es fühlte sich an, als würde sich Katja weiter über sein hartes Teil schieben, aber ohne das sich ihr Hintern irgendwie mehr an ihn gepresst hätte.

»Ja! Verdammte Scheisse ja! Mehr bitte!«

Katja schrie fast vor Erregung, während Perry einfach gar nichts verstand.

»Pervers! Ja! So! Genau so soll es sein! Perfekt!«

Damit endete das Gefühl bei Perry und verstanden hatte er immer noch nichts.

»Wie ist das nur möglich? Pascal! Wie geht das?«

»Na ja, Dämon und so. Aber das zweifelst du dann ja wieder an. Also belassen wir es einfach dabei, dass es geht.«

Perry verstand immer noch nichts.

»Was ist hier eigentlich los?«

Pascal musste lachen.

»Zieh dein Ding einfach mal ganz aus ihr raus und schieb es wieder rein.«

Perry verstand zwar immer noch nicht, kam der Aufforderung aber nach. Dann traute er seinen Augen nicht. Sein Schwanz hörte gar nicht auf. Der musste schon längst ganz aus ihr raus sein, aber da war immer noch was drin Er zog weiter, aber sein Teil schien nicht aufhören zu wollen. Noch ein gutes Stück, dann kam die Eichel zum Vorschein. Wieder reinstecken konnte er ihn aber nicht denn Katja drehte sich sofort um und schaute sich dieses Monster an.

»Alter, was hast du gemacht?«

Pascal musste grinsen.

»Schwanzverlängerung. Das müssten jetzt so um die 27 Zentimeter sein, würde ich schätzen. Aber ich betone wieder. Das ist nur für euch. Bei jeder anderen Freu, oder wenn Zuschauer dabei sind, bleibt er bei seiner normalen Grösse. Ich wünsche euch viel Spass damit!«

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