Donald und Claudia ganz unverblümt

Als Perry und Rebekka zurückkamen, sass Claudia schon wild küssend auf Donald. Die Beine breit, die Arme um seinen Hals geschlungen. Perry wünschte sich sofort, dass auch Katja das tun würde, doch wenn sie auf ihm sass, dann immer seitlich. Nie in Reiterstellung.

»Und?«

Fragte Katja sofort und war sich sicher, dass überhaupt nichts passiert war.

»Wie ein Eisblock. Bist nicht du es, geht nichts!«

Elena lachte.

»Hast ihm nicht gesagt, was Katja so treibt, gell?«

Rebekka schaute mit einem irritierten Gesichtsausdruck. Perry suchte den Weg zu Katja, die ihm aber noch keinen Platz machen wollte.

»Was soll ich ihm da erzählen Elena?«

»Ei pass mal auf. Perry, weisst du, dass deine Freundin schon am ersten Abend einen Dreier mit Claudi und Derrick hatte? Claudi musste da mit, weil Derrick das gesagt hat. Aber Katja ist mit, weil sie richtig geil auf den war!«

Rebekka verstand, denn in Perrys Hose zeigte sich sofort eine nicht zu übersehende Beule.

»Ach was, so einfach geht das? Keine Möpse zeigen und anfassen lassen, einfach nur sagen, dass die kleine Bitch, die Perry seien Freundin nennt, wegen Pascals Auto so geil war, dass sie ihn am Strassenrand hat reiten müssen?«

Und weiter wuchs die Beule.

»Perry, was denkst du? Gehen wir wieder rüber, du vögelst mich und ich erzähl dir schmutzige Details?«

Da war ein Blick in seinem Gesicht, er war definitiv am überlegen. Weit mehr als zuvor, als sie halb nackt vor ihm stand. Doch Katja kam dazwischen.

»Du hattest deine Chance! Ausserdem, wäre schon nett, wenn man mich vorher fragen würde!«

Die Diskussion ging weiter. Claudia bekam davon nur wenig mit, denn für sie gab es nur ihren Freund und das, was da zwischen ihren Beinen drückte. Ihre Küsse wurden immer intensiver und seine Arme und Hände klebten so herrlich an ihrem Rücken. Mit jeder seiner Berührung kribbelte es mehr in ihr. Zudem wurden seine Küsse immer fordernder und sie erreichte die Schwelle, an der ihr alles Andere komplett egal wurde.

Unauffällig glitt ihre Hand zwischen ihm und ihr genau zwischen ihre Beine. Sie trug einen weiten Rock, da gab es also keine Probleme. Doch auch seine Hose war, wie es Donalds Art eben entsprach, ebenfalls kein Hindernis und das Prachtstück schnell im Freien. Aber nur einen Moment, dann verschwand es in ihrer nassen Grotte, mitten unter den Anderen.

Katja und Elena hatten die Sache natürlich im Blick und wussten genau, was da gerade passierte. Auch wenn nur Donald sich ganz wenig bewegte, es war deutlich, wenn man Claudia kannte. Grund genug, da ein bisschen gemein zu sein.

»Claudi sag mal, was steht eigentlich morgen an?«

Genervt löste Claudia den Kuss, spürte Donalds harte Männlichkeit in sich und gab genervt Antwort.

»Du hast doch selbst ein Handy Katja! Guck drauf!«

»Grad kein Bock, dann müsste ich mich ja bewegen und ich lasse ja nicht einmal Perry sitzen.«

»Boah, morgen hat der eine da in seinen Pool eingeladen. Weisst ja, Bikini, Badehose und so.«

Donald bewegte sich weiter und Claudia hatte richtig Mühe, nicht zu stöhnen.

»Ah. Wenig zum ausziehen! Dein Ding, stimmts Claudi?«

Claudia hatte gerade wieder angefangen zu küssen und war sofort wieder wegen der Frage genervt.

»Ja, mein Ding Elena. Genau wie deins! Wenn ich mich recht entsinne, hat der dich letztes Mal am Beckenrand geknallt!«

Elena musste da nicht lange nachdenken. Die Aussage war korrekt.

»Ja und? Dich doch auch!«

Donald stoppte seine Bewegung, was Claudia gar nicht lustig fand.

»Ich? Katja!«

Elena schaute zu Katja und sah den immer noch stehende Perry im Augenwinkel.

»Guck nicht so. Ja, war wirklich ich!«

Und die Beule wuchs, während Donald beruhigt sich wieder zu bewegen begann.

»Also da wird auch immer munter gefickt Claudia?«

Claudia war erschüttert. Jetzt auch noch Amy? Es waren doch genug Leute da, warum mussten die alle sie fragen?

»Oh Amy, die ganze Gruppe ist eigentlich nur dafür da, dass man sich zum ficken trifft.«

»Warum haben wir keine solche Gruppe?«

»Was hätte das für einen Sinn Amy? Alle, mit denen wir dauernd knattern, leben eh im selben Haus, oder sind zu Besuch. So eine Gruppe wäre ziemlich sinnfrei. Oder was denkst du Claudia?«

Also da schlug es doch 13. Claudias Meinung war in der Hinsicht absolut irrelevant! Rebekka hatte absolut Recht und da gab es eigentlich gar nichts zu bestätigen. Es war so, Punkt.

»Hä? Was hab ich denn damit zu tun? Die ganze Zeit redet niemand mit mir und auf einmal bin ich der Drehpunkt aller Gespräche? Wollt ihr mich verarschen?«

Einer brachte die Sache dann auf den Punkt.

»Meine liebe Claudia. Du magst der Meinung sein, euer Handeln würde nicht auffallen. Doch glaube mir eins. Jeder hier weiss mit ziemlicher Sicherheit, dass ihr gerade den Beischlaf vollzieht. Wenn ich ehrlich sein soll, bin ich von diesem Umstand auch irritiert und in gewisser Hinsicht angewidert. Das du nun dauernden Fragen ausgesetzt bist lässt sich einfach damit erklären, deine Freunde möchten dich ärgern!«

Claudia und Donald verharrten in ihrer Bewegung und schauten sich um. Totenstille. Veronika unterbrach dieses Schweigen.

»Was ist los? Jetzt könnt ihr auch fertig machen! Ausserdem, seit wann so verklemmt Claudia? Damals in der Sauna habt ihr doch gesagt, ich solle lockerer werden.«

»Hör mir nur auf mit der Sauna!«

Perry schaute verwundert zu seiner Freundin.

»Warum denn das Schatz?«

»Warum? Weil die sich sämtliche Schwänze gekrallt hat! Mich haben sie nur gefickt, weil bei Vero nichts mehr frei war!«

Noch ein bisschen und die Beule würde explodieren.

»Ja, genau! Lockerer werden. Danke Vero.«

Nun fing Claudia an sich zu bewegen. Deutlich heftiger als Donald zuvor. Dabei wurde sie auch deutlich lauter.

»Meine Freunde, die Uhr verrät mir deutlich, es ist Zeit die Nachtruhe einzuhalten. Ich wünsche euch deshalb eine gute Nacht und möchte euch noch einmal daran erinnern, ich brauche jemand, der mich in die Stadt begleitet.«

Damit verschwand Waldemar, der eigentlich nur wegen der Nummer von Claudia und Donald zur Flucht genötigt wurde. Für Janine war das hingegen nichts neues. Sie kannte Claudia ja schon persönlich und hatte die Beiden auch schon gesehen. Aber, sie wollte etwas herausfinden.

Sie stand auf und ging zu den Beiden. Donald schaute sie fragend an, während Claudia nur wilder wurde, Janine aber nicht sehen konnte. Mit einer unglaublich präzisen Bewegung hatte Janine Claudias Brüste aus dem Oberteil befreit und fing an sie vor Donalds Augen zu kneten und zu reiben. Auch drückte sie diese zusammen und Donalds Augen wurden immer grösser.

»Darf ich mal fragen, so was ist ganz normal bei euch?«

»Das jetzt nicht direkt Amy, aber einen Herzinfarkt kriegt deshalb auch keiner.«

Nachdem Elena das gesagt hatte, schaute Amy zu Rebekka. Sofort standen die Beiden auf, entledigten sich ihrer Oberteile und gingen hinter den Sessel, auf dem Donald sass. Der wusste gar nicht, wie ihm da war. Seine Freundin auf ihm, während eine andere Frau ihre Brüste liebkoste. Rechts und Links, auf Höhe der Rückenlehne dann noch zwei Paar unglaublicher Möpse direkt neben seinem Kopf. Zumindest kurzfristig, denn schon drückte Amy ihre Oberweite an ihn, gefolgt von Rebekka.

Nun schauten sich auch Elena, Katja und Veronika an. Perry konnte das gar nicht glauben, denn eine Sekunde später waren sämtliche Brüste im Freien. Alle, auch die seiner Freundin, jedoch nur, um Donald weiter zu reizen. Dummerweise, als Donald anfing zu stöhnen und Katja ihre Brüste in seine Richtung drückte, war es dann auch bei Perry zu spät. Donald feuerte seine Ladung ganz tief in das Innere seiner Freundin. Perry hingegen in seine Hose. Schon wieder!

Ihm war eines ganz klar. Das musste aufhören! Dauernd die Unterhose wechseln müssen, weil Katja einfach zu heftig war, ging einfach nicht. Er brauchte mehr Selbstbeherrschung. Viel mehr Selbstbeherrschung, denn so ging das nicht weiter!

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