Der Sex

Während Sarah und Donald auf dem Bett lagen und redeten, ging es in einem anderen Zimmer weit wilder her. Allgemein, wenn es bei den Mädels mit viel Hormonen zuging, startete die Sache erst, nachdem die Tür geschlossen war. Mit Viper jedoch schaffte es Claudia nur bis ins Zimmer. Die Tür wurde mit Vipers Körper geschlossen, den sie förmlich ansprang. Er taumelte ein wenig nach hinten, nahm dabei die Tür mit und stand schliesslich vor ihr, als sie geschlossen war. Claudia drückte ihn dagegen und küsste alles an aufgestautem Verlangen aus ihm heraus.

Das tat ja so gut! Sie war es nicht gewohnt, derart lange auf einen Mann warten zu müssen. Nun konnte es ihr gar nicht schnell genug gehen. Noch während dem Küssen fing sie an sich die Sachen vom Leib zu reissen. Ihr war alles egal, nur dieser Kerl musste endlich in sie. Was sie von ihm gehört hatte, sein Auftreten und sein Aussehen waren einfach zu viel. Das musste jetzt knallen, oder sie würde explodieren.

Viper kam das natürlich sehr entgegen. Kaum war Claudia entblättert, hob er sie hoch und trug sie zum Bett. Alles, während Claudia weiter küsste, als wäre es ihr erstes Mal.

Nun erlebte Claudia, was sie schon von den Anderen gehört hatte. Sie lag noch nicht richtig auf dem Bett, da war auch Viper schon nackt. Irgendwie war das surreal. Die Zeitspanne war eigentlich zu kurz, um Schuhe, Socken, Hose und Shirt auszuziehen. Doch Viper brachte es irgendwie fertig.

Doch das war noch nicht alles, was er fertig brachte. Blitzschnell war er über ihr. Offensichtlich wollte er sich nicht lange mit einem Vorspiel beschäftigen. Claudia spürte da etwas sehr hartes zwischen ihren Beinen, was sich seinen Weg in sie suchte und sie war sich sicher, Latex zu spüren. Doch wie? Hatte Viper sicherheitshalber schon eins drüber, oder wann hatte er es übergestreift? Einen Moment war sie irritiert, weil das eigentlich nicht funktionieren konnte. Aber wirklich nur einen Moment. Da war etwas, was ihre Aufmerksamkeit forderte.

Im anderen Zimmer war die Lage verhaltener.

»Findest du das eigentlich okay, dass deine Freundin mit einem anderen fickt?«

»Das ist auch kompliziert. Eigentlich bin ich einer, der sofort Besitzansprüche an seine Partnerin anmeldet. Aber ich hab Claudia ja so kennengelernt. Ich will sie und nicht die, die ich aus ihr machen könnte. Eigentlich ist auch gar nichts dabei. Ich bin aber nicht so wie Perry, der jetzt unter Dauerstrom stehen würde.«

»Eigentlich schade.«

»Schon. Wobei, warum findest du das schade?«

»Na wenn du auch so wärst, würdest du jetzt wahrscheinlich über mich herfallen.«

»Dafür muss ich nicht so sein.«

»Ach nein? Während die ficken, liegen wir hier und reden. So viel Lust scheinst du auf mich ja nicht zu haben.«

»Blödsinn! Ich hab nur keine Lust mit dir was zu machen weil du denkst, du musst mich für irgendwas entschädigen, was dein Freund gerade macht.«

»Schätzt du mich echt so ein? Dann muss ich an meinem Image feilen.«

»Dann sag mal an. Hast du Bock auf mich?«

Sarah grinste und Donald beobachtete, wie sie langsam ihr Oberteil über ihre Brüste schob.

»Und? Was denkst du?«

Donald gab keine Antwort. Seine Hand wanderte sofort zu der Pracht, die sich da gezeigt hatte, er rollte ein Stück zu ihr und fing an sie zu küssen. Ihre Tat und der Kuss waren eindeutig. Sie hatte Lust. Sie war nicht nur da, um ihn zu entschädigen.

Claudia hingegen war dabei, die Welt um sich herum zu vergessen. Viper in sich zu haben war noch viel krasser, als die Mädels es beschrieben hatten. Alleine sein Schwanz war ein wahres Monster. Seine Art damit umzugehen aber noch heftiger. Die unbändige Kraft war einfach der Wahnsinn. Dabei fühlten sich die Stösse gar nicht so schnell an. Viper drang jedoch trotzdem mit einer Macht in sie ein, alles in ihr war am beben. War es aber nun wirklich er, der diese Gefühle auslöste, oder einfach nur diese übermässig aufgestaute Lust?

Donald durfte dann erleben, wie ein Girly auf einmal zum Vamp wurde. Küssen konnte er sie nicht lange, denn sie drückte ihn wieder auf den Rücken, war blitzschnell zwischen seinen Beinen und hatte seine Hose ein Stück nach unten gezogen. Donalds mächtiges Teil kam heraus und landete sofort in ihrer Hand. Mit geschmeidigen Bewegungen, die irgendwie anders anmuteten als es Donald gewohnt war, fing sie an ihn zu befriedigen.

»Mein lieber Schwan. Heisse Ausstattung!«

»Kann ich nur zurückgeben. Bedien dich, steht dir voll zur Verfügung.«

Als hätte Sarah diese Erlaubnis gebraucht. Sie war schon wild am wichsen und nach kurzer Zeit kam auch ihr Mund immer näher.Donald erschrak fast. Die erste Berührung und das Gleiten in ihren Mund waren noch so, wie er sich das vorstellte. Doch dann kam ein Sog. Es war vielleicht nur der Widerspruch. Einerseits sah sie aus und wirkte wirklich wie ein verschrecktes Hühnchen, doch ihr verhalten stand den der anderen Mädels in nichts nach. Ein Widerspruch, der anscheinend die Erwartungen in seinem Kopf gegen den Strich bürstete.

Auf der anderen Seite wusste Claudia gar nicht, was sie da gerade erlebte. Es waren erst ein paar Minuten vergangen und dennoch überrollte sie ein Orgasmus, ihre Fingernägel gruben sich tief in Vipers rücken. Er war nicht besser als Donald, aber auf eine Art anders, dass Claudia es gar nicht hätte in Worte fassen können. Sie verstand nun aber, warum die Anderen so von diesem Kerl schwärmten. Er war definitiv ein Mythos, auch in der Kiste.

Donald wollte sich gerade an das orale Spiel von Sarah gewöhnen, als da ein Gummi vor seinen Augen baumelte. Noch in Verpackung. Er nahm es, riss es auf und gab den Inhalt an Sarah. Die hatte das Teil mit einer einzigen Handbewegung abgerollt, so etwas hatte Donald noch nicht erlebt. Auch nicht, als Sarah über ihn kam und sein Gerät schon kurz darauf in ihr verschwand. Donald war sich nicht ganz sicher. War das ihre Muschi, oder ihr Hintern? Es war zwar unglaublich gut geschmiert und geschmeidig, aber so unglaublich eng! Tatsächlich fühlte es sich eher an wie Claudias Hintertür.

Das brachte dann neue Empfindungen in ihm zum Vorschein. Es war unglaublich eng, aber da es wohl doch ihre Vagina war, blieb alles richtig schön flutschig. Sie fing an ihn zu reiten, was ebenfalls nicht zu ihrem Auftreten zu passen schien. Eine Raubkatze wie Claudia, oder Katja. Definitiv.

Apropos Claudia. Auch sie fand sich plötzlich oben wieder. Viper hatte sie einfach mit sich umgedreht und nun war sie oben. Ein irres Gefühl. Sie richtete sich auf und spürte dieses heftige Teil ganz in sich. Irgendwie deutlicher, als der Schwanz von Donald. Als sie dann noch anfing sich zu bewegen, sprangen ihr Quasi die Sicherungen raus. Jede Bewegung war so irre. Als Viper dann noch anfing, jedes Mal fest sein Becken an sie zu drücken, wenn sie sich senkte, dauerte es nicht lange, bis der nächste Orgasmus ankam. Wieder so heftig, dass dieses Mal Vipers mächtige Brust in Mitleidenschaft gezogen wurde. Dabei war alles eigentlich nicht neu für sie. Die Bewegungen kannte sie, dass Gefühl in sich und Kerle, die so gut aussahen wie Viper hatte sie auch schon. Trotzdem war es bei ihm anders. Wahrscheinlich alles, weil dieser Mythos um ihn lag. Oder eben, die lange Zeit der Verweigerung. Was auch immer es war, für Claudia war es der Hit. So manches Mal hatte sie sich vorgestellt, wie es wohl mit Viper sein würde, aber er toppte einfach alles.

Sarah hingegen war nicht ganz so leicht zu befriedigen. Nach einiger Zeit Reiten sprang sie von ihm runter und kniete neben ihm. Donald kam schnell hinter sie, legte seinen Schwanz so an, dass er ihre Muschi dabei sehen konnte und schob sich wieder in sie. Ja, sie war so eng, es war wirklich ihre heisse Grotte, die er da nagelte und es war geil! Schnell hatte er sie an den Hüften und fing an sie wild zu stossen. Sie machte dabei auch Geräusche, doch die waren dann eher wieder wie ein Girly. Etwas leiser und mit dem Versuch behaftet, nicht aufzufallen. Irgendwie passte das sogar.

Auch wenn Donald nicht erkennen konnte, dass es ihr irgendwie langweilig wurde, nach einiger Zeit presste sie sich fest an ihn und richtete dann ihren Oberkörper auf. Sie griff nach seinen Händen und legte sie auf ihre Brüste, während sie ihr Becken bewegte. So hatte Donald das noch nicht gehabt. Die Bewegung an seinem Schwanz war zwar verhalten, doch die Reibung mächtig. Dazu konnte er ihre Oberweite fest zusammendrücken und kneten. Ausserdem spürte er ihren Hintern sehr gut an seinem Becken, was die Sache noch weiter aufregend für ihn machte.

Eines war Donald und Claudia klar. Wenn die Nummer fertig war, sie war definitiv ein Highlight. Neunburg hatte sich absolut gelohnt, selbst wenn es nur um diesen Sex gegangen wäre. Aber beide spürten auch, dass sie Lust aufeinander hatten.

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