Der perfekte Liebhaber

»Also, ich verstehe dich richtig. Dein Schwanz ist jetzt so gross, wie ich ihn für den Handbetrieb haben will?«

Ihr Begleiter lächelte.

»Schwanz. Ich finde es bemerkenswert, wie eure Ausdrucksweise ein von Tieren stammendes Körperteil für das Genital des Mannes verwendet wird.«

»Eh, nicht ablenken!«

»Verzeih. Ja, so ist es. Doch müsstest du dir die Frage selbst beantworten können. Ist er für dich so, wie du es dir vorstellst?«

Tiffany schaute genau hin. Ja, war es. Die Eichel schaute aus ihrer Faust heraus und wenn sie ihre Hand bewegte, war es genau die Länge an Bewegung, die ihr gefiel.

»Okay, hast gewonnen. Sollen wir weitermachen?«

Er verdrehte die Augen und stöhnte.

»Ja, ich bitte darum!«

Tiffany fackelte nicht lange. Noch einmal schob sie ihre Hand ganz an ihn, leckte dann über die Eichel, öffnete die Faust und liess das stramme Teil in ihren Mund gleiten. Schon dabei merkte sie, wie dieser sich veränderte. Er wuchs, wenn auch nicht viel. Ausserdem schien er ein wenig dünner zu werden. Er war nun gross genug, um ein Stück in ihren Hals zu reichen. Es war fantastisch!

So fantastisch, dass Tiffany voller Wonne ihre Künste zum Ausdruck brachte und darüber hinaus so heftig erregt wurde, dass sie es kaum selbst glauben konnte. Eigentlich gab es nur ein Wesen, was in dieser Situation mehr Geilheit in ihr schaffen konnte und das war Ruug mit seinen Tentakeln.

Da war aber noch etwas anderes. Sie kannte es in gewisser Weise von Raschniposa. Es war ein bisschen so, als würde Geilheitsenergie von ihm auf sie übergehen. Ein überaus angenehmer Nebeneffekt, auch wenn der nicht annähernd so stark war, wie beim Sperma von Raschniposa. Dafür konnte sie hier noch ihrer Leidenschaft dabei frönen.

Lange liess sich Tiffany Zeit, dieses traumhafte Teil mit allen Tricks zu liebkosen, die sie mit ihren Lippen, der Zunge, dem Sog und ihren Händen zu bieten hatte. Den Geräuschen ihres Begleiters nach zu urteilen, war sie auch überaus erfolgreich damit. Doch dann war die Geilheit einfach zu gross.

»Ficken?«

Sagte sie, konnte aber ihre Hand nicht von dem Teil lassen. Es wechselte wieder in die Form, die sie beim wichsen offensichtlich bevorzugte.

»Ich würde es begrüssen!«

Sagte er schliesslich, nachdem er einige Male tief durchgeatmet hatte. Tiffany stand auf und fing an sich ganz zu entblättern.

»Na ja, an deinem Dirtytalk müssen wir noch arbeiten. Aber ansonsten bist du eine echte neun.«

Er schaute sie an und eine Augenbraue war fragend etwas nach oben gezogen.

»Mach hier nicht auf eingebildet. Los, ausziehen und hinlegen!«

Er war sich nicht ganz sicher, wie er Tiffanys Worte zu werten hatte, doch er wollte mehr. Seine Kleidung war schnell verschwunden. Dabei war das wörtlich zu nehmen. Auch wenn er eben noch offensichtlich Textil um sich hatte und Tiffany seinen Schwanz auch daraus entnehmen konnte, nun war einfach alles weg. Die schienen wirklich die Herren über die Materie zu sein.

Dann lag er da. Sein Teil hingegen war zwar noch steif, schien aber dramatisch an Länge und Umfang verloren zu haben. Tiffany liess sich jedoch nicht irritieren. Sie stellte ihre Füsse neben ihn, senkte sich hinab und legte an. Als er schliesslich in ihre heisse und super feuchte Grotte eindrang, war sie enttäuscht. Das Ding blieb so klein und sie wollte meutern.

Doch dann. Bevor sie etwas sagen konnte, schwoll und wuchs das gute Stück sprunghaft an. Aber auch die Form schien sich zu verändern. Tiffany spürte ihn überall in sich, als wäre er wie ein Ballon auseinandergegangen. Sie überlegte kurz, ob sie einfach so sitzen bleiben und geniessen sollte, aber sie wollte ja auch Spass.

Als sie das erste Mal ihr Becken hob, spürte sie etwas merkwürdiges. Ungewollt drängte sich ihr eine Wurst in den Sinn, die man aus einer Pelle drückte. Tatsächlich schien der Schwanz an den Muskeln ihrer Grotte wieder die normale Form eines Penis anzunehmen, auch wenn er weiterhin dick und lang blieb.

Einen kurzem Moment erwachte der Wissenschaftler in Tiffany. Wie ging das? Wie konnte sie diese Eigenschaft genauer erforschen? Die Geilheit wollte jedoch etwas ganz anderes. Erst bewegte sie sich langsam auf und ab und war jedes Mal mit einer massiven Geilheit von dem Effekt dieses Riemens begeistert. Als sie dann jedoch schneller wurde, kam ganz schnell ein heftiger Engelschor.

Es wurde so heftig, da musste die ganze himmlische Big-Band auf den Beinen gewesen sein. Tiffany wusste gar nicht, ob sie sich eigentlich noch bewegte. In ihr brannte ein Feuerwerk der geilsten Emotionen ab, dass selbst Ruug Gefahr lief, seine Position an der Spitze zu verlieren.

Gut, so weit brachte es ihr Begleiter dann doch nicht, aber immerhin dauerte es nicht sonderlich lange, bis Tiffany von einem derart befriedigenden Orgasmus gepeitscht wurde, dass sie, obwohl sie noch lange nicht an ihrer Leistungsgrenze war, das Ende der Aktes einläutete.

Wie sagte ihr Begleiter? Er käme erst zum Höhepunkt, wenn seine Gespielin befriedigt war? Gelogen hatte er auf jeden Fall nicht. Auch er kam zu einem Höhepunkt, welcher an Lautstärke kaum zu überbieten war. Der Urschrei scheuchte sogar die Vögel, oder was auch immer das für Kreaturen waren, aus einem nahegelegenen Baum.

Das war jedoch nicht einmal das beeindruckende. Als er kam, pumpte er so viel Ejakulat in Tiffanys bebendes Innere, dass sie einen Moment das Gefühl hatte, gleich platzen zu müssen. Jede Falte schien ausgefüllt und wenn Tiffany darauf hätte schwören müssen, dass er auch ihre Gebärmutter bis zum Rand gefüllt hatte, sie hätte es getan.

Dieses Gefühl war jedoch nur eine Randerscheinung. Ähnlich wie bei Raschniposa, schien auch er Geilheit durch sein Sperma auf sie zu übertragen. Auch wenn sie bis zum Anschlag befriedigt war, ein neuer Orgasmus ähnlichen Ausmass krachte über sie herein und beraubte sie aller Kräfte. Sie dank auf ihm zusammen und dann wurde es dunkel.

In der Zwischenzeit hatte das Aussenteam eine Fülle an Pflanzen gesammelt. Nicht nur Pflanzen. Auch Erdreich und Gestein wurde fotografiert, sorgsam in einen Probenbehälter gepackt und beschriftet. Alles total wissenschaftlich. Den Leuten war auch etwas aufgefallen, doch niemand traute sich, es laut auszusprechen. Die Gräser und Pflanzen in der Gegend schienen sich gelegentlich im Gleichklang von selbst zu bewegen. Das wäre noch nicht so surreal gewesen, wenn in diesem Moment wenigstens ein kleines Lüftchen gegangen wäre. Einige der Mannschaft hatten sogar, möglichst unauffällig, auf ihre Messgeräte geschaut. Da diese aber absolute Windstille anzeigten, fingen sie an an ihrem Verstand zu zweifeln und trauten sich deshalb nichts, irgendetwas zu sagen.

»Hat jemand eine Ahnung, wo Tiffany steckt? Wir wären bereit für den Rückweg!«

Überall waren nur unwissende Gesichtsausdrücke. Ruug machte sich Sorgen.

»In Ordnung. Ihr kehrt auf die Megaclite zurück. Erstattet Bericht und sagt Kapitän Krieger, er soll mich mit den Sensoren überwachen. Sollte ich ein Signal geben, bitte ich um sofortigen Transport.«

Tiffany war inzwischen zu sich gekommen. Ihr Begleiter war bereits wieder angezogen und hatte sie einfach auf dem Boden liegenlassen. Als sie sich aufrichtete, fiel ihr etwas merkwürdiges auf. Ein kurzer Blick verschaffte Klarheit. Zwischen ihren Beinen war der ganze Boden aufgeweicht. Offensichtlich war das, was er da abgefeuert hatte, während ihrer Ohnmacht aus ihr herausgelaufen und hatte den Boden getränkt. Etwas angewidert stand sie auf.

»Zieh dich am Besten schnell an. Deine Leute sind bereit für die Rückkehr und einer macht sich gerade auf die Suche nach dir.«

»Das ist bestimmt Ruug. So ein Mist!«

Ihr Begleiter musste anerkennen, auch wenn sie nicht in der Lage war, Kleidung aufgrund ihrer Gedanken um ihren Körper zu legen, war sie beeindruckend schnell angezogen.

»So, dann schnell mal zurück. Am Besten direkt in Ruugs nähe, bevor der eure Siedlung findet.«

Eine Berührung reichte aus und sie waren genau dort, wo Tiffany sein wollte. Unglaubliche Lichtjahre von ihrer letzten Position entfernt, in nur einem Wimpernschlag.

»Ruug, wohin des Wegs?«

Ruug drehte sich um und schien durch Tiffanys Erscheinung erleichtert.

»Ich wollte dich suchen!«

»Und du hast mich gefunden. Wo sind die Anderen?«

»Zurück auf dem Schiff.«

»Prima. Dann gib mal Signal. Ich muss Pam was erzählen!«

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