Beeindruckende Resultate

Mario und Waldemar bauten noch schnell eine Konstruktion, wodurch sie das Auto auch vom Handy aus überwachen konnten, ging der Trupp seines Weges. Benjamin, der wenige Minuten vor Waldemar seine Wohnung erreichte, zog sich aus, legte sich aufs Bett und legte sein Handy auf seine Brust. Zehn, maximal 15 Minuten würde es dauern, dann würde das kleine Ding vibrieren.

Tatsächlich. 13 Minuten, nachdem er sich aufs Bett gelegt hatte, kam eine Nachricht von Katja.

»Bist du daheim?«

Benjamin, der mittlerweile gerade bei Katja ein fast schon unglaubliches Selbstbewusstsein erreicht hatte, gab nur eine sehr knappe Antwort.

»Ja.«

Grinsend lag er auf seinem Bett, schaute an die Decke und stellte sich vor, wie Katja jetzt, eventuell neben Perry, sass und am rotieren war. Es würde nicht lange dauern, dann würde sein Handy sich wieder melden.

Keine zwei Minuten später kam dann wirklich eine Nachricht.

»Wie gehts dir?«

Benjamin lag auf seinem Bett und musste lachen. Als ob Katja wirkliches Interesse an seinem Wohlbefinden hatte. Sie wollte etwas ganz anderes wissen und dafür brauchte Benjamin keine Worte. Sein Teil war schon wieder komplett in Angriffsstellung da er ganz genau wusste, dass Katja es genau auf dieses Teil abgesehen hatte und es schon bald wieder gierig in den Mund nehmen würde. Er machte also ein Bild von seinem harten Riemen und schickte das an Katja.

Die Antwort dauerte ein bisschen. Benjamin stellte sich vor, wie sie total nervös wurde, Perry wissen wollte warum, sie ihm das Bild zeigen würde und dann voller Gier fragen, oder sagen würde, dass sie zu Benjamin wolle.

Es kam jedoch eine Antwort, mit der Benjamin so nicht gerechnet hatte.

»Der ist ja einsatzbereit. Auf wen wartet der denn?«

Benjamin war irritiert. Auf wen sollte er wohl warten, wenn er ihr das Bild geschickt hatte. Aber, er liess sich nicht aus der Ruhe bringen und wusste schon ziemlich genau, was er darauf antworten konnte.

»Keine Ahnung. Hat noch keine Interesse angemeldet!«

Dieses Mal dauerte die Antwort nur genau so lange, wie die Nachricht bis auf Katjas Handy brauchte, die ihre Antwort getippt hatte und ihre Nachricht bei ihm angekommen war.

»Ich! Ich melde Interesse an! Starkes Interesse!«

Wieder grinste Benjamin bis über beide Ohren.

»Warum sitzt du dann noch nicht drauf?«

Keine Antwort. Das war aber auch nicht schlimm, denn Benjamin wusste genau, dass Katja schnell Perry den Sachverhalt erklärte und wahrscheinlich schon fast auf dem Weg zum Auto war. Er selbst stand auf, ging zu seiner Wohnungstür und steckte den Schlüssel von aussen ins Schloss. Dann legte er sich wieder hin.

Wie lange genau er warten musste, hatte er nicht ermittelt. Doch schon bald öffnete sich die Wohnungstür, er hörte, wie diese geschlossen und der Schlüssel von innen ins Schloss geschoben wurde, dann war Katja auch schon da.

Sie machte sich nicht die Mühe eine Begrüssung. Sie kam, warf sich mehr oder minder auf Benjamin und bevor der es richtig erfassen konnte, war sein harter Schwanz schon unter ihrem Rock und drang langsam in sie ein.

Es war wie immer. Auch wenn Benjamin mittlerweile schon gehört hatte, dass Katja auch zärtlich und romantisch mit einem Mann schlafen konnte, bei ihm war sie immer und unersättlich und tierisch wild. Dieses Mal genauso. Sie ritt ihn sofort so hart, dass ihm schwindelig wurde. Als sie dann definitiv sein ganzes Gerät in sich aufgenommen hatte und vor Geilheit die Wände zusammen stöhnte, musste er an etwas denken.

Auf sozialen Netzwerken, welche wo man Videos teilt, gab es immer wieder Videos, wo Frauen die Frage stellten, wenn die Vagina nur zehn Zentimeter lang ist, warum braucht eine Frau dann mehr? Warum wusste Benjamin zwar nicht, aber dass mit den zehn Zentimetern war ja wohl Verarsche. Er hatte deutlich mehr als diese Länge und Katja hatte die komplett in sich.

Irgendwann folgten die Stellungswechsel. Erst rollte sich Katja herum, damit er auf ihr liegen konnte. Dabei nahm Benjamin ihre Beine über seine Schultern und fickte mit aller Gewalt, die er aufbringen konnte. Da er den Schelm im Nacken spürte, nahm er sich Katjas Handy, welches sie in Griffweite positioniert hatte, machte ein kleines Video, wie sie unter ihm lag, stöhnte und ihre Möpse umherwirbelten, dann gab er ihr das Handy. Sie garnierte das noch mit einem kurzen Satz und schickte es an ihren Mann.

Auch wenn Benjamin es so nie ausgesprochen hatte, wenn Katja ihre Finger in seine Schlang und er den dicken Ehering von Perry spürte, machte ihn das immer noch etwas wilder. Klar, es erinnerte ihn ja immer wieder daran, dass er gerade eine verheiratete Frau fickte und die sich nichts sehnlicher wünschte. Das war schon irre.

Zum Finale sorgte Katja dafür, dass Benjamin auf dem Rücken lag, sie zwischen seinen Beinen und blies, bis er schliesslich kam. Wieder hatte Benjamin ihr Handy zur Hand und filmte. Katja, die ihrerseits ja ganz schön fies zu Perry sein konnte, schaute genau in die Kamera, hatte die Eichel von Benjamins Lustspender im Bund und als der zu pumpen begann, machte sie grosse Augen.

Einen Wimpernschlag später schoss das Sperma aus ihrem Mund, während Benjamin mit etlichen weiteren Schüssen ihr komplettes Gesicht versaute.

Als er fertig war, gab er ihr das Handy und wurde schon wieder geil, als sie total besudelt erst noch eine Nachricht tippte und sich dann erst säuberte.

Sie wurde gerade fertig, als ihr Handy vibrierte. Sie las und Benjamin sah dieses Leuchten in ihren Augen. Auch wenn er sie gerade heftig genommen und einige Orgasmen hervorgerufen hatte, jetzt war sie geil auf ihren Mann und nichts konnte sie stoppen.

Am nächsten Tag im geheimen Labor waren die Beteiligten mehr als begeistert. Der Motor war die ganze Zeit mit Volldampf gelaufen und laut den Daten gab es nicht ein einziges Mal einen Einbruch der Leistung. Das war vielversprechend.

Sofort gingen neue Experimente los. Wie viel konnte dieses kleine Ding mit dieser Konfiguration wohl bewegen? Nun, es war ja nicht schwer, diese Frage zu beantworten. Der grosse Ingenieur baute einen Anhänger zusammen, den man mit allerhand Gewicht beladen konnte. Der Pickup machte dabei eine überraschend gute Figur. Doch bald kam das zum tragen, was ja bereits angesprochen worden war. Gerade bei voller Last, als wenn dieses kleine Fahrzeug mehr als sein eigenes Gewicht auf dem Hänger hatte, schien die Power vom Generator nicht mehr auszureichen und es kam zu Leistungseinbrüchen.

Damit war die Frage ja geklärt. Eine direkte Verdrahtung war durchaus möglich, doch sollte man einen Puffer dazwischen bauen, was nun in Angriff genommen wurde.

Am Nachmittag ging dann der umgerüstete Pickup an den Start und der dazwischen geschaltete Akku kompensierte das Problem hervorragend. Selbst als noch mehr Gewicht auf den Anhänger geladen wurde, die Leistung blieb konstant.

Da der Strom ja aus dem Akku geholt wurde, dieser vom Kondensator und wiederum dieser vom Generator geladen wurde, war Letzterer nie überfordert. So funktionierte alles wirklich hervorragend.

Während so ziemlich alle total begeistert waren, blieb es bei Viper eher verhalten. Er wollte wissen, was dieses Art des Antriebs wirklich hervorbringen konnte und in seinem Sinne hiess das, er brauchte ein Rennen um zu wissen, wie gut es nun wirklich funktionierte.

In der Zeit, wo sich die Freunde mit dem Pickup ihren Spass auf der Strecke draussen holten und das kleine Ding dabei wirklich heftig quälten, zog Viper los. Blieb aber nicht lange weg. Als er zurück kam hatte er den gleichen Pickup im Gepäck.

Natascha wollte wissen, warum er dieses Ding angeschleppt hatte, wo da der Sinn lag. Für Viper, aber auch für Mario war die Sache klar. Sie würden das Teil zusammenbauen und erst dann, wenn der umgebaute Pickup das Standardmodell bei einem Dragrace schlagen konnte, war er mit der Leistung des Generators zufrieden.

Benjamin empfand diese Variante als etwas unwissenschaftlich. Aber, Viper würde seine Gründe dafür haben und deshalb liess er ihn gewähren. Nun, als wenn Viper sich davon hätte abbringen lassen.

Es begann wieder eine muntere Bastelstunde wobei Mario und Waldemar diesen neuen Pickup auf eine andere Frequenz umbauten. Sonst wären ja beide Pickup mit einer Fernbedienung gefahren.

Natürlich würde es wieder seine Zeit dauern, bis der neue Pickup fertig war. Für Benjamin aber kein Problem. Es zeigten sich immer wieder Unzulänglichkeiten bei Generator. Besonders bei Sand war er äusserst empfindlich. Aber genau dafür war ja dieser Kurs gebaut worden. Um herauszufinden, wo die Schwachstellen lagen und von denen gab es leider verdammt viele.

Print Friendly, PDF & Email

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.