Maia und Viper (Teil 2)

Zitternde Beine, Pudding in den Armen, Atemnot, massive Schweissbildung. Nein. So oft Maia schon wirklich hervorragenden und wilden Sex gehabt hatte, so erging es ihr noch nie. Hiess das, sie wurde nun wirklich zum ersten Mal in ihrem Leben gefickt? Nicht geliebt, sondern gefickt? Das waren ihre Gedanken, während sie unter grossen Anstrengungen die geforderte Position einnahm.

Viper schien ihr die ungefragte Frage beantworten zu wollen. Sie kniete, da war er auch schon wieder in ihr. So mächtig, so wild, so animalisch. Die Hände an ihren Hüften, seine Bälle knallten immer wieder mit Wucht auf ihren Kitzler. War dieser Mann etwa ein Fickmaschine, oder warum passte bei ihm alles so unglaublich gut?

Irgendwas in ihr forderte sie jedoch auf, doch etwas Romantik in den Akt fliessen zu lassen. Nur wie? Egal was sie sich ausdachte, es funktionierte nicht. Viper hatte die Kontrolle und für den war sie nur ein Lustobjekt, an dem er nun seine Gier befriedigte.

Schon kurz darauf spielte das alles keine Rolle mehr für Maia. Ihr Oberkörper sank aufs Bett, sie atmete nur noch, so gut das eben zwischen dem stöhnen ging und liess alles geschehen. Die Orgasmen schlugen über sie herein, wie Wellen, die an den Strand rollten. Dabei variierte Viper seine Bewegungen immer ein kleines bisschen, wodurch sich keine Gewohnheit einstellte und sie alles intensiv spüren konnte. Ihr war alles egal, sie wollte nur dieses Gefühl am besten für immer behalten.

Tat sie jedoch nicht. Vipers unglaublicher Schwanz zog sich aus ihrer pochenden Grotte. Kurz konnte Maia verschnaufen und kam an genug Luft, um Viper zu fragen, was denn jetzt los sei. Doch so weit kam sie nicht.

Sie spürte etwas an ihrem Po. Aber, der wurde doch gar nicht mit Gleitgel behandelt? Hatte Viper sich etwas auf seinen Schwanz getan? Auch das konnte sie nicht fragen, denn mit einem Mal drängte da etwas in sie. So dick, so heftig. Aber, dieses Mal auch sehr langsam. Doch eigentlich war es genau das, was in Maia noch mehr Geilheit produzierte. Ihre Muschi hatte er mit brachialer Gewalt genommen. Bei ihrem Hintern schien er ihr klarmachen zu wollen, dass sie ihm gehört. Nur für den Akt, aber das spielte keine Rolle. Er konnte mit ihr machen, was immer er wollte und sie liess es zu.

Eigentlich liess sie es nur einfach so zu, weil sie gar nicht in der Lage war, irgendeine Gegenwehr zu starten. Sie hatte dafür einfach keine Kraft mehr. Doch warum auch immer, Viper fickte sie ganz langsam in ihren Hintern und sie fand es geil. Nun, wenn sie es ganz genau nahm, dann zog er sie auf sich drauf. Er selbst schien sich nicht zu bewegen, sondern seine starken Hände zogen ihren Körper mit Kraft zu sich. Auch das war ein unglaubliches Gefühl.

Dann war er ganz in ihr. Das war deutlich zu spüren, denn seine Bälle rieben an ihren Schamlippen. Maia fragte sich, ob er einen Orgasmus hatte. Immer wieder pumpte sich sein Teil auf und verursachten diese Schauer aus Erregung in ihr. Dann schrie sie fast. Nein, er hatte keinen Orgasmus gehabt! Jetzt fing er wieder an sie zu ficken, mit dieser unglaublichen Power. Dieses Mal jedoch in ihren Hintern!

Maia war kein Kind von Traurigkeit und natürlich gehörte auch Analverkehr zu ihrem Programm. Logisch, sonst wäre sie niemals in der Kommune angekommen. Doch auch da war sie bislang immer romantisch gewesen. Viper liess das aber einfach nicht zu. Egal was war, er hatte die Machte und er fickte sie in den Hintern, dass sie schon glaubte, da würde bald was reissen. Doch auch das war ihr egal. Noch wie war Anal auch nur im Ansatz so geil gewesen, wie in diesem Moment.

Doch da war ein Moment, der irgendwie unangenehm war. Wenn Viper sein Teil aus ihr gezogen hatte, natürlich nicht ganz, dann zwickte es immer ein wenig, wenn er es wieder in sie schob. Mit letzter Kraft liess Maia ihre Arme nach hinten gleiten, griff nach ihrem Po und zog diesen auseinander. Das unangenehme Gefühl verschwand.

Dafür wurde Viper noch um einiges wilder. Wieso? Oder besser gefragt wie? Der konnte doch gar nicht noch mehr Kraft aufwenden. Nein, er musste doch auch irgendwann mal konditionell nachlassen. Tja, da kannte sie Viper eben schlecht. Er war im Bett wie überall. Es gefiel ihm und damit war das für ihn immer etwas, wo er so lange trainierte, bis er der Beste war. Im Bett war es natürlich fraglich, ob er der Beste war. Janine, Rebekka und Amy hatten da so ihre eigenen Theorien, während für Katja zum Beispiel Perry und Donald etwas besser waren. Aber eben, Viper hatte Power, ohne Zweifel. Er wusste was er tat und gerade für Maia rangierte er definitiv ganz oben auf der Rangliste.

Viper hatte da aber noch etwas, was beeindruckend war. Gerade fing es bei Maia an unangenehm zu werden und sie bekam schon etwas Panik, denn ab diesem Punkt war das Herausziehen immer mit Schmerzen verbunden, da flutschte Viper einfach aus ihr heraus. Kein Schmerz, kein unangenehmes Gefühl. Als hätte er ganz genau gewusst, dass es nun an der Zeit war.

Ohne Vipers Halt kippte Maia zur Seite. Da war einfach keine Kraft mehr in ihrem Körper. Kraft, Gefühl, alles wurde einzig durch Geilheit bestimmt, die bei jedem Orgasmus wie ein Tsunami durch ihren Körper trieb. Unglaublich! Doch Viper war noch nicht fertig!

Wieder war da dieser unglaubliche Griff, der sie dieses Mal auf den Rücken drehte und zur Bettkante zog. Ein Teil ihres Körpers glitt daran herb, zwischen Vipers Beine. Genauso, dass er nur etwas in die Knie gehen musste und schon lag sein krasses Teil zwischen ihren Brüsten. Maia musste die letzten Kräfte mobilisieren, um ihre Hände zu ihrer Oberweite zu führen, diese zusammenzudrücken, damit Viper sie ficken konnte. Auch hier war er unnachgiebig. Keines Wegs so wild und heftig wie zuvor, dennoch war es ein Tempo und eine Intensität, die Maia zwischen ihren Brüsten noch nicht hatte. Ausserdem verspürte sie auch dabei eine Lust, die einige Männer nicht einmal in ihr hervorrufen konnten. War sie wirklich so in einem Wahn durch seine Leistung, dass sie wirklich von allem erregt wurde?

Viper begann zu stöhnen. Das musste jetzt sein Höhepunkt sein. Maia war gleichermassen erleichtert wie traurig. Das hiess, es war vorbei und es war doch so heiss! Dann drückte sich Viper fest zwischen ihre Brüste und fing an zu pumpen.

Maia entfuhr ein kleiner Schrei, denn wie war schon fast schockiert. Sperma klatschte gegen ihr Kinn! Aber wie? Viper hatte ein Gummi drüber! Hatte er etwa wirklich derart viel Druck, dass er selbst ein Gummi zerstören konnte?

Diese Frage bekam sie noch drei weiteren Treffen beantwortet. Viper stand auf und drückte ihr sein blankes Gerät in den Mund. Maia war überrascht, denn so etwas kannte sie bislang noch nicht. Doch war ihr auch klar, dass es hier nicht um einen Blowjob ging. Sie musste seine Lanze reinigen und seltsamerweise gefiel ihr das sogar sehr. Dann war der Akt ganz offensichtlich beendet, denn Viper setzte sich neben sie aufs Bett.

»Jetzt weiss ich, warum Amy und die Mädels dich so mögen!«

Maja, die immer noch total zerstört in gleicher Haltung auf dem Bett hing, drehte ihren Kopf.

»Ja? Warum?«

»Weil du bist wie sie. Frech, lieb, aber im Bett ein Monster!«

Maia? Ein Monster? Sie hatte doch gar nichts gemacht!

»Ich? Wieso?«

Eigentlich fand sie es nicht gut, so kurze Fragen zu stellen, für mehr reichte jedoch die Luft nicht.

»Na, die Nummer war schon sehr geil! Definitiv!«

Maia verstand das nicht so ganz, aber sie hatte einfach noch nicht die Luft, für längere Fragen. Also grinste sie einfach.

Es dauerte noch gute zehn Minuten, bis sie wieder halbwegs bei Kräften war. Viper hatte dabei genug Zeit ihr zu zeigen, dass er kein Egoist war. Er nahm ein Handtuch, dabei zeigte er auch, dass er sich in der Wohnung sehr gut auskannte, kam zu Maia und machte sie sauber. Das hatte bisher auch noch kein Kerl gemach.

»War das ein Fick?«

Viper lachte.

»Ja, war ein Fick. Was sonst?«

»Dann war das mein Erster!«

Lächelte Maia.

»Wie darf ich denn das verstehen?«

»Na frag mal Donald zum Beispiel, oder Claudi. Normalerweise mach ich aus jedem Sex einen Liebesakt. Zumindest sagen das immer alle und es fühlt sich auch anders an. Nur bei dir hatte ich dieses Gefühl, gar keine Kontrolle zu haben und das war echt neu für mich!«

Viper grinste diabolisch.

»Ja. Es gibt nicht viele Frauen, die mich dazu bringen können, sie zu lieben. Von denen abgesehen ficke ich und das ist nicht verhandelbar!«

»Würde ich auch nicht verhandeln wollen. Das waren die geilsten …«

Maia schaute auf die Uhr. Erschrocken schnellte sie hoch.

»Zwei Stunden? Wie haben zwei Stunden gefickt?«

»Ja, tut mir leid. Normalerweise brauche ich etwas länger, aber im Moment habe ich zu viel um die Ohren, um mich zu erleichtern.«

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