Ruug das Monster

Krieger hielt lange Kriegsrat mit Barry. Für den war die Sache eigentlich sofort klar. Mit der Megaclite ein Sternensystem erobern lag voll auf seiner Linie und langsam gefiel es ihm, mit dem Schiff hier gestrandet zu sein. Es war höchst unwahrscheinlich, dass er im Raum der GemSpa so oft zum Einsatz gekommen wäre.

Es folgte die Besprechung mit Tiffany. Krieger rief sie zu sich, erklärte ihr den Plan und wollte ihre Meinung dazu wissen.

»Tja Krieger, im Prinzip finde ich den Plan nicht schlecht. Aber ich sehe da auch ein paar Probleme.«

»Kapitän Krieger!«

»Wie auch immer.«

»Und welche Probleme?«

»Nun, wir verändern die Machtverhältnisse in dieser Region. Derzeit, wenn Ruugs Infos da richtig sind, scheint ja zwischen den Völkern so etwas wie Frieden zu herrschen. Helfen wir nun aber einer Seite, eine Eroberung durchzuführen, wird die andere Seite sich das natürlich nicht gefallen lassen. Es wird zu Vergeltungsschlägen kommen und wahrscheinlich auch zu einem Krieg.«

»Das ist schon richtig. Doch wenn ich ehrlich sein soll, ist es mir egal. Ich will nur möglichst einfach durch diese Region.«

»So hätte ich sie nicht eingeschätzt. Aber gut. Wenn ihnen das egal ist, ich bin mit dem Plan einverstanden!«

»Hervorragend! Dann setzen wir ihn um. Ich werden … Nein. Sagen sie bitte Pamela, sie soll unseren Kurs ändern. Die Daten habe ich bereits unter Krieger T1 abgespeichert. Das wäre alles.«

Tiffany, die nun eigentlich Schichtende hatte, ging zurück auf die Brücke, instruierte Pamela und wartete noch, dass sie den Kurs korrigierte. Als das Schiff seine neue Flugbahn eingeschlagen hatte, verschwand Tiffany. Jetzt noch ins Arsch, was trinken und ein bisschen die finanziellen Reserven aufstocken, dann schlafen. Die nächsten Tage würden wieder sehr langweilig werden.

Auf halbem Weg zum Arsch, Tiffany war gerade an einer Abzweigung vorbeigekommen, gab es von dort merkwürdige Geräusche. Als wäre etwas hingefallen. Tiffany entschloss nachschauen zu gehen. Sie ging die Abzweigung entlang, doch nichts war zu sehen. Plötzlich wieder ein Geräusch. Wieder ging sie der Sache nach, konnte jedoch keine Ursache dafür finden. Erneut dieses Geräusch. Als würde ein leerer Kanister umfallen. Dieses Mal jedoch deutlich lauter.

Tiffany erreichte die Tür eines Frachtraums. Aber nichts wies daraufhin, dass hier etwas umgefallen war, denn hier stand nichts herum. Protokoll der GemSpa. Die Korridore sind keine Lagerfläche!

Sie öffnete die Tür. Drinnen sah alles ganz normal aus. Nichts war umgefallen, nichts schien irgendwie Geräusche gemacht zu haben. Dennoch, Tiffany wollte herausfinden, was das denn nun war und ging weiter hinein. Die Tür schloss sich automatisch, doch nein, nichts!

Nachdem sie alles kontrolliert hatte dachte sie schon daran, von ihrem Verstand einen Streich gespielt bekommen zu haben. Also doch ins Arsch und nicht weiter darüber nachdenken.

Sie hatte sich umgedreht und war vielleicht drei Schritte zur Tür gegangen, als sie auf einmal etwas spürte. Etwas legte sich um ihren Hals und drückte ihr die Luft ab. Nur einen kurzen, erstickten Schrei konnte sie abgeben. Schon spürte sie, wie noch mehr von ihr gepackt wurde. Ein fester Griff, der sie sogar anhob. Sie hörte das Geräusch ihrer Uniform, die offensichtlich kraftvoll zerrissen wurde.

Was war da nur los? Tiffany war zu keinem klaren Gedanken fähig. Sie hatte nur den Wunsch, diesen Griff um ihren Hals zu lösen. Obwohl sie auch merkte, der war zwar fest und das Atmen fiel ihr schwerer, doch schlussendlich wurde sie nicht erwürgt. Sie bekam noch ausreichend Luft.

Mit einem Mal spürte sie noch etwas. Irgendetwas war gerade unsanft in sie eingedrungen. Fest, heftig und da sie kein bisschen erregt und folglich trocken war, auch schmerzhaft. Erst in ihre Vagina, doch kurz darauf auch in ihren Hintern. Gerade eine Sekunde später drang auch etwas in ihren Mund und da wusste sie genau, was hier gespielt wurde!

Es war Ruug. Er hatte sie in den Frachtraum gelockt und verging sich nun an ihr. Sofort war ihre Angst weg und wich einer übermenschlichen Erregung. Genau so hatte sie es sich immer vorgestellt. Beim ersten Mal mit Ruug war es ja freiwillig. Sie bot sich an, wurde akzeptiert, brachte sich in Position und wurde genommen. Aber so? Ruug war zum Monster geworden, welches ihr aufgelauert hatte und sie jetzt einfach benutzte. Damit war auch der letzte Aspekt ihres Fetischs befriedigt.

Doch damit war es noch nicht zu Ende, sondern fing erst an! Sie konnte diese Nummer nicht mit der Ersten vergleichen. Nicht nur das Vorspiel hatte sich geändert. Ruug penetrierte sie überall so heftig, Tiffany konnte das gar nicht erfassen! Auch ein Genital legte sich zwischen ihre Brüste, während diese von Tentakeln zusammengedrückt wurden. Alles ging so schnell und war so heftig, Tiffany konnte nicht mehr differenzieren, ob sie nur geil war oder dauernd kam. Es war einfach nur brutal.

Aber auch damit endete es nicht. Ruug fickte sie in alle Löcher und schien immer wilder zu werden. Bis das Genital, welches sie in die Muschi stiess, total wild zu spritzen begann. Kam da mehr, als beim ersten Versuch? Tiffany fühlte sich auf jeden Fall gestopft wie eine Weihnachtsgans.

Das Genital verschwand und wurde augenblicklich von dem letzten, verbliebenen Exemplar ersetzt. Was ein merkwürdiges Gefühl! Ruug hatte ihrer Muschi nicht viel Zeit gelassen, so dass kaum etwas von seinem Samen auslaufen konnte. Sein erneutes Eindringen zusammen mit dieser Menge an Samen in ihr, ergab ganz neue, eigenartige Gefühle. Doch die Tatsache, dass sie es erdulden musste, steigerte erneut ihre Erregung.

Lange ging das Spiel nicht, doch Tiffany war überhaupt nicht traurig deswegen. Fast zeitgleich explodierten auch die anderen Genitalien. In ihrer Muschi schien Überfüllung zu herrschen. Es spannte extrem in ihr und fing auch an unangenehm zu werden. Ihr Hintern fühlte sich an, als hätte sie einen Einlauf bekommen und das Genital zwischen ihren Brüsten versaute sie heftig. Schliesslich noch ihr Mund. Auch da kam so viel, Tiffany konnte es nicht alles schlucken. Sie hustete, wodurch das Genital fast herausgeschleudert wurde und damit zusammen auch die Reste des Samens.

Ruug hielt sie noch einen Moment und setzte sie dann auf dem Boden ab. Ganz vorsichtig. Sofort kam er herab und glitt auf Tiffany zu, die von der kurzen, aber extrem heftigen Nummer absolut kraftlos auf dem Boden lag.

»Ist alles in Ordnung Tiffany?«

Sie hob nur einen Finger und versuchte, von irgendwoher noch ein paar Kräfte zu mobilisieren. Fast so lange, wie die Nummer selbst, dauerte es, bis sie wieder sprechen konnte.

»Ja, alles in Ordnung. Was war denn mit dir los?«

»Nun, ich habe in der Datenbank des Schiffes geschaut und entdeckt, dass du kurze Filme besitzt, die eine Paarung zwischen einer Frau und einer mir artverwandten Kreatur zeigen. Diese habe ich studiert und bin zu dem Schluss gekommen, eine solche Paarung sollte mit Überraschung und etwas Gewalt einhergehen. Habe ich es richtig gemacht?«

Tiffany, die immer noch am schnaufen war, schaute Ruug nur grimmig an.

»Absolut richtig! Das war die geilste Nummer meines Lebens. Aber, mein lieber Ruug, wenn du noch einmal ungefragt in meiner Datenbank schnüffelst, binde ich dich mit deinen Genitalien hinten ans Schiff und sage Pamela, dass sie Pirouetten drehen soll!«

»Verzeih mir Tiffany. Ich wusste nicht, dass ich mir das nicht ansehen darf.«

»Ach nein? Warum denkst du denn, sind private Datenbanken geschützt?«

»Geschützt?«

»Na warum muss man denn einen Code eingeben, um auf die Datenbanken zugreifen zu müssen?«

»Oh! Das ist ein Code? Ich dachte, es wäre eine Methode die Datenbank aufzurufen. Tatsächlich habe ich mich schon gefragt, warum das nicht einheitlich ist!«

»Es gibt da aber etwas, was du nicht bedacht hast, mein lieber Ruug.«

»Und was wäre das?«

»Hallo? Meine Kabine liegt vier Decks höher in der Nähe des Bug! Meine Klamotten sind im Arsch, ich bin total versaut, wie soll ich denn so in meine Kabine kommen?«

»Nun, ich könnte deine Kleidung aus dem Arsch holen!«

»Sehr lustig. Im Arsch, also kaputt, nicht mehr zu gebrauchen! Aber sag, wenn du schon problemlos in die Datenbank kommst, kannst du dann auch in mein Quartier?«

»Natürlich.«

»Dann schleich dich! Bring mir eine neue Uniform und ein grosses Handtuch. Ich verstecke mich in der Zeit hier!«

Sofort war Ruug unterwegs. Tiffany musste grinsen.

Print Friendly, PDF & Email

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.