Neunburger Gangbang (Teil 2)

Nachdem Perry den letzten Schuss abgegeben hatte, legte sich Katja kuschelnd an ihn. Natürlich auf die Seite, die noch sauber war. Sie hielt ihn fest im Arm, auch wenn sie in Gedanken schon ins andere Schlafzimmer eilte. Perry schnaufte und sagte einige Minuten nichts.

»Ich glaube, wenn wir zurück sind müssen die Mädels und ich in unserer Gruppe einiges ändern.«

»Ach ja? Was denn?«

»Mir gefällt das Prinzip hier in Neunburg einfach besser. Die Mädels müssen nie irgendwohin. Die haben ihre Jungs immer am Start. Ich finde, so sollte es bei uns auch sein. Wir haben da ja ein paar Leute in der Gruppe, die dafür perfekte Kandidaten wären. Muss ich mal mit den Mädels abklären.«

»Und dann willst du abends nicht mehr zu mir.«

»Bist du bescheuert? Also daran will und werde ich ganz bestimmt nichts ändern. Ein Tag ist nur dann komplett, wenn ich mit dir kuschelnd einschlafen kann. Hätte aber auch für dich was. Wir kämen dann etwas später rüber und ihr könntet noch zocken.«

Das gefiel Perry tatsächlich. Solange Katja ihn nicht vernachlässigte, war es eigentlich nicht schlimm.

»Aber, eine Sache will ich anders machen als wie es hier ist.«

»Und das wäre?«

»Zumindest ich will dann ein Fickstück sein. Hat einer dicke Eier, soll er es mir sagen und ich kümmere mich darum.«

Etwas verwundert registriere Katja, wie nach der kurzen Zeit Perrys eingefallener Schwanz wieder komplett hart wurde. Sie griff zu.

»Aber Hallo, jetzt schon wieder genug Hormone?«

Perry wusste genau, was diese Frage bedeutete. Eine Bestätigung würde dazu führen, dass Katja aufstehen und gehen würde. Nicht einfach nur weg, sondern zu fünf wartende Schwänze, die sie wirklich in alle verfügbaren Möglichkeiten gleichzeitig ficken würden. Alleine dieser Gedanke war schon extrem aufregend. Er hatte die Macht, es noch zu verzögern.

»Ja. Wieder genug Hormone!«

Katja grinste und der Glanz in ihren Augen war brutal. Schon einen Moment später war sie aufgestanden und stand neben dem Bett.

»Kommst du?«

Perry kam. Beide noch nackt ging es dort hin, wo sie Stimmen hörten. Katja bekam sofort weiche Knie, als sie den Raum betrat. Alle waren nackt und die Mädels aus Neunburg schienen es auf Claudia abgesehen zu haben, denn alle trugen die Haare auf einmal zu wirklich schönen Frisuren frisiert.

»Schaut, unser Lustobjekt! Dann kann die Party ja losgehen!«

Katja spürte, wie ihr Saft die Oberschenkel hinab zu laufen begann. Als dann Markus sich auf die Vorderkante des Bettes setzte und zurücklegte, war die Lage klar. Da gab es kein Zurück mehr und jetzt war Katja reif.

Es war nun aber nicht so, als hätte ihr das nicht gefallen. Sie grinste noch einmal zu Perry, dann ging sie auf das Bett zu, krabbelte hinauf und brachte sich über Markus Schwanz in Position. Beherzt griff sie nach seinem Schwanz und wichste den kurz.

»Jungs, was dagegen wenn ich den kurz alleine reite? Der ist ja noch neu für mich.«

Daran war anscheinend nichts auszusetzen und Perry durfte erleben, wie der Schwanz von Markus ganz langsam in seine Freundin eindrang. Er war schockiert, wie hart sein eben abgespritzter Schwanz schon wieder werden konnte.

Katja fing an zu reiten und das nicht gerade zimperlich. Ihr Stöhnen wurde sofort recht laut und an Amys Gesichtsausdruck konnte man ablesen, dass sie es sehr aufregend fand, auch Katjas Reaktionen über ihren amerikanischen Freund zu erleben.

Doch natürlich blieb es nicht lange dabei. Viper kam heran und zum ersten Mal sah nun auch Perry den sagenumwobenen Schwanz. Der war echt extrem dick und schon mit einem Gummi bestückt. Viper trat hinter Katja und Janine war von der ganzen Situation so angeheizt, dass sie ihre Finger nicht mehr von Claudia lassen konnte. Die musste dabei nur kurz auf ihre Frisur schauen und schon war es ihr herzlich egal, ob Janine eine Frau war.

Viper drückte Katja nach vorne. Aus seiner Sicht konnte er Markus Schwanz sehen, wie der immer wieder in Katja eindrang. Da war aber auch der Hintereingang, den er nun benutzen würde. Da Katja ihre Bewegungen jedoch nicht stoppen wollte, hielt er sie an den Hüften in Position. Den Eingang fand sein Schwanz ganz von alleine. Die Höhe war absolut passend für ihn. Als Viper dann etwas Druck anwendete und die Spitze recht problemlos eindrang, war er überrascht. Katja war auch hinten schon gut genug geschmiert. Das kannte er eigentlich nur von Jasmin, die man auch ohne grosse Vorbereitungen in den Hintern ficken konnte.

Katja meinte schon zu explodieren. Markus in ihrer Grotte war schon ziemlich brutal geil, aber dann auch noch Viper zu spüren, wie sich sein dickes Gerät den Weg in ihren Hintern bahnte, dass war irre. Elena sah das Schauspiel und es kam, wie sie es sich vorgestellt hatte. Sie wurde eifersüchtig und das nicht zu knapp,. Zu gerne wäre sie das Lustobjekt gewesen und sie hoffte inständig, dass Markus auch Wort halten würde.

Für Katja war es unbeschreiblich. Auch Viper war nun ganz in ihr drin und das Gefühl so unglaublich, dass sie es nicht einmal wirklich erfassen konnte. Es war einfach nur geil!

War Perry in dem Moment so froh, dass er seine Ladung schon verschossen hatte. Katja zu sehen, wie sie gleichzeitig von zwei Männern gefickt wurde und dabei so unglaublich stöhnte, wäre ansonsten zu viel für ihn gewesen. Aber auch dahinter Claudia und Janine zu sehen, die schon aneinander spielten war irre.

Das waren aber erst zwei Männer und Katja sollte ja von fünf benutzt werden. Derrick kam heran, krabbelte aufs Bett und brachte sich vor Katja in Position. Die war jedoch so in Ekstase, dass sie davon kaum etwas bemerkte. Für Derrick jedoch kein Problem. Der nahm ihren Kopf, hob ihn etwas an und schon war sein langer Schwanz da, um in ihren Mund einzudringen. Die Spitze war ausreichend, denn durch Katjas Bewegungen schob sie sich ganz von selbst weiter über sein Gerät. Zwar nicht über die ganze Länge, aber schon ein fast surreal grosser Teil. Perry machte grosse Augen und auch die anderen Anwesenden schienen dadurch recht nervös zu werden.

Was ein Bild. Derrick kniete vor den Anderen und Perry konnte sehen, wie Katja bei ihrer Bewegung in die eine Richtung zwei Schwänze in ihre Löcher beförderte und in der Anderen einen Schwanz in ihren Mund. Absolut unglaublich. Nun konnte auch Amy nicht widerstehen und kümmerte sich um die schon wartende Rebekka. Perry war wie versteinert und der Orkan an Gefühlen in ihm war der Wahnsinn.

Da fehlten aber noch zwei, die nicht mehr lange auf sich warten liessen. Phillip kam auf die eine Seite, Donald auf die Andere. Katja griff sofort gierig nach Donald, doch als sie auch nach Phillip greifen wollte, machte sich die Schwerkraft bemerkbar. Das funktionierte nicht besonders gut, aber die Jungs wussten sich zu helfen. Kurzerhand griffen die Beiden nach Katjas Brüsten und stützten sie, wodurch Katja nun mit beiden Händen wichsen konnte.

Der absolute Wahnsinn! So empfand nicht nur Perry das, was man da zu sehen bekam. Auch die Mädels waren total verzückt. Jedoch war es Katja, welche die meisten Emotionen hervorrief, denn so wie sie sich bewegte konnte man einfach nicht anders als zu bemerken, dass sie gerade absolut ihre Erfüllung fand.

Was ein abgedrehtes Treiben. Katja, gleichzeitig mit fünf Männern. Es wurde gewechselt. Viper kam aus ihrem Hintern, entsorgte das Gummi und ging zu Donald. Der tauschte daraufhin seinen Platz mit Derrick, während Phillip zur Hintertür ging. Markus blieb einfach liegen und durfte weiterhin Katjas Muschi geniessen. Doch auch er war sich sicher, Katja noch den Mund zu ficken.

Aber auch bei den Mädels ging was ab. Janine hatte Claudia auf den Boden gelegt und angefangen sie zu lecken. Amy hockte sich dabei einfach auf Claudias Gesicht und wurde von ihr geleckt, während Rebekka ein Bein über Amys Schulter legte und im stehen von dieser geleckt wurde. Nur Elena und Sarah waren bisher recht inaktiv, auch wenn Sarah immer näher an Elena rückte.

Hören konnte man eigentlich nur das Geräusch, wenn Haut auf Haut prallte, schmatzen, dass stöhnen der Kerle und Rebekka. Doch mitten im stöhnen gab sie Katja etwas zu bedenken.

»Ach Katja, keine Sauereien! Du schluckst das Zeug, ist dir hoffentlich klar!«

Die Ansage war zu viel. Katja explodierte, hatte aber keine Möglichkeit, es irgendwie zu zeigen. Zu spüren bekamen es die Jungs trotzdem. Markus konnte kaum glauben, wie aktiv Katja in ihrer Muschi sein konnte, die Jungs an ihren Händen hatten Sorge, dass Katja ihnen gleich den Schwanz abreissen würde, Donald spürte, wie seine Eier fast schon implodierten und auch Phillip hatte den Eindruck, Katjas Hintern würde massiv enger werden. Besondere Probleme hatte jedoch Perry. Bei ihm ging so die Post ab, ihm wurde fast schon schwindelig.

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