Junggesellenabschied (Teil 15)

In New Apple war die Stimmung derweil ausgelassen und Alexis fieberte Mitternacht zu, damit es endlich losgehen konnte. Zweimal war das Licht mittlerweile wieder ausgefallen und Hicks fluchte jedes Mal ein bisschen lauter, als er den Sicherungskasten suchte und die Sicherung wieder einschaltete. Gerade waren die Mädels sich darüber am unterhalten, mit welchem Schauspieler sie es gerne mal treiben würden, als erneut das Licht ausging.

»Vielleicht sollte Hicks das Licht auslassen und Kerzen aufstellen? Wäre doch irgendwie gemütlicher!«

»Wäre es bestimmt, aber es geht ja nicht nur ums Licht weshalb er Strom braucht Claudia.«

»Weiss ich doch Alexis. War auch nur eine Bemerkung von mir.«

Hicks kam zu den Mädels.

»Alexis, sobald du wieder im aktiven Dienst bist tu mir bitte den Gefallen und erinnere mich dran, dass ich einen Elektriker kommen lasse. Das da geht mir langsam echt auf den Sack!«

Hicks hatte sich dabei so positioniert, dass Alexis die Kerle, die hier an den Tischen sassen nicht sehen konnte. Noch während Hicks sprach, wurde es wieder dunkel. Total genervt aktivierte er wieder seine Taschenlampe und machte sich erneut auf den Weg zum Sicherungskasten. Als er ihn erreicht hatte und die Sicherung wieder drin war, bekam Alexis einen kleinen Schreck.

Die Jungs, die eben noch herumgesessen hatten, standen in einer Reihe direkt vor ihrem Tisch und bevor Alexis irgendetwas sagen konnte, startete Musik.

Okay. Was die Jungs da an Tanz vollführten, war nicht zwingend berühmt. Weder schienen die Kerle ernstgemeintes Taktgefühl zu haben, noch zeugte der Auftritt von ausreichenden Proben. Spielte aber alles keine Rolle, denn die Hüllen fielen und was zum Vorschein kam waren Körper, die sich Alexis nicht hätte besser backen können. Einwandfrei durchtrainierte Körper, die jedoch nicht so aussahen, als würde die Haut gleich reissen. Nein, diese Bodys waren allesamt perfekt!

Das war auch gut so, denn ansonsten wäre die Show alles gewesen, nur nicht überzeugend. Nein, ganz im Gegenteil! Aber, Alexis war so von den Jungs eingenommen, dass sie nicht einmal mitbekam, wie Amy aufstand, einen Stuhl nahm und hinter die Kerle platzierte. Auch bekam sie erst ganz zum Schluss mit, dass Claudia und Rebekka sich zu ihr gesellt hatten, sie bei den Händen nahm und zum aufstehen animierten.

Alexis konnte nicht erfassen, was sie da gerade fühlte. Sie wurde zu einem Stuhl gebracht um den diese unglaublich heissen Kerle tanzten und ihr ihre Oberkörper schon nackt präsentierten. Was würde passieren? Würden die weiter um sie herum wackeln, bis sie es nicht mehr aushielt, würden sie sich ganz ausziehen? Musste sie unter Umständen bei denen auch Hand anlegen?

Kaum sass sie, drängten die Kerle nach vorne und verdrängten die anderen Mädels. Für Amy nicht schlimm, sie musste für den Abend ja die Zeche bezahlen und das würde in Hicks Büro stattfinden. Auch sie war irgendwie aufgeregt. Faste in ganzes Jahr lang war Hicks für sie Tabu gewesen und das steckte immer noch irgendwie in ihr. Der Gedanke, also wirklich mit ihm intim zu werden, war für Amy anders, als bei anderen Kerlen.

Für Alexis kein Grund zur Veranlassung. Sie sah dir Kerle, wusste gar nicht, wo sie hinschauen sollte und die begannen damit, auch Schuhe und Hosen auszuziehen. Super ungeschickt, doch da jeder für sich agierte, wirkte das gar nicht mehr so dramatisch. Alexis sah eh nur Muskeln und super geformte Körper um sich herum, es spielte für sie einfach keine Rolle, was die da veranstalteten.

Einer der Kerle tat dabei etwas, was für Elena der finale Punkt war, Waldemar zu vergessen und nur noch daran zu denken, in Kürze als Objekt der Begierde benutzt zu werden. Der hatte nämlich Probleme mit seiner Hose und Elena musste helfen. Das ging natürlich nicht, ohne den Kerl auch zu berühren und auch wenn sie keinen intimen Kontakt hatte, was sie hautnah sehen und eben auch spüren konnte, war einfach nur der Knaller. So hart, so perfekt definiert, so himmlisch einfach. Waldemar war aus ihren Gedanken sofort verschwunden.

Rebekka gefiel das aber nicht ganz. Klar, in so kurzer Zeit einen Trupp Männer mit solchen Körper zu finden, sie stippen und dann auch ficken würden, war fast unmöglich. Da war es nicht wirklich unlogisch, dass die jetzt nicht gerade das perfekte Programm drauf hatten. Doch immerhin, sie hatten echt einmalige Körper und wenn sie schon für die entsprechende Choreographie nicht sorgen konnten, mussten die Mädels das eben machen.

Rebekka schnappte sich Claudia, Janine und Elena und zog sie zur Seite, um mit ihnen ihren Plan durchzusprechen. Das dauerte nicht lange und die Mädels waren natürlich sofort begeistert und bei der Sache. Natürlich waren auch sie keine Profis, hatten aber aufgrund der Rennen so ein bisschen Routine bei so etwas.

Sechs Kerle waren es, die um Alexis tanzten. Immer im Kreis, so dass sie nie alle sehen konnte. Die Mädels kamen vor sich und reihten sich auf. Elena hielt den ersten Kerl auf, der sich um Alexis herum bewegte und zwang ihn vor sich. Janine tat es ihr gleich, dann Claudia und schliesslich Rebekka. Sie positionierten die Kerle ebenfalls in eine Reihe und gingen dann lasziv vor sie, drehten Alexis den Rücken zu und beugten sich am Körper des jeweiligen Mannes nach vorne. Alexis sah nur die Hinterteile der Mädels, was ihre Aufregung kein bisschen schmälerte. Das die Mädels sich die Slips der Kerle krallten und nach unten zogen, konnte sie nicht sehen.

Die Mädels hingegen sahen brutal viel. Die Kerle hatten nicht nur traumhafte Körper, nein auch die Schwänze schienen aus einem feuchten Traum aller Frauen geschnitzt zu sein. Lang, dick, perfekte Form. Was genau waren das eigentlich für Kerle? Gen-Experimente? Erschaffe den perfekten Mann, oder wie?

Doch so unglaublich die Teile auch waren, keine der Damen berührte einen dieser Prügel. Das war Alexis Aufgabe, zumindest am Anfang. Deshalb richteten sie sich wieder auf, drehten sich um und beugten sich wieder nach vorne. Ziel der Sache war es eigentlich, Alexis sowohl einen Ausblick auf die Körper zu liefern, aber auch in die Ausschnitte.

Der Typ hinter Claudia schien das jedoch nicht richtig verstanden zu haben. Er sah nur, wie Claudias Rock immer weiter über ihren Hintern gezogen wurde und immer mehr von ihrer nassen Spalte zeigte. Sie war seit dem Frisör ohnehin über über Anschlag erregt und wunderte sich eigentlich, wie viel Sekret ihr Körper produzieren konnte, ohne auszutrocknen.

So. Da war also eine einsatzbereite Spalte, ein harter Schwanz und ein Mädel in perfekter Position. Für den Kerl war absolut klar, was das zu bedeuten hatte. Er musste auch überhaupt nicht viel machen. Eine einzige Bewegung mit seinem Becken und sein Schwanz war halb in Claudia verschwunden. Die riss sofort die Augen auf und vor lauter Schreck spannte sie ihre Vaginal-Muskeln derart heftig an, dass es dem Kerl wehtat.

Fast mit Gewalt zog er sein Teil aus Claudia heraus, die sich genau in dem Moment mit ihren Freundinnen wieder aufrichtete, um dann einen Schritt nach Links zu machen.

Alexis bekam grosse Augen, als sie die Teile sah, welche ja nur für sie hier waren. Die Ameisen in ihrem Bauch nahmen überhand. So viele geile Schwänze und sie würden sie alle jetzt gleich benutzen! Was ein Traum? Vielleicht sollte sie sich jedes Jahr von Jerry scheiden lassen, um ihn dann wegen dem Junggesellenabschied noch einmal zu heiraten. Auf jeden Fall, wenn die Kerle leisten konnten, was ihre Körper versprachen, würde es die Nacht ihres Lebens werden.

In Hicks Büro war es nicht ganz so wild. Amy war zu Hicks gegangen, der am Schreibtisch sass, hatte sich auf den Tisch gesetzt und zwar so, dass Hicks mit seinem Stuhl zwischen ihre Beine fahren konnte. Auch wenn es weniger mit Romantik zu tun hatte, die Beiden küssten sich, als würden sie irgendetwas nachprüfen wollen.

Das hatte sie bei ihnen irgendwie so ergeben. Durch das Jahr der Abstinenz waren sich Beide nie so ganz sicher, ob es nun wirklich passieren würde und durch die Küsse prüften sie dann tatsächlich, ob der Andere es wirklich wollte. Wie ein verliebtes Pärchen sassen sie da, küssten sich und die Hände wurden dabei immer mutiger. Zumindest die von Hicks, denn aus dieser Position hatte Amy überhaupt keine Möglichkeit, irgendetwas wirklich anzufassen. Doch Hicks streichelte erst ihren Rücken und ging dann immer tiefer. Als hätten die Beiden noch nie etwas miteinander gehabt, war er dabei sehr vorsichtig und achtete auf jeden Reaktion seiner Gespielin.

Amy liess sich das natürlich alles gefallen und bekam auch immer wieder Gänsehaut, während sie durch ihren Kuss zu demonstrieren versuchte, was ihr da gerade wirklich gut gefiel, was sie nicht so mochte und weiteres eben. Sicher war eins, ihr gefiel es unglaublich gut. Hicks war auch so eine ganz eigene Art Mann. Sie musste daran denken, wie sie sich damals in seinem Büro immer umgezogen hatte und er sie des öfteren im exakt ungünstigsten Moment erwischte. Das war schon eine sehr schöne Zeit für sie gewesen, doch leider lag das schon recht lange zurück.

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