Ein Schock für Waldemar

Elena musste Waldemar nicht antworten. Sie sah seinen Blick und der sprach mehr als 1.000 Worte! Langsam bewegte sie sich noch etwas abwärts, wodurch sich ihre Brüste noch intensiver an seinem strammen Teil rieben.

Leider spürte Waldemar das nicht. Sein Kopf stand kurz vor einer Explosion. Gab  es so etwas wie einen Orgasmus im Hirn? Einen Hirngasmus? Da war sich Waldemar nicht ganz sicher, aber die Symptome passten zu einem Höhepunkt, nur eben, er spürte ihn im Kopf!

Elena bekam das natürlich nicht mit. Sie glitt weiter abwärts und da war etwas anders, als die ganze Zeit. Sie fühlte sich nicht als Versuchsobjekt, sondern wirklich als Lustobjekt von Waldemar. Unnötig zu erwähnen, dass auch ihre Erregung alle Grenzen zu sprengen drohte!

Mit weit aufgerissenen Augen schaute Waldemar zu, wie sein Genital zwischen ihren Brüsten hervorkam, ihrem Hals entlang strich und schliesslich vor ihrem Gesicht stand. Ihm war absolut klar, was da als Nächstes kommen würde, doch daran konnte er nicht denken. Er sah nur ihr Gesicht, ihren Gesichtsausdruck und die Tatsche, dass die Gier, die Bedingungslosigkeit, die Hörigkeit seinem Genital gegenüber noch weit, weit grösser zu sein schien, als es bei Rasmus der Fall war.

Als Elena dann schliesslich ihre Lippen ein wenig öffnete, riss es Waldemar in die Realität zurück. Sein Verstand wurde wieder rational und versuchte ihm nun zu erklären, dass es eine total verwerfliche Sache war, die sich da gerade in Gang setzte. Doch zum ersten Mal in seinem Leben, übernahmen die Triebe die Kontrolle und pfiffen die Rationalität auf den Hundeplatz.

Zum ersten Mal gab sich Waldemar seiner Erregung voll und ganz hin. Er wollte von Elena mit ihren perfekten Lippen liebkost werden. Sein Kopf malte sich schon aus, wie es werden würde und welche Empfindungen über ihn hereinbrechen würden. Doch als ihre Lippen schliesslich seine Eichel berührten, strafte die Realität seine Vorstellungen Lügen!

Er sah genau hin, als seine Eichel ganz langsam zwischen Elenas Lippen verschwanden. Sie schaute ihn dabei die ganze Zeit durchdringend an. Spüren konnte Waldemar das natürlich genau und wenn er es rational sah, dann war das kein wirklich beeindruckendes Gefühl. Doch eben, es war nicht rational zu bemessen! Ja, die Reibung war nicht nennenswert. Ihre Lippen waren zwar feucht, zart und entsprechend glitschig, davon aber abgesehen stimulierten sie seine Eichel nun nicht so, dass beeindruckende Gefühle entstanden wären.

Aber! Da war ihr Blick, ihre Gier, ihre Willenlosigkeit. Da waren Waldemars Gedanken, die alles zusammen so zu einem Bild zusammenfügten, dass seine Hormone zum ersten Mal in seinem Leben absolut ungebremst Amok liefen. Dadurch ergab sich eine Erregung, wie sie Waldemar niemals für möglich gehalten hätte. Es war korrekt! Sex war, auch wenn er nichts mit Fortpflanzung zu tun hatte, eine absolut grandiose Sache und auch wenn Waldemar natürlich im Kopf hatte, dass die ganze Erregung auf süchtig machende Glückshormone zurückzuführen war, ihm war es in diesem Moment absolut egal!

Elena spürte, wie die weiche, zarte Eichel an ihren Lippen vorbeiglitt und der harte Schaft folgte. Doch das war alles irgendwie anders als zuvor. Waldemar schien es zu gefallen und sein bestes Stück zuckte immer wieder vor Erregung. Auch wenn Elena den Tag nicht vor dem Abend loben wollte. Sie kam nicht umhin den Gedanken in sich zu haben, dass sie Waldemar nun endlich wirklich geknackt hatte und es die Geilheit in ihm war, die ihn reagieren liess und nicht irgendein dummes Experiment.

Das konnte sich Elena natürlich nicht entgehen lassen. Waldemar wollte oral befriedigt werden und hatte ganz eindeutig seinen Spass daran, also würde sie ihm nun eine Behandlung der Extraklasse spendieren. Eine, die ihn sofort wieder erregen würde, wenn er nur daran dachte.

Waldemar war verblüfft, wie Elena alles variieren konnte. Zu beginn nahm sie nur etwas mehr als seine Eichel in den Mund. Er spürte den Vakuumeffekt, als sie zu saugen begann. Was da geschah war ihm absolut klar. Die Druckminderung in ihrem Mund sorgte dafür, dass das Blut in seiner Eichel weniger Widerstand hatte und ungehindert weiter zur Haut vordringen konnte. Wie bei einem Knutschfleck. Durch die bessere Durchblutung reagierten die ganzen Nervenenden intensiver, wodurch Elenas Zunge an seiner Eichel noch deutlicher in aufregender zu spüren war. Doch so banal die Erklärung hinter des Aktes auch war, der Effekt war ungleich brutaler für Waldemar.

Etliche Male, saugte Elena so die Luft tief ein und spielte mit ihrer Zunge an seiner Eichel. Natürlich kamen da Lusttropfen und das nicht zu wenig. Sie waren fast übertrieben salzig, doch sie kamen von Waldemar und waren demnach der für Elena erstrebenswerteste Nektar, den sie bekommen konnte.

Schliesslich nahm Elena auch ihre Hand zur Hilfe und rieb den Rest des Schaftes, der nicht in ihrem Mund war. Waldemars Reaktion war noch besser, als sie es sich vorgestellt hatte. Er fing an zu schielen! Sie kannte diesen Effekt aus Comics und Filmen. Real und anscheinend auch ehrlich hatte sie es noch nie erlebt. Waldemar hingegen erlebt etwas neues. Sein Kopf gehorchte ihm nicht mehr und er wusste seine Gedanken nicht mehr zu ordnen. Klar stellte er sich die Frage, wieso die Berührung und Bewegung ihrer Hand die Empfindungen so massiv verstärken konnten, aber sein Kopf weigerte sich, auch nur an eine Antwort zu denken. Er konnte nur daliegen und geniessen.

Womit er jedoch nicht gerechnet hatte, Elena tat nun etwas, was sie auf dem Video nicht getan hatte. Wenn er gewusst hätte, dass sie es wirklich nur deshalb nicht getan hatte, weil sie es nur bei ihm tun wollte, wäre es mit Sicherheit noch viel intensiver für Waldemar geworden, doch auch so überstieg es eigentlich schon sein Fassungsvermögen!

Elena begann, immer mehr von seiner harten Lanze in ihren Mund zu saugen. Immer und immer mehr verschwand, was Waldemar mit einem ungläubigen Blick quittierte. Zwar hatte er natürlich schon gehört, dass Elena auch sehr grosse Geräte in ihren Rachen aufnehmen konnte, doch es zu erleben war dann doch etwas komplett anderes.

Ausserdem, es zu wissen war wie gesagt das eine. Es zu sehen war schon viel heftiger. Es zu spüren hingegen war surreal. Was war das? Wieso war sie in ihrem Rachen so weich, so heiss, so geschmeidig? Warum fühlte sie das nur so unendlich gut an? Waldemar verstand es nicht. So wenig, dass selbst sein Verstand kurz wieder zu arbeiten begann. Ja, die Vagina einer Frau war ebenfalls warm, geschmeidig, anschmiegsam und das alles. Die war aber dafür gedacht, einen Penis aufzunehmen. Ein Rachen hingegen musste nur Luft und Nahrung hindurch lassen. Klar, gut geschmiert musste es dort auch sein, aber so? Waldemars verstand formte eine Erklärung. Vielleicht war der weibliche Rachen ja doch auch dafür konstruiert worden, einen Penis aufzunehmen? War das möglich?

Bis zur Antwort kam der liebe Waldemar jedoch nicht. Umgangssprachlich formuliert, ging der Gaul mit seinen Gedanken durch. Elena blies ihm einen und er dachte auch genau daran. Sie blies, sie befriedigte ihn nicht oral! Wieder etwas, was einen differenzierten Gefühlsausbruch verursachte. Doch Elena war noch lange nicht fertig!

Sie nahm seine Hand, während sie seinen Schwanz komplett im Mund hatte. Diese legte sie auf ihren Hinterkopf und ballte sie zu einer Faust, wodurch er automatisch jede Menge ihrer Haare zu greifen bekam. Sie bewegte sie aufwärts, wodurch ihr Kopf natürlich folgte und wieder abwärts. Waldemar verstand.

Er konnte sich jedoch keinen Reim darauf bilden. Was genau sollte das? Wollte sie ihn etwas ablenken, um ihn etwas abzukühlen? Fürchtete sie einen verfrühten Orgasmus?

Noch total ungläubig fing er an von sich aus ihren Kopf zu bewegen. Elena schaute ihn dabei willig und irgendwie verliebt an. Waldemar verspürte etwas. Er dominierte Elena und machte sie damit glücklich. Verständnislos musste er akzeptieren, dass ihm genau das sehr gut gefiel! Also machte er damit weiter und war kein bisschen zimperlich.

Elena war dabei sehr, sehr glücklich. Endlich nahm Waldemar sie so, wie sie es sich immer gewünscht hatte. Doch war sie auch etwas enttäuscht. Es wirklich nicht ganz so stark, wie sie es in ihren Träumen immer erwartet hatte. Sie war enttäuscht, jedoch nicht von Waldemar, sondern von sich selbst. Wie lange hatte sie gekämpft, um genau eine solche Situation zu erleben und nun empfand sie nicht die Befriedigung, die sie sich gewünscht hatte?

Waldemar hatte andere Probleme. Er spürte wie er kam und dachte an die Sauerei, die es verursachen würde. Es gab nur einen weg, alles sauber zu lassen und das war Elenas Mund. Skrupellos drückte er ihren Kopf auf seinen Schwanz. Fest, bestimmend und ohne ihr die Chance einer Gegenwehr zu lassen. Endlich erfuhr Elena das, was sie sich gewünscht hatte. Waldemar dominierte sie, sie kam nicht weg und er spritzte in ihren Hals. Der Orgasmus war mörderisch!

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1 Kommentar

  1. Eine interessante Wendung – super geschrieben. Hat es Waldemar jetzt „verschmeckt“ und will mehr – Fragen über Fragen. Freue mich schon auf die Fortsetzung.

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