Die Kameras im Schlafzimmer

Die Freunde waren schon eine Zeit unterwegs und es war abzusehen, dass die Landung nicht mehr lange auf sich warten lassen würde. Perry schaute aus dem Fenster und fragte sich, ob er vielleicht doch in einem Traum gefangen war, oder im Koma lag. Er spürte eine Hand auf seiner und schaute nach.

Wie konnte das nur sein? Es war nur Katjas Hand und dennoch einfach das schönste, was er sich vorstellen konnte. Diese schmalen, makellosen Finger mit den perfekt lackierten Fingernägel. Nun, da fragte sich Perry jedoch, seit wann die blau waren. Waren sie vor dem Abflug nicht rot gewesen? Egal. Unfassbar war auch für ihn, dass da sein Ring an ihrem Finge war. Sie war nicht nur eben eine Frau, die zufällig neben ihm sass. Sie war auch keine gute Freundin und auch nicht seine feste Freundin. Sie war seine Frau! Sie hatte ihm im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte das Ja-Wort geben und angeblich bislang auch noch nicht bereut. Ja. Er lag im Koma!

»Schlafzimmer, Anspruch!«

Rief Katja. Von den restlichen Mädels, auch von Maia, ging nur ein Daumen nach oben, mehr schien die das nicht zu interessieren. Perry schaute verwundert zu seiner Frau, die grinste jedoch nur frech.

»Donald, Anspruch!«

»Von mir aus, aber lass noch was drin, ich will auch noch!«

Perrys Hose beulte sich. Katja stand auf und schon war Donald hinter hier. Sie ging ein paar Schritte unter den Wachsamen Augen von Perry, bleib dann stehen und drehte sich um.

»Was ist Schnabeltier? Kein Bock auf mich?«

Perry verstand gar nichts mehr. Sie wollte ihn und Donald gleichzeitig? Klar, Katja hatte auch gegen Dreier nichts einzuwenden, nur warum ausgerechnet jetzt, wo er sich doch so viele Gedanken über seinen Zustand und das machte, was da vor ihm lag. Dennoch sprang er auf und war geschwind hinter den Beiden.

Im Schlafzimmer des Flugzeugs machte Katja keine halben Sachen. Perry schloss die Tür, drehte sich wieder zu den Beiden um, die schon heftig am knutschen waren. Ach, wie wünschte Perry sich in dem Moment, dass sie auf der Erde in einem richtigen Zimmer gewesen wären. Hier war so wenig Platz, er konnte bestenfalls ihre Hände und Arme streicheln, oder eben Donald.

Seine Qual dauerte jedoch nicht lange. Katja löste den Kuss und schon lag sie auf dem Bett. Alleine sie da in dieser Uniform willig auf dem Bett liegen zu sehen, war für Perry schon unglaublich schwer. Seine Hose tat ihm langsam weh und der Druck stieg mächtig. Donald warf sich regelrecht zwischen ihre Beine und sie fing an zu stöhnen. Aus seinem Anflug heraus schien er ihren Kitzler erwischt zu haben und fing an sie wild zu lecken. Perry stand nur da wie angewachsen und schaute dem Treiben zu, während die Hose zu reissen drohte.

Katja stöhnte.

»Wenn ich nur jetzt einen Schwanz im Mund hätte!«

Perry wusste gar nicht, wie er das noch aushalten sollte. Er musste die Hose loswerden, sonst würde gleich etwas dramatisches passieren. Angewachsen stand er da. Erst nach gefühlten Minuten, was in Wirklich wohl eher Sekunden waren, hörte Donald auf zu lecken, kam aber nicht zwischen ihren Beinen hervor.

»Alter! Zieh dich aus uns steck ihr deinen Schwanz in den Mund. Muss man dir alles aufmalen, oder wie?«

Perry erschrak. Er hatte ja an alles gedacht, nur noch daran, dass Katja ihre Worte an ihn gerichtet hatte!

Schnell waren die Klamotten weg und er fragte sich, ob sein Tempo dem von Viper geglichen hatte, der ja ein Meister im ausziehen sein sollte. Doch der Gedanke hielt nur eine Sekunde. Etwas ungeschickt krabbelte er aufs Bett, neben seine wild stöhnende Frau. Die erreichte seinen Schwanz mit der Hand und zerrte ihn fast schon brutal zu ihrem Gesicht. Perry stöhnte auf, als er ihre Lippen spürte, ihre Zunge und dann den Sog, mit dem sie offensichtlich versuchte, seine ganzen Eier durch seinen Schwanz zu saugen. Das Gefühl war unglaublich!

Auch für Katja war alles einfach nur Hammer. Donald leckte und fingerte sie auf seine ganz spezielle Weise. Er war jedoch nur ihr Liebhaber, nicht ihr Eigentümer. Dazu noch der Riemen ihres Mannes in ihrem Mund und dieses unglaublich geile Outfit, bei Überschall über den Wolken. Das war einfach nur geil, ganz einfach!

Nach einiger Zeit, in der Katja die Geilheit von Donald in Echtzeit an ihren Mann weitergegeben hatte, liess sie dessen Teil wieder aus ihrem Mund, wichste aber munter weiter.

»Schatz, wir müssen mal Plätze tauschen. Ich brauch einen richtigen Schwanz im Mund!«

Sie grinste, während aus Perry Kleinem die Tröpfchen sprudelten. Donald machte sich schon auf den Weg zu ihrem Gesicht, während sie noch mit der Zungenspitze die Liebesperlen ableckte.

»Und was mach ich?«

Katja schüttelte den Kopf.

»Was du willst! Bin ich deine Frau, oder nicht?«

Ja, war sie! Sie hatte schon Donalds Prügel in der Hand und wollte gerade die Eichel in den Mund nehmen, als Perry sie auf den Bauch rollte und ihre damit jeglichen Zugriff nach Donalds Bürzel abschnitt.

Einen Moment lang war sie beeindruckt. So schnell hatte sie ihren Mann nicht hinter sich erwartet. Perry griff bestimmend zu ihrem Becken und zog ihren Hintern damit zu sich hoch. Sie kniete vor ihm und, wie er das bewerkstelligen konnte, war ihm allerdings schleierhaft, er rammte seinen strammen Pfahl ohne zu zielen ganz in sie hinein. Katja bäumte sich auf, doch auch Donald war nicht untätig gewesen. Ihr Kopf schnellte mich weit aufgerissenen Augen nach oben, er griff nach dem Dutt und drückte ihn wieder runter. Genauso, wie Perry seinen Schwanz bis Anschlag in ihre Muschi gesteckt hatte, steckte nun Donalds gerät bis zum Anschlag in ihrem Mund. Was ein irres Gefühl!

Anfangs verlief alles noch etwas ungeschickt. Donald zog ihren Kopf auf seinen Schwanz, während Perry gleichzeitig ihr Becken zu sich zog. So funktionierte das nicht. Doch war die Zeitspanne überschaubar. Nach wenigen Versuchen hatten die Beiden schliesslich einen Rhythmus gefunden. Sie bewegten Katja in beeindruckendem Tempo vor uns zurück. Sie selbst konnte nichts machen, das sie mit dem Gleichgewicht kämpfte. Beeindruckend wenn man daran dachte, dass sie auf allen Vieren war. Einmal schob sich Donalds Monster in ihren Rachen, dann Perrys Kleiner in ihre Muschi. Das war so einfach und zugleich so effektiv, dass sie in ganz kurzer Zeit vom ersten Höhepunkt geschüttelt wurde.

Ein Lautsprecher knackte.

»Hallo? Dreht euch mal zur Seite, man sieht nur Perrys Arsch!«

In einem Manga hätte man die Szene nun so dargestellt, dass man gleichzeitig die verwirrten Augen aller drei Beteiligter gesehen hätte. Keiner wusste, dass hier offensichtlich Kameras installiert waren, oder es sonst eine Möglichkeit zum spannen gab.

Perry und Donald zuckten gleichzeitig mit den Schultern. Dann packten sie Katja und robbten herum.

»Ja, perfekt! Weitermachen!«

War das eigentlich Janine gewesen? Oder Claudia? Die Jungs wussten es nicht genau. Da sie jedoch mit ihren Bewegungen nahtlos weitermachten, kam diese Frage bei Katja gar nicht auf. Deren ganzer Körper war nur auf die unglaublich geilen Gefühle ihrer Jungs erfüllt.

»Hey Katja? Was fühlt sich besser an? Perrys oder Donalds Schwanz? Daumen für Perry, Zeigefinger für Donald.«

Perry und Donald waren wieder verwirrt. Katja kein Stück. Sie hob sofort die Hand mit ausgestrecktem Zeigefinger. Perry sah es und nun ja, es passierte. War das ein Orgasmus, was ihn da ereilte, oder etwas viel mächtigeres? Er wusste es nicht. Alles war er noch im Sinn hatte war, seine Frau fest auf sich zu ziehen und zu feuern.

Das löste so intensive Gefühle in Katja aus, dass sie, da Donalds Geschoss nur teilweise in ihrem Mund war, daran saugte wie ein Industriestaubsauger. Donald verdrehte die Augen und rammte sich ebenfalls tief in sie, um die Ladung abzufeuern.

Donald und Perry kippten gleichzeitig nach hinten und gaben Katja drei. Die kippte zur Seite. Einen Moment lang lagen die Drei auf dem Bett und schnauften, während die Orgasmen abzuklingen begannen.

»Du bist jetzt aber nicht wieder schwanger, oder Katja?«

Da Katja nicht wusste, wo die Kamera da nun installiert war, hob sie einfach den Arm mit ausgestrecktem Mittelfinger.

Einige Minuten später zurück in der Passagierkabine.

»So. Wo genau ist da jetzt eine Kamera?«

»Eine?«

Rebekka grinste frech.

»Dir ist schon klar, dass wir auch hier drin Videos machen? Die Kameras sind quasi überall! Na ja, Vorne und hinten zumindest. Mario will in den Seiten keine einbauen, weil da wichtigere Leitungen durchlaufen.«

Perry wurde bleich. Hiess das etwa, die würden die Nummer auf ihren Kanal stellen? Er lächelte. Nein. Niemals auf MyTube!

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