Tiffany und Raschniposa

Exakt nach Plan war Tiffany etwa zwei Stunden später zu wie eine Handbremse. Doch dummerweise, egal wie betrunken sie war, die neun Leben, die sie verloren hatte, wollten einfach nicht aus ihren Gedanken verschwinden. Ihre Stimmung änderte sich kein Stück, nur laufen, oder normal reden konnte sie nicht mehr. Ruug, der sie anfangs noch begleitet hatte, zog sich bald schon zurück, da er ihr Verhalten nicht akzeptieren wollte.

Pamela erreichte das Arsch. Sie sah Tiffany und kam sofort auf sie zu.

»Hey, ich muss dir unbedingt etwas zeigen!«

»Schön Plama, ich seh zwar nichts, aber jo.«

»Dann bau dir eine Pille ein. Du wirst es lieben!«

»Lieb … en? Soll … sola … ange … sollalange ich da nicht vergesse, lieb ich gar nichts!«

Ohne Vorwarnung drückte Pamela Tiffany eine der Neutralisierungspillen in den Mund. Die war davon so erschrocken, dass sie unfreiwillig schluckte. Schon nach wenigen Sekunden wurden ihre Gedanken klarer, doch dauerte es fast eine Minute, bis sie wieder nüchtern war.

»Na vielen Dank! Jetzt muss ich eine Stunde warten und kann dann von vorne anfangen!«

»Macht nichts! Hiev deinen Knackarsch hoch und komm mit!«

»Nee, lass mal. Das gibt nur wieder Tote!«

»Jetzt spinn nicht rum! Schieb dich hier! Vertrau mir einfach.«

Genervt stand Tiffany auf und ging mit Pamela. Sie erreichten ein Quartier, was nach Tiffanys Meinung leer sein musste.

»Falls das irgendein Trick von Ruug ist, dann sag ihm, ich bin nicht in Stimmung!«

Pamela öffnete die Tür und schob Tiffany einfach hinein.

»Los, rein da!«

»Hey! Ich bin immer noch dein vorgesetzter Offizier!«

»Ja, aber im Moment nicht im Dienst!«

Tiffany schaute sich um. Da sass ein Mann, den sie nicht kannte. Offensichtlich ein Brass.

»Und was wird das jetzt?«

»Ganz einfach! Fick mit dem!«

Raschniposa sprang auf. Er hatte immer noch in sich stecken, dass attraktive Frauen einen höheren Stand hatten als er und er sie eigentlich nicht anschauen durfte. Doch Tiffany war einfach zu süss. Von ihr konnte er den Blick nicht abwenden.

»Bist du bescheuert? Ich fick doch nicht einfach so mit einem, nur weil du das willst!«

»Tiffany, glaub mir! Du wirst es lieben! Ich schwöre dir, hinterher sagst du mir, so etwas geiles hast du noch nicht erlebt!«

»Pam! Dir ist schon klar, dass ich mit Ruug ficke? Was hat ein Mann mir da schon zu bieten?«

»Vertrau mir einfach!«

»Nein Pam! Ich hab im Moment so gar kein Bedarf an einer Nummer!«

»Tiff, bitte! Mach es für mich!«

»Hast du einen Stich? Was soll der Quatsch? Wenn der unbedingt Sex haben soll, dann leg du ihn doch flach!«

»Hab ich schon. Vertrau mir einfach!«

»Boah, da bin ich mal ein paar Tage weg, sind hier alle gegen die Wand gerannt!«

»Komm schon Tiff! Wichs ihm wenigstens kurz einen. Wenn du dann immer noch keine Lust hast, lasse ich dich in Ruhe!«

»Mann eh! Kannst du mich nicht einfach in Ruhe lassen?«

»Tiff, mach schon! Du sagst doch immer, dass du eine coole Bitch bist, also beweis es auch!«

Tiffany war durch Pamelas Worte ein bisschen in Zugzwang. Ausserdem sah sie keine andere Möglichkeit, diese Situation aufzulösen, als ihrer Forderung nachzukommen.

»Oh Mann! Von mir aus. Pack dein Ding aus, damit wir das schnell hinter uns bringen!«

Raschniposa war verwirrt. Er hatte vor Pamela nie Sex gehabt und nun sollte schon die zweite Frau mit ihm intim werden? Eine, die auf seinem Planeten zur Führungskaste gehört hätte? Doch genau da war sein Problem. Er war es gewohnt, wenn eine solche Frau etwas sagte, dann hatte er zu gehorchen. Entsprechend schnell war sein Schwanz aus der Hose und er hatte ihn voll aufgerichtet.

»Na ja, ist schon ein strammes Ding. Aber gegen Ruug langweilig!«

»Tiff. Geh hin, nimm das Teil in die Hand und spiel damit. Wenn dir das keine Lust bereitet, kannst du sofort gehen!«

Das war doch ein Angebot! Genervt ging Tiffany zu Raschniposa, schaute sich das Teil einen Moment an, dann griff sie zu. Sie war verwundert. Stand der Kerl unter Strom? Irgendetwas spürte sie auf jeden Fall. Als sie dann anfing, den Schwanz zu bewegen, wurde dieses Gefühl sogar noch stärker.

»Hat der ein Stromkabel im Arsch?«

»Nein. Das ist ganz normal bei denen. Streng dich mal ein bisschen an, dann wirst du dich wundern!«

Tiffanys Neugier war geweckt. Sie hatte schon einige Männer mit der Hand befriedigt, doch ausser dem Gefühl, einen Mann damit kontrollieren zu können, hatte sie noch nie etwas besonders daran erregt. Bei Raschniposa hingegen spürte sie, dass sie geil wurde.

Sie fing an, ihre Künste zu demonstrieren. Bei manchen Bewegungen wurde diese Energie in ihr deutlich stärker. Darauf konzentrierte sie sich und musste anerkennen, je besser die Energie war, desto stärker war ihre Erregung.

»Beeindruckend! Das hab ich echt noch nicht erlebt!«

»Ach ja? Blas ihm mal einen!«

Tiffany fiel es deutlich leichter, dieser Aufforderung nachzukommen. Sie ging vor Raschniposa auf die Knie, bewegte sein Teil noch ein paar Mal, dann liess sie es in ihren Mund gleiten. Sofort wurde die Energie noch heftiger, was Tiffany bereits in die Nähe eines Orgasmus brachte. Dadurch beflügelt, wurden ihre Taten immer intensiver. Die Energie stieg, sie wurde immer heisser. Nach einigen Minuten fing Pamela an zu lachen.

»Ach, macht es da jemand Spass?«

Tiffany hob nur den Daumen. Die Gefühle waren einfach zu geil, um aufzuhören. Pamela schaute einige Minuten lang zu, verspürte aber selbst immer mehr Erregung. Doch sie wollte Tiffany diese Runde alleine gönnen. Aber, sie sollte jetzt das Überding kennenlernen.

»Und? Wie sieht es aus. Soll er dich vielleicht doch ficken?«

Der Gedanke drängte sich sofort in Tiffanys Kopf. Wenn der schon beim wichsen und blasen so geil war, wie krass war er dann wohl erst beim Sex? Sie stand auf.

»Los, ausziehen! Gib Gas!«

Pamela schmunzelte. Tiffany hatte in Windeseile ihre Uniform ausgezogen und brachte Pamela in Verlegenheit. Tiffanys Figur war ja so viel besser als ihre Eigene. Auch wenn sie nicht ganz so viel Oberweite hatte, sie war einfach nur perfekt.

Als Raschniposa nackt war, hatte sich Tiffany schon auf sein Bett gelegt. Er kam schnell zu ihr, krabbelte zwischen ihre Beine und Pamela meinte zu merken, dass er ziemlich gierig auf Tiffany war. Die schloss auch schnell die Augen und stöhnte auf. Ganz offensichtlich war Raschniposa gerade in sie eingedrungen und fing sofort an sehr wild zu rammeln.

Tiffany schrie vor Geilheit. Dazu schaute sie Pamela immer wieder mit einem Blick an, der eine Mischung aus Unglaube und unglaublicher Geilheit ausdrückte.

»Und du hast dich dagegen gewehrt.«

»Hallo? Konnte ich wissen, dass der so krass ist?«

Na ja, von den Bewegungen und auch vom Schwanz her, war er kein bisschen mit Ruug zu vergleichen. Der mit seinen Tentakeln war da eindeutig sehr viel besser. Doch diese Energie! Tiffany wusste gar nicht, ob sie nun diese Energie spürte, oder einen Höhepunkt hatte. Sie wusste nur eins, es war unglaublich heiss!

Pamela deutete an, sie solle ihn mal reiten. Gut, dagegen hatte Tiffany nichts einzuwenden und sie wechselten die Stellung. Pamela hatte Recht. Da sie nun das Kommando hatte, schien es Raschniposa noch besser zu gefallen. Auf jeden Fall war die Energie der Wahnsinn! Ein Gefühl, welches einfach einzigartig war.

Doch nun kam ein Problem. Pamela meinte zu erkennen, dass Raschniposa soweit war. Sie kam schon näher und genau in dem Moment stöhnte er, Tiffany solle runtergehen. Die dachte natürlich nicht daran und Pamela musste eingreifen. Beherzt riss sie Tiffany nach hinten und in wirklich letzter Sekunde glitt sein Schwanz aus ihr heraus. Der Strahl, der aus diesem trat, war heftig. Er eilte zur Decke und es gab einen Knall, wodurch natürlich wieder der Alarm losging.

Pamela stellte diesen ab, und beruhigte Krieger über die Sprechanlage. Als der Rauch sich verzogen hatte, sah Tiffany aus ihrer Position, was da geschehen war. Der Strahl hatte ein heftiges Loch in die Decke gerissen. Durch das Loch schauten zwei total verstörte Gesichter. Aber auch Tiffany war schockiert. Damit hatte sie nicht gerechnet. Pamela auch nicht, die war nur darauf fixiert, Tiffany diesen Genuss spüren zu lassen und hatte die Konsequenzen nicht bedacht. Da musste dringend Abhilfe her.

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