Ein ungeahntes Wochenende (Teil 7)

Viper, der von dieser harten Nummer offensichtlich nicht in Mitleidenschaft gezogen worden war, zog sich bald darauf an und verschwand in Richtung Wohnzimmer. Katja brauchte noch eine Zeit, bis sie ihm folgen konnte. Als sie jedoch im Wohnzimmer ankam, fehlte ihr Perry. Sie wollte ihm eigentlich die Story erzählen und ihn damit wahrscheinlich bis zum ungewollten Abschuss reizen, doch der war nicht da.

Als es ihr auffiel, musste Katja grinsen. Sie stellte sich ihren Mann vor, wir er sich die Gegebenheiten ausgemalt hatte und sich dann schleunigst wieder ins Bett verzogen hatte, um seinen Schwanz zu wichsen und an sie zu denken. Der Gedanke gefiel ihr und sie machte sich auf, um ihn dabei zu unterstützen.

Doch während sie sich anschickte, zurück zu den Schlafzimmern zu eilen, wurde sie von Mario aufgehalten.

»Wo willst du denn schon wieder hin?«

»In unser Zimmer. Meinen Mann ein bisschen ärgern!«

»Dachte ich mir. Kannst du dir sparen!«

»Kann ich? Wieso?«

»Na schau dich mal um. Fehlt außer deinem Mann noch jemand?«

Katja schaute sich um. Ja, es fehlten Leute. Aber deren Verbleib konnte sie sich denken. Bis auf eine.

»Amy?«

»Bingo! Sie hat deinen total verstörten Perry gesehen und du kennst sie ja. So einen überspitzen Rammler lässt sie sich nicht durch die Lappen gehen!«

Katja war schockiert. Mitten im Schock ereilte sie schon der nächste Schock.

Der erste Schock kam dadurch, dass ihr Mann eine andere Frau fickte. Der darauffolgende Schock kam zustande, weil sie ihre Eifersucht spürte. Das kannte sie so nicht. Sie musste sich aber eingestehen, dass Perry immer dieses Desinteresse an anderen Frauen zeigte, gefiel ihr eigentlich sehr gut. Er hob sie über ihre Mitstreiter und ja, sie wollte das irgendwie auch so, auch wenn sie schon sehr oft das Gegenteil bewiesen hatte.

Das half ihr aber alles nichts. Sie hatte nie auf Treue bestanden, ihrem Mann nie eine entsprechende Bitte unterbreitet. Nein, sie hatte ihn ja sogar zu Seitensprünge aufgefordert. Nun war sie Eifersüchtig und ihr war klar, sie konnte da jetzt auch nichts mehr dagegen unternehmen.

Wahrscheinlich wäre es ihr besser gegangen, wenn sie erlebt hätte, mit welch Engelszungen Amy an dem über spitzen Perry arbeiten musste, um ihn dann doch ins Bett zu kriegen. Da sie das aber nicht hatte, ging es ihr in dem Moment überhaupt nicht gut.

Perry schon. Der lag bereits in Amys Bett, Beide waren nackt und er beobachtete, sie sie seinen Schwanz mit dieser Hingabe lutschte, die er so eigentlich nur noch von Katja kannte. Dieses Bild, wie sein hartes Teil immer wieder in ihrem Mund verschwand und sie ihn dabei mit diesen glühenden Augen ansah, wie er ihre Zunge an seiner Eichel spürte und wie sich ihr Kopf immer wieder hob und senkte, es war einfach nur fantastisch.

Selbst der alte, schon stark beanspruchte pinke Haarreif gab ihm ein bisschen Extraerregung. Es war ein Alleinstellungsmerkmal bei Amy. Wenn man diesen Haarreif in entsprechender Bewegung sah, dann war es eindeutig, dass man gerade von der einen Amy einen geblasen bekam. Das hatte schon seinen Reiz.

Amy verstand sich natürlich auch darauf, ihn nicht nur mit ihren Lippen und ihrer Zunge zu verwöhnen. Immer wieder liess sie ihn aus ihrem Mund entkommen, um ihn dann nur mit der Hand zu bearbeiten.

Auch das war ein extremer Reiz bei ihr. Amy war schliesslich nicht irgendwer. Sie war ein wirklich grosser MyTube-Star. Dazu war sie noch ein unglaublich guter Rennfahrer und Perry wusste auch ganz genau, was sie beim kämpfen drauf hatte. Alleine die Geschichte auf dieser Terror-Insel machten aus Amy etwas ganz besonderes und diese Amy lag nun zwischen seinen Beinen und wichste seinen harten Schwanz. Klar, dass Perry da einen Engelschor hörte.

Gelegentlich kam Amy auch etwas nach oben, um seinen Riemen und seine Bälle mit ihren Brüsten zu liebkosten. Auch das bei Amy ein wahres Highlight.

Alles in Allem ergab das aber für Perry ein Problem. Er dachte dabei keine Sekunde an seine Frau! Normalerweise dachte er beim Sex immer mal wieder an Katja und wie gerne er das von ihr hätte. Bei Amy jedoch waren die Gedanken an Katja wie weggewischt. Sie flammten immer nur kurz auf und verschafften ihm ein schlechtes Gewissen.

Natürlich liess sich Perry auch nicht lumpen. Er spürte, wie sein Orgasmus anstand und den wollte er so lange verhindern, bis er Amy auch anständig gefickt hatte. Also musste da eine Cooldown-Phase her und die verschaffte sich Perry, indem er Amy neben sich aufs Bett zitierte um dann zwischen ihren Beinen zu verschwinden.

Wieder diese Extragefühle, die er bei Amy hatte. Sie war Star und Monster in einer Person, aber in diesem Moment einfach nur eine Frau. Sein Zungenspiel, welches Amy immer nur einen Eindruck davon vermittelte, was sie eigentlich hätte haben können, brachte sie fast um den Verstand. Perry leckte immer nur mit der dünnsten Zungenspitze ganz wenig über ihren Kitzler und ihre Schamlippen. Amy erwartete jedes Mal, dass sich dieses Gefühl nun intensivieren würde und danach sehnte sie sich mit jedem Durchgang mehr. Doch Perry erlöste sie nicht. Jedes Mal aufs Neue war ihre Vorfreude extrem, doch er erfüllte sie nicht.

Wenn sie sich dann anschickte, ihn zum intensiveren Spiel aufzufordern, ging sein Kopf sofort ein Stück tiefer und sie spürte seine Zunge, sie sie ihren Po umspielte und ein wenig eindrang. Amy war kurz vor der absoluten Raserei. Sie krallte sich in die Lagen, stöhnte ihre Geilheit lautstark heraus. Doch Perry quälte sie einfach weiter.

Ob er ihren Erregungszustand irgendwie erkennen konnte, wusste Amy nicht. Doch als sie ganz knapp vorm durchdrehen war, rutschten da auf einmal Finger in sie hinein. Wie viele waren das? Zwei? Drei? Amys Becken bewegte sich und dann spürte sie, wie es irgendwie immer mehr wurden. Bis Perry die Ekstase wüst unterbrach.

»Ähm Amy, durch deine Bewegung ist gerade meine ganze Hand in dich rein gerutscht.«

Amy hob ein wenig den Kopf und schielte nur aus einem halb geöffneten Auge zu Perry.

»Mach ne Faust!«

Keuchte sie zu ihm. Perry, der so etwas noch nie erlebt hatte, war erst unsicher. Da Amy das aber wollte, hat er es. Ihr Kopf knallte zurück aufs Bett, ihr Stöhnen wurde extrem.

»Alles gut?«

»Halt die Klappe und mach! Bin noch nie gefistet worden!«

Stimmt! Das nannte man ja fisten! Amy hatte das noch nie vorher? Er war der Erste? Sein Schwanz, auf dem er ja zum abkühlen lag, wurde zum Wagenheber. Dieses Gefühl und der Gedanke war irre. Er tat etwas bei Amy, was noch niemand zuvor gemacht hatte. Gut, bei Amy konnte es durchaus sein, dass sie es doch schon gehabt hatte, aber durch ihre Ekstase nicht bemerkt hatte. Spielte aber keine Rolle. Ob es das erste Mal war, oder sie es nur behauptete, taten seinem Zustand keinen Abbruch. Er fing an seine Faust in sie zu schieben und dann wieder zurückzuführen. Es war ein grandioses Gefühl.

Nicht nur für Perry. Amys Bewegungen wurden fast schon übertrieben. Er musste quasi gar nichts machen. Ihr Becken bewegte sich so heftig, dass seine Faust sich ganz von selbst in ihr Bewegte. Alleine der Anblick war schon unbeschreiblich. Dazu war sie innerlich so heiss und wurde irgendwie immer feuchter.

Perry achtete aber nur halbherzig darauf. Viel zu intensiv waren seine eigenen Gefühle bei dem Gedanken, was er da gerade tat und nun dachte er doch wieder an Katja und fragte sich, ob er das bei ihr auch konnte, denn irgendwie war es einfach nur geil.

Bis er mit einem Schlag das Gefühl hatte, Amy wollte ihm jeden Knochen in der Hand brechen. Mehrere heftige Kontraktionen pressten seine Faust derart zusammen, dass er echte Schmerzen erlitt. Nie im Leben hätte er sich träumen lassen, dass eine Frau da unten derartige Kraft ausüben konnte. Klar, sie hatte einen Orgasmus. Doch musste der so lange dauern? Perry fing vor Schmerz an zu schwitzen, unterdrückte jedoch jegliche Art von Schmerzlaut, um Amys Höhepunkt nicht zu unterbrechen. Bis sie schliesslich wieder locker liess und seine Hand regelrecht aus sich hinaus presste.

»Alter, so einen Abgang hatte ich schon lange nicht mehr! Gib mir paar Minuten, dann reite ich dich ins Paradies und zurück!«

Perry betrachtete seine Faust und diesen kleinen Spalt, wo sie eben noch drin war. Für ihn ein Phänomen.

»Das war das erste Mal?«

»Schätze schon. Oder ich hab es vor lauter Geilheit nicht mitbekommen, oder es vergessen.«

»Und es war geil?«

Amy lachte.

»Nein. Ich explodiere immer, wenn ich etwas langweilig finde!«

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