Junggesellenabschied (Teil 18)

In New Apple wurde die Sache schon weit interessanter. Hicks hatte es mittlerweile geschafft, Amy von ihrem Oberteil zu befreien. Soweit war aber noch alles wie zuvor. Er sass auf seinem Stuhl, Amy auf seinem Schreibtisch direkt vor ihm.

Irgendwie fand Amy es bei ihm besonders schön, denn auch wenn er ihre Brüste bereits kannte und schon einiges damit angestellt hatte, er hatte schnellen Atem, als er sie sah und sie zu berühren schien für ihn so zu sein, als wäre da ein Schatz, den er nach vielen Jahren der Suche endlich gefunden hatte und es nun nicht glauben konnte, ob es wieder nur ein Traum, oder dieses Mal doch die Realität war.

Doch es war die Realität. Er spürte die weiche, unendlich zarte Haut ihrer wundervollen Brüste, die leichte Gänsehaut, als er sie berührte und auch die Warzen wurden sehr schnell richtig hart. Wiedereinmal wunderte sich Hicks. Ihre Brüste waren so weich und zart, dennoch aber so fest und prall. Irgendwie wollte das in seinem Kopf nicht ganz passen.

Amy legte den Kopf in den Nacken, hatte die Augen geschlossen und atmete durch nur leicht geöffnete Lippen so, dass es schon ein kleines stöhnen war. Auch wir musste erneut erkennen, mit Hicks intim zu werden war einfach anders. Sie war jetzt schon deutlich nasser zwischen ihren Schenkeln, als bei vielen anderen Kerlen, obwohl die im Bett ja echt eine Wucht waren. Ja, in ihrem Kopf musste sich durch das Jahr warten einfach etwas verändert haben.

Sie musste unweigerlich an Ted denken. Ted, der einzige Mann, der damals eine Chance gegen Phillip gehabt hatte, als sie zusammen gekommen waren. Nein, der einzige Mann, der zumindest damals sogar einen etwas höheren Stellenwert für sie hatte. Nach einigen Jahren hatte sie ihn zusammen mit Rebekka und Janine besucht und dabei waren die Beiden auch unter der Dusche. Auch da war es anders. Es passierte eigentlich nichts, dennoch hatte sie eine Erregung in sich, die eigentlich alles übertraf, was sie bei anderen Kerlen, auch bei Phillip kannte.

Aber zurück in die Realität. Während Amy unglaubliche Lust bei Hicks verspürte, hielt es Alexis auf ihrem Stuhl fast nicht mehr aus. Die Jungs waren einfach der Oberhammer und die Mädels, die ihnen tatkräftige Unterstützung zu Teil werden liessen, förderten noch ihre Erregung.

Ihr Problem war, sie wusste gar nicht, ob sie sich auf einen Typ konzentrieren konnte. Die Körper waren einfach nur der Wahnsinn und die Schwänze, die da dran hingen, konnten besser auch nicht sein. Nur, wer sollte da jetzt die Nase vorne haben?

Das Problem löste sich recht schnell. Rebekka, die Alexis Entscheidungsdefizit anscheinend erkannt hatte, nahm einen der Kerle bei der Hand, tanzte mit ihm bist dicht vor Alexis, tanzte dann hinter den Typ und griff an ihm vorbei nach Alexis Hand. Die kam der Situation natürlich gerne nach und liess sich schliesslich von Rebekka führen. Das Ziel war klar. Das harte Teil, was da so nah an ihr baumelte, sollte nun ihre Hand zu spüren bekommen.

Die Aufregung in ihr stieg ins unermessliche. Je näher ihre Hand dem steifen Teil kam, desto höher war auch ihr Puls. Umso ernüchternder fand sie es schliesslich, dass die Berührung selbst gar nicht so toll war, wie ihr Kopf es sie hatte erahnen lassen. Klar, der Riemen fühlte sich toll an, aber er war nun nicht gerade etwas, was sie noch nie gespürt hätte.

Doch egal. Sie hatte endlich etwas in der Hand und damit zu spielen war ihr ein echtes Bedürfnis. Langsam zog sie die Vorhaut weit zurück, um sie dann wieder nach vorne zu bewegen. Was für ein Schwanz! So eine pralle Eichel hatte Alexis bislang noch nicht gesehen und sie hatte den Wunsch, dieses Prachtexemplar im Mund zu spüren.

Den Mund hatte sie schon geöffnet, die Zunge war schon in Warteposition und sie bewegte ihren Kopf vorwärts. Weit war es ja nicht, bis zu diesem tollen Musterexemplar eines männlichen Geschlechtsteils. Doch bevor sie es erreichen konnte, hatte irgendetwas vorsichtig ihren Kopf gepackt, nach Rechts gedreht und Alexis damit total verwirrt. Sie realisierte erst, was da geschah, als wirklich etwas in ihren Mund eindrang. Das war aber nicht der Schwanz, den sie in der Hand hatte!

Alexis musste Schielen. Claudia war es gewesen, die ihren Kopf gedreht hatte und so wie sie schaute, hatte sie das ganz schön Mühe gekostet. Nicht wegen der Bewegung, sondern sie musste ja Alexis Frisur berühren und das schien ihr schwer zu schaffen zu machen.

Auf jeden Fall war Alexis im Himmel. Ein super geiler Schwanz in der Hand, ein anderer im Mund und von hinten fummelte da was an ihren Brüsten und brachte sie zum Vorschein. Sie musste sich nicht umdrehen um zu wissen, dass konnte nur eines der Mädels sein. Amy fiel aus. Claudia konnte sie sehen, also blieben ja nur Rebekka, Janine oder Elena.

Für Rebekka waren die Hände zu klein. Ergo, es blieb noch Janine und Elena. Doch so, wie ihre Brüste da geknetet wurden, hätte sie bei Janine mehr Fingernägel spüren müssen. Tat sie jedoch nicht. Also, es musste Elena gewesen sein. Eine von den Mädels, die ja eigentlich gar keinen Spass an Frauen haben. Wurde da mal wieder etwas gegen den Strich gebürstet?

Zu gerne hätte sie gefragt. Aber wie, wenn da ein Typ sich gerade anschickte, ihren Mund wilder zu ficken, wie mancher Kerl ihre Muschi. Sie war davon in der Tat etwas schockiert. Normalerweise, in einer solchen Situation, waren die Kerle mehr Statisten und liessen die Dame das Geschehen beeinflussen. Normalerweise. Alexis kam nicht umhin sich zu fragen, wenn der Typ schon in ihrem Mund so heftig war, wie würde der dann erst weiter unten abgehen?

Alexis spürte nun Rebekkas Hand an ihrem freien Arm. Natürlich wurde auch der zu einem steifen Glied geführt und genau in dem Moment erfüllte sich Alexis Wunschtraum. Drei Schwänze, die sie zu bedienen hatte, während sie auf einem Stuhl sass und keinen der Kerle überhaupt kannte! So hatte sie sich ihren Junggesellenabschied in der Tat vorgestellt.

Es ging jedoch noch besser! Erst beachtete Alexis gar nicht, was da weiter unten geschah, bis sie schliesslich eine Zunge dort spürte, wo sie besonders empfindlich war. Vor lauter Schreck entzog sie dem einen Kerl ihren Mund und schaute nach unten. Eine frech grinsende Janine hatte sich zwischen ihre Schenkel gepresst und angefangen sie zu lecken. Das sie grinste konnte Alexis natürlich nicht sehen, doch Janines Augen verrieten mal wieder alles. Selten kam es vor, dass ein Mensch über seine Augen derart viele Emotionen ausdrücken konnte, wie Janine. Einfach beachtlich.

Doch Alexis hatte nicht viel Zeit, sich das Geschehen da zwischen ihren Beinen anzuschauen. Ein Schwanz drängte in ihr Gesicht und als Alexis den Blick hob, um zu sehen wer das war, drang diese wundervolle Eichel schon in ihren Mund ein.

Eigentlich war es logisch, dass es der Kerl vor ihr hatte sein müssen, der da in ihren Mund wollte, doch bei derart vielen Eindrücken war es schwer für sie, den richtigen Gedanken zu fassen. Immerhin war sie geistesgegenwärtig genug, ihre Hand von seinem Teil zu nehmen und an die Nudel zu führen, die sie eben noch im Mund hatte.

Wie in einem Porno, dachte sich Alexis. Der Kerl vor ihr fickte ihren Mund, sie wichste Rechts und Links neben sich und zwischen ihren Beinen wurde sie von einer traumhaften Frau geleckt. Total irre!

Aber auch das ging noch besser. Alexis spüre einen warmen Atem neben ihrem rechten Ohr. Der wurde schneller und wandelte sich bald in ein sanftes stöhnen. Bevor sie das wirklich realisieren konnte, passierte das Gleiche zu ihrer Linken. Ergo, da passierte gerade etwas. Innerlich musste Alexis dann doch etwas schmunzeln, denn sie bewies gerade, wie Multitasking-Fähig sie wirklich war. Gleichzeitig wichste sie zwei Schwänze, genoss Janines Zunge und beglückte ihrerseits einen Kerl mit ihrem Mund und ihrer Zunge. Dabei hatte sie aber noch genug Ressourcen frei, um darauf zu achten, was genau da neben ihr geschah.

Das Stöhnen war in regelmässigen Abständen von einer ganz kleinen Unterbrechung durchzogen. Das konnte für Alexis nur eines bedeuten. Die Mädels neben ihr wurden gerade gefickt!

Im ersten Moment fand Alexis das so gar nicht toll. Das waren doch ihre Kerle! Was erlaubten sich die Mädels, ihre einfach die Schwänze streitig zu machen? Doch das verging schnell wieder. Alexis war viel zu geil, um wirklich sauer zu werden. Ausserdem, dieses Stöhnen neben ihren Ohren, dass definitiv von einem echt guten Fick herrührte, hatte dann doch schon seinen Reiz! Besonders in der Hinsicht, sie erlebte, dass die Kerle was drauf hatten und das bedeutete, wenn sie an der Reihe war, würde sie auch ganz mächtig ihren Spass dabei haben.

Bei Amy ging alles immer noch viel langsamer. Auch Hicks hatte mittlerweile sein Oberteil verloren und Amy war auf seinen Schoss gerutscht. Die Haltung war etwas fragwürdig, da ihre Beine über die Armlehnen hingen. Doch sie spürte seine Haut an ihrer und der Kuss dabei, seine Hände auf ihrem Rücken, es war einfach der Hit. So zärtlich und intim!

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