Katja gibt Gas!

Perry war wie erstarrt. Auch wenn er es sich eigentlich hätte denken können, er war viel zu sehr auf eine negative Antwort fixiert gewesen, um den Umstand in Betracht zu ziehen. Wie ein Roboter stellte er deshalb eine total unsinnige Frage.

»Der fickt dich wirklich?«

Die Antwort dauerte etwas, kam aber im Vergleich zu vorher noch relativ zügig. Sie bestand auch nicht aus Worten sondern einem Bild. Er sah das Gesicht seiner Frau, mit dem eindeutigen Ausdruck der Geilheit. Offensichtlich war sie auch nackt und der hinter ihr aufragende Benjamin schien auch unbekleidet. Wenn man seine Position in Relation mit ihrer nahm, dann musste er sie zumindest im Intimbereich berühren.

Da konnte er sich nicht mehr zurückhalten. Perrys Schwanz sprang in einer Millisekunde zu voller Pracht auf und verursachte ihm schon fast Schmerzen. Wie gebannt starrte er auf das Bild und stellte sich gerade vor, wie Benjamin in seiner Frau drin war und ihr diesen Gesichtsausdruck verpasste. Dadurch gab er keine Antwort, was Katja animierte, ihm noch etwas zu schicken.

»Scheinst mir ja nicht zu glauben!«

War der Text, gefolgt von einem Video. Dieses Zeigte Katjas Po, den Perry unter Millionen erkennen würde. Aber auch Benjamins Bauch und dessen Schwanz, der immer wieder in Katja verschwand.

Auch wenn er es eigentlich so nicht wollte, sofort ging Perrys Hand an seinen Schwanz und fing an den zu reiben.

»Ist er gut?«

Fragte Perry. Als er die Nachricht abgeschickt hatte, fand er sie sofort ziemlich bescheuert, denn es war klar, dass es ihr gefiel.

»Und wie Schatz! Dieses riesige Ding ist einfach nur der Hammer! Ich weiss gar nicht, wie oft ich schon gekommen bin!«

Sofort war Perrys Eichel so mit Liebesperlen bedeckt, dass sich durch die Bewegung Schaum bildete. Perry wollte gerade schreiben, da kam schon eine neue Nachricht von Katja.

»Denkst du aber auch bitte dran, dass du vorhin auch schon in mir warst und mich nachher nochmal ficken sollst? Oder soll ich dir nur einen blasen?«

In dem Moment liebte Perry seine Frau gleich noch heftiger. Sie hatte ihm gezeigt, wie geil sie auf Benjamin war, hatte sogar den Sex mit ihm dafür unterbrochen und genoss es anscheinend in vollen Zügen. Doch bevor er sich da jetzt negative Gedanken basteln konnte, zeigte seine Frau ihm, dass auch er sie zu ficken hatte. Das auch er ihren unglaublichen Körper geniessen durfte und sie auch bereit war, ihm nur einen zu blasen, ohne selbst an die Reihe zu kommen.

»Ich liebe dich!«

Waren die einzigen Worte, die er tippen konnte.

»Ich liebe im Moment nur diesen gigantischen Schwanz. Aber keine Sorge, wenn der mit mir fertig ist, liebe ich wieder nur dich!«

Das war fies! Auf der einen Seite erregte das Perry so sehr, dass er schon Sorge hatte, unfreiwillig zu spritzen. Sie hatte aber auch so ein bisschen den Beigeschmack, dass sie ihn vielleicht nicht so sehr liebte, wie sie es immer sagte.

»Du kannst das einfach abstellen?«

Dieses Mal dauerte die Antwort etwas.

»Sorry, haben die Stellung gewechselt, damit er mir nicht aufs Handy schauen kann. Jetzt reite ich ihn und Schatz, der geht komplett rein. Zeckt ein bisschen, aber ist so geil!«

Zur Bestätigung kam dann auch noch ein Bild, wo sie wirklich komplett auf Benjamin sass und kein Stück Schwanz mehr zu sehen war. Schon kam ein weiteres Bild von ihrem Hintern. Auch da war nichts von einem männlichen Genital zu sehen.

Perry musste loslassen. Jede weitere Berührung und er wäre fertig gewesen. Das konnte aber auch noch kommen, je nachdem welche Nachricht als Nächstes kam.

»Warum soll der dir nicht aufs Handy schauen?«

»Weil du gefragt hast, ob ich die Liebe zu dir einfach abstellen kann. Nein, kann ich natürlich nicht! Denk mal dran, ich bin auf diesen Schatten los, ohne auf meine eigene Gesundheit zu achten, nur weil er dich verletzt hatte. Nur mein Kopf ist gerade so mit den Gefühlen durch diesen Superriemen erfüllt, dass ich nicht an andere Gefühle denken kann.«

Perry hielt es kaum aus. Katja hatte diese Worte mit einem irrwitzig grossem Schwanz in sich geschrieben. Das war einfach nur irre geil, da konnte kommen wer wolle.

Aus Sicherheitsgründen wartete Perry, bis er wieder schrieben. Das kostete ihn zwar alles an Kraft, da er nur zu gerne weitere Details gesehen hätte, doch er wollte seine Ladung für seine Frau aufheben. Die sollte nicht nutzlos durch den Raum fliegen und irgendwas beschmutzen.

Er war tatsächlich schon ein wenig abgekühlt, als dennoch eine Nachricht ankam. Katja hatte ein Selfie gemacht, wie sie dieses irre Ding im Mund hatte. Es glänzte an einigen Stellen noch von ihrem Saft.

»So will er kommen. Ist das okay für dich?«

Oha. Jetzt schickte Katja wirklich alle Register ins Rennen. Da merkte Perry erst, wie sehr er solche Chats vermisst hatte. Klar, er fickte mittlerweile dauernd und das nicht nur seine Frau. Er hatte es mittlerweile unzählige Male erlebt, wenn Katja andere Kerle befriedigte, doch diese Chats hatten einen ganz bestimmten Scharm, der in letzter Zeit definitiv zu kurz gekommen war.

»Willst du das denn?«

Auch die Frage war überflüssig. Perry und Katja wussten, dass sie es unbedingt wollte. Perry wollte es aber lesen.

»Auf jeden Fall Schatz. Ich will, dass er seine Ladung in meinen Mund spritzt. Also? Darf er?«

Perry war elektrisiert und sein Schwanz fing schon an zu pumpen, obwohl er ihn gar nicht berührt hatte.

»Unter einer Bedingung!«

Auch das war eigentlich Blödsinn, denn natürlich durfte Benjamin das. Perry hätte es gar nicht verhindern können und wollte es auch nicht.

»Welche?«

Perry brauchte gleich mehrere Anläufe, bevor er die Nachricht beenden und abschicken konnte.

»Ich will sehen, wie er spritzt und du schluckst!«

Darauf kam dann keine Antwort. Perry malte sich im Kopf aus, wie Benjamin schon gekommen war, als er noch getippt hatte und Katja seiner Bedingung deshalb nicht nachkommen konnte. Deshalb kühlte sein Schwanz auch etwas ab und fing sogar langsam an, wieder zu schrumpfen.

Dann kam jedoch eine neue Nachricht. Darin befand sich ein Video und das zeigte seine Frau, mit dem beachtlichen Kolben im Mund. Sie machte sehr grosse Augen, als das Ding in Intervallen an fing dick zu werden. Ziemlich oft sogar. Perry war klar, dass er genau in dem Moment in den Mund seiner Frau spritzte und bei der Häufigkeit, musste sich da gleich Tonnenweise Sperma in ihrem Mund befunden haben.

Als das Pumpen aufhörte, entliess Katja den Schwanz aus ihrem Mund. Sie hatte nur die Eichel aufgenommen, aber schon die schien viel ihres Mundes ausgefüllt gehabt zu haben. Dann schaute sie in die Kamera und machte die typische Schluckbewegung. Kurz darauf öffnete sie ihren Mund, in dem kein bisschen Sperma zu sehen war.

Perry musste sich zwingen, an etwas anderes zu denken. Nur, an was? Alles, was er in letzter Zeit erlebte, war auch irgendwie mit Sex zu verbinden. Egal mit welcher Frau. An Mario zu denken, war auch nicht besonders hilfreich. Er versuchte, an dem Garzella zu denken. Da kam dann aber hin und wieder Viktoria ins Spiel.

Schliesslich war es dieser verzweifelte Versuch, etwas nicht erregendes in seinen Gedanken zu finden, weswegen er tatsächlich abkühlte.

»Ich geh noch mit Otto duschen. Ich hab ihm das versprochen. Danach komme ich zurück und ich erwarte, dass dein Schwanz seinen ehelichen Pflichten nachkommt!«

Und wie der das würde! Perry spürte wieder diese irrwitzige Lust auf seine Frau, die er so schon lange nicht mehr verspürt hatte. Ja, dieses chatten hatte definitiv einen eigenen, sehr grossen Reiz, den Perry wieder öfters halten wollte.

Doch die Idee mit der Dusche fand er gar nicht so schlecht! Auch er konnte sich ja noch schnell möglichst kalt abduschen. Umso geiler war es schliesslich, wenn Katja seinen besten Freund im Mund hatte.

Ach ja, sein Leben war so viel besser geworden, seit die Mädels nebenan eingezogen waren. Er hatte sich zwar in Gedanken vorgestellt, wie es wohl mit Nachbarn hätte werden können, gerade auch mit einem attraktiven, weiblichen Nachbarn, doch wie es nun gekommen war, toppte seine kühnsten Gedanken um Welten. Klar, er hatte sich damals natürlich vorgestellt, wie eine neue Nachbarin sich in ihn verlieben würde und sie dann Sex hatten. Doch Katja war da ja eine komplett andere Hausnummer. Sie liebte ihn, hatte ihn geheiratet und hatte unglaublich gerne und oft Sex mit ihm. Wollte aber eben auch noch andere Kerle und das ihn das derart heiss machen würde. Konnte er selbst heute kaum glauben.

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