Die Weichen der Zukunft

Die Uhrzeit stand schon auf Rückkehr in die Wohnung. Katja stand in der Werkstatt und schaute zu, wie Waldemar und Elena mit einem Laptop im Auto sassen und da irgendetwas bastelten. Der Rest stand eigentlich nur unnütz daneben. Wobei Claudia und Donald bald schon im Nebenraum verschwanden und schnell die entsprechenden Geräusche zu hören waren. Pünktlich wie ein Uhrwerk kam Waldemar aus dem Auto, erklärte, dass es Zeit für den Rückweg war und kaum hatte er alles ordnungsgemäss verstaut, ging es schon zurück. Noch etwas essen im Tierheim, so wie immer, dann verschwanden schnell Donald und Claudia, danach Elena und schliesslich Perry samt Katja. Das Perry eine Überraschung erleben würde, war ihm da noch nicht bewusst.

Er lag schon auf dem Bett, während Katja sich auszog. Er musste zweimal hinschauen, aber trotzdem sah er etwas, was ihm komisch vorkam.

»Sag mal Schatz, Hast du zugenommen, oder kommt da schon ein Babybauch?«

Katja schaute an sich runter. Sie hatte weder ihre Nahrungsmittelzufuhr erhöht, noch ihre Aktivitäten gesenkt. Nein, durch ihre Zurückhaltung beim Alkohol hatte sie sogar Kalorien reduziert. Ergo, dass musste der Anfang eines Babybauchs sein.

»Nee, ist der Babybauch.«

Dabei grinste sie total frech, was Perry etwas irritierte.

»Aber, müsste das nicht normalerweise noch dauern, bis man da was sieht?«

»Ach du, dass ist total unterschiedlich.«

Katja hatte in Wirklichkeit überhaupt keine Ahnung, ab wann der Bauch denn nun wirklich wachsen würde, doch sie hatte Pascals Worte im Kopf. Egal was ungewöhnlich schien, es war alles in Ordnung.

»Total irre! Steht dir gut!«

Katja grinste schon wieder so frech und kam aufs Bett gekrabbelt.

»Findest du?«

»Ja, schon irgendwie.«

»So soll das ja auch sein! Ich meine, ich hab mich von dem schliesslich dick machen lassen, oder?«

Obwohl Perrys Schwanz schon ziemlich hart war, nun hatte er sein Maximum erreicht.

»Und dir gefällt das?«

»Was genau meinst du?«

»Na das du von dem schwanger bist!«

Ihr Grinsen wurde diabolisch und ihre Hand ging an seinen Schwanz.

»Oh ja! Er hat mich geil gefickt und geschwängert! Jetzt werde ich dick und sein Kind wächst in mir!«

Perry verstand gar nichts mehr. Weder, dass Katja auf einmal diese Zufriedenheit in ihren Augen hatte, noch seine Geilheit bei der Sache.

»Absicht war das aber nicht, oder?«

»Nee. Wenn dann wäre das noch viel geiler geworden und auch ein anderer Kerl!«

Nun grinste Perry.

»Ich zum Beispiel!«

Katja fing an den super harten Schwanz zu wichsen.

»Nein, eigentlich nicht. Da gibt es aber einen, der hat einen riesigen Schwanz. Das stelle ich mir super geil vor, von dem Ding geschwängert zu werden!«

Perry hörte die Engel singen. Die Antwort war für sein Schwanz nahezu genial.

»Warum bei dem?«

»Weil sein Schwanz einfach Mega ist Schatz! Der hätte sich dann auf mich legen und ficken können. Dann beim spritzen hätte er seinen langen Riemen ganz fest in mich pressen und dann kommen können, während ich ihm in die Augen schaue, wenn er mich schwängert!«

Perry rang nach Luft.

»Warum gefällt dir das auf einmal?«

»Na ja. Geburt und alles was danach kommt, macht mir eigentlich schon richtig Angst. Aber so im Moment? Eine schwangere Bitch zu sein ist geil!«

»Ha! Wo bist du denn bitte eine schwanger Bitch? Du bist vielleicht schwanger, aber eine Bitch würde mich reiten und mir keinen runter holen!«

Das wusste Katja zu kontern.

»Ach. Ich bin also keine Bitch, nur weil ich dir einen wichse? Darf ich mal darauf hinweisen, dass ich dir mit der Hand einen runter hole, an der ich den Ring meines Besitzers trage?«

Perry riss die Augen auf. Er hatte sich schon so an den Ring gewöhnt, dass er daran und an dessen eigentlichen Zweck gar nicht mehr dachte. Natürlich wirkten die Worte.

Katja genoss es einen Moment, Perry so ins schwitzen zu bringen. Aber auch ihr reichte es natürlich nicht, ihn nur mit der Hand zu verwöhnen. Auch sie wollte mehr und kletterte auf ihn. Als sein Schwanz ihren Eingang erreicht hatte, hielt sie inne.

»Was ist? Willst du die schwanger Bitch jetzt ficken?«

Perry stiess sofort nach oben, doch drang er nicht ein. Auch Katja bewegte sich und liess es nicht zu.

»Hey? Was soll denn das?«

»Ich hab dich was gefragt!«

»Schön und ich wollte dir die Antwort zeigen!«

»Ich will es aber nicht gezeigt bekommen, ich will es hören!«

»Ja! Klar will ich dich ficken!«

Perry bekam einen Blick zugeworfen, ihm gefror fast das Blut in den Adern.

»Sag es richtig!«

»Die schwangere Bitch!«

»Nein! Komplett!«

Perry wusste gar nicht, wie ihm war.

»Ich will die schwanger Bitch ficken!«

Langsam liess Katja sich nieder. Erst spürte Perry wieder ihre Grotte und die war ja so unglaublich feucht! Dann spürte er, wie er immer tiefer in sie eindrang, bis sie schliesslich alles von ihm in sich hatte.

»Und genau da spritzt du nachher!«

Perry riss wieder die Augen auf.

»Bist du sicher? Und wenn du …«

Katja musste augenblicklich lachen.

»Was? Wenn ich schwanger werde? Schatz, schwangerer kann ich nicht mehr werden!«

Katja richtete sich auf und fing an ihren kleinen Bauch zu streicheln.

»Da wächst es Schatz. Und genau in der Position hat er mich auch geschwängert!«

Perry keuchte.

»War das so ein geiles Gefühl, als er sein Saft in mich gespritzt hat! Klingt jetzt vielleicht komisch, aber ich wusste genau in der Sekunde, dass ich schwanger bin!«

Und Perry keuchte weiter.

»Jetzt stell dir mal vor, was ich alles auf mich nehme, nur weil der mich geschwängert hat! Jetzt gehe ich in ein paar Wochen zum Frauenarzt und der schiebt eine lange Ultraschallsonde in meine Muschi!«

Die Beschreibung fand Perry zwar kein bisschen erregend, aber alles davor. Entsprechend zuckte auch sein Schwanz in ihr.

»Du machst ja gerade so, als wäre es Absicht gewesen!«

»Ja, hört sich so an, war aber nicht so. Aber wenn ich jetzt so darüber nachdenke? Mit einem Kerl ins Bett gehen und ihm dann sagen, dass er mich schwängern soll, ist schon irgendwie cool. Zu wissen, wenn er kommt macht er mich dick. Zu wissen, dass ich die ganzen Konsequenzen trage und das nur, weil der mich so unendlich scharf macht und ich von ihm schwanger werden will. Boah!«

Ja, Boah! Auch bei Perry schlugen diese Worte unglaublich ein! Katja bewegte sich intensiv, legte sich dann aber auf ihn. Sie wollte ihm was ins Ohr flüstern.

»Wenn das kleine da ist, will ich mich von noch einem schwängern lassen!«

Perry hatte mit einem Mal so eine Emotion in sich, es war als wäre der Orgasmus über ihn drüber gestürmt und das ging alles viel schneller, als dass sein kleiner Freund darauf reagieren konnte. Auf jeden Fall, es war auf eine Art für Perry erregend, die er so überhaupt nicht kannte. Das gefiel ihm nicht. Er hatte sich doch gerade erst mit dem ganzen anderen Zeug arrangiert, warum musste da jetzt unbedingt etwas neues dazukommen?

»Aber dieses Mal dann richtig! Ich will das er weiss, warum er mich fickt und alles tun, damit es auch klappt. Dann kannst du wieder eine von einem anderen Mann geschwängerte Frau ficken!«

So geil es auch war, die Sache trübte auch ein bisschen Perrys Freude.

»Und was ist mit mir? Willst du von mir kein Kind?«

Wieder grinste Katja extrem diabolisch!

»Und ob ich das will! Aber nicht als deine Freundin! Du darfst mich erst schwängern, wenn wir geheiratet haben!«

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